Jetzt ist Sommer: die Grillsaison

grillenDie Deutschen beim Grillen

Es ist heiß in Hamburg. Die Temperaturen sinken erst spät am Abend unter 20 Grad. Über dem Elbstrand der Hansestadt liegt eine nahezu geschlossene Decke aus würzigem Grilldunst mit einer leichten Note Flüssiganzünder. Die sandige Meile ist brechend voll. Ein Grill steht neben dem anderen. Drumherum kleine plaudernde Grüppchen. Das meiste Grillgut brutzelt auf sogenannten Einweggrills, Aluschalen mit einer Portion Kohle hinter Gittern. Einige vertrauen ihr Fleisch wackligen Dreibein-Rundgrills an. Die Besitzer der angrenzenden Gärten mit den teuren Elbblick-Häusern hantieren mit Wendezangen an Edelstahlgrills mit Kaminzug oder Kugelgrills. Eines wird hier sofort klar: Grillen im Freien verbindet. Egal ob Student oder Elbhausbesitzer. Und es ist kommunikativ. Und es wird so einiges falsch gemacht.

Elmar Hör bekäme beim Anblick so mancher Feuerstellen möglicherweise sofort leichte Kopfschmerzen. Er ist der Vorsitzende des Deutschen Grillsportvereins. Der größte Grillclub der Republik, eine Art ADAC für Griller. Eine Instanz, die sich aus den Erfahrungen der rund 15.000 Mitglieder speist. 640.000 Diskussionsbeiträge in den Foren auf der Verbandswebsite, dazu über 4700 Grillrezepte.

«Wir setzen uns für das gute Grillen ein», sagt Hör. Die größte Sünde für ihn beim Grillen? Aluschalen! «Jehova! Das geht ja gar nicht», wettert Hör. Zweite Sünde, die am Elbstrand und durchaus auch in den Gärten gern begangen wird: fertig mariniertes Fleisch. «Ich verstehe gar nicht, warum das so ein Renner ist», verzweifelt der oberste Grillsportler. Die Marinade schmecke nicht und die Tunke solle womöglich minderwertiges Fleisch kaschieren. Und dann das Ablöschen mit Bier! Für ein Drittel der Griller so etwas wie ein Geheimtipp. Für Hör jedoch ein Eintrag ganz weit oben im Grillsünden-Register. Bier trinke man beim Grillen, aber gieße es keinesfalls über das Fleisch direkt in die Kohlen. Das Zeug wirbelt die Asche auf, die auf das Fleisch niedergeht und es schwer genießbar werden lässt.

Quelle: http://www.stern.de/genuss/essen/ein-land-am-grill-so-brutzeln-die-deutschen-1583987.html

Deutschlands Freizeitvergnügen Nummer 1 – Das Grillen!

Der Sommer ist die Jahreszeit für Outdoor-Aktivitäten jeglicher Art. Neben Joggen, walken und Radfahren erfreut sich kaum eine andere Freizeitbeschäftigung in den Monaten Juni, Juli und August einer größeren Beliebtheit wie das Grillen. Ob auf der Wiese, im freien Gelände und öffentlichen Parks – auf dem eigenen Balkon oder auf der Terrasse – grillen ist Generationen übergreifend in und liegt total im Trend. Und weil richtiges und professionelles Grillen für alle Grillfreaks beinahe einer Weltanschauung gleicht, ist die Angebotspalette moderner Grills schier grenzenlos. Der eine schwört auf seinen Holzkohlegrill und ist sich ganz sicher, mit ihm, und nur mit ihm, eine unverkennbare rauchige Geschmacksnote zu erreichen, die zudem nach Freiheit und Weite schmeckt, während der andere seinen Hightech-Elektrogrill mit Wohnambiente favorisiert, und wieder ein anderer seinen komfortablen und vielfältig einsetzbaren Barbecue Gasgrillwagen in den sogenannten «Grillhimmel» lobt. Mögen sich an den verschiedenen Grillmodellen, Anzündtechniken und Garmethoden auch die professionellsten Grill-Geister scheiden, in einem Punkt sind sich alle eingefleischten Grillfans einig: grillen ist das geilste Freizeitvergnügen überhaupt.

Warum ist grillen so beliebt und was macht es so einmalig für die Deutschen?

