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Der sprechende Körper

Körpersprache

Die Macht der wortlosen Sprache

Der Körper ist niemals stumm. Wenn Menschen zusammenkommen, reden sie miteinander – sogar wenn sie nicht sprechen. Die vorgereckte Brust ist ebenso eine Botschaft wie die kleine Veränderung der Sitzhaltung, die geöffnete Handfläche, aber auch die Farbe der Krawatte oder das dezente Parfüm.

Mimik, Gestik, Haltung und Bewegung, die räumliche Beziehung, Berührungen und die Kleidung sind wichtige Mittel der nonverbalen Kommunikation – eine uralte Form der zwischenmenschlichen Verständigung. Auf diese Weise klären wir untereinander, ob wir uns sympathisch sind und ob wir uns vertrauen können.

Der Körper verrät unsere wirklichen Gefühle, wer wir sind und was wir eigentlich wollen. Die nonverbalen Botschaften sind oft unbewusst und gerade deshalb so machtvoll. Ohne Körpersprache sind die täglichen sozialen Beziehungen gar nicht denkbar.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass 95 Prozent des ersten Eindrucks von einem Menschen bestimmt werden von Aussehen, Kleidung, Haltung, Gestik und Mimik, Sprechgeschwindigkeit, Stimmlage, Betonung und Dialekt – und nur fünf Prozent davon, was jemand mit Worten sagt.

Und die Einschätzung der Person geschieht in weniger als einer Sekunde. Weil wir das körperliche Verhalten schwerer kontrollieren und beherrschen können als die verbalen Aussagen, gilt die Körpersprache als wahrer und echter.

Weltsprache oder Geheimcode?

Aber lauern da nicht viele Missverständnisse? Stimmt unser Eindruck? Sind unsere Botschaften eindeutig und werden wir verstanden? Die Wissenschaft geht davon aus, dass bestimmte Basis-Gefühle wie Angst, Furcht, Glück, Trauer, Überraschung und Abscheu bei allen Menschen bestimmte nonverbale Ausdrucksformen hervorrufen.

So gilt beispielsweise das Stirnrunzeln in so gut wie allen menschlichen Kulturen als Zeichen von Ärger. Das Lächeln wird weltweit als positives Signal und Sympathiezeichen eingesetzt. Auch die Deutung solcher Signale ist universell, sie werden überall verstanden.

Es gibt aber auch viele Körpersignale, die sich kulturell entwickelt haben und so missverständlich sind wie die verschiedenen Wortsprachen. So kann eine für uns gewöhnliche Haltung in anderen Teilen der Welt Empörung hervorrufen. Zum Beispiel ist das Übereinanderschlagen der Beine für viele Araber und Asiaten eine Beleidigung, weil so die Sohlen von Füßen und Schuhen sichtbar werden – und die gelten in manchen Kulturkreisen als unrein.

Gruppen von Menschen, Gesellschaften und Kulturen entwickeln ein eigenes System von nonverbalen Botschaften, einen eigenen Code. Nur wenn man diesen Code kennt, kann man ihn richtig verstehen und benutzen.

Es gibt also Körpersignale, die wir alle verstehen und anwenden und solche, die kultur- oder regionalspezifisch sind. Hilfreich ist es in jedem Fall, die Möglichkeiten der Körpersprache gut zu kennen, sie lesen und einsetzen zu lernen.

Schau mir in die Augen, Kleines – die Mimik

Der Blick der Augen hinterlässt einen intensiven Eindruck, nicht nur beim Flirten. Wenn wir angeblickt werden, fühlen wir uns beachtet. Blickzuwendung kann Aufmerksamkeit, Zuneigung oder Freundlichkeit bedeuten. Den Blickkontakt zu meiden signalisiert dagegen oft Desinteresse, Gleichgültigkeit oder auch Scham. Und ein zu langes Anstarren wird meist als aufdringlich und aggressiv empfunden.

Die Augenbewegung ist ein wichtiger Bestandteil der sogenannten Mimik, dem Begriff für die Ausdrucksbewegungen des Gesichts. An der Mimik können wir die seelischen Vorgänge in einem Menschen am besten ablesen. Pokerspieler versuchen deshalb, durch starren Gesichtsausdruck zu verhindern, dass ihr Gesicht verrät, wie gut oder schlecht ihre Karten sind.

Wissenschaftler dagegen versuchen, auch den besten Lügnern im Gesicht zu lesen. Kalifornische Forscher haben die kleinen, unbewussten Muskelbewegungen bei Mimikveränderungen intensiv untersucht. Damit wollen sie eine eindeutige Beziehung zwischen der Bewegung der Gesichtsmuskeln und den zugrunde liegenden Gefühlen der Menschen herausfinden.

Reich mir die Hand – die Gestik

Eine Faust mit nach oben gestrecktem Daumen wird in vielen Teilen der Welt als Zeichen der Zustimmung verstanden. Aber in manchen Gegenden ist es eine Geste der Obszönität: in Sardinien zum Beispiel, in Teilen von Westafrika, Kolumbien und Nahost.

So ist es mit vielen der bewusst geformten Handzeichen. Sie sind ein Bestandteil der Kommunikation einer bestimmten Kultur und können auch nur dort richtig verstanden werden.

Diese bewussten Gesten machen jedoch nur einen Teil der Gestik aus, die die Gesamtheit unserer Handbewegungen bezeichnet.

Häufiger und vielfältiger bewegen sich die Hände, während wir sprechen. Diese Gesten sind meist unbewusst. Sie verstärken und begleiten die verbale Rede. Auch Menschen, die glauben, ihre Hände ruhig zu halten, unterstreichen ihre Worte durch Handbewegungen.

Sogar am Telefon gestikulieren wir. Forscher haben herausgefunden, dass im Gehirn die Zentren für Sprache und Handbewegungen im selben Bereich angesiedelt sind und vermuten daher die fast zwangsläufige Verbindung von Wort und Hand.

Mit beiden Beinen fest auf dem Boden – Haltung und Bewegung

Wer sicher steht, hat einen ausgeprägten Realitätssinn, sagt der Volksmund. Und eine gerade Haltung zeige einen aufrechten Charakter. Die Körperhaltung soll demnach Aufschluss über die Wesenszüge des Menschen geben.

So weit geht die wissenschaftliche Theorie nicht, aber einen Zusammenhang zwischen der seelischen und der körperlichen Lage stellt auch sie fest. Wenn wir trauern, sind wir zusammengesunken, die Schultern hängen herab und wir wirken kraftlos und verschlossen.

Eine offene Haltung im Brust- und Halsbereich dagegen signalisiert Furchtlosigkeit und Selbstbewusstsein. Ähnliches gilt für Bewegungen. Wer sich im Gespräch vorbeugt, zeigt Aufmerksamkeit. Wer verkrampft an der Kleidung fummelt und nur auf der Stuhlkante sitzt, gilt als unsicher.

Auch der Gang des Menschen spiegelt die emotionale Befindlichkeit. Versuche haben ergeben, dass wir erkennen, ob die Person, die vor uns läuft, männlich oder weiblich ist, und auch, ob sie fröhlich oder traurig daherkommt.

Körperhaltungen können auch antrainiert sein und gezielt eingesetzt werden, um eine bestimmte Wirkung zu erzielen. So reckt ein Mann seine Brust, um stark und selbstbewusst zu erscheinen. Eine Frau schlägt die Beine übereinander, weil sie anmutig wirken will und ein Jugendlicher hängt lässig auf dem Stuhl, um seinen Protest auszudrücken.

«Störe meine Kreise nicht!» – Nähe und Berührung

«Störe meine Kreise nicht!» So soll Archimedes den anrückenden Römern zugerufen haben und daraufhin erschlagen worden sein. Die Anwesenheit und Nähe eines anderen Menschen bis hin zum Körperkontakt besitzen eine direkte und starke Wirkung. Eine Ohrfeige oder ein Kuss sind körperliche Botschaften, die jeder versteht.

Für die richtige Distanz zu anderen Menschen haben wir ein feines Gespür und instinktiv nehmen wir in einem Raum den Platz ein, der für uns angenehm ist. Wenn wir zu Nähe gezwungen werden, wie zum Beispiel im Fahrstuhl, versuchen wir, die anderen zu ignorieren, und vermeiden jeden Blickkontakt.

Das Distanzempfinden ist kulturell geprägt. In Japan etwa gilt ein größerer Abstand als angenehm als in Europa. Ein Japaner könnte daher einen Europäer im Gespräch als aufdringlich empfinden, wenn dieser immer etwas näher kommen möchte, als es dem Japaner lieb ist. Der Europäer hält dagegen möglicherweise den Japaner für distanziert, wenn dieser immer etwas zurückweicht.

Auch bei Berührungen sind kulturelle Unterschiede festzustellen. In den westlichen Ländern haben sich Berührungen zwischen Freunden und Bekannten, Umarmungen und Küssen auf Wange oder Mund weitgehend durchgesetzt. Dennoch ist Europa eine Region, in der der Körperkontakt im Vergleich zu anderen Kulturen eher selten ist.

Kleider machen Leute – Kleidung und Schmuck

Im Karneval sieht man ganze Gruppen von verkleideten Marsmenschen, Clowns, Hexen – oder auch Cola-Dosen. Durch das gleiche Kostüm zeigen die Menschen ihre Zugehörigkeit zu einem Verein.

Im Alltag ist dies nicht anders. Jede Gemeinschaft oder Gesellschaft hat einen Kleidungs-Code. Vor einem Vorstellungsgespräch überlegen wir sorgfältig, was wir anziehen. Wir wissen, wie wir Trauer durch unsere Kleidung zeigen oder wie wir durch ausgefallene Accessoires im Freundeskreis beeindrucken können.

Auch wer sich den gängigen Kleidernormen nicht anpassen will, sendet eine deutliche Botschaft. Täglich entscheiden wir bewusst oder unbewusst darüber, wie wir durch unsere äußere Erscheinung wirken wollen: indem wir uns schminken, Rock oder Hose anziehen, durch die Wahl der Krawatten-Farbe und den Schmuck, den wir anlegen.

Die Kleidungs-Codes unterscheiden sich stark in den verschiedenen Kulturen – besonders die Ansichten darüber, wie viel nackte Haut in der Öffentlichkeit präsentiert werden darf. Auch werden unterschiedliche Teile des Körpers tabuisiert. In vielen europäischen Ländern zeigen sich Frauen mit unverhüllten Haaren in der Öffentlichkeit, was in islamisch geprägten Ländern undenkbar ist.

Dagegen ist es bei einigen afrikanischen und südamerikanischen Völkern bis heute üblich, dass weder Frauen noch Männer im Alltagsleben ihren Oberkörper bedecken – zum Beispiel bei den Himba in Namibia, den Nyangatom und den Hamar in Äthiopien und den Huaorani in Ecuador –, was wiederum in westlichen Ländern einen Skandal verursachen würde.

Kleidung und Schmuck sind also Ausdrucksformen der Körpersprache, die wie kein anderes Mittel den kulturellen Gepflogenheiten folgen.

Die Profis der Körpersprache

Manche Menschen haben die Körpersprache zu ihrem Beruf gemacht. Die Pantomime ist eine sehr alte darstellende Kunst, bei der die Handlung und der Charakter nur durch Mimik, Gestik und Bewegung ausgedrückt werden. Bereits um 400 vor Christus ist die Pantomime als Kunstform in Griechenland nachgewiesen.

Auch der Clown-Künstler verzichtet meist auf Worte. Da er die Menschen zum Lachen bringen will, setzt er Körpersprache meist übertrieben ein, etwa indem er Grimassen schneidet oder stolpert. Charlie Chaplin war einer der berühmtesten wortlosen Darsteller des vergangenen Jahrhunderts.

Eine weitere besondere Form der Körpersprache ist der Tanz. Bewegung ist ihre Form des Ausdrucks. Die Geheimnisse der nonverbalen Kommunikation beherrschen diese Profis perfekt.

Quelle: https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/kommunikation/koerpersprache/index.html

Wie unser Körper spricht und warum wir nichts davon wissen

Wenn wir uns unterhalten, wählen wir unsere Worte genau. Wir versuchen, alles, was wir sagen, passend zu formulieren: nett, aggressiv oder ärgerlich. Doch etwas an uns spricht viel lauter – ohne dass es unser Gegenüber versteht: unser Körper.

Marietta und Ole sitzen sich in der Mittagspause gegenüber. Sie reden über den Unterricht und was sie von der Lehrerin halten. Marietta stützt ihren rechten Ellbogen auf den Tisch vor sich. Sie lächelt. Ole nickt. Er freut sich schon auf die nächste Stunde. Oberflächlich sprechen die beiden nur über die Schule. Wer aber genauer hinsieht, erkennt eine zweite Sprache: die Sprache des Körpers. Auch Ole hat seinen Ellbogen auf den Tisch aufgestellt, aber seinen linken. Er lächelt ebenfalls und sein Oberkörper ist Marietta zugewandt. Die beiden sitzen nebeneinander auf der grauen Holzbank. Es sieht fast so aus, als würde Marietta in einen imaginären Spiegel blicken. Denn Ole spiegelt Mariettas Körperhaltung in vielen Punkten. Was das mit dem Gespräch zu tun hat? Mit dem Inhalt wenig, aber auf einer anderen, der nonverbalen Ebene, sprechen die beiden auch miteinander. Sie sagen: «Hey, ich find’ dich nett. Du bist mir sympathisch.»

