Das ist Berlin!

berlinBerlin: Die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten

Gerade die Kontraste zwischen historischen Bauwerken und zeitgenössischer Architektur, zwischen Tradition und Moderne, zeichnen die Stadt aus. Die Geschichte einer ganzen Nation erzählen die Berliner Sehenswürdigkeiten vom Brandenburger Tor bis hin zum Bundeskanzleramt. In der deutschen Hauptstadt befinden sich auch alle großen Regierungsgebäude, darunter der historische Reichstag als Sitz des deutschen Parlaments.

Berlin ist die Stadt der Künste, der Künstler und der Museen. Über 170 Museen – darunter die weltberühmte Museumsinsel – zeigen die Schätze der Welt. Bedeutende Orchester – so die international gefeierten Berliner Philharmoniker – und seine drei großen Opernhäuser mit ihren aufsehenerregenden Opern- und Ballettinszenierungen machen Berlin zum Eldorado für Klassikliebhaber aus aller Welt. Und die zahlreichen Theater, Varietés, Revuetheater und zahlreiche Kabaretts sorgen für Unterhaltung für jeden Geschmack.

Unzählige Shoppingmöglichkeiten bieten der berühmte Kurfürstendamm, die elegante Friedrichstraße und die originellen Boutiquen rings um die Hackeschen Höfe.

Berlin setzt die neuesten Trends in Lifestyle, Musik und Kunst. Inspiriert von der überbordenden Kreativität, kommen immer mehr Künstler aus aller Welt nach Berlin und machen die Metropole gerade heute zu einem der spannendsten Orte Europas.

Der ständige Wandel zeichnet die lebendige, vor Energie übersprudelnde Metropole aus.

Und doch ist Berlin auch eine entspannte Stadt mit vielen Freiräumen, die Luft zum Atmen lassen. Berlin ist die grünste Metropole Deutschlands mit weitläufigen Parkanlagen, Wäldern und Seen. Diese Entspanntheit findet man überall in der Stadt. Im Sommer findet das Leben in Berlin draußen statt: in den Strandbars, Cafés und in den Open-Air-Kinos und -Theatern, in denen der Sonnenschein und die lauen Sommernächte genossen werden.

Fuente:

http://www.germany.travel/de/reiseinformation/bundeslaender/bundeslaender/berlin/berlin.html

Die 16 Bundesländer: Berlin

Berlin ist Hauptstadt, Regierungssitz, Kultur- und Partymetropole. Eine faszinierende Stadt in ständigem Wandel. Vielleicht ist Berlin genau deshalb das beliebteste Städtereiseziel Deutschlands.

Während der Corona-Pandemie macht der Berlin-Tourismus Pause. Nicht aber die Begeisterung für diese Stadt, die sich darauf freut, bald wieder Besucher zu empfangen. 2019 waren es 14 Millionen – das sind dreimal mehr Touristen als Berlin Einwohner hat. Für einen Berlin-Besuch gibt es viele gute Gründe. 

Wo verlief die Mauer?

Diese Frage stellen sich Touristen aus aller Welt. Check-In Moderator Lukas Stege hat einen Tipp. Wer dem Mauerradweg folgt, lernt Orte kennen, an denen die Geschichte der einst geteilten Stadt deutlich sichtbar wird. Vom Mauerpark bis zum Check-Point Charlie, von der Bernauer Straße bis zur Eastside Gallery. Die Dreharbeiten fanden vor der Corona-Krise statt.

Horizonterweiterung
Sie bewahren Kunst und Kunstschätze, Geschichte und Wissen. Die Berliner Museen. 170 stehen zur Auswahl, hinzukommen zahlreiche Gedenkstätten und Ausstellungshäuser. All das fügt sich zu einer einzigartigen Museumslandschaft, die zu einem Streifzug durch die Geschichte der Menschheit einlädt.