Wenn die dunklen Wintermonate vorbei sind und die Tage wieder heller und länger werden, zieht es die Menschen nach draußen in die Natur. Für fast zweidrittel der Deutschen ist das der beste Grund endlich wieder zu grillen. Auch wenn es «nur» auf dem Balkon oder auf der eigenen Terrasse möglich ist. Grillen ist der Inbegriff gemütlichen Beisammenseins in der Natur während auf einem Grill Steaks, Würstchen und andere fleischlose Nahrungsmittel wie zum Beispiel Gemüse zubereitet werden. Sobald das Wetter mitspielt, zelebrieren vier von fünf Deutschen das Grillen zu einem festen Ritual. Im Durchschnitt grillt der Deutsche dreizehn Mal im Jahr und zieht die Gesellschaft mit Freunden einem romantischen Grillabend mit dem Partner vor. «Professionelle Freizeitgriller» brechen aber mit ganz viel Grill-Lust und Leidenschaft aus dieser Statistik aus. Sie holen auch dann ihre Grillutensilien heraus, wenn der Sommer sich nicht von seiner besten Seite zeigt. 13 Prozent zelebrieren das Grillen auch im Winter. Ihr Start in die Grillsaison ist daher auch wetterunabhängig. Für dreiviertel aller Deutschen steht weniger die Jahreszeit als die kreative Tätigkeit beim Grillen im Vordergrund. 44 Prozent der Freizeitgriller haben sogar den Anspruch, unbedingt Grillmeister sein zu wollen. Bei dieser eher «hochheiligen» Handlung ist es fast schon selbstverständlich, dass das ein oder andere kühle Bierchen den Grillspaß perfekt abrundet. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass Grillen von 76 Prozent der Befragten als das «Heiligtum der Männer» angesehen wird. Der Mann ist Herr an der Grillzange. Nur ungern gibt er diese verantwortungsvolle Tätigkeit aus der Hand.

Was bevorzugen Deutsche auf ihrem geliebten Grill?

Das Freizeit-Event «Grillen» macht gute Laune und lässt so manchen Grill-Spezi kreative Bruzzelkünste entfalten. Aber auch zu besonderen Anlässen wird der Grill angeschmissen. Zweidrittel der deutschen Männer machen aus ihrem Geburtstag ein Grill- Event. Dabei steht bei allen Möglichkeiten kreativer Grillkunst der Verzehr von Fleisch eindeutig im Vordergrund. Die typisch Deutsche Bratwurst schlägt mit 61 Prozent das saftige Steak mit 45 Prozent und das vielseitige Spießchen mit 18 Prozent um Längen. Der jährliche Verzehr von 200.000 Tonnen Bratwürste in Deutschland spricht zudem eine eindeutige Sprache des favorisierten Bratwürstchens. Das beliebteste Grillfleisch der Deutschen ist eindeutig das Schweinefleisch. Rindfleisch und Geflügelfleisch folgen mit jeweils 55 Prozent auf den Plätzen. Wobei Fisch zur bei 10 Prozent eine untergeordnete Rolle spielt. Der typisch deutsche Grillteller teilt sich in 20 Prozent Salat und 46 Prozent Fleisch auf. Die am häufigsten mitgegessenen Zutaten sind der Ketchup mit 53 Prozent knapp dahinter folgen die Knoblauchsauce mit 46 Prozent und die Steaksauce mit 35 Prozent. Kreativgriller wissen um die fantastische Abwechselung von gegrillten Kartoffeln, leckerem Obst, Grillkäse und mediterranem Gemüse.

Auch auf den Grill kommt es an!

Die Grundsatzdiskussion eingefleischter Grill-Spezies ist immer die gleiche und lässt ihre Ernsthaftigkeit beim Thema Grillen erkennen. Setzt man auf Gas, auf Elektrotechnik oder befeuert man seinen Grill mit Briketts oder Holzkohle? Bei aller unterschiedlicher «Weltanschauung» in Sachen Grill, der, mit dem unverwechselbaren Räucherduft, steht auch für die Urform eines Grills. Der Holzkohlegrill. Er ist bei allen Profi- und Freizeitgrillern die unangefochtene Nummer eins aller möglichen Grillvarianten. Ob Schwenk-, Kugel-, Säulen- oder Rundgrill. Trotz seiner unterschiedlichen Modellreihen erfordert der Spitzenreiter unter den Grills genaues Wissen. So muss zum Beispiel die Kohle gut durchgeglüht sein um den schädlichen Dämpfen des Anzünders entgegenzuwirken. Das einzigartige Gaumenerlebnis entstammt dem ureigensten Rauch verschiedener Holzkohle. Begeisterte Holzkohle-Grillfans erleben aber die absolute Geschmackskrönung mit einem großen Western-Grill, auch «Smoker» genannt. Diese amerikanische BBQ-Grillart spiegelt für sie das einzig wahre Grill-Feeling wider. Weil es aber auch Freizeitbruzzler gibt, die partout keinen Qualm und keinen Rauch mögen, kommt für sie das wahre Grillvergnügen aus der Steckdose. Elektrogrill-Liebhaber wissen aber auch, dass sie auf die einmalig urige Grillatmosphäre und auf das so typische Grillaroma verzichten müssen. Dafür werfen sie die geringere Brandgefahr in die Waagschale. Ein weiterer Big Point für leidenschaftliche Elektrogriller ist die Kombination aus Grill und Sandtoaster. Grill-Schnellstarter schwören auf die Präzisionstechnik eines Gasgrills der sie sekundenschnell in ihre geschmackliche Traumwelt entführt.

Wie war das doch gleich mit dem Geschmack?