Unbewusste Botschaften

Körpersprache ist nicht nur etwas, das wir sehen können. Der Mensch hat fünf Sinne: Hören, Sehen, Schmecken, Riechen und Fühlen. Mit diesen Sinnen nimmt er die Körpersprache seines Gegenübers wahr. Alles, was nonverbal ist, also ohne Worte läuft, zählt zur Körpersprache. Die Kommunikation zwischen zwei Menschen läuft in drei Ebenen ab. Die anscheinend offensichtlichste ist die verbale Ebene. Das, was inhaltlich gesprochen wird. Die tonale Ebene meint das Wie: Wie sage ich etwas. Auf der nonverbalen Ebene spricht dann unser Körper in Mimik, Gestik, Körperhaltung, Kleidung und vielem mehr. «Diese drei Ebenen müssen als Einheit funktionieren», erklärt Meike Fabian. Sie ist die stellvertretende Leiterin der Akademie für Darstellende Kunst in Regensburg und schult ihre Schüler unter anderem auch in der Wahrnehmung der Körpersprache. «Körpersprache geht schon los bei Dingen, die ich selbst beeinflussen kann, also meinen Schmuck, meine Kleidung, mein Make-Up», zählt Meike Fabian auf. «Meine Haltung, meine Mimik und Gestik kann ich auch noch etwas beeinflussen. Das ist aber schon schwerer.» Dinge, die von innen kommen, wie Atmung oder Körpergeruch sind demnach ebenfalls Teil der Körpersprache.

Erster Eindruck entscheidet

Aber auch Eigenschaften, die nicht in meiner Hand liegen, zählen zur Körpersprache. Zum Beispiel: Bin ich ein Mann oder eine Frau. Bin ich dick oder dünn. Durch diese Dinge schließe der Gegenüber sofort auf die Lebenserfahrung eines Menschen. «Jeder erzählt seine Geschichte, schon lange bevor er den Mund aufgemacht hat», bringt es Meike Fabian auf den Punkt.

Das bestätigt auch Andrea Nitzsche. Sie ist Diplom-Sozialpädagogin und Trainerin für Körpersprache. Der erste Eindruck entsteht innerhalb von Sekunden, in denen wir jemanden wahrnehmen. «Das ist unser Instinkt, der immer noch vorhanden ist. Es war früher besonders wichtig, sofort zu wissen, ob der Mensch gegenüber eine Bedrohung ist oder nicht.

Vorurteil auf. Natürlich könne uns unser Körper verraten, wenn wir gerade schwindeln, aber es reiche eben nicht nur ein Zeichen wie die Hand am Mund aus. Ein weiteres Zeichen dafür könne laut Andrea Nitzsche zum Beispiel ein eingefrorenes Lächeln sein. «Hier lächelt nur der Mund. Das hat ein bisschen was von Zähne zeigen. Bei einem echten Lächeln sieht man das auch an den Augen. Sie strahlen dann richtig», erklärt die Expertin. Nervöse Stressflecken oder auch ein hektisches Stolpern beim Sprechen können ebenfalls darauf hindeuten – müssen es aber nicht.

Den Körper programmieren

Wer nervös ist, neige übrigens auch zu Schattenbewegungen. Es kann sein, dass sich jemand gern die Haare aus dem Gesicht streicht, obwohl sie gar nicht stören. Diese Bewegung gibt demjenigen Sicherheit in einer Situation, in der er sich gerade überfordert fühlt. Das kann bei Referaten in der Schule oder auch beim ersten Date sein. Andrea Nitzsche hat für solche Situationen einen besonderen Tipp: «Mehr ausatmen als einatmen kann helfen, etwas ruhiger zu werden.» Ansonsten helfe es, seinen Körper positiv zu programmieren. «Das geht. Ich muss von dem überzeugt sein, was ich gerade mache. Dann wirkt auch mein Körper souveräner», erklärt Andrea Nitzsche. Will ich also dieses Referat für eine gute Note halten und will ich das für mich selbst, strahlt auch mein Körper mehr Souveränität aus, als wenn ich mir sage: «Hilft ja nicht, da muss ich durch.»

Für besonders Nervöse hat Andrea Nitzsche noch einen Geheimtipp: «Wer seine Lieblingsklamotten anzieht, fühlt sich schon viel wohler. Auch das wirkt auf mein Gegenüber. Außerdem hilft es, sich am Morgen schon seine Lieblingssongs vorzusingen und sich zu sagen: Jetzt geht’s mir gut. Was ich heute mache, ist etwas, wofür es sich lohnt.»

Wer etwas aufmerksam ist und auch darauf schaut, was seine Mitmenschen sagen, obwohl sie eigentlich nichts sagen, versteht seinen Gegenüber oft besser. Das kann auch bei Streitereien helfen. Aber keine Angst: Völlig durchschaubar werden wir deshalb nicht für andere: Körpersprache wirkt genauso wie Wortsprache und Stimmlage nur als Gesamtpaket. Gedankenlesen können auch Körpersprache-Experten nicht.

So wirkt deine Körpersprache auf andere

Selbstbewusst

Wie viel Platz wir brauchen, also wie viel Anspruch wir auf unser Territorium haben, zeigt wie selbstsicher wir sind.

Hier nimmt Marietta viel Platz ein durch die weit auseinanderstehenden Beine, ihren offenen Oberkörper und ihre Hände, die sie in die Hüfte gestemmt hat.

Schüchtern

Hier ist das Gegenteil zu sehen. Marietta braucht so wenig Platz wie sie nur kann. Sie verschränkt ihre Arme vorm Körper genauso wie ihre Beine. Außerdem hat sie ihren Kopf leicht eingezogen.

Misstrauisch

Verschränkte Arme, vom anderen abgewandter Oberkörper, hochgezogene Augenbrauen

Sympathisch

Zugewandter Körper, offene Haltung, Lächeln, lockere Armhaltung

Quelle: https://www.idowa.de/inhalt.koerpersprache-wie-unser-koerper-spricht-und-warum-wir-nichts-davon-wissen.13ded480-f382-451b-8a4b-95986b6dfcc5.html

Gestik: Wenn Körper sprechen

Die Emotion steckt im Detail und benötigt einen geübten Blick, um decodiert zu werden: Gefühle drücken sich oft in Mimik und Gestik aus. Forschern gibt diese wortlose Sprache Rätsel auf.

Das Lächeln, das die Mundwinkel umspielt, der leicht zurückgeneigte Kopf, die sich unmerklich aufrichtende Haltung des Oberkörpers – es handelt sich um die typischen Ausdrücke von Stolz. Auch Scham entfaltet sich innerhalb von nur vier bis fünf Sekunden, in denen eine Reihe von kleinsten Gesten aufeinanderfolgt: der Blick wird abgelenkt, ein Lachen geht in ein Lächeln und wieder in kontrolliertes Lachen über, der Kopf neigt sich nach unten, die Hände fassen unwillkürlich ins Gesicht.

Für Gestikforscher sind solche Körperreaktionen leicht entschlüsselbar. Die Fragen, die sich an das menschliche Gestikrepertoire anschließen, sind indes mannigfaltig und beschäftigen Neurowissenschaftler, Anthropologen und Linguisten gleichermaßen. Wie entsteht gestische Bedeutung? Wie setzen sich verschiedene Gesten zusammen, um eine Emotion abzubilden? Welche Bedeutung haben Gesten für Alltagskonversationen? Welche Gesten sind erlernt, welche gehören zum Grundrepertoire menschlicher Affekte? Sind sie universell oder unterscheiden sich bestimmte Gesten innerhalb der Kulturen?

Es braucht nicht nur Interdisziplinarität, sondern auch ein ganzes Arsenal an Geisteskraft, diesen Fragen nachzugehen, und so kamen jetzt über 300 Wissenschaftler der „Internationalen Gesellschaft für Gestikforschung“ (ISGS) zu einer einwöchigen Konferenz an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder zusammen. Unterteilt in mehrere Themenkomplexe (Zeichensprache, Kunst und Film, Neurobiologie oder Kognitionswissenschaft) widmeten sich insgesamt knapp 200 Vorträge den neuesten Ergebnissen der Gestikforschung. „Nach dieser Konferenz wird es schwierig für die Linguisten zu behaupten, dass Sprache nur aus Wörtern besteht. Vielmehr sind komplexe Körpergesten am Prozess der Bedeutungsproduktion mit beteiligt“, resümiert Cornelia Müller, Professorin für Angewandte Sprachwissenschaft an der Viadrina und Herausgeberin der Zeitschrift „Gesture“.

Seitdem zum ersten Mal in den frühen 80er Jahren eine Gruppe von Berliner Wissenschaftlern Gesten auch von einem linguistischen Standpunkt aus untersucht, und im Jahr 2000 die Freie Universität Berlin unter der Leitung von Müller das „Berlin Gesture Project“ ins Leben gerufen hatte, hat die Gestikforschung als interdisziplinäres Paradigma par excellence sämtliche Fachbereiche affiziert. Laut Müller hat sich Deutschland international als besonders prominenter Standort für Gestikforschung etabliert. Entsprechend hoch war die Fördersumme der Volkswagen-Stiftung, die das mehrjährig angelegte Projekt „Towards a Grammar of Gesture: Evolution, Brain and Linguistic Structures“ (ToGoG) an der Viadrina mit fast einer Million Euro fördert.

Den Erfolg all dieser Unternehmen sieht Müller nicht zuletzt darin begründet, dass Gesten einerseits ein universales Phänomen sind, also für alle Menschen gleichermaßen Relevanz besitzen. Andererseits seien Gesten auch abhängig von kulturellen Neuentwicklungen, die es zu untersuchen gelte. „Jüngere Kulturtechniken wie das Telefonieren mit dem Handy gehen innerhalb relativ kurzer Zeit in unser Gestenrepertoire über und schaffen neue Codes“, erklärt Müller. Sie hält ihre Faust ans Ohr, Daumen und kleinen Finger abgespreizt, ein Mobiltelefon imitierend – eine Geste, die vor einem Jahrhundert noch unverständlich gewesen wäre.

Zu den Aufgaben der Gestikforschung zählt heute, nicht mehr nur einzelne Gesten auf ihre Bedeutung zu befragen, sondern auch die Wechselwirkung zwischen Sprechakt, Gestik und individueller Körperdisposition zu analysieren. So untersuchten Mary Copple, Mone Welsche und Cornelia Müller vom Exzellenzcluster „Languages of Emotion“ der Freien Universität Berlin das Phänomen der Alexithymie, die sogenannte Gefühlsblindheit: Menschen mit Alexithymie haben Schwierigkeiten, Gefühle adäquat zu beschreiben. „Etwa zehn Prozent der deutschen Bevölkerung ist alexithymisch“, so Copple. „Mithilfe der Gestikforschung wollten wir herausfinden, ob diese Menschen bestimmte Gefühle tatsächlich nicht empfinden, oder ob es sich um ein kognitives Problem handelt, sie zu artikulieren.“ 50 Stunden Videomaterial mit Interviews von 100 Versuchsteilnehmern – die Hälfte davon alexithymisch – sollte Aufschluss über das Auftreten sogenannter Posture-Gesture-Mergers (PGMs) geben, die spontan und intuitiv erfolgende Verschmelzung von Körperbewegung und Gestik beim Sprechen. „PGMs sind nicht intentional erlernbar sondern unmittelbare Ausdrücke einer Persönlichkeit, die sich in einem Gesprächsmoment besonders engagiert“, sagte Copple. So beugten sich beispielsweise manche Menschen plötzlich nach vorne, wenn sie etwas ausriefen, oder fielen in sich zusammen, wenn sie verunsichert würden.

Die Analyse des Videomaterials ergab, dass Menschen mit Alexithymie deutlich weniger PGMs produzierten – auffälligerweise jedoch nur dann, wenn sie zu ihren Gefühlen oder emotional besetzen Themen befragt wurden. Sollten sie Fragen aus einem Intelligenztest beantworten, zeigten sie eine normal hohe Anzahl von PGMs. „Das weist darauf hin, dass alexithymische Menschen bei geistiger Arbeit entspannter sind und entsprechend mit einer größeren Selbstverständlichkeit intuitiv gestikulieren“, schlussfolgerte Copple. Bei Alexithymie handele es sich also wahrscheinlich eher um eine kognitive Unzulänglichkeit, Emotionen und deren Ausdruck intuitiv synchronisieren zu können. Daran knüpften sich auch Fragestellungen für zukünftige Forschung: „Wir wollen untersuchen, ob PGMs bei Männern und Frauen unterschiedlich auftreten.“

Die Art und Anzahl der Gesten hängt indes nicht nur vom einzelnen Sprecher ab. Vielmehr müsse auch der kulturelle und sprachliche Raum betrachtet werden, in dem sich jemand bewege, so Tasha Lewis vom Marianopolis College im kanadischen Montreal. Sie stellte die Ergebnisse ihrer Studie vor, in der sie sechs englische Muttersprachler in einem Sprachkurs in Barcelona beobachtet hatte um herauszufinden, ob sich ihre Gestik verändern würde. Der Erwerb des Spanischen bedeutete auch einen Wechsel der Sprachfamilie, denn Englisch ist eine germanische, Spanisch eine romanische Sprache, in der meist bei Aussprechen des Verbs gestikuliert wird. „Ältere Studien haben behauptet, man behalte sein muttersprachliches Gestikmuster bei Erwerb einer Fremdsprache bei“, so Lewis. Die Auswertung ihres Videomaterials hätte jedoch ergeben, dass die Teilnehmer im Verlaufe ihres Sprachkurses zunehmend der spanischen Satzstruktur gemäß ihre Gesten platziert hätten. „Dieses Ergebnis stützt die hohe Bedeutung des Lernens im fremden Land“, bilanzierte Lewis. „Die subtilen Aspekte der Kommunikation, wie Gestik, fördern den umfassenden Erwerb einer Fremdsprache.“

Die nächste Konferenz der ISGS findet 2011 in Lund (Schweden) statt. „Bis dahin wird eine weitere beachtliche Zahl an Publikationen zur Gestikforschung erschienen sein“, so Müller. Vielleicht, hofft sie, schlage sie auch Wellen außerhalb des universitären Rahmens. Nicht zuletzt für Schauspieler dürfte ein detailliertes Wissen über Geschichte und Funktionsweisen von Gesten außerordentlich interessant sein.