Alte Nationalgalerie

Ein Beispiel für das reiche Kulturangebot der Stadt ist die die Alte Nationalgalerie, ganz im Stil eines antiken Tempels auf der Berliner Museumsinsel erbaut. In den Museumssälen wird die ganze Palette der deutschen Kunst des 19. Jahrhunderts und der beginnenden Moderne ausgebreitet, mit Meisterwerken wie «Der Mönch am Meer» des romantischen Malers Caspar David Friedrich.

Frauenorte in Berlin

Berlin ist das einzige deutsche Bundesland, in dem der Weltfrauentag ein Feiertag ist. Die Hauptstadt lässt sich aber auch an allen 365 Tagen im Jahr aus der weiblichen Perspektive entdecken. Das hat Nicole Frölich, Moderatorin des DW-Reisemagazins Check-in getan. Hier ihre Tipps.

Vom Reichstag zum Bundestag 

Allein der Besuch der gläsernen Kuppel auf dem Reichstagsgebäude ist für viele Berlin-Touristen ein absolutes Muss. Das Bauwerk spiegelt zugleich wie kaum ein anderes die wechselvolle Geschichte Deutschlands, vom Kaiserreich bis zur Gegenwart.

Wahrzeichen Brandenburger Tor

Unvergessen sind die Bilder aus der Nacht vom 9. November 1989, als sich auf der Berliner Mauer vor dem Brandenburger Tor Ost- und West-Berliner in den Armen liegen. 30 Jahre nach dem Mauerfall ist das berühmte Tor das Symbol der Teilung und Wiedervereinigung Deutschlands – und eine der meist fotografierten Sehenswürdigkeiten Berlins.

Fuente: https://www.dw.com/de/die-16-bundesl%C3%A4nder-berlin/a-42197090

138,875 Berlin Stock Photos, Pictures & Royalty-Free Images - iStock

Die Geschichte Berlins

Die mittelalterliche Doppelstadt Cölln-Berlin

Zwei mittelalterliche Kaufmannssiedlungen an den Ufern der Spree, auf dem Gebiet des heutigen Bezirks Mitte – hier hat die deutsche Hauptstadt ihren Ursprung. Die eine der beiden, mit dem Namen Cölln, wurde 1237 das erste Mal urkundlich erwähnt; dieses Jahr gilt als Gründungsjahr der Stadt.

Die andere Siedlung gab der Stadt langfristig ihren Namen: Berlin. Erste urkundliche Eintragung: 1244. Der Name Berlin ist wohl slawischen Ursprungs und bedeutet «Sumpfstadt»; die Siedlung lag auf den trockenen Flächen inmitten eines Sumpfgebietes.

Die Siedlung Berlin schloss sich 1307 mit Cölln zusammen, um ihre Rechte gegenüber dem Landesherrn zu sichern und auszuweiten. Zwölf Ratsmänner aus Berlin und sechs aus Cölln saßen im Rathaus, eine gemeinsame Stadtmauer wurde gebaut. Die Städte bildeten damit nach außen eine Einheit, behielten aber jeweils ihre eigenen Verwaltungen und Haushalte.

Brandenburg wurde zu dieser Zeit vom sächsischen Geschlecht der Askanier beherrscht. Als der letzte Askanier 1319 starb, gab es einen langen Kampf um die Herrschaft zwischen den Luxemburgern und den Wittelsbachern, unter dem die Bevölkerung der Doppelstadt zu leiden hatte.

500 Jahre Herrschaft der Hohenzollern

Die Bürger von Cölln-Berlin wandten sich wegen ihrer misslichen Lage 1411 an den Markgrafen Sigismund, der Friedrich von Hohenzollern als Schutzherrn für die Doppelstadt einsetzte. Nur vier Jahre später wurde Friedrich I. zum Kurfürsten von Brandenburg ernannt – der Auftakt zur 500 Jahre dauernden Herrschaft der Hohenzollern.

Inzwischen hatte Cölln-Berlin rund 8500 Einwohner und bestand aus etwa 1100 Häusern. 1432 wurden die beiden Teile endgültig vereinigt, der inzwischen regierende Friedrich II. machte Berlin zur Hauptstadt Brandenburgs. Er ließ auch das erste Berliner Schloss – das künftige Stadtschloss – erbauen.