Wenn auch Sie zu den 80 Prozent der Deutschen zählen, die das Grillen in ihrer Freizeit aus Spaß an der Freude zelebrieren und es vielleicht sogar zu einer hohen Kunst erheben wollen, dann werden Sie sicherlich mit einem Schmunzeln festgestellt haben, das Grillen wie richtiges Leben ist. Nämlich Geschmacksache. Das fängt beim Grund für einen Grillabend an. Geht über die Vielfältigkeit der zu grillenden Nahrungsmittel und deren Beilagen und endet schlussendlich beim GrilltypVierfünftel der Deutschen wissen mit Ihnen, dass Grillen mehr ist als profanes Kochen im Freien. Wie wahr!

Quelle: https://www.markt.de/ratgeber/freizeit/grillen/

So grill‘n die Deutschen, die Deutschen grillen so

Schweinesteak oder Gemüsespieße? Ein Gerät mit Kohle oder ein Barbecue-Smoker? Die Deutschen lieben seit jeher das Grillen und sehen sich als Experten am Rost – aber ihre Vorlieben wandeln sich.

Über vier Wochen hinweg fast täglich ein Fußballspiel – perfekte Aussichten für Deutschlands Fleischer. Die Verkaufszahlen von Grillfleisch jedenfalls dürften während der Fußball-Europameisterschaft in die Höhe schnellen. Denn Fußballübertragungen gehören für die Deutschen zu den beliebtesten Anlässen für einen Grillabend. Das zeigt eine Umfrage der Meinungsforscher von Forsa im Auftrag des Geflügelproduzenten Wiesenhof.

Zwar ziehen Geburtstage oder Feiertage wie Pfingsten und Christi Himmelfahrt noch weit mehr Bundesbürger an den Grill. Solche Ereignisse finden aber nur einmal im Jahr statt. Für die Fleischwirtschaft steht mit der EM daher nun ein Saisonhöhepunkt bevor. Denn auch wenn Vegetarier und Veganer mittlerweile große Aufmerksamkeit genießen und die Lebensmittelindustrie entsprechende Alternativen für sie geschaffen hat – auf Deutschlands Grills landet laut der Studie in 98 Prozent der Fälle Fleisch.

Unangefochtener Favorit ist dabei Schweinefleisch, gefolgt von Geflügel und Rind. Und das kommt nicht von ungefähr. Schließlich werden Würstchen zum überwiegenden Teil aus Schwein hergestellt. Und jene Würstchen finden sich hierzulande auf nahezu jedem Grill. Lediglich fünf Prozent der fast 1100 von Forsa befragten Bundesbürger geben an, keine Bratwürstchen zu brutzeln. Zudem sagen sechs Prozent, dass sie erst gar nicht grillen. Umgekehrt melden fast 40 Prozent der Studienteilnehmer, dass sie oft Bratwürste essen und weitere 33 Prozent, dass sie immer Bratwürste auflegen, wenn der Grill läuft. Der Pro-Kopf-Verbrauch summiert sich dabei auf fast drei Kilogramm pro Person und Jahr.

Die Liebe der Deutschen zum Schwein hat aber noch andere Gründe: Tradition und Gewohnheit zum Beispiel, wie es beim Verband der Fleischwirtschaft (VDF) heißt. In Südamerika gebe es seit Generationen vorwiegend Rindfleisch und in Deutschland sei eben Schweinefleisch der Favorit. Wohl auch wegen des deutlich geringeren Preises, wie Branchenexperten sagen.

„Kräuter-würzig“, „Pfeffer“ oder „Chilli-scharf“

Trotzdem bleibt auf dem Rost noch Platz für anderes Grillgut. Denn die Mehrzahl der Deutschen steht auf Vielfalt. Laut der Studie landen im Durchschnitt 3,5 verschiedene Produkte auf dem Grill, darunter zum Beispiel Rindersteaks, Hähnchenfilets und Lammkoteletts. Gut die Hälfte der Verbraucher kauft dabei fertig marinierte Ware, allen voran in den Geschmackssorten „Kräuter-würzig“, „Pfeffer“ oder „Chilli-scharf“. In Ostdeutschland liegt zudem die Sorte „Senf“ hoch im Kurs. Auf selbst mariniertes und gewürztes Fleisch setzt dagegen nur ein Drittel der Konsumenten. Weitere acht Prozent verzichten komplett auf die Marinade und grillen ihr Fleisch pur.

Zumal begleitend Soßen und Dips gereicht werden. Lediglich zwei Prozent der Befragten verzichten auf diese Geschmackshilfe. Damit stehen Soßen und Dips auf einer Stufe mit Brot und Baguette sowie Salat und alkoholfreien Getränken, die laut Studie genauso selbstverständlich zum Grillvergnügen gehören. Bier wiederum kommt zwar ebenfalls auf einen hohen Wert, fehlt aber schon bei zehn Prozent der Grillevents in Deutschland.