Quelle: https://www.tagesspiegel.de/wissen/wenn-korper-sprechen-7062616.html

Was Gesten verraten

Die Körpersprache ist reich an versteckten Botschaften: Mit Armen und Beinen, Händen und Füßen geben Menschen so manches über sich preis. Ausladende Gesten und Selbstberührungen sind besonders viel sagend.

Team-Meeting: Ein Kollege kratzt sich am Kopf, ein anderer wippt beständig mit den Füßen, und eine Kollegin zwirbelt versonnen eine Haarsträhne um den Finger. Ob mit Händen oder Füßen: In den meisten Fällen laufen solche Bewegungen völlig unbewusst ab. Körpersprache gilt deshalb als echter, unverfälschter und verlässlicher als die gesprochene Sprache. Stimmt das? Und was verraten Gesten wirklich über das Gegenüber?

Lange hielt man die Körpersprache für bloßes Beiwerk. Dass sie einen Grundpfeiler der Kommunikation darstellt, erkannte als einer der Ersten der Psycholinguist David McNeill von der University of Chicago Anfang der 1990er Jahre. Für ihn waren Gesten »in Form gegossene Gedanken«. Wer genau auf sie achte, könne beinahe in die Köpfe hineinsehen, erklärt er in seinem Buch »Hand and Mind«.

Einstudierte Körpersprache hinkt hinterher

Noch bevor sie zu sprechen beginnen, teilen sich Babys mit Gesten mit. Typischerweise zeigen sie schon mit einem Jahr gezielt auf Dinge in ihrer Umgebung. Ob unsere Vorfahren Gesten benutzten, bevor sie sich mit Lauten ausdrückten, oder ob sich beide Formen der Kommunikation im Lauf der Evolution parallel entwickelt haben, ist noch unklar. Gewiss ist hingegen: Auch wenn wir uns längst verbal ausdrücken können, reden wir weiter mit Händen und Füßen. Und das sogar, wenn niemand zuschaut, denn die Bewegungen helfen beim Denken.

Wir betonen damit zum Beispiel, was uns wichtig ist. Etwa mit der Taktstockgeste, die Politiker häufig nutzen, wenn sie eine flammende Rede halten: Daumen und Zeigefinger formen dabei einen Ring, und wie ein Dirigent verleiht der Sprecher dem Gesagten mit dem Auf- und Abschnellen des unsichtbaren Stabs einen Beat. Sind solche Gesten einstudiert, erkennen wir das recht schnell. Sie wirken nicht spontan und hinken dem Gesagten leicht hinterher.

Südländer reden angeblich besonders viel mit den Händen. Doch das stimmt so nicht: Deutsche und Südeuropäer fuchteln beim Reden gleich viel. Der entscheidende Unterschied: »Südeuropäer neigen zu ausladenderen Gesten«, sagt Cornelia Müller von der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder. Die Professorin für Sprachgebrauch und Multimodale Kommunikation hat die Gestik deutscher und spanischer Sprecher miteinander verglichen: »Nordeuropäer gestikulieren aus dem Handgelenk, Südeuropäer eher aus Schulter und Ellenbogen.« Deswegen spielen sich diese Gesten weiter weg vom Körper auf Kopfhöhe ab, während Deutsche eher verhalten vor der Brust gestikulieren.

Auch das Gegenüber beeinflusst die Gestik. Unbewusst verhalten wir uns zuweilen wie soziale Chamäleons: Wir lehnen uns nach vorne, wenn die andere Person das tut, oder schlagen wie sie die Beine übereinander. Passt sich jemand in seiner Gestik und Körperhaltung auffallend an, so deutet das auf Sympathie hin.

Die Körpersprache lässt aber auf mehr als das schließen. Gesten können verraten, was im Gegenüber gerade vorgeht. Ein Hinweis darauf, dass jemand angespannt, gestresst oder verlegen ist, sind spontane, unbewusste Selbstberührungen. Der Impuls, sich kurz an den Hals, das Kinn, die Nase oder Wange zu fassen, lässt sich nur schwer unterdrücken.

Selbstberührungen wirken beruhigend

Der Psychologe Martin Grunwald vom Haptik-Forschungslabor der Universität Leipzig hat untersucht, warum dieser Impuls vor allem in Stresssituationen auftritt. Er und sein Team gaben Versuchspersonen eine Gedächtnisaufgabe. Während diese sich anstrengten, das Gelernte im Kopf zu behalten, fassten sie sich häufiger ins Gesicht, und die im EEG vor und nach der unbewussten Berührung gemessenen Hirnströme unterschieden sich stark. »Wir erklären diese Veränderungen damit, dass der kurze Berührungsreiz jene Hirnaktivität verstärkt, die für eine Stabilisierung des emotionalen Zustands und eine Stabilisierung des Arbeitsgedächtnisses verantwortlich ist«, sagt Martin Grunwald. Das heißt: Spontane Selbstberührungen helfen offenbar, sich zu beruhigen und zu konzentrieren.

Gesten liefern also Anhaltspunkte zur momentanen Verfassung des Gegenübers. Aber offenbaren sie noch mehr über seine Person? Eine 2021 veröffentlichte Metaanalyse beschäftigte sich mit dieser Frage.

Die Forschungsgruppe um den Psychologen Simon Breil von der Universität Münster analysierte dafür 32 Studien zum Zusammenhang zwischen nonverbalen Signalen und der Persönlichkeit, erhoben mit Fragebogen zu den »Big Five«, den fünf zentralen Persönlichkeitsdimensionen. Zusätzlich erfassten manche Studien noch die Intelligenz. Zu den Merkmalen der Körpersprache zählten Handbewegungen, Haltung, die Breite des Stands und die Schrittlänge. Die große Frage: Spiegelt sich in ihnen der Charakter eines Menschen wider?

Die kurze Antwort: Ja. Den stärksten Zusammenhang fanden die Forschenden für das Merkmal Extraversion. Wer als extravertiert gilt, ist herzlich, gesellig, durchsetzungsfähig, aktiv, abenteuerlustig und fröhlich. Diese Kontaktfreudigkeit sieht man entsprechenden Zeitgenossen offenbar relativ leicht an. Neben einer ausdrucksstarken Mimik, einer lauten Stimme, einem gepflegten und modischen Äußeren wiesen auch eine entspannte, dem Gegenüber zugewandte Haltung und ausholende Gesten auf Extraversion hin.

»Nicht jeder, der gerade wild gestikuliert, ist extravertiert«, stellt Simon Breil klar. »Aber von allen Charaktermerkmalen, die wir uns angeschaut haben, schlug sich Extraversion am stärksten in der Gestik nieder. Wer geselliger ist und gerne auf andere zugeht, gestikuliert tendenziell mehr.« Zudem neigten extravertierte Menschen weniger dazu, sich kleinzumachen oder nervös herumzunesteln. Insgesamt nahmen sie mehr Raum ein und zeigten in der Regel eine entspannte und offene Körpersprache.

Für die anderen Charaktermerkmale fanden sich weniger Hinweise: Verträglichere Menschen machten im Schnitt etwas kleinere Schritte; gewissenhafte berührten sich etwas seltener am Körper und im Gesicht, hatten einen breiteren Stand und eine aufrechtere Haltung. Eine solche Haltung zeugte außerdem auch von Offenheit für neue Erfahrungen. Emotionale Labilität spiegelte sich ähnlich wie Introvertiertheit in einer steiferen Körperhaltung und nervösem Zappeln wider.

Die gefundenen Zusammenhänge waren allerdings nicht sehr groß. »Ja, es gibt Hinweise auf die Validität der Körpersprache im Hinblick auf die Persönlichkeitsdeutung. Die sind aber auf einem sehr, sehr niedrigen Niveau«, sagt Uwe Kanning. Er ist Professor für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Osnabrück und beschäftigt sich kritisch mit unwissenschaftlichen Methoden in der Personalauswahl. Ihm zufolge lässt sich nur ein kleiner Anteil der Persönlichkeitsunterschiede aus der Körpersprache vorhersagen.

»Wenn man einzelne körpersprachliche Merkmale betrachtet, bewegt sich das zwischen null und fünf Prozent. Die höchsten Zusammenhänge findet man für Extraversion. Für Intelligenz zum Beispiel gibt es gar keine«, berichtet Kanning. »Fügt man verschiedene körpersprachliche Merkmale zu einem Gesamtbild zusammen, steigt die Zahl wahrscheinlich maximal auf zehn Prozent«, schätzt er. Das heißt umgekehrt: 90 Prozent der Charakterunterschiede lassen sich nicht aus der Gestik herauslesen.

Die Bedeutung der Körpersprache wird überschätzt

An der Idee, dass sich das Innerste in der Gestik offenbart, ist also durchaus etwas dran – nur eben nicht so viel wie vermutet. »Menschen überschätzen die Bedeutung von Körpersprache«, sagt Simon Breil. »Gerade beim ersten Eindruck, wenn wir noch nichts über die Person wissen, verlassen wir uns stark darauf, etwa beim Dating oder im Bewerbungsprozess.«

Quelle: https://www.spektrum.de/news/koerpersprache-was-gesten-ueber-uns-verraten/1912954

„Sei einfach, wie du bist“

Nicht nur was wir sagen, sondern auch das, was in unserer Mimik, im Blickkontakt, in Gestik und Körperbewegung mitschwingt, spiegelt unsere Persönlichkeit wider. Wie wir mithilfe unserer Körpersprache – nicht nur im Vorstellungsgespräch – nonverbale Signale senden und warum sich diese nur schwer steuern lassen, erläutert der Psychologe, Autor und Coach Markus Väth.

Herr Väth, wir kommunizieren, auch wenn wir gerade nichts sagen. Wie das?

Markus Väth: Jeder Mensch sendet neben dem, was er sprachlich mitteilt, bestimmte Signale. Wir sprechen zusätzlich zu inhaltlichen Äußerungen nonverbal mit unserem Körper – durch Mimik, Gestik, Körperhaltung und -bewegung.

Viele haben die Sorge, dass sich ihre Körpersprache – etwa in Vorstellungs­gesprächen – negativ auf das Gesagte auswirkt, weil sie mit dem Fuß wippen oder die Arme verschränken. Beides gilt ja als No-Go, oder?

Markus Väth: Man sollte sich nicht zu viele Sorgen darüber machen, wie bestimmte Verhaltensweisen gedeutet werden könnten. Zuschreibungen wie „No-Go“ empfinde ich als problematisch. Da geistert viel Pseudowissen umher – im Internet, aber auch durch Personaler-Köpfe. Es ist schwierig, Körpersignale zu interpretieren, gerade wenn man dem Gesprächspartner das erste Mal gegenübersitzt. So müssen verschränkte Arme nicht zwangsläufig Zurückweisung signalisieren. Ich selbst etwa nehme diese Haltung ein, wenn ich intensiv nachdenke. Das hat nichts mit Abwehr zu tun. Sitzt ein Bewerber beispielsweise etwas schief da, ist das nicht zwingend mangelndem Respekt und Desinteresse geschuldet, sondern kann einfach nur bedeuten, dass das Hotelbett unbequem war.

Kann man auf seine Körpersprache überhaupt einwirken?

Markus Väth: Körpersprache lässt sich nur äußerst schwer trainieren. Und in Vorstellungsgesprächen schaltet der Stress einstudierte Körpersprache oft schlicht aus. Daher ist es schwierig, seine nonverbale Kommunikation bewusst zu beeinflussen.

Man kann sich also positiv wirkende Signale nicht antrainieren?

Markus Väth: Klar kann man versuchen, Gestik und Mimik gezielt einzusetzen – verbal auf den Gesprächspartner einzugehen und gleichzeitig all das Nichtgesagte, das nebenher mitschwingt, zu kontrollieren und zu steuern, erfordert jedoch jahrelanges konsequentes Üben. Sonst wirkt es schnell künstlich und wenig überzeugend. Es dauert, bis sich solche Verhaltensweisen einschleifen und in Situationen, in denen wir unter Druck stehen, abgerufen werden können. 

Also darf die Mimik Ihrer Meinung nach auch mal entgleisen und das Lächeln verrutschen?

Markus Väth: Meiner Meinung nach ja. Ein eingefrorenes, angespanntes Passfotolächeln wirkt wenig authentisch. Da lächelt nur der Mund, die Augen jedoch nicht, das bleibt dem Gesprächspartner nicht verborgen und verwirrt eher. Ein Funke springt so nicht über.

Und wie verhält es sich mit nervösem Zappeln oder wildem Gestikulieren?

Markus Väth: Gesten unterstreichen ja im besten Fall das Gesagte. Nimmt das Herumfuchteln und Zappeln jedoch überhand, kann es helfen, die Bewegung zu kanalisieren. Zum Beispiel indem man einen Stift in den Händen hält. 

Und was wollen Sie jungen Menschen sonst noch mitgeben, die vor ihrem ersten Vorstellungsgespräch stehen?

Markus Väth: Seid einfach, wie ihr seid. Viel wichtiger als einstudierte körpersprachliche Verhaltensweisen sind die Grundregeln der Höflichkeit. Ein Händedruck zur Begrüßung, dem Gegenüber dabei in die Augen schauen – das kann man in der Familie oder im Supermarkt üben – und sich auf einen kurzen Smalltalk einlassen ist die halbe Miete für einen gelungenen Gesprächsbeginn. Das beste Mittel, die Körpersprache zu verbessern, ist, voller Selbstvertrauen in das Gespräch zu gehen. Wenn man von seinen Fähigkeiten überzeugt ist, dann strahlt man auch leichter Souveränität aus.

Quelle: https://abi.de/bewerbung/vorstellungsgespraech/koerpersprache

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What is a Tattoo?

A tattoo is an ink design inserted into the skin, commonly via a needle. In various forms, it has been used ornamentally and religiously by humans for thousands of years, with examples found on numerous preserved prehistoric specimens. Humans also use identification tattoos on domesticated animals, particularly livestock. Examples can be seen in most human cultures, and despite some social stigma, tattoos are becoming ubiquitous in the West, with an estimated 25% of Americans wearing at least one by the end of the 20th century.