Im 16. Jahrhundert wuchs die Stadt durch holländische und italienische Einwanderung zunächst weiter. Doch verschiedene Pestepidemien dezimierten die Bevölkerung drastisch.

Auch danach ging es schlecht weiter für die Stadt: Der Dreißigjährige Krieg (1618 bis 1648) war verheerend für Berlin wie auch für weite Teile Europas. Als er endete, hatte der Kurfürst seinen Hof nach Königsberg verlegt, und die Stadt zählte nur noch 6000 Einwohner.

Unter Kurfürst Friedrich Wilhelm (1640 bis 1688) gedieh Berlin allerdings wieder. Am Ende seiner Regentschaft lebten 20.000 Menschen in einer Stadt, die einen zeitgemäßen Befestigungsring, einen Lustgarten sowie eine repräsentative Allee (Unter den Linden) erhalten hatte und zum Zentrum des Brandenburger Handels geworden war.

Preußen-Könige: Schöngeister und Pragmatiker

Der Nachfolger Friedrich Wilhelms erhob 1701 einen Teil des Herzogtums Preußen zum Königreich und ließ sich zu König Friedrich I. von Preußen krönen. Nach der Vereinigung mit drei umliegenden Städten wurde Berlin 1709 zur Haupt- und Residenzstadt Preußens.

König Friedrich I. war ein Schöngeist: Unter ihm etablierte sich die Akademie der Künste, und er ließ mehrere barocke Schlösser bauen.

Sein Sohn Friedrich Wilhelm I. hingegen war eher pragmatisch: Während seiner Regentschaft (1713 bis 1740) wurde eine neue Mauer um die erweiterte Stadt gebaut, deren Einwohnerzahl auf rund 90.000 angewachsen war.

Nachfolger Friedrich II. (1740 bis 1786) lag vor allem am Herzen, dass Berlin zu einer Metropole der Künste wurde. Ende des 18. Jahrhunderts erlebte die Stadt eine erneute Blütezeit, die Einwohnerzahl stieg auf über 150.000 an.

Industrieller Aufschwung nach der Reichsgründung

Als im Jahr 1806 der französische Kaiser Napoleon mit seinen Truppen in Berlin einmarschierte, floh der preußische König Friedrich Wilhelm III. nach Königsberg. Nach zwei Jahren französischer Besatzung kehrte er zurück.

Ab diesem Zeitpunkt schritt die Industrialisierung Preußens und Berlins voran – bis im Jahr 1844 eine Rezession ganz Europa erfasste. Die Folgen für Berlin: Ein Viertel der Bevölkerung wurde in Armut gestürzt. 1847 kam es zu Aufständen der Hungernden, die blutig niedergeschlagen wurden.

Wilhelm I. übernahm im Jahr 1861 den preußischen Thron. Kurz darauf wurde Otto von Bismarck zum Kanzler ernannt. Er sicherte Preußens Vormachtstellung im deutschsprachigen Raum. Bismarcks nächstes Ziel war die Gründung eines einheitlichen deutschen Staates unter preußischer Vorherrschaft.

Dies gelang mit der Reichsgründung am 18. Januar 1871, die Berlin zur deutschen Hauptstadt und Wilhelm I. zum deutschen Kaiser machte. Für die Stadt begann nun der industrielle Aufschwung, der mit einer enormen Zunahme der Bevölkerung einherging. So lebten 1905 mehr als zwei Millionen Menschen in Berlin.

Große Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg betraf Berlin erst relativ spät, als es 1916 und 1917 Hungersnöte und Streiks gab. Kaiser Wilhelm II. dankte nach der deutschen Niederlage und der Revolution von 1918 ab.

Am 9. November desselben Jahres riefen mit Philipp Scheidemann und Karl Liebknecht gleich zwei Politiker in Berlin die erste deutsche Republik aus.