An mangelnden Vorräten kann es dabei nicht liegen. Immerhin ist die Mehrzahl der Grillaktionen gut vorbereitet. Lediglich ein Viertel der Treffen findet spontan statt, also noch am gleichen Tag. Die Mehrzahl der Grillvergnügen hat einen Tag Vorlauf, in immerhin 27 Prozent der Fälle liegen zwischen Idee und Umsetzung sogar bis zu einer Woche. Am Tisch sitzen dann Familie und Freunde. Zumal es zwei Dritteln der Griller auf das gemütliche Beisammensein ankommt. „Damit bleibt Grillen ein Gemeinschaftserlebnis“, sagt Ingo Stryck, der Marketing-Geschäftsführer von Wiesenhof. Im Durchschnitt wird dabei für vier bis fünf Barbecue-Fans aufgetischt.

Bei der Frage nach der Art des Grills gewinnt Tradition vor Technik. Die große Mehrheit der Deutschen bevorzugt den klassischen Holzkohlegrill, immerhin 27 Prozent setzen auf ein Elektrogerät und weitere 14 Prozent auf einen Gasgrill. Die Bandbreite ist dabei allerdings groß. Schon mehr als zwei Drittel der Bundesbürger bezeichnen sich als ambitionierte Grillexperten – und wollen daher ein entsprechend gutes Equipment. Nicht selten werden daher drei- und vierstellige Beträge für Grills ausgegeben.

„Grillen ist seit Jahren ein Wachstumsmarkt“

Das lockt nun sogar Finanzinvestoren in die Branche. Die Bayerische Beteiligungsgesellschaft (BayBG) etwa hat sich jüngst bei Activa Grillküche aus dem oberfränkischen Selb eingekauft. Der Mittelständler verkauft unter anderem einfache Kohlegrills, aber auch Gasgrillküchen und sogenannte Barbecue-Smoker, also Öfen mit mehreren Brennkammern, in denen Speisen im heißen Rauch gegart oder geräuchert werden.

„Grillen ist seit Jahren ein Wachstumsmarkt, der weiterhin im Trend liegt“, begründet Alois Bösl, der Leiter Wachstum Bayern Nord bei BayBG, das Investment. „Somit sehen wir einen zukunftsfähigen Markt.“

Den sieht auch Ralf Bos. Der Gastronomielieferant und Delikatessenhändler aus Meerbusch bei Düsseldorf bietet daher ein großes Grillsortiment, insbesondere im Premiumbereich. Gasgrills aus Edelstahl kosten da schnell mal 2000 Euro und Smoker, die üblicherweise wie kleine Lokomotiven aussehen, sogar das Doppelte. Vor fünf Jahren noch habe er vielleicht einen Grill im vierstelligen Preisbereich pro Monat verkauft, sagt der Händler. Mittlerweile aber passiere das täglich.

Als neuen Trend sieht er derzeit die Variante Plancha aus Spanien. Gemeint ist eine großflächige gusseiserne Grillplatte, die mit Gas oder Strom auf Temperaturen bis 350 Grad erhitzt wird. Bei Niedrigtemperatur können darauf zwar auch klassische Würstchen und Nackensteaks gegrillt werden. Experten bereiten darauf aber viel lieber Fisch und Muscheln, Lammkaree und Rehkeule oder sogar Risotto, Gnocchi, Kräuter-Blinis und Organgenscheiben auf Baguette zu.

Gute Geräte kosten mehrere Hundert Euro

„Ein Plancha-Dinner kann schnell aus fünf bis acht Gängen bestehen“, sagt Mona Leone, die schon zwei Bücher über die mediterrane Grillmethode geschrieben hat und eher von „Outdoor-Küche“ spricht als von klassischem Grillen. „Wegen der hohen Temperaturen kann man sich vielseitig, fettarm und gesund ernähren“, sagt Leone. Nichts falle mehr durch den Grillrost.

Und auch mit Flüssigkeiten könne gearbeitet werden, um Aromen ins Essen zu bringen. Denn durch die hohen Temperaturen entstehe ein physikalischer Effekt, durch den Flüssigkeiten wie Wein oder Whisky nicht verdampfen, sondern auf den Hitze getragen werden und abperlen. Alle nicht flüssigen Bestandteile, also die Aromen, bleiben dagegen am Gargut haften und geben ihren Geschmack ab.

Quelle: https://www.welt.de/wirtschaft/article156130512/So-grill-n-die-Deutschen-die-Deutschen-grillen-so.html

Grilltips für den Sommer 2021

Der Grill sollte Ihrem Bedarf entsprechen

Für das Grillen braucht es nicht zwangsläufig ein teures Gerät. Ein ganz einfacher Holzkohlegrill schafft dasselbe Geschmackserlebnis und bietet das Flair des genussreichen Garens am offenen Feuer. Außer einem Grillrost benötigen Sie eine feuerfeste Zange mit langen Griffen und die richtigen Utensilien zum Anzünden des Holzkohlematerials. Ob Holzkohlen-, Elektro- oder Gasgrill, die Entscheidung liegt bei Ihnen. Wie oft und gerne Sie Ihren Grill anwerfen spielt dabei keine Rolle. Auch gibt es Familien, die gerne öfter mal ausgewiesene Grillplätze besuchen: Weil sie weder einen Garten noch einen geräumigen, zum Grillen geeigneten, Balkon besitzen. Grillgeräte gibt es in jeder Preislage mit und ohne Zubehör. Gas- und Elektrogrillgeräte benötigen keine lange Zeit zum Vorheizen wie etwa der Holzkohlegrill. Das ist ein Vorteil, wenn man Hunger hat und nicht so lange warten möchte. Grillen auf Holzkohle verleiht dem Fleischgenuss jedoch das einzigartige Raucharoma das Sie so lieben!
Grillgeräte begeistern je nach Modell mit Zusatzausstattung wie größere Ablagemöglichkeiten, Deckel über dem Grillgut und einiges mehr. Ein Beispiel für verschiedene Ausführungen von bewährten Gasgrills in unterschiedlichen Preislagen finden Sie bei Maxxus.