The word is likely related to the Samoan tatau, meaning «to strike or mark.» Tattoos became popularized in the Western world when sailors began to explore the Pacific and return with them. In Japan, where there is a long historical tradition of skin art, the word irezumi refers to traditional Japanese tattoos, while tattoo is used in discussions of other types of tattoo art. Tattoo owners sometimes shorten the word to tat or use the terms inkart, or work to talk about the designs they wear.

People receive tattoos for a variety of reasons: to identify themselves with a religious or social group, to adorn their bodies, as protective symbols, to cover skin discolorations, or as ongoing art and social projects. Most tattoo artists are themselves heavily tattooed. Some individuals have been forcibly tattooed, most notably victims of the Holocaust and prisoners.

Prehistoric tattoos were likely created by scoring the flesh with knives and rubbing in ink, ash, or another dye agent. These works were probably more susceptible to infection, and also less detailed than modern versions. Most of the extant examples consist of lines and dots on various points of the body. The introduction of needles made from bone and wood to the art of tattoo began hundreds of years ago and made for more precision, less infection, and less painful work. Many traditional tattoos are still hand poked with tools such as animal bone, sharpened bamboo, or steel.

However, Thomas Edison‘s invention of the autographic printer in 1876 paved the way for an electric tattoo machine capable of striking the skin hundreds of times in a minute, making the designs faster and much more widespread. Modern machines are strikingly different in operation than Edison’s invention, although the same basic principle is followed. An electric tattoo machine operates using an electromagnet, and as the circuit is opened and closed, it causes a bar connected to the needle to move. Depending on the speed setting, the needle can move between 80 and 120 times a second, allowing the artist to penetrate the skin without laborious hand work.

A variety of pigments and inks are used in modern tattoo, ranging from traditional black to a wide range of colors. Some of the colors used for pigment may be toxic, raising concerns about extensive color work. If concerned, ask the artist about what pigments he or she is using and whether any adverse reactions to the inks have been noticed. Many tattoos will also require touchup, as exposure to sunlight and water degrades the inks.

When receiving a tattoo, it is important to make sure that proper hygienic measures are taken. Make sure that the studio is clean and that the artist is wearing gloves and using autoclaved needles. Most tattoo artists keep their work areas scrupulously clean, only laying out the materials they need to perform your work. Artists have varying aftercare instructions for a new tattoo, and it is generally advisable to follow the directions for quick, clean, beautiful healing.

Source: https://www.beautyanswered.com/what-is-a-tattoo.htm

A History of Tattooing Traditions Around the World

Tattoos aren’t always taboo. Discover how they developed in nations around the world, across thousands of years.

Tattoos are so commonplace these days—especially in the United States—that only the wildest, most unusual art attracts attention. Full arm sleeves, face ink, and even brands are so omnipresent that it’s hard to recall a time when tattoos were taboo.

According to one 2019 poll, 40% of Americans between the ages of 18 and 34 have at least one tattoo. For all other age groups, the number only goes down to 30%.

This kind of ubiquity isn’t universal, however, and neither is the blasé attitude toward having something relatively meaningless inked on an arm or a leg.

In many parts of the world, tattoos are still rare. In others, they’re linked to centuries of cultural and religious tradition.

The rise of casual ink in the last 100 years or so is a blip in the much longer scheme of tattoo history. Otzï the Iceman, one of the oldest mummified humans in the world, had more than 61 tattoos and lived sometime between 3350 and 3105 B.C.E.

Archaeologists discovered tattoos on the mummified body of Amunet, an ancient Egyptian priestess of the goddess Hathor, dating between 2134 and 1991 B.C.

Tattooing has differed in practice and purpose over the millennia, but it remains one of the most popular—and oldest—methods of body modification.

Here, take a look at tattooing traditions around the world, from Japanese irezumi to Māori tā moko and Russian temhota.

Tattooing Traditions in Africa

Africa is home to some of the oldest tattoo traditions in the entire world. Archaeologists have found tattoos on ancient Egyptians dating back to 2000 B.C.E. They were almost exclusively found on women. Archaeologists can only speculate about the meaning of these tattoos but, in some instances, they seem to reflect a desire to associate the wearer with a god or goddess (as with Amunet, the priestess). The designs were relatively simple—thin lines, dashes, and dots—but some scholars believe that the placement, often over the abdomen, reflected a desire for the wearer to protect her children in the womb. 

Farther south, some cultures practiced skin scarification. This involves cutting away skin with a blade to create scars that form intentional patterns.

In some countries—Nigeria and Burkina Faso, for example—these markings were a means of identification, to indicate citizenship with a particular tribe.

The practice declined rapidly in the 20th century. However, scarification still appears in some regions, especially among older people.

Tattoos of Southeast Asia & the Indian Subcontinent

the most popular forms across Thailand and Cambodia is the sak yant.

The sacred, often geometric patterns, hand engraved on the skin by Buddhist monks, were originally meant to provide strength and protection to the wearer. (Angelina Jolie’s sak yant tattoo is arguably one of the most famous present-day examples.)

In the Philippines, batok is a general term for the tattoo style worn by indigenous tribes.

The process of receiving a batok tattoo is very painful and labor intensive. The tattooist taps the design into the skin using a bamboo stick dipped in wet charcoal.

Designs can include geometric patterns, as well as animals and plants native to the islands.

Westerners may also be familiar with the Indian practice of mehndi, which is drawn on the skin with non-permanent henna dye. Mehndi designs, often worn on the hands and arms, are usually ornate and elaborate.

The tradition is still commonly used to commemorate occasions like Hindu weddings and holidays including Diwali, but mehndi is also prevalent in some Muslim communities.

Ink Throughout East Asia

While Southeast Asia has a rich—and culturally accepted—tradition of tattooing, East Asia is a different story. Japan and China, for example, associate tattoos with criminals, and they’re still taboo today. (In contemporary Japan, it’s not uncommon to see signs at pools and gyms warning patrons to cover any visible tattoos.)

Even so, the region has several distinctive styles of ink. Some Japanese gang members, a.k.a. yakuza, are known for having elaborate, brightly colored tattoos that cover their arms, backs, and torsos.

Called irezumi, these designs often include animals, plants, and mythical beasts that you might also find in traditional Japanese woodblock prints. (Though rare, they’re no longer merely the domain of criminals.)

In Taiwan, the indigenous Atayal people are known for a facial tattooing tradition called ptasan. Past recipients previously had to prove they were accomplished at a certain task—weaving or hunting, perhaps—before they could be tattooed.

Men would receive a forehead tattoo upon their coming of age with a chin band added later. Women’s designs usually spanned from their ears down to their lips in a V shape.

As in Japan, modern China isn’t particularly tattoo-friendly. Still, tattooing dates back to ancient times, appearing on mummies from Siberia and Western China.

Known as chi shen, these designs were spiritual in nature and occasionally used to convey social status. (Tattoos of Chinese characters, however, aren’t a traditional form of chi shen and are most commonly seen in the West.)

Designs in Oceania

Australia, New Zealand, and the islands of the South Pacific boast some of the most recognizable tattoo traditions in the world. This is fitting, given that the word “tattoo” derives from the Samoan word tatau, which means “to strike.”

In Samoa, men’s tattoos are called pe’a while women’s are called malu. Both involve intricate black designs usually inked across the arms. For a famous example of a traditional Samoan tattoo, have a look at Dwayne “The Rock” Johnson’s left arm, which he had inked over 60 hours by a famous Tahitian artist.

The Māori of New Zealand call their form of tattooing tā moko. The practice was originally reserved for high-ranking members of society, and tattooists were considered secret.

Men were usually inked on their faces, thighs, and buttocks, while women wore designs on their chins and lips.

Tā moko is still prevalent today, though it’s now sometimes done with modern tattoo needles rather than the traditional uhi chisel used by past practitioners.

European & Russian Tattoos

Tattooing in Europe dates back to the ancient Greeks and Romans but, as in East Asia, they were usually associated with criminals.

According to the historian Herodotus, Greeks learned the tradition of penal tattoos from the Persians and, subsequently, tattooed slaves and enemies. Some of the cultures the conquerors encountered, however, viewed the tattoos as a mark of pride.

More contemporary, Russia has a complex history of tattoos. 20th century prisoners used prison tattoo designs, or temhota, to identify inmates’ crimes and rankings within the Russian penal system.

American sailor tattoos influenced some of the designs—snarling tigers or anchors, for example—while other, more unique motifs indicated specific areas of expertise.

Tattoos in America

As in other parts of the world, the Americas have a long history of tattooing thanks to indigenous groups in both the Northern and Southern Hemispheres.

Heavily tattooed mummies from the pre-Incan Chimú civilization have been discovered in Peru, dating back to 1100 A.D. Archaeologists also found ink on bodies from the Bolivian site of Tiwaniku.

Meanwhile in North America, several tribes were known for their tattoo practices.

Some Inuit women had designs tattooed on their face to symbolize their transition from adolescence to adulthood, while the Osage people used tattoos to symbolize humans’ place within the larger cycle of life on Earth.

Warriors within the Haudenosaunee Confederation often wore tattoos, and sometimes used them to keep track of their victories in battle.

Among non-indigenous Americans, tattoos were mostly taboo until the 20th century. At that point they were still mostly seen on sailors and soldiers.

Norman Collins, a.k.a. Sailor Jerry, helped popularize the sailor tattoos that are still common today, including swallows, nautical stars, and pin-up girls.

In the past 20 years, however, tattoo culture in the U.S. has exploded. Certain artists have become famous in their own right. TV networks air multiple reality shows following artists at parlors in Miami, Los Angeles, and New York City.

Celebrities, meanwhile, have popularized tiny tattoos on fingers and hands (see Miley Cyrus), as well as more traditional forms borrowed from other cultures (Jolie’s aforementioned sak yant tattoo is sometimes credited with causing a surge in the practice’s popularity).

Five millennia in, and it looks like tattoos are just getting started.

Source: https://www.shutterstock.com/blog/tattooing-traditions-around-the-world

Ed Hardy: Tattoo the World (Video)

https://www.instagram.com/bang.and.tattoo/?hl=es

Despertar entre Cádiz y Málaga

La Sierra de Cádiz: entre castillos árabes y pueblos blancos

El sueño de Washington Irving, el autor estadounidense que en el siglo XIX idealizó una Andalucía secreta y romántica en sus Cuentos de la Alhambra, se materializa en una comarca que parece haberse detenido en el tiempo: la de la Sierra de Cádiz. Situada al norte de la provincia que lleva su nombre, comprende una franja horizontal que arranca en Arcos de la Frontera, acoge el Parque Natural de Grazalema y se prolonga hacia el este para limitar, casi sin darnos cuenta con la serranía de Ronda, ya en la provincia de Málaga.

Asimismo, la región acoge un entorno natural con un altísimo valor ecológico. La sierra de Grazalema es conocida por su variedad botánica, en especial por ser el reino de una especie de abeto endémico: el pinsapo.

Desde este lugar es sencillo comenzar la famosa Ruta de los Pueblos Blancos. Una escapada a esta comarca se puede plantear, en definitiva, como ruta “panorámica” en coche a través de sus pueblos encalados y de aroma arabesco, sin renunciar a conocer su encanto natural a pie, a través de los múltiples itinerarios que por derecho propio forman parte de las mejores caminos de senderismo de Cádiz.

Pueblos de la Sierra de Cádiz. Qué ver en una escapada

Los pueblos de comarca de la Sierra de Cádiz tienen un denominador común: un pasado fronterizo entre el mundo cristiano y el musulmán, de ahí que muchos de sus nombres acaban con la coletilla “de la Frontera”. El contexto en el que surgieron, por tanto, también ha terminado por configurar la estampa que ahora nos resulta encantadora: localidades fortificadas enclavadas sobre un monte y con casas encaladas según la tradición morisca. La Sierra de Cádiz se compone de 19 pueblos, todos con este aroma pintoresco.

Arcos de la Frontera

Con casi 31.000 habitantes, Arcos de la Frontera es la localidad más relevante de la zona. Situado sobre un escarpado barranco sobre el río Guadalete, la leyenda asegura que un hijo de Noé lo fundó, aunque lo más probable es que su origen sea íbero. En época árabe, Arcos se configuró tal y como nos ha llegado, con sus callejones blancos y laberínticos, que ascienden hasta el castillo.

El corazón de esta localidad lo constituye la plaza del Cabildo. Esta plaza lleva al mirador de la Peña Nueva, desde donde se contempla una impresionante estampa de la cuenca del Guadalete que, si se presencia especialmente al atardecer, llega a sobrecoger. En la plaza del Cabildo se encuentra un castillo árabe del siglo XI que fue reconstruido por los cristianos tras la Reconquista. En un lado está la iglesia de Santa María de la Asunción, cuyo edificio original data del siglo XIII, construido sobre una mezquita árabe, y del que se suceden varios estilos como el gótico tardío, el mudéjar o el neoclásico.

El Bosque

A escasos 27 kilómetros al este de Arcos se sitúa la localidad de El Bosque. Con unos 2.100 habitantes, se trata de la puerta de entrada al Parque Natural de la Sierra de Grazalema. El blanco de sus calles contrasta ahora más si cabe con la frondosidad del entorno. Situado en una pequeña vaguada en el centro de un gran bosque de pinos, también pueden verse encinas, álamos y quejigos. El pueblo es atravesado por el río Majaceite, donde se pescan truchas, especialidad gastronómica de la zona.

Ubrique

Ya en plena sierra de Grazalema aparece enclavado en el fondo de un valle un pueblo que tal vez se sienta antes por el olor que por su visión. Dicho aroma no es otro que el del cuero. De fama internacional por los productos realizados con este material, por todas las calles del centro de Ubrique aparecen talleres y tiendas donde se venden bolsos y zapatos de enorme calidad. Pueblo de gran belleza y enorme tranquilidad, también es conocido por ser la cuna del torero ya retirado Jesulín de Ubrique.