Im Jahr 1920 gab es eine Stadtreform: Sieben umliegende selbstständige Städte, 59 Landgemeinden und 27 Gutsbezirke wurden in die Stadt Groß-Berlin eingemeindet, sodass Berlin auf 3,8 Millionen Einwohner anwuchs.

Die Bürger litten in der Folgezeit unter der anwachsenden Arbeitslosigkeit und einer immer rascher voranschreitenden Inflation. Dennoch konnte sich die Stadt als deutsches Zentrum des kulturellen Lebens mit Theatergrößen wie Max Reinhardt und Bertolt Brecht etablieren.

Der Börsenkrach von 1929 und die anschließende Depression bereiteten extremistischen Politikern einen Nährboden. 1933 wurde der Nationalsozialist Adolf Hitler zum Reichskanzler ernannt. Die Olympischen Spiele in Berlin wurden 1936 zu einer reinen Propagandaveranstaltung der Nationalsozialisten.

Mit der Reichspogromnacht am 9. November 1938 begann der offene Terror gegen die jüdische Bevölkerung: Neun der zwölf Berliner Synagogen gingen in Flammen auf, jüdische Geschäfte wurden geplündert und etwa 1200 jüdische Bürger verhaftet.

Als schließlich am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg begann, litt die Berliner Bevölkerung schon bald unter Versorgungsengpässen.

Bis zum Ende des Krieges im Mai 1945 wurde die Stadt immer wieder bombardiert. 50.000 Berliner starben, 600.000 Wohnungen wurden zerstört und von vormals 4,3 Millionen Einwohnern lebten noch 2,8 Millionen in der Stadt.

West-Berliner Inseldasein bis zum Mauerfall

Durch das Potsdamer Abkommen wurde Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg in vier Sektoren aufgeteilt, von denen je einer von sowjetischen, amerikanischen, britischen und französischen Truppen besetzt wurde. Dadurch wurde Berlin zum Brennpunkt des Kalten Krieges.

Die Sowjets versuchten durch eine Blockade der Westsektoren von Juni 1948 an, die gesamte Stadt zu besetzen. Dem begegneten die Amerikaner mit der Luftbrücke, der Versorgung der Westsektoren durch die «Rosinenbomber». Mit dem Ende der Blockade im Mai 1949 endete auch die gemeinsame Verwaltung Berlins.

1949 war ebenfalls das Geburtsjahr der Bundesrepublik Deutschland mit der Hauptstadt Bonn und der Deutschen Demokratischen Republik mit der Hauptstadt Ostberlin. Westberlin fristete von diesem Zeitpunkt an ein Inseldasein.

Um den Strom der Flüchtlinge in den Westen langfristig einzudämmen, beschloss die DDR-Regierung 1961 den Bau der Mauer. Die Berliner Mauer teilte 28 Jahre die Stadt, bis am 9. November 1989 die Grenze zwischen den beiden deutschen Staaten geöffnet wurde.

Fuente: https://www.planet-wissen.de/kultur/metropolen/berlin_aufbruch_nach_dem_mauerfall/pwiediegeschichteberlins100.html

«Berlin ist wie eine Brücke ohne Geländer»

Was ist Berlin? Und was will es ein? Ein Jahr lang hat sich die Senatskanzlei auf die Suche nach der DNA der Hauptstadt begeben. Hat Einwohner, Marketingexperten und Akteure der Stadtgesellschaft befragt und das Ergebnis in einem Leitbild (86-seitige PowerPoint-Präsentation und 37-seitiges Strategiepapier) zusammengefasst. „Berlin bleibt anders.“ Stellt sich bloß die Frage: Wie?

„Es verändert sich viel, aber es findet keine Entwicklung statt“, heißt es in der Auswertung, die in erster Linie Marketingzwecken dienen soll (aus der man aber durchaus auch einen Weckruf an die Politik lesen kann!). Und: „Berlin ist geprägt durch planloses Überdrehen.“ Sprich: Bis dato fehlt eine Vision.