Sicherheit im Garten sowie auf Balkon und Terrasse

Kinder sollten Sie unbedingt von der Grillstelle fern halten und durchgehend beaufsichtigen. Das Grillgerät muss sicher und stabil stehen. Zu Gartenmöbeln, Büschen und Bäumen braucht es einen Mindestabstand von drei bis fünf Metern. Verwenden Sie keine Brandbeschleuniger und grillen Sie keinesfalls bei lebhaftem oder gar starkem Wind. Vermeiden Sie starke Rauchentwicklung. Auf dem Balkon/Terrasse einer Mietwohnung darf in der Regel nur ein Mal im Monat gegrillt werden, sofern im Mietvertrag nichts anderes steht. Gas- und Elektrogrills entwickeln deutlich weniger Rauch und auch der Funkenflug ist bei diesen Geräten im Gegensatz zum Holzkohlegrill geringer. Weitere Bestimmungen regelt der Mietvertrag oder die Hausordnung. Wer gerne öfter grillt, kann sich mit Freunden zusammen schließen und einmal hier und einmal dort grillen.

Das Grillen auf öffentlich ausgewiesenen Grillplätzen muss rücksichtsvoll gegenüber umliegenden Anwohnern sowie der Natur erfolgen. So darf auch hier nicht allzuviel Rauch entstehen und selbstverständlich dürfen die Grasnarbe oder andere Pflanzen des Platzes nicht beschädigt werden. Wegen Corona sind die jeweils aktuellen Bestimmungen der Region zu beachten. Seinen Müll nimmt jeder wieder mit und hinterlässt den Grillplatz ordentlich und sauber.

Grillen bedeutet mehr als nur Fleisch kross braten

Grillen ist mit einer Kunst zu vergleichen und es ist und bleibt meist die Domäne des Mannes. Das Grillen braucht sehr viel Aufmerksamkeit und Gefühl, um die jeweiligen Fleisch- oder Fischstücke individuell richtig zu behandeln. Das gilt fürs Würzen wie auch fürs Wenden und Verlagern auf dem Grill selbst. Doch die Mühe lohnt sich, denn beim Grillen entsteht dieses herrliche Aroma, welches sich in der Pfanne nicht entwickeln kann!

Bitte verwenden Sie zum Grillen kein gepökeltes Fleisch oder Würstchen in denen Nitritpökelsalz
enthalten ist. Es empfiehlt sich, Fleischstücke zum Kurzbraten zu verwenden, die nicht zu mager sind. Ein marmoriertes Stück Fleisch wie beispielsweise Schweinehals, Hüftsteak vom Rind oder ähnliches sind ideal. Je dünner die Fleischscheiben, umso rascher sind sie durch und neigen dazu, trocken und zäh zu werden.

Bitte würzen Sie das Grillgut erst nach dem Grillen. Auch sollte es ohne Salzzugabe mariniert werden, bevor es auf den Grillrost kommt. Vor dem Auflegen auf den Rost tupfen Sie das Fleisch oder den Fisch sorgfältig trocken. Denn die Kräuter in der Marinade wie Thymian, Rosmarin oder Oregano würden sonst in die Glut fallen und verbrennen. Verwenden Sie immer ein geschmacksneutrales sowie hocherhitzbares Öl zum Bestreichen von Fisch oder Fleisch. Das könnte beispielsweise Raps-, Oliven- oder Sonnenblumenöl sein. In den Salatsoßen oder Dipps zum Fleisch darf es gerne ein natives Pflanzenöl sein. Dieses zeichnet sich aus durch seine hochwertigen Fettsäuren und trägt damit einen wertvollen Beitrag zu gesunder Ernährung bei. Eine herzhaft gewürzte Kräuterbutter auf dem Teller ist das Tüpfelchen auf dem i! Die Kräuterbutter stellen Sie gerne selbst her nach Ihren persönlichen Vorlieben. Die gewürzte Butter kann Knoblauch, Salz und Pfeffer enthalten sowie auch Chili, Kräuter oder andere Aromen wie Zitrone und Limette, was sehr gut zu Fisch harmoniert. Portionsweise eingefroren hält die Kräuterbutter mindestens ein ganzes Jahr.