Grazalema

Situado en el centro del Parque Natural Sierra de Grazalema, este pueblo de tan solo 2.000 habitantes es uno de los más idílicos de la zona. Enamora con sus casas impecablemente encaladas, sus tejados árabes y las ventanas enrejadas con hierro forjado, que en primavera se decoran con todos los colores que ofrecen las flores que cuelgan de ellas.

Con una industria textil que otrora llenó de riquezas al pueblo, Grazalema es la localidad con mayor índice de lluvias de España. Este aspecto condiciona la estructura del pueblo, desde el empedrado de sus calles, concebido para que discurran sin problemas las precipitaciones, los portones de las casas, las techumbres de teja o las farolas. Todos estos elementos hacen único este lugar del que parten algunas de las mejores rutas senderistas de la zona.

Zahara de la Sierra y Olvera

Tal vez el tramo más espectacular de un recorrido en coche (o en bicicleta) por la comarca de la Sierra de Cádiz sea el que conecta Grazalema con Zahara de la Sierra. La escarpada carretera pasa por el puerto de las Palomas, situado a 1.331 metros de altitud y lleno de impresionantes curvas.

Igualmente impresionante es el aspecto agreste que ofrece Zahara, rodeando una vertiginosa hendidura a los pies de la sierra. Declarada Conjunto Histórico-Artístico en 1983, esta villa concentra lo mejor de un típico pueblo blanco. Sus rincones con altas palmeras invitan a la exploración, como la ascensión a la torre del Homenaje del castillo del siglo XII. Dicho castillo fue tomado por los nazaríes en 1481 en un ataque nocturno que provocó que los Reyes Católicos lanzaran la última fase de la conquista de Granada.

Abandonando por el noreste el Parque Natural de Grazalema, nos topamos con Olvera, antiguo refugio de bandoleros y hoy localidad pujante por el auge de sus cooperativas agrícolas, especialmente de aceite. De esta localidad parte una vía verde muy frecuentada por los cicloturistas.

Setenil de las Bodegas, integrado en la montaña

Setenil de Bodegas, englobada dentro de la Ruta de los Pueblos Blancos gaditanos es tan genuina que se distingue fácilmente del conjunto de villas blancas de la Sierra de Cádiz. Su singularidad radica en que está integrada en la roca, sus casas a veces sobresalen del corazón de piedra de la colina, otras se introducen en lo más profundo, e, incluso, se encaraman sobre ella. Recorrer esta población es realizar un ejercicio constante debido a unos desniveles y escaleras que van regalando bonitas perspectivas de la población.

Las dos calles más conocidas e inmortalizadas por los viajeros que acuden a Setenil son la de Cuevas de Sol (la razón de su nombre es obvia, recibe mucha luz del astro) y Cuevas de la Sombra. No te conformes con hacer la foto, siéntate en alguna terraza y disfruta del ambiente, y de las tapas del pueblo, antes de seguir caminando por el núcleo urbano.

En tu recorrido hallarás algunos hitos a los que merece la pena prestar atención, como el aljibe y la torre del Homenaje que pertenece a una antigua fortaleza medieval del siglo XII –y a la que se puede subir para admirar las vistas de la sierra–. Igual de curiosa es la casa Consistorial, que es del siglo XVI y tiene un bellísimo artesonado mudéjar; y la casa de la Damita de Setenil, donde se exhibe una Venus con más de 5.000 años que certifica la larga vida de las cuevas. En exponentes religiosos no se pueden dejar de mencionar la iglesia de Nuestra Señora de la Encarnación y las ermitas de Nuestra Señora del Carmen, y de San Sebastián.

Nuestra recomendación es que no persigas monumentos sino que te dejes llevar por la intuición hasta llegar a calles tan bonitas como Jabonería y Cabrerizas, que te regalarán rincones muy auténticos.

Senderos de la Sierra de Cádiz

Desde el punto de vista ecológico, la zona de la Sierra de Cádiz, en particular el Parque Natural de Grazalema, tiene dos peculiaridades: se trata del lugar de la Península con mayor régimen de lluvias y crece el famoso pinsapo, un precioso árbol de la familia de los pinos que no aparece en ningún otro lugar peninsular. Estos dos motivos son más que suficientes para hacer algunas de las rutas senderistas.

Para visitar los bellos caminos de la zona, en especial el Pinsapar, se requiere de un permiso que se puede obtener gratis en el centro de visitantes de El Bosque, y pedirlo al menos con una semana de antelación en temporada alta.

Ruta del Pinsapar

Se trata de una de las rutas más conocidas. El recorrido de 14 kilómetros va de Grazalema a Benamahoma y se invierten unas seis horas en realizarse. El inicio de esta pista está señalado junto a la carretera CA531, a unos 40 minutos a pie desde Grazalema.

Ruta de El Torreón

Con 1.654 metros de alto, el Torreón es el pico más alto de Cádiz. La ruta más habitual para coronarlo es comenzar desde una senda que arranca a 100 metros al este del mojón del kilómetro 40 de la carretera entre Grazalema (a unos 8 kilómetros de esta localidad) y Benamahoma. Tras 2,5 horas de caminata se alcanza cumbre. En un día despejado se puede alcanzar a ver Gibraltar, Sierra Nevada e incluso las montañas del Rif de Marruecos.

Sendero Salto del Cabrero

Fuera del Parque Natural la ruta tal vez más destacada sea el sendero Salto del Cabrero. Discurre entre Grazalema y Benaocaz, por la vía del Boyar y a través de la parte oeste de la sierra del Endrinal. Se emplean unas cinco horas en una ruta que arranca en el sendero los Charcones, en la parte alta del pueblo de Grazalema hacia el puerto del Boyar. Desde ahí ya se toma el sendero del Cabrero, que discurre cuesta abajo. Durante este camino hasta Benaocaz hay que estar atento por si se localiza alguna orquídea salvaje de la zona, en cuyo caso lo mejor es inmortalizar el momento con una buena foto y dejar a la planta en su entorno.

Actividades deportivas y turismo activo en la sierra de Cádiz

La sierra de Cádiz, con sus montes moteados de pueblecitos blancos, también brindan al amante del deporte y la aventura un buen número de actividades emocionantes. Lo idóneo es realizarlas con agencias que tengan personal especializado para evitar situaciones peligrosas. No es un entorno montañoso muy conocido en el mundo activo a nivel nacional pero te sorprenderá conocer la cantidad de deportes que permite realizar.

Uno de nuestros deportes favoritos es el barranquismo, que se puede practicar en lugares como la Garganta Verde, en Zahara de la Sierra. Quienes prefieran las vías ferratas no quedarán decepcionados después de hacer la de Benaoján (ya en territorio malagueño). Y los aficionados a la espeleología disfrutarán en las grutas de Villaluenga del Rosario, Benaocaz, Zahara de la Sierra y Grazalema. En esta sierra, una de las cavidades más conocidas y accesibles es la ‘cueva del Susto’.

Aunque, a priori, puede sorprender la práctica de kayak entre montañas, tiene fácil explicación ya que hay lugares como el pantano de Zahara de la Sierra, el pantano de Grazalema o el embalse de los Hurones que se prestan a ello. Y la perspectiva desde el agua es absolutamente impresionante.

Para ver la sierra desde las alturas, nada mejor que el parapente, tanto si eres un experto como si quieres iniciarte haciendo un vuelo en biplaza, tu lugar es el pueblo de Algodonales donde encontrarás unas excelentes condiciones para volar.

Para los viajeros más tranquilos y que les guste admirar el paisaje con calma les recomendamos una ruta senderista por el Pinsapar, entre un sorprendente bosque de pinsapos. Y a quien le guste montar en bicicleta que se anime a recorrer los parques naturales de los Alcornocales o de la sierra de Grazalema, y la vía verde de la Sierra desde Puerto Serrano a Olvera.

Por último, una actividad muy divertida con la que complementar tu viaje a la Sierra de Cádiz es el paintball. Es un juego que requiere de ciertas habilidades y que está en auge. Lo puedes practicar en Olvera, El Bosque y Villaluenga del Rosario.

Fuente: https://www.barcelo.com/guia-turismo/es/espana/cadiz/que-ver/sierra-de-cadiz/

19 Pueblos Blancos de Cádiz

ajo el potente sol andaluz, los pueblos blancos se esparcen por la geografía el sur de España. Las calles empinadas, angostas, de muros encalados y rebosantes de flores parecen una postal. Esa es la realidad que te deslumbra a poco de adentrarte en Andalucía.

Tanto en la costa como en el interior, estos pueblos blancos hacen gala de la herencia árabe que ayudó a forjarlos. A veces como enclave productivo, otras veces como cruce de caminos o a partir de atalayas defensivas. En otras ocasiones, nacidos sobre restos más antiguos o en siglos más cercanos pero siguiendo las líneas heredadas. Siempre el blanco bajo el sol.

Alcalá del Valle

Enclavada en un valle entre Málaga y Cádiz, conserva la arquitectura popular que ofrece un claro testimonio de su origen árabe, con sus calles de casas encaladas y de balcones repletos de flores. La villa actual fue fundada en el siglo XV por los musulmanes residentes en Setenil de las Bodegas.

En tu visita debes ver los Dólmenes del Tomillo, conjunto megalítico con un menhir único en la provincia, en medio de un hermoso entorno. Otros puntos a visitar es la iglesia barroca de Santa María del Valle, el Cortijo de la Cacería (del siglo XVI) y la ermita del Cristo de la Misericordia. Y no puede dejarlo sin probar el agua fresca de la Fuente Grande.

Algar

Situada entre los parques naturales de la Sierra de Grazalema y Los Alcornocales, ha sido poblada desde el Neolítico como lo demuestra el yacimiento arqueológico de la Cueva de la Dehesilla.

Gracias a su emplazamiento es ideal para tomarla como punto de parida para actividades de ocio al aire libre: senderismo por el Tajo del Ágila, pesca en el río Majaceite o el piragüismoo en el Embalce de Guadalcacín II.

en esta pequeña población se encuentran varios de los talleres donde se producen las piezas más finas para las grandes marcas como Chanel, Vuitton o Tous. Puedes visitarlos (pregunta por el taller Rovi) y llevarte a casa una buena pieza por mucho menor dinero (sin logotipo, claro).

A la sobra de la Sierra de Lijar se encuentra este encantador pueblo blanco con calles bordeadas de naranjos. Sus 12 fuentes aseguran el murmullo y el frescor del agua.

Algodonales

A los yacimientos prehistóricos de Cueva Santa, Chamusquina Castillejo y el Cerro de la Botinera, se suman monumentos como la Iglesia de Santa Ana de estilo barroco tardío. A corta distancia se encuentra la pedanía de La Muela desde donde se puede ascender a la Sierra de Lijar para observar el vuelo de los buitres leonados.

Un detalle para los amantes del vértigo: en Algodonales hay varias empresas que se dedican a los deportes aéreos.

Arcos de la Frontera

Puerta de entrada a la Ruta de los Pueblos Blancos, Arcos está considerado uno de los pueblos más bonitos de España. Existen huellas de sus primeros pobladores prehistóricos y romanos en el yacimiento de la Sierra de Aznar, pero la ciudad rezuma herencia musulmana.

Estrechísimas y empinadas calles, antiguos arcos, nos llevan al casco antiguo declarado Conjunto Histórico. Se conservan allí joyas monumentales como el Castillo de los Duques (del siglo XV), la Puerta de Matrera (siglos X a XIV) y los restos del recinto amurallado, sus palacios y casas señoriales, así como la Basílica de Santa María, y numerosos conventos y templos.

Benaocaz

Otro pueblo que ha sido distinguido como Conjutno Histórico por la belleza de su casco de estrechas y laberínticas callejuelas, especialmente en el Barrio Nazarí.

Se conserva el empedrado antiguo, muchas casas populares centenarias donde abundan las flores. Y también, casas señoriales dieciochescas de amplio portones y frescos patios.

Aunque su fundación fue árabe, hay numerosos restos prehistóricos en la zona como la Sima de la Veredilla y las Cuevas de la Manga.

Fuente: https://www.diariodelviajero.com/espana/19-pueblos-blancos-de-la-sierra-de-cadiz-ii

Bornos

Ubicado a orillas del lago junto al que ha crecido desde hace más de 30.000 años, Bornos está declarado Conjunto Histórico. Aquí vivero iberos y romanos, y sete paso se observa en los restos del yacimiento de Carissa Aurelia a escasos kilometros del centro del pueblo.

Aquí debemos visitar su castillo, las casas señoriales de la Cilla (s. XVII-XVIII) y de los Ordóñez (s.XVIII) y el Colegio y Hospital de la Sangre, así como la iglesia de Santo Domingo Guzmán, el convento del Corpus Christi y el monasterio de los Jerónimos, ambos del siglo XVI.

El Bosque

En plena Sierra de Albarracín, junto al río Majaceite, entre valles, se encuentra el retiro señorial de los Duques de Arcos de la Frontera. El Bosque es ejemplo de calles blancas salpicas de fuentes y flores.

En cuanto a su arquitectura destacamos la iglesia de Nuestra Señora de Guadalupe, el palacio Ducal, la ermita del Calvario y la plaza de toros. Visitas especiales son la del Jardín botánico «El Castillejo» con ejemplares reptesentantes de los principales ecosistemas de la Sierra de Grazalema y a las ruinas del castillo de Tavizna, a sólo 5 kilómetros del pueblo.

El Bosque está enclavado entre frondosos bosques de una comarca atravesada por manantiales de aguas con propiedades medicinales. Un lugar ideal para practicar además el turismo activo: caminatas, rutas a caballo, vuelos en parapente o en aladelta, por ejemplo.