Im Rahmen der «Forschungsreise» hat die Senatskanzlei im Zeitraum von April 2018 bis März 2019 nach eigenen Angaben 2500 Menschen aus Berlin, Deutschland und international gefragt. Wir geben Einblick in die Selbstfindungsphase – zusammengefasst in 15 Zitaten aus der Befragung (Q: Senatskanzlei):

  1. „Berlin ist wie eine eigene Welt.“
  2. „Berlins Rolle ist es nicht, der Streber der Bundesrepublik zu sein. Das können andere besser. Berliner ist, wer im Bus auf der Klassenreise die Rückbank sucht, wer den Joint weitergibt, wer die Musik lauter dreht, wer das Scheitern nicht scheut.“
  3. „(…) anyone can be a Berliner. Ich bin auch ein Berliner.“
  4. „Nach seiner Façon zu leben, liegt in Berlin eben irgendwo zwischenSchrebergartenund Berghain.“
  5. „Manchmal ist Berlin ein Kiezdorf. DasNachtleben in Berlinfunktioniert nur, wenn man keine Nachbarn hat, die sich über den Lärm beschweren.“
  6. „Von mir aus könnte man um Charlottenburg eine Mauer bauen.“
  7. „Alles wird mehr, die Stadt wächst in allen Bereichen: Menschen, Bauvolumen, Dreck.“
  8. „Das Gefühl hat sich verändert und das Freiheitsversprechen ist weg. Wir müssen uns davon verabschieden – das Besondere der Stadt jedoch weiter verteidigen.“
  9. „Wenn man niemanden hat, der aufpasst, und keine Struktur hat, dann kann man hier durchaus kaputtgehen. Man kann aber auch völlig eingesogen werden.“
  10. „Härte wird auch Direktheit genannt. Und die ist auch sehr humorvoll. Der Berliner ist schlecht gelaunt. Wenn du ihm die schlechte Laune zurückgibst, kriegst du Liebe!“

„Berlin ist eine ehrliche Haut.“

  1. „Berlin ist wie eine Familie, in der es kein Familienoberhaupt gibt und alle machen, was sie wollen, und sich streiten. Ich würde mir wünschen, dass es ein Familienoberhaupt gibt, das mal ein Machtwort spricht.“
  2. „Ich mache mir um meinen Kiez Sorgen. Ich habe es hier geliebt. Jetzt wird aber eine riesige Mall gebaut,Urban Spreeverschwindet, der Kletterpark ist weg, die A100 kommt, riesige Wohnhäuser werden gebaut.“
  3. „Berlin ist eine Brücke ohne Geländer. Runterfallen ist erlaubt, im Gegensatz zum restlichen Deutschland.“
  4. „A city on the edge, like Amsterdam.“

Bleibt Berlin anders? Die letzten Jahre zeigen, dass sowohl die „Heimat der Vielfalt“ als auch der „Freiraum der Möglichkeiten“ keine Selbstverständlichkeiten mehr sind, heißt es in der Analyse weiter. Das große Versprechen Berlins werde bedroht und begrenzt. Je mehr jeder mache und tue, was er wolle, desto zerrissener werde die Gemeinschaft. Neben der (individuellen) Freiheit als Recht, brauche es deshalb auch die Offenheit (gegenüber der Freiheit anderer) als Pflicht. Es brauche ein Berlin, das Gemeinwohl als Priorität setzt. Das grenzenlose „Ich“, so das Fazit, soll deshalb zum grenzenlosen „Wir“ umgedeutet werden. Berlin soll sich als Hauptstadt verstehen, „die ihr Wachstum verantwortungsvoll, gerecht und gemeinsam gestaltet und für Wirtschaftskraft, Lebensqualität und Solidarität steht“. Dann mal los!

Fuente: https://www.tagesspiegel.de/berlin/die-stadt-in-15-zitaten-berlin-ist-wie-eine-bruecke-ohne-gelaender/24197590.html

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