Die Garzeit der verschiedenen Fleischsorten richtet sich nach dem Fleisch oder Fisch sowie nach der Stärke der Fleischscheibe. Ein ca. 2 cm dickes Rindersteak wird etwa 6 Minuten bei starker Hitze gegrillt und weitere 4 bis 5 Minuten bei indirekter Hitze weiter gegart. Mögen Sie es etwas mehr durchgebraten, lassen Sie das Fleisch noch etwas länger in der indirekten Hitze liegen. Dasselbe gilt für Lamm. Schweinefleisch, Hackfleisch sowie Geflügel sollte immer ganz durchgebraten werden. Fisch braucht je nach Stärke meist eine kürzere Zeit zum Garen als Fleisch. Genauere Empfehlungen darüber finden Sie in der Anleitung Ihres Grillgerätes.

Als Beilage, vegetarisch oder vegan – Gemüse lässt sich super grillen

Es eignen sich Gemüse wie Aubergine, Zucchini, (vorgegarte)) Kartoffeln in der Folie, gefüllte Tomaten, Paprika, Pilze. Außerdem gefüllte Zwiebeln, Maiskolben, Brot und Apfelscheiben. Die Obstsorten sollten nicht zu saftreich sein. Härteres Gemüse wie Kohlrabi oder Karotten ggf. dünner schneiden der kurz blanchieren. Zu gegrilltem Fleisch und Fisch passen sehr gut bunte Blattsalate sowie Nudel- und Kartoffelsalate oder einfach nur ein leckeres Brot. Köstliche Dipps für Ihr fertig gegrilltes Fleisch stellten Sie aus Sauerrahm, frischen Kräutern, Zitrone und wer’s mag auch mit Knoblauch her. Ebenso kreieren Sie Salatsoßen mit Balsamiko und Raps- oder Olivenöl sowie mit Kräutern wie Schnittlauch, Petersilie, Essiggurken, Oliven und frischen Zwiebeln. Wer es gerne asiatisch süßsauer mag, kann Sojasauce mit in die Marinaden und Dressings geben. Es gibt eine Fülle an würzigen Dipps, die gegrilltem Gemüse sowie Fleisch und Fisch die Vollendung an Geschmack auf dem Teller verleihen. Auch Grillsaucen aus dem Handel sind zu empfehlen und eignen sich sowohl für Gemüse als auch für Fisch und Fleisch.

Den Grill reinigen – am besten sofort

Doch die Grillfläche ist meist nicht allzu groß und gerade wenn der Rost noch lauwarm ist, lässt er sich mit einem guten Spülmittel leichter reinigen, als wenn Fett und Ruß fest geworden sind. Elektro- und Gasgrills lassen sich besonders leicht reinigen. Den Grillrost des Holzkohlegrills bekommen Sie wieder sauber, indem Sie diesen entweder sofort mit Wasser und Spülmittel reinigen. Sind die Grillreste bereits angetrocknet, stellen Sie eine Paste aus Natron oder alternativ aus Backpulver her. Damit bestreichen Sie den Rost und lassen die Paste eine halbe Stunde einwirken. Danach gut abspülen, fertig.

Quelle: https://stadtleben.de/deutschland/news/2021/01/12/grilltips-fuer-den-sommer-2021/

Die Grillsaison ist eröffnet

Wilde Grillsaison

Für Viele gehört es zum Sommer wie Strand und Meer, wie das Eis vom Eissalon,
wie das Wandern auf Österreichs Bergen oder das Eintauchen in einen heimischen See: Das Grillen.

Und kaum ist sie eröffnet, beginnen auch schon die Diskussionen um die Art des Grillers, die Zubereitung, das Grillgut, die Beilagen und Saucen, etc. Der Redakteur dieser Zeilen vertritt die Auffassung: Richtig ist was schmeckt, das ist wie beim Wein. Und dennoch ist es spannend, ein wenig Hintergrund- oder Zusatzwissen zu haben, um an der Diskussion der Grillmeister teilnehmen zu können.

1. Grillen mit Holzkohle – Der Klassiker

Für Generationen von Freizeitgrillmeistern ist der Holzkohlegrill der einzig wahre Griller. Das Entzünden und Züchten der Holzkohle gehört zum meist diskutierten Thema „in der Branche“. Viele schwören dabei auf den Anzündkamin. Den gibt es bei jedem Baumarkt – von der Eigenmarke bis hin zu Markenartikeln. Holzkohle rein in den Kamin, darunter einen Grillanzünder (zB.: selbstbrennender Würfel) hinlegen, 15-20 Minuten warten und fertig. Auf die klassische Art durch Windzufuhr kann es schon mal 30 Minuten und mehr dauern bis man die gewünschte und notwendige Temperatur hat.

Bitte beschleunigen Sie den Vorgang nicht indem Sie Brennspiritus oder ähnliches verwenden. Erstens kann es dadurch zu gefährlichen Situationen kommen und zweitens halten sich die chemischen Aromen des Spiritus in der Kohle und geben diese letztendlich an das Grillgut ab.

Warum schwören so viele auf den Holzkohlegrill?