Espera

Encontramos restos que nos cuentan la historia de sus primeros pobladores hace más de 3.000 años: el yacimiento de Esperilla. De l época romana y muy cerca del pueblo, encontramos la antigua ciudad romana de Carissa Surelia, sobre los restos de un asentamiento íbero anterior. Allí se encuentra un museo arqueológico de sitio con grandes piezas de obra funeraria íbero-romana.

En su patrimonio monumental destacamos el Castillo de Fatetar (s.XIII-XV) que conserva parte de las antiguas murallas, la Torre del Homenaje y los aljibes. Junto a él, la ermita de Santiago donde se encuentra el patrón de la localidad: el Cristo de la Antigua.

El Gastor

Se la conoce como «el balcón de los pueblos blancos» por las magníficas panorámicas de los pueblos vecinos desde su punto mas alto. El Gastor ha sido poblado desde la prehistoria, y a su alrededor se encuentra monumentos metalíticos que lo prueban.

El pueblo se ubica sobre un cerro y muy cerca del nacimiento del río Guadalete. Es un claro ejemplo de las tradicionales villas serranas. Hablando de turismo activo, hay un par de cuevas para los amantes de la espeleología: la de Fariña y la del Susto. Y en el embalse Zahara-El Gastor se practican deportes náuticos, que se suman a las oportunidades de practicar senderismo en el Tajo de Algarín y las Grajas.

Grazalema

En el mismísimo corazón de la Sierra de Grazalema, se ubica este pueblo blanco de excepción. osa de un microclima propio con el índice pluviométrico más alto de la península ibérica. En los alrededores se encuentra el Dolmen de la Giganta, pero la ciudad nace de la antigua ciudad romana de Lacíbula.

En su casco antiguo protegido como Conjunto Histórico (foto inicio), encontramos todos los elementos tradicionaless de la arquitectura árabe blanca combinada con ejemplos de arquitectura señorial. A visitar la iglesia barroca de Nuestra Señora de la Aurora, la de San José o la de Nuestra Señora de la Encarnación, o las ermitas del Calvario o de Los Ángeles.

Famosa por el trabajo textil de sus mantas artesanales, podemos encontrarlas en las tiendas y en el Museo de Artesanía Textil de Grazalema.

Fuente: https://www.diariodelviajero.com/espana/19-pueblos-blancos-de-la-sierra-de-cadiz-ii

Olvera

La Hippa o Hippa Nova romana se ubica a los pies de un gro risco coronado por su impresionante castillo. Ha sido declarada Conjunto Histórico y su casco urbano muestra una bella combinación de arquitectura popular con raíces andalusíes y su patrimonio monumental con sus palacios señoriales.

El Barrio de la Villa se encuentra sobre el primitivo casco, con trazado laberíntico donde encontramos iglesia como la de Nuestra Señora de los Remedios y el castillo. Estea antigua fortaleza musulmana del siglo XII, aun conserva parte de sus muros, torreones y la Torre del Homenaje.

En Olvera (foto de inicio) se encuentra el Museo Frontera de los Castillos, en un bello edificio de la antigua Casa de la Cilla, lugar de visita imprescindible para comprender el importante papel que jugó la serranía gaditana como frontera en el reino nazarí.

Prado del Rey

Tenemos que buscar el origen de esta localidad en la ciudad romana de Iptuci, yacimiento arqueológico digno de visitar. Igualmente, hay pruebas de población humana en esta zona desde los tiempos del Neolítico. La época de mayor esplendor fue la romana en especial en los siglos I y II d.C, pero ya los fenicios explotaban las salinas existentes en los alrededores.

Digno de visitar en Prado del Rey es el antiguo Pósito de Labradores, cuya estructura se mantiene intacta. Y luego, un recreo gastronómico con los platos típicos de la localidad: la alboromía de garbanzos y pimientos torrijas con miel y una copa de mosto de Pajarete.

Puerto Serrano

Al llegar nos reciben las tradicionales casas serranas rodeadas de naranjos. Puerto Serrano reúne una gran cantidad de yacimientos arqueológicos que confirman la presencia humana desde el Paleolítico, luego en tiempos romanos y durante la población hispano-musulmana. Entre estos sitios, merecen destacarse Fuente de Ramos y Almendral o el antiguo asentamiento romano de Cerro Castelar y Marciagos, a corta distancia del centro urbano.

Estamos en un rincón de la sierra gaditana ideal para practicar senderismo, cicloturismo, rutas caballo especialmente por el antiguo trazado ferroviario de Jerez-Almargen que posee 35 kilómetros transitables entre Puerto Serrano y Olvera.

Setenil de las Bodegas

Esta localidad se encuentra ubicada en un corte profundo de la sierra. Esta localización le da una singularidad y belleza que la hacen única. Las casas se adaptan al terreno y algunas se encuentran literalmente bajo la roca o en el interior de la montaña.

Calles y terrazas acomodadas a los quiebros del terreno con lugares tan especiales como las calles de la Cueva de la Sombra y de las Cuevas del Sol, donde descansar y observar la peculiaridad del pueblo tomando una cervecita fresca en sus terrazas.

Su ubicación actual es de origen medieval y en la «Villa» se asentaba el antiguo poblado almohada. El castillo que domina el pueblo es una fortaleza medieval de los siglos XIV y XV que conserva la Torre del Homenaje y un aljibe.

Torre Alháquime

Su nombre ya lo dice, estamos en una pieza clave en la frontera entre el Reino de Granada y castellano. De la época nazarí conserva los restos de la muralla medieval que rodea el casco histórico, allí se encuentra el Arco de la Villa.

Piérdete por sus calles angostas y laberínticas, muros blancos y plazas donde explota el color de las flores. Un lugar ideal para practicar slow travel. Detente y sigue el ritmo lento de la sierra.

Fuente: https://www.diariodelviajero.com/espana/19-pueblos-blancos-de-la-sierra-de-cadiz-iii

Ubrique

Donde se unen los parques naturales de Grazalema y de los Alcornocales, se ubica la localidad de Ubrique. Una garantía de entorno natural de primera categoría y muchas opciones para el turismo activo: rutas de senderismo, de BTT, pesca, caza o avistamiento de aves.

Declarada Conjunto Histórico, Ubrique tiene origen romano y por aquí pasa una calzada romana que une Ubrique con el pueblo blanco de Beanocaz del que te hemos hablado en la primera entrega. Además, el yacimiento de Ocuri incluye un monumento funerario muy interesante y escaso en la península de tipo columbario.

De la época musulmana quedan los restos de la Fortaleza de Cardela o Castillo de Fátima que data del siglo XII. Ya en el casco histórico de Ubrique, podemos reconocer su trazado medieval con calles angostas, preciosos rincones y plazas con fuentes como la barroca Fuente Pública o la andalusí de los Nueve Caños.

Villamartín

Bajamos hacia los prados fértiles para llegarnos hasta Villamartín, un caserío con larga historia. Su ubicación le destacó desde siempre como cruce de caminos de la zona. Testigos de la historia son los dólmenes de Alberite y el yacimiento de Torrevieja.

En el casco del pueblo tenemos ejemplos de su patrimonio monumental como el Castillo de Matrera, la iglesia de Nuestra Señora de las Virtudes o el Convento de San Francisco y ejemplos de casas señoriales como el Palacio de los Ríos.

Villaluenga del Rosario

A los pies de un impresionante macizo rocoso encontramos a Villaluenga, el pueblo más alto de la provincia de Cádiz (859 m.s.n.m). Ya en tiempos prehistóricos el hombre vivía por aquí aprovechando las cuevas del terreno. Una muestra de ello es el yacimiento de las Cuevas de la Manga.

Las calles de su trazado van adaptándose a los desniveles del terreno, con subidas empinadas, escaleras y los edificios integrándose con la roca: las iglesias de San Miguel y del Salvador, las ermitas de San Gregorio y del Calvario, la Fuente del Acueducto y más.

Encontramos aquí la plaza de toros más antigua de la provincia ya que data del siglo XVIII y es única: no es redonda sino poligonal con un graderío realizado en la propia piedra del lugar.

Zahara de la Sierra

El Parque Natural de Grazalema abraza a este pintoresco rincón andaluz. La fundación de la actual Zahara (foto de inicio) se debe a los árabes y su trazado es un gran ejemplo del entramado urbano andalusi. Encontramos el castillo del sigo XIII con su Torre del Homenaje y los restos de la villa medieval con brios segmentos de la antigua muralla.

Las calles van subiendo (y bajando) por la sierra sobre la que se recuesta Zahara por lo que no es raro encontrar tramos muy empinados o con escaleras. En tu paseo debes pasar por el Puente de los Palominos, o detenerte a ver la Torre del reloj y disfrutar del tiempo lento en la florida plaza central.

Fuente: https://www.diariodelviajero.com/espana/19-pueblos-blancos-de-la-sierra-de-cadiz-y-iv

Grazalema: pueblos blancos y bosques milenarios en las sierras de Cádiz

El pinsapar, un bosque relicto de hace miles de años, es el principal atractivo de esta comarca situada a muy poca distancia del Estrecho de Gibraltar.

El pinsapo es una de las reliquias vegetales más raras y escasas del mundo. Esta conífera de gran porte (puede superar los 30 metros de altura) y de silueta elegante tiene sus últimos refugios en torno al Estrecho de Gibraltar: en las dos orillas. Del lado marroquí, el pinsapar se reduce a pequeñas manchas en el sorprendente Parque Nacional de Talassemtane, uno de los lugares más bonitos e intensos del norte del país alauita. Y en la orilla norte, se le puede encontrar, de manera natural, en el recientemente creado parque Nacional de la Sierra de Las Nieves, en Sierra Bermeja y en Grazalema. El pinsapo es un árbol exigente. Demanda grandes cantidades de agua durante todo el año, algo que podría considerarse poco coherente si hablamos del sur de las provincias de Cádiz y Málaga. El pinsapar es una auténtica esponja que requiere de buenas precipitaciones durante todo el año y que, como otras coníferas, tiene la capacidad de ordeñar las nubes gracias a sus hojas en forma de pequeñas agujas apretujadas. Una verdadera red que atrapa el agua y lo precipita hacia el suelo creando verdaderos vergeles en las sierras atlánticas y mediterráneas de Andalucía Occidental. El Pinsapo es la especie emblema de la Sierra de Grazalema, un lugar único de las serranías gaditanas dónde llueve casi más que en la lejana Galicia.

El Parque Natural de Grazalema se encuentra a 121 kilómetros de Sevilla, a 112 kilómetros de Cádiz y a apenas 85 kilómetros del Aeropuerto de Jerez. Así que da perfectamente para una escapada de puente o para un fin de semana. ¿Dónde alojarse? La propia localidad de Grazalema no es mala opción: aquí hay varias casas rurales y alojamientos familiares. Otras opciones a escasa distancia del parque natural son Zahara de la Sierra (con varios alojamientos rurales y un hotel) y el pueblo de Ubrique. Esta zona de las sierras de Cádiz da para mucho y lo mejor es hacer kilómetros por las carreteras de montaña e ir conectando los diferentes puntos de interés y senderos para ir descubriendo los tesoros que guarda la montaña. Pequeños pueblos; grandes bosques; dehesas; encinares; castillos; yacimientos arqueológicos…

El Pinsapar; la joya de la corona.- Lo primero que tienes que tener en cuenta antes de internarte en este bosque mágico es que para realizar la travesía del Pinsapar hay que inscribirse en el Centro de Interpretación que se encuentra en la localidad de El Bosque (Federico García Lorca, 1; Tel: (+34) 956 709 733) o, más conveniente por el escaso número de permisos diarios que se reservan, hacerlo previamente a través de correo electrónico (cvelbosque.amaya@juntadeandalucia.es). El sendero lineal del Pinsapar tiene una longitud de 11,2 kilómetros y un desnivel máximo de unos 300 metros de subida (saliendo desde Benamahoma) y otros 900 de bajada hasta el parking de Las Canteras. El camino transcurre por la cara norte del Pico Torreón, que con sus 1.648 metros sobre el nivel del mar es la cima de la provincia de Cádiz. Aquí podemos ver al Pinsapar en todo su esplendor (unas 400 hectáreas de extensión); y también viejos pozos de nieve, fuentes, acequias y canalizaciones.

Benamahoma y el agua.- El pequeño pueblo de Benamahoma es una de las localidades que se encuentran en pleno parque. Y también un ejemplo de la importancia del agua en la comarca: desde el punto de vista natural y cultural. El Río Majaceite atraviesa esta parte de Grazalema y corre hacia el oeste para alimentar las vegas de El Bosque y Ubrique (en el Embalse de Los Hurones). Desde aquí parte el Sendero del Majaceite que baja junto al cauce hasta el vecino pueblo de El Río pasando por la Cascada Honda de Benamahoma. Pero antes de echarte a caminar puedes visitar el Ecomuseo del Agua del Molino de Benamahoma (Nacimiento, 37) un viejo batán industrial (máquinas movidas por el agua) que pone de manifiesto la importancia de los cauces para la economía local más allá de su aprovechamiento agrícola y ganadero.

El Castillo de Zahara de La Sierra.- Zahara de la Sierra está, por méritos propios, en el listado de pueblos más bonitos de España. Este pueblo blanco se abraza literalmente a un peñasco impresionante que sirve de fortaleza natural y mirador. Sólo por pasear por sus callejuelas y asomarse a sus miradores merece la pena la visita (con lugares bastante notables como la Iglesia de Santa María de la Mesa –con un retablo barroco muy bonito-). Pero el punto fuerte del pueblo es su antiguo castillo y recinto amurallado. La Puerta de la Villa da paso a la antigua Zahara, que en tiempos anteriores a la conquista cristiana estaba mayoritariamente encerrada por las murallas (lo puedes ver en el Centro de Interpretación de la Villa Medieval –El Fuerte, 15-). Murallas adentro podrás ver restos de la Iglesia Mayor (previamente mezquita), rastros de las antiguas casas, las murallas y la soberbia Torre del Homenaje, que corona la zona más alta del peñasco ofreciendo vistas brutales. Aprovecha que estás por aquí para visitar la Garganta Verde (CA-9104), una verdadera trinchera excavado por el Arroyo de los Ballesteros dónde puedes ver al mítico buitre leonado (hay que solicitar permiso a través del correo cvelbosque@reservatuvisita.es o en el teléfono (+34) 956 709 733).