Mit einem Holzkohlegrill erhält das Grillgut einen unverwechselbaren rauchigen Geschmack. Zudem wird das Grillen mit einem Holzkohlegrill immer noch mit Ritualen verbunden, oder anders ausgedrückt: es entsteht eine ganz eigene Art der Romantik: Die Holzkohlegrill- & Feuerromantik.

Welche Nachteile hat ein Holzkohlegrill?

  • Durch das offene Feuer herrscht Brandgefahr.  Auf Kleinkinder aufpassen!
  • Man braucht Zeit, viel Zeit: Vom Anzünden bis zum Entsorgen der verglühten Asche.
  • Durch die Rauchentwicklung nicht für den Balkon oder dicht bewohntes Gebiet geeignet.
  • Die ist Temperatur schwerer regulierbar

Welche Vorteile hat ein Holzkohlegrill?

  • Ein unvergleichlicher Geschmack
  • Flexibel einsetzbar, man braucht weder Stromanschluss noch Gasflaschen
  • Verstellbarer Grillrost

2. Grillen mit Gas – Der Newcomer

Lange hat es gedauert bis der Gasgriller seine heutige Bedeutung bekommen hat. Doch in vielen Gärten ist er nicht mehr wegzudenken. Mehr noch, oft gewinnt man den Eindruck ihre Plätze sind das Zentrum der privaten Grünoasen, um die herum der Garten designt wird. Gasgriller sind in der Regel aufwendiger gestaltet als viele Holzkohlegriller. Mit ihren Edelstahldeckeln, breiten Ablageflächen und Rädern machen sie das Grillen zu einem Erlebnis der besonderen Art.

Beim Gasgriller ist das offene Feuer zwar auf die – zumeist geschützte – Gasflamme reduziert, Vorsicht ist dennoch geboten. Ein unsachgemäßer Anschluss des Schlauchs an der Gasfalsche, ein poröser Schlauch, ein geschlossener Deckel bei noch ausströmendem Gas – das alles und noch mehr sind Gefahren beim Grillen mit Gas.

Warum schwören so viele auf den Gasgrill?

Mit einem Gasgrill ist das Zubereiten des Grillguts ebenso zu handhaben wie das Kochen mit Gas in der Küche. Das Grillen mit Gas ist durch das einfache Hoch- und Niederdrehen der Gasflamme berechenbarer und somit für viele leichter. Ein weiteres Argument vieler Anhänger von Gasgrillern ist das Thema Gesundheit, denn Rußpartikeln oder dunkle, angebrannte Stellen am Grillgut, wie sie beim Grillen mit Holzkohle leicht passieren, sind erwiesenermaßen ungesund.

Welche Nachteile hat ein Gasgrill?

  • Er ist in teurer in der Anschaffung. Was sich auf lange Sicht und starke Nutzung ausgleichen kann, da das Gas billiger als die Holzkohle ist.
  • Anschaffung und Lagerung der Gasflaschen. Man geht nicht einfach in den Supermarkt oder zur Tankstelle und kauft eine Gasflasche. Außerdem gibt es klare Vorschriften zur Lagerung von Gasflaschen.
  • Eingeschränkte Mobilität. Gasgriller sind schwerer und daher für einen Ausflug ins Grüne oder die Mitnahme auf Reisen eher ungeeignet.

Welche Vorteile hat ein Gasgrill?

  • Kurze Vorlaufzeit – ein großes Plus im Vergleich zum Holzkohlegrill
  • Gut regulierbare Temperatur
  • Gesünderes Grillen – kein Entzünden von heruntertropfendem Fett in die Glut wobei krebserregende Stoffe entstehen können
  • Das Grillen ist einfacher – viele Gasgriller haben einen Deckel was das indirekte Grillen erleichtert

3. Grillen mit Strom – Der Spontane für Balkonien

Man kann diskutieren was man will – bei einem Thema hat der Elektrogrill die Nase ganz klar vorne: Beim Grillen in den vier Wänden, was ihn zum perfekten Ganzjahresgrill macht. Zudem ist er für all jene denen die Show und die zuvor bereits angesprochene Grillromantik nicht so wichtig sind mehr als nur eine Alternative. Eine einfache Grillplatte reicht und man kann loslegen.

Aufpassen muss man aber auch beim Elektrogrill: Zum Unterschied zum Holzkohle- oder Gasgrill aber nicht auf das offene Feuer oder das ausströmende Gas, sondern auf die Beschichtung der Grillplatte. Spülmittel und Schwamm statt Stahlbürste heißt bei dieser Art des Grillens die Devise. Je nach Bauart des E-Grillers (mit oder ohne Deckel) lassen sie dieselben Lebensmittel in derselben Qualität wie beim Holzkohle- und Gasgrill zubereiten. Den rauchigen Geschmack der Holzkohle schaffen Sie aber nicht, aber das schafft auch der Gasgrill nicht.

Warum schwören so viele auf den Elektrogrill?

Aufstellen, anstecken und los geht es. Besondere Vorkenntnisse oder zusätzliche Notwendigkeiten wie Kohle oder Gas braucht es nicht. Das Grillen ist durch das einfache Regulieren der Temperatur berechenbar. Beim Thema Gesundheit gilt das Gleiche wie beim Gasgrill.

Welche Nachteile hat ein Elektrogrill?

  • Braucht Stromanschluss – Grillen in der freien Natur ist daher kaum möglich
  • Meist kleinere Auflageflächen als bei Holzkohle. oder Gasgrillern
  • Weniger Grillromantik als bei Holzkohle. oder Gasgrillern

Welche Vorteile hat ein Gasgrill?

  • Grillen bei schlechtem Wetter oder Indoor möglich
  • Kurze Vorlaufzeit – ein großes Plus zum Holzkohlegrill
  • Kostengünstig – elektrische Grillplatten gibt es ab 30 Euro
  • Sicherer – kein offenes Feuer

4. Was bedeutet direktes bzw. indirektes Grillen?

Was ist nun der Unterschied? Ganz einfach gesagt: Der Deckel.

  • Wer direkt grillt legt sein Grillgut auf einen Rost direkt über die Glut oder direkt auf die Grillplatte. Die Hitze kommt ausschließlich von unten.
  • Wer indirekt grillt macht den Deckel zu, die warme Luft zirkuliert und das Grillgut wird von allen Seiten gleichmäßig erhitzt. Auch bei Holzkohlegrillern ist das möglich (Kugelgriller). Die Glut ist dann nicht direkt unter den Speisen, sondern seitlich, weswegen auch kein Fett in die Glut tropfen kann.

Welche Speisen eignen sich für direktes oder indirektes grillen?

Das direkte Grillen eignet sich sehr gut für Steaks, Burger, Fisch; Grillkäse oder Gemüse. Das Indirekte Grillen eignet sich für ganze Hendel, größere Fleischstücke oder Braten, bzw. Ripperl.

5. Welche Lebensmittel eignen sich für den Griller?

Für sehr Viele sind immer noch vorrangig das Steak, bzw. die Wurst die bevorzugten Lebensmittel für den Grill. Dabei eignen sich diverse Gemüse- und Fischarten mindestens genauso für den Rost oder die Grillplatte. Bei Fleisch gilt eine Faustregel: je fettärmer ein Fleisch ist, desto weniger ist es für den Grill geeignet. Daher ist zum Beispiel Kalbfleisch selten am Grill zu finden.

Das gilt im Übrigen auch für den Fisch. Anfänger greifen daher gerne zu Lachs oder Forelle. Geübteren Grillmeisterinnen und -meister gelingen dann auch andere Fischarten ohne trocken zu werden. Die Klassiker beim Gemüse sind Zucchini, Paprika, Mais, Zwiebel, aber auch Kartoffel (auch Folienkartoffel für die Glut) Artischocken, Melanzani oder Pilze.

Die Überraschung für viele am Grill ist Obst. Aber auch das eignet sich. Die gegrillte Banane kennen manche vielleicht aus der Karibik oder vom Chinesen ums Eck. Mindestens ebenso gut schmecken aber zum Beispiel gegrillte Pfirsiche, Ananas oder auch Trauben, Wassermelonen oder Beeren.

6. Kann man Wildfleisch grillen?

Wildfleisch weist einen vergleichsweise geringen, aber hochwertigen Fettanteil auf und zeichnet sich durch spärliches Vorkommen von Bindegewebe sowie feinfaserige Muskelstruktur aus. Zudem ist es cholesterinarm. Besonders zum Grillen geeignet sind:

  • Wildbratwürste,
  • Hirschsteaks,
  • Wildschweinbraten oder
  • Rehmedaillons.

Wer frisches Wildfleisch haben will, kann dies direkt vom Jäger beziehen. Auch manche Fleischhauer bieten saisonal Wildfleisch an – nachfragen lohnt sich! Zudem haben die Landesjagdverbände viele Informationen rund um das Thema Wildfleisch – auch hier lohnt sich ein Blick auf deren Webseiten, z.B.:

Wer nach Grillrezepten für Wild sucht, wird auch bei uns auf jagdfakten.at fündig: Geben Sie in der Suchfunktion das Stichwort „Grillen“ ein und Sie werden verschiedene Rezepte finden.

Quelle: https://www.jagdfakten.at/grillsaison-wildfleisch-grillen/

Videos:

https://www.ardmediathek.de/video/ausgerechnet/grillen/wdr-fernsehen/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLTViOTQwOGY5LTI2OGEtNDVkMC04NDlmLWNlN2U2Mzk4NTYwZQ/

https://www.ardmediathek.de/video/super-markt/grillen-die-grosse-sommer-challenge/rbb-fernsehen/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvc3VwZXJtYXJrdC8yMDIxLTA2LTA3VDIwOjE1OjAwX2VkZDdkZTUzLWI3NjItNDgyYS1hNjE3LTY5YjllODIwZjI0ZC9ncmlsbGVuLWdyaWxsLWhvbHprb2hsZS1lbGVrdHJvLXdldHRiZXdlcmItZ3JpbGxtZWlzdGVyaW4/

5 comentarios en “Jetzt ist Sommer: die Grillsaison

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