La A-374 entre Grazalema y Ubrique.- La carretera de las maravillas. Esta ruta de 26 kilómetros recorre uno de los parajes más bonitos de toda la sierra. Casi siempre a los pies de peñas llenas de cuevas (como la de Las Dos Puertas muy cerca de Grazalema) en un ambiente que alterna grandes manchas de encinar y alcornocal con prados siempre verdes. Una ruta para ir haciendo paradas para conocer verdaderas joyas naturales como el Chaparro de las Ánimas, un enorme alcornoque singular que está íntimamente ligado a la historia del pueblo de Grazalema: el corcho de este árbol se dedicaba a la compra de aceite para las lamparillas de ánimas de la iglesia. También hay pequeños pueblos (Villaluenga del Rosario y Benaocaz) y algunos restos arqueológicos interesantes como la vieja calzada romana que atravesaba estas sierras desde Ubrique. Si te gusta andar no dejes de subir al Saltadero desde el Paraje del Cintillo, uno de los rincones más hermosos de la ruta. El camino no es largo y las vistas merecen la pena.

Ubrique: mucho más que la capital del cuero.-  Ubrique es uno de los famosos pueblos blancos de Cádiz y es conocido en Andalucía por la calidad de sus cueros que es la materia prima con la que se elaboran buena parte de los artículos de marroquinería de alta gama de Europa (aquí fabrican grandes marcas de la industria del lujo y varias empresas independientes). Una fama que no es nueva ya que las tenerías y los artesanos locales son famosos, por lo menos, desde principios del siglo XVI, aunque es probable que la tradición venga de tiempos de musulmanes o más atrás. El pueblo es muy bonito (hay que verlo desde arriba en la subida a la Cruz del Tajo). Y sólo por eso merece la visita, pero el cuero es un aliciente más. Y no es de extrañar que la punta de lanza del turismo cultural del pueblo sea un museo dedicado a la principal industria local que lleva el nombre rimbombante de Manos y Magia en la Piel (Herrera Oria, 10), que ocupa un antiguo convento de Capuchinos del siglo XVII. Muy cerca de aquí se encuentra El Rodezno, una zona bañada por las aguas que bajan desde Grazalema en la que funcionaron las tenerías del pueblo hasta casi antes de ayer.

Pero hay mucho más que ver en Ubrique. Dentro del pueblo hay que dejarse perder por sus callejuelas para ir descubriendo sus edificios más notables: la extraña San Juan de Letrán (San Juan, 9), una vieja iglesia de planta octogonal que alberga el Museo de Historia de Ubrique; la Ermita de San Antonio (La Torre, 60), construida sobre una vieja fortificación nazarí; la Casa del Dintel (San Juan, 6), un palacete del siglo XVI o la Parroquia de Nuestra Señora de la O (Francisco Fatou, sn), una sencilla basílica del XVIII. Mención aparte merece la antigua Ocuri, la población romana que dio origen a Ubrique y que puede visitarse en lo alto de un cerro muy cerca del pueblo actual. Subir por la calzada romana es toda una experiencia y lo que te encuentras arriba merece mucho la pena de ver incluyendo el sorprendente Mausoleo, uno de los edificios romanos mejor conservados de España.

Fuente: https://www.eldiario.es/canariasahora/viajarahora/destino_espana/que-ver-en-grazalema-transporte-publico-permisos-senderos-mapa_1_9052334.html

RUTA DE LOS PUEBLOS BLANCOS DE CÁDIZ Y MÁLAGA

La llamada «Ruta de los pueblos blancos» es una ruta turística que comprende gran parte de los pueblos de la comarca de la Sierra de la provincia de Cádiz. Su nombre viene del blanco de las fachadas de las casa de los pueblos, pintadas con cal para repeler la calor.

Es una de las rutas más conocidas de Andalucía, en ella el viajero recorre más de 20 municipios de las provincias de Cádiz y Málaga. Pueblos que tienen como denominador común esas casas con fachadas de blanca cal tan características en gran parte de la comunidad andaluza.

La Ruta de los Pueblos Blancos nos llevará a conocer y disfrutar del rico y diverso patrimonio histórico, cultural y natural que guardan en su interior todas y cada una de las localidades que conforman esta oferta turística. Iglesias de diferentes estilos arquitectónicos, yacimientos arqueológicos de distintas épocas, castillos, cuevas prehistóricas, museos… y espacios naturales tan importantes como el Parque Natural de los Alcornocales o el Parque Natural Sierra de Grazalema son sólo alguna de las joyas que podremos encontrar en nuestro recorrido.

Pueblos incluidos en la Ruta de los Pueblos Blancos

Alcalá del Valle | Algar | Algodonales | Arcos de la Frontera | Benaocaz | Bornos | El Bosque | El Gastor | Espera | Grazalema | Olvera | Prado del Rey | Puerto Serrano | Setenil de las Bodegas | Torre Alháquime Ubrique | Villaluenga del Rosario | Villamartín | Zahara de la Sierra

Otros municipios en la provincia de Málaga que igualmente nos sorprenderán por su situación, historia y monumentos son; RondaMontejaqueJimera de LíbarAtajateBenadalidGaucín, Cortes de la Frontera Casares.

Ruta de los Pueblos Blancos Ruta Central

Comenzamos nuestro recorrido en pleno corazón del Parque Natural Sierra de Grazalema, en Zahara de la Sierra. Presidida por su castillo nazarí, está declarada Conjunto Histórico-Artístico. A continuación se encuentra Grazalema, pueblo de origen romano, sus alrededores son un paraíso para los amantes de la naturaleza, el senderismo y los deportes de montaña.

A través de una sinuosa carretera que nos ofrece unas vistas espectaculares, entre pinsapos y miradores, llegamos a Villaluenga del Rosario. Estamos en el pueblo más alto de la provincia de Cádiz, con calles empinadas y casas encaladas.

Benaocaz aparece tras seguir descendiendo por la carretera, pasando por un antiguo tramo de la calzada romana. Con maravillosos paisajes de fondo, nos llevaremos una grata impresión al divisar Ubrique. En las cercanías encontramos la antigua Ciudad Romana de Ocuri, en lo alto del Salto de la Mora. Llegar al casco antiguo de Ubrique supone un pequeño esfuerzo que es recomendable para poder disfrutar de sus balcones naturales y contemplar una panorámica admirable.

Hacia el norte espera El Bosque, zona truchera para los amantes de la pesca, posee el Premio Nacional de Embellecimiento. Tras recorrer Benamahoma, puerta de entrada al Pinsapar, la última parada nos lleva a Prado del Rey, situado entre la sierra y la campiña, entre olivos y viñedos, a sólo cuatro kilómetros nos encontramos los restos de la ciudad romana de Iptuci.

Ruta de los Pueblos Blancos Ruta Norte

Entre las sierras gaditanas y el río Guadalete se sitúa Puerto Serrano, inicio de nuestro recorrido. Pueblo blanco con casas encaladas, en él se respira tranquilidad y sosiego. Tras visitar Algodonales, con su Iglesia de Santa Ana, continuamos camino hacia El Gastor. Conocido como «Balcón de los Pueblos Blancos», desde su punto más alto se contemplan unas vistas maravillosas. De gran interés resulta la visita al Dolmen del Gigante.

La siguiente parada es Setenil de las Bodegas, con su original entramado urbano y la disposición de sus casas, excavadas en la montaña, que tienen como tejado las propias rocas.

Alcalá del Valle, refugio de moriscos, eclesiásticos y franciscanos, aprovecha las riquezas de su patrimonio monumental y natural para acoger a los que llegan en busca de descanso y calma.

Continuando por Torre Alháquime llegaremos a la última parada de esta ruta, Olvera. Declarada Conjunto Histórico-Artístico, el principal monumento de Olvera es la propia ciudad, sus casas encaladas y calles estrechas, dirigidas todas hacia la silueta imponente de su Iglesia de la Encarnación y su Castillo árabe en lo más alto del cerro. El Peñón de Zaframagón, situado en la zona más occidental del término, declarado Reserva Natural, alberga la mayor colonia de buitres leonados de Andalucía.

Ruta de los Pueblos Blancos Ruta Levante

Iniciamos esta ruta en Cortes de la Frontera, no podemos irnos sin visitar las ruinas de la ciudad romana de Saeponta, los de la Torre del Paso, la Ermita Mozárabe la Casita de Piedra y el imponente parque de La Sauceda.

Tras recorrer Algatocín con un núcleo urbano que conserva el sabor de su pasado morisco.  La siguiente parada nos lleva a Benadalid, con sus calles estrechas y tortuosas que nos trae reminiscencias árabes. Atajate con su paisaje de contrastes nos conduce a Jimera de Líbar, un lugar para descansar, un pueblo donde se respira la tranquilidad.

Benaoján se caracteriza por su relieve accidentado, las casas parecen escalar la montaña, salpicando de blanco el verde del campo. De gran importancia son las dos formaciones geológicas, el Sistema Hundidero-Gato, con sus cuevas y lagos y la Cueva de la Pileta, con pinturas prehistóricas y declarada Monumento Nacional de Arte Rupestre.

Y para finalizar, Ronda. Una de las ciudades más antiguas de España. La Cueva de la Pileta es uno de los mejores exponentes del arte rupestre del Paleolítico andaluz. Su espectacular tajo, de más de 200 metros de profundidad, divide la ciudad en dos partes unidas por un puente de piedra. Los baños árabes, el Palacio del Rey Moro, la Plaza de Toros, la Fuente de los Ocho Caños y el Mirador del Tajo son algunas de las maravillas que nos ofrece Ronda.

Ruta de los Pueblos Blancos Ruta Occidental

Puerta de entrada de los Pueblos Blancos, Arcos de la Frontera se encuentra enclavado en la cima de una roca, completamente bordeado por el río Guadalete. El conjunto urbano, por su belleza y originalidad, constituye uno de los más singulares de España, declarado Monumento Histórico-Artístico Nacional. Arcos de la Frontera tiene sabor a pueblo hecho de cal y sol, de rejas y flores.

Tras visitar Algar, bello pueblo de origen árabe, seguimos camino hacia Espera. En lo alto de una peña se encuentra el Castillo de Fatetar con su ermita adosada, donde podemos contemplar unas maravillosas vistas. Bornos es un pueblo blanco, con campos salpicados de huertas, se sitúa a orillas del pantano que lleva su nombre. Saliendo de Bornos tenemos la posibilidad de visitar la ciudad ibero-romana de Carissa Aurelia.

Villamartín nos ofrece gran variedad de paisajes entre el blanco de sus casas, el verde de la campiña y el azul del cielo y el agua. Resalta entre sus casas la torre de la Iglesia de Santa María de las Virtudes. Sin olvidar el Campo Dolménico de Alberite.

Fuente: https://andaluciarustica.com/ruta-de-los-pueblos-blancos.htm

La Ruta de los Pueblos Blancos de Málaga

La famosa Ruta de los Pueblos Blancos de Andalucía comprende una serie de localidades ubicadas en terreno de las comarcas de Sierra de Cádiz y Serranía de Ronda. El eminente carácter serrano de estos lugares se refleja con facilidad en sus costumbres y tradiciones. Esto embellece el paisaje de la misma manera que lo hacen los conjuntos de fachadas encaladas, los tejados rojizos de sus casas, el trazado estrecho y empinado de sus calles. Los arquillos y pasadizos que aderezan la trama urbana en algunos de sus rincones son otro de los tesoros de esta Ruta por los Pueblos Blancos de Málaga.

La Ruta de los Pueblos Blancos de Málaga es, sin duda, una de las más famosas rutas de arquitectura popular andaluza. También es un recorrido por una tierra con historia que ha sido testigo de numerosos episodios y conflictos que han dejado su huella en forma de castillos y otros restos arqueológicos.

Pese a que los pueblos blancos andaluces comprenda localidades de las provincias de Cádiz y Málaga, nos centraremos en aquellos pueblos blancos de Málaga que, tomando como centro Ronda, quedan ubicados en tierras malagueñas.

Ronda

Ronda es una de las localidades con mayor proyección turística de Málaga. Un bello lugar marcado por la presencia del impactante tajo del río Guadalevín que cuenta con atractivos de la talla de su famoso puente, sus baños árabes o su plaza de toros. Es considerada como una de las más antiguas y monumentales de España.

Tanto por sus monumentos como por su historia y cultura, Ronda se alza como indiscutible centro de los pueblos blancos malagueños. Es un destino imprescindible en el que merece la pena invertir varios días de visita.

Benaoján

Ubicado en terreno del Parque Natural de la Sierra de Grazalema, Benaoján es un pequeño pueblo muy apreciado por toda clase de amantes del turismo rural y los deportes de aventura. En sus alrededores encontramos interesantes lugares como las Cuevas del Gato y de La Pileta. En el interior de esta última se conserva una serie de pinturas rupestres que evidencian una temprana presencia humana en el lugar. Componen un importante conjunto artístico de estilo paleolítico.

Montejaque

De origen musulmán, Montejaque es un pueblo situado también en terreno de la Sierra de Grazalema y cuyo nombre significa “Montaña Perdida”. Se trata de un lugar de notable riqueza histórica donde es posible visitar monumentos de la talla de la iglesia de Santiago el Mayor. En sus alrededores se alza el Hacho, un monte que con sus 1.075 metros de altitud da cobijo a la localidad y domina desde su cima todo el paisaje circundante.

Jimera de Líbar

Jimera de Líbar es otro núcleo de origen musulmán que llegó a albergar una importante fortaleza de la que actualmente no queda vestigio alguno. No obstante, su nombre en lengua árabe fue Inz Almaraz, cuyo significado es “castillo de la mujer”. Los alrededores del lugar, sobre los que destaca la presencia del pico Martín Gil, son un escenario para la práctica de toda clase de deportes de naturaleza.

Atajate

Esta localidad malagueña de nuestra Ruta por los Pueblos Blancos de Málaga es  una de las de menor población de la provincia. Esto garantiza una relativa paz y tranquilidad en sus calles.

Atajate es actualmente famosa por la producción de mosto, último vestigio de una importante industria vinícola que vivió siglos de esplendor. Posteriormente vivió su declive debido a una fuerte plaga de filoxera que afectó a la región a finales del siglo XIX.

Benadalid

La siguiente parada en la Ruta de los Pueblos Blancos de Málaga es Benadalid. Cuenta con varios atractivos patrimoniales como su castillo árabe. De posible origen romano, este monumento cuenta con planta cuadrada y torres cilíndricas. En la actualidad es empleado como cementerio local.

Otros lugares de Benadalid que merecen una visita son la iglesia de San Isidoro y la cruz del Humilladero. Su construcción está ligada a dos hermanos portugueses que se asentaron aquí. Fueron los posibles responsables de la generalización del apellido Fernández en el pueblo.

Algatocín

Algatocín es un lugar de notable belleza cuyo perfil escalonado se adapta a la perfección al relieve del terreno. Sobre éste se asienta dando lugar a una trama urbana irregular y paisajísticamente atractiva. Entre sus puntos de interés destacan la iglesia de Nuestra Señora del Rosario y el mirador del Genil. Ofrece excelentes vistas de un paisaje serrano de frondosa vegetación dominado por alcornoques, castaños y otras especies autóctonas.

Gaucín

Ubicado en el centro de un variado y rico entorno natural, Gaucín es una pequeña localidad de trazado morisco que tuvo su particular relevancia histórica en años de la reconquista. Su castillo fue considerado como un importante punto estratégico cuya toma supuso la muerte de Guzmán “el Bueno”, Señor de Sanlúcar de Barrameda.

En la actualidad, el Castillo del Águila es su principal atracción patrimonial. Su emplazamiento en la cima de un cerro a 688 metros de altitud es a su vez el destino de una de las excursiones más populares del lugar.

Casares

La Ruta de los Pueblos Blancos de Málaga termina en Casares, un lugar declarado como Monumento Histórico Artístico. Casares cuenta con importantes muestras patrimoniales como la Iglesia de la Encarnación, su castillo árabe y la ermita de San Sebastián.  Los restos de la ermita de la Vera o los baños de La Hedionda, cuyas aguas sulfurosas fueron utilizadas como fuente de salud en época romana.

Casares es, además, el lugar de nacimiento del político y escritor Blas Infante, conocido como el “Padre de la Patria Andaluza” y cuya casa natal permanece todavía en pie. Por la disposición de sus casas y sus calles en cuesta, Casares se ha ganado el sobrenombre de “Pueblo Colgante”.

La Ruta de los Pueblos Blancos de Málaga constituye, en definitiva, una de las mejores oportunidades para conocer la cultura serrana y popular de una provincia rica y variada que cuenta con un interior sorprendente.

Pese a que en esta ocasión nos centremos en las tierras de la Serranía de Ronda, conviene recordar que los pueblos blancos son una realidad muy extendida por toda la geografía andaluza. En Málaga, sin ir más lejos, pueden admirarse otros ejemplos como Mijas; o Cómpeta, Comares y Frigiliana, en la comarca de La Axarquía.

Fuente: https://espanafascinante.com/lugares/pueblos-blancos-de-malaga/

Let’s dance!

Why Do Humans Dance?

You might think it’s an easy question to answer. It isn’t. Not for me. It took a whole book! Seven chapters!

Yet it is also true that themes of those chapters spiral around one another, forming a thick cord that, I am hoping, different people can grasp in different places, wherever it comes closest to where they are.

So then, why do humans dance?

A good first step is to clarify the terms of the question. What is “dance” anyway? Why we do it depends on what “it” is.

I define dance as an emergent phenomenon, one that is rooted in the movement of our bodily selves.

We humans are movement. We are the movement that is making us able to think and feel and act at all. Sometimes the movement that we are erupts in a spontaneous burst and assumes a new pattern.

We may be walking down the street and a passing sensation streaks through our bodily selves, producing a small hop, a shift in weight, a skip forward. Or we are walking along the ocean’s edge, suddenly propelled by the felt force of the crashing waves to spin and stretch along with them.

In such moments, dance emerges. It is tossed up within the restive currents of movement that we are, taking shape as a new pattern of sensory awareness that changes us. We are now the person who made that move. When such an impulse courses through us, it relates us to ourselves and our worlds in a new way. It aligns. It touches. It frees. It is dance.

While such emergences may be spontaneous, we can also practice opening ourselves up to receiving them. We can practice noticing and recreating movement patterns that appear to us—movements organized into a technique, a style, a form—so as to heighten our vulnerability to such animating bursts. Whatever movements we practice–in any realm–will encourage us to make further movements in the directions they define.

In this case, the movement patterns that we are practicing serve as invitations to deepen our sensation of movement. The movements we practice invite us to move with greater ease, facility, and dynamic delivery in the patterns they represent. They invite us to receive sponteous bursts of energy in line with the trajectories they open. This too, is dance.

Returning to the initial question, this definition of dance points towards a circular answer. Humans dance because dance is human. Dance is not an accidental or supplemental activity in which humans choose to engage or not. Dance is essential to our survival as human beings.

Without the barest ability to notice, recreate, and become patterns of movement, without the ability to invite impulses to move, humans would not be able to learn how to sense and respond to the sources of their wellbeing—to people, to nourishment, to ideas, to environments. Dancing is essential to the rhythm of bodily becoming by which human persons become whomever they are.

The implications are many and far reaching.

For one, dance is in everyone. There is no escape from it. You can’t say that you can’t, don’t, didn’t or won’t. The only question is how. How are you dancing? How are you going to dance? Under what influences? With what inspiration? Beholden to what impediments? In response to what goals, goads, and gods? Or maybe there is a second question—why, as in: Why have you stopped?

A second implication is that “dance,” as a term, has no content. It is not inherently anything—neither good nor bad; helpful nor harmful. There is no paradigmatic technique or form. There is no “essence” of dance, and no one way in which dance appears as dance to everyone everywhere.

At the same time, however, this way of thinking about dance affords ample resources for understanding the significance and efficacy of any movement patterns that do appear to someone somewhere as “dance.”

Any dance tradition or technique, any set of exercises or training regimes, represents a collection of movement impulses that a given person or group of people have received, recreated, and remembered.

Any dance tradition or technique represents movement patterns that those persons have found useful for connecting them to something they perceive as having value—whether tribe or tradition, pleasure or skill, community or divinity, heaven or Earth. Dance as movement is inherently relational.

Moreover, this understanding of dance as human also provides us with ways of evaluating whether and how a given technique or tradition is helping people learn to move in life-enabling ways. As we create and become these patterns of prescribed movement, what ranges of thought, feeling, and action are we drawing into reality? What sensitivities and sensibilities are we honing? What kind of relationships are we manifesting with ourselves, with others, and with the earth?

So then.

Why do humans dance? We dance because we can. Because dance is who we are. Because dance is what our bodily selves do. Because dance is how we become who we have the potential or desire or need to be.

Must we dance? In so far as we have any life at all, we are moving. At some level, in some range, however narrow, we are creating and becoming the patterns of sensation and response that our movements require. Whether or not we practice is up to us. We need not cultivate an ability to receive impulses to move that align our bodily selves with the opportunities of the moment. But we can.

Should we dance? That is a question each person needs to ask his or her self. And the first step in forming an answer is to ask: what is dance to you? What is it that you do everyday that brings your senses to life? What is it that wakes you up to the sources of your creativity and compassion? Your new ideas? Your joy?

Whatever it is, there is a dance in it. Whatever it is there are patterns of movement—of sensing and responding—that open you to the enabling sources of your own bodily becoming. Whatever it is, do it.

Once you can see the dance in yourself and what you do, you may be inspired to do more—to seek out further opportunities to see and sense and be moved by patterns of movement that other humans have discovered. Go for it!

Humans can dance anywhere, for any reason, with whatever meaning we choose. The fact that humans can is what matters. The fact that we do is what enlivens us. The fact that we can do more is what gives me hope for this species and our planet.

Source: https://www.psychologytoday.com/us/blog/what-body-knows/201503/why-do-humans-dance

The dancing species: How moving together in time helps make us human

Dancing is a human universal, but why?

It is present in human cultures old and new; central to those with the longest continuous histories; evident in the earliest visual art on rock walls from France to South Africa to the Americas, and enfolded in the DNA of every infant who invents movements in joyful response to rhythm and song, long before she can walk, talk or think of herself as an ‘I’. Dancing remains a vital, generative practice around the globe into the present in urban neighbourhoods, on concert stages, as part of healing rituals and in political revolutions. Despite efforts waged by Christian European and American colonists across six continents over 500 years to eradicate indigenous dance traditions and to marginalise dancing within their own societies, dancing continues wherever humans reside. Any answer to the question of why humans dance must explain its ubiquity and tenacity. In so doing, any answer will challenge Western notions of human being that privilege mind over body as the seat of agency and identity.

Current explanations for why humans dance tend to follow one of two approaches. The first, seen in psychological and some philosophical circles, begins with a human as an individual person who chooses to dance (or not) for entertainment, exercise, artistic expression or some other personal reason. Such approaches assume that dance is one activity among others offering benefits to an individual that may be desirable, but not necessary, for human well being. Alternatively, a raft of sociological and anthropological explanations focus on community, asserting that dancing is one of the first means by which the earliest humans solidified strong social bonds irrespective of blood lines. In these accounts, dancing is eventually replaced by more rational and effective means of social bonding that the dancing itself makes possible, such as language, morality and religion. While the first type of reasoning struggles to explain why so many humans choose to dance, the second struggles to explain why humans continue to dance. What is missing from these accounts?

What if humans are the primates whose capacity to dance (shared by some birds and mammals) was the signature strategy enabling the evolution of a distinctively large and interconnected brain, empathic heart and ecological adaptability? And what if dancing plays this role for humans not just in prehistoric times, but continuing into the present? What if humans are creatures who evolved to dance as the enabling condition of their own bodily becoming?

Recent evidence for such a thesis is gathering across scientific and scholarly disciplines. Time and again, researchers are discovering the vital role played by bodily movement not only in the evolution of the human species, but in the present-day social and psychological development of healthy individuals. Moreover, it is not just bodily movement itself that registers as vital in these cases, but a threefold capacity: to notice and recreate movement patterns; to remember and share movement patterns; and to mobilise these movement patterns as a means for sensing and responding to whatever appears. This threefold capacity is what every dance technique or tradition exercises and educates.

According to the New York University neuroscientist Rodolfo Llinás, writing in the bookI of the Vortex (2001), bodily movement builds brains. A brain takes shape as it records patterns of neuromuscular coordination, and then remembers the outcomes in terms of pain or pleasure, emotional tags that help it assess whether to mobilise that movement again, and if so, how.

In so far as bodily movements build the brain, every movement a human makes matters. Each repetition of a movement deepens and strengthens the pattern of mind-body coordination that making that movement requires; and the repetition also defines avenues along which future attention and energy flow. Every movement made and remembered shapes how an organism grows – what it senses and how it responds. From this perspective, every aspect of a human bodily self – from chromosomal couplet to sense organ to limb shape – is a capacity for moving that develops through a process of its own movement making. An arm, for example, develops into an arm by virtue of the movements it makes, beginning in utero. These movements pull its bones and muscles into shape, as contracting cells build the physiological forms needed to meet the movements’ demands.

In this sense, a human being is what I call a rhythm of bodily becoming. A human is always creating patterns of bodily movement, where every new movement unfolds along an open-ended trajectory made possible by movements already made. Dancing can be seen as a means of participating in this rhythm of bodily becoming.

Further support for this thesis comes from anthropologists and developmental psychologists who have documented the importance of bodily movement to infant survival. As the American anthropologist Sarah Blaffer Hrdy affirms in her bookMothers and Others (2009), human infants are born premature, relative to their primate cousins: a human foetus intent on emerging from the womb with the neuromuscular maturity of an infant chimpanzee would need to stay there for 21 months. Instead, hopelessly dependent human infants must have a capacity to secure the loyalty of caregivers at a time when their sole means for doing so is by noticing, recreating and remembering those patterns of movement that succeed in connecting them to sources of nurture. In a view shared by Hrdy and others, this capacity for the responsive recreation of bodily movement forms the roots of human intersubjectivity. In other words, infants build their brains outside the womb in relation to mobile others by exercising a capacity to dance.

Recent research on mirror neurons further supports the idea that humans have a unique capacity to notice, recreate and remember patterns of movement. More abundant in the human brain than any other mammalian brain, mirror neurons fire when a person notices a movement, recreating the pattern of neuromuscular coordination needed to make that movement. In this way, humans can learn to recreate the movement of others – not only other humans, but also trees and giraffes, predators and prey, fire, rivers and the Sun. As the neuroscientist V S Ramachandran writes in his bookThe Tell-Tale Brain (2011), mirror neurons ‘appear to be the evolutionary key to our attainment of full-fledged culture’ by allowing humans ‘to adopt each other’s point of view and empathise with one another’.

Nevertheless, the term ‘mirror’ is misleading; it hides the agency of bodily movement. A brain does not provide a passive reflection. As eyes register movement, what a person sees is informed by the sensory awareness that his previous movements have helped him develop. He responds along the trajectories of attention that these previous movements have created. From this perspective, dance is a human capacity, not just one possible activity among others. It is a capacity that must be exercised for a person to build a brain and body capable of creating relationships with the sources of sustenance available in a given cultural or environmental context. To dance is human.

In this light, every dance technique or tradition appears as a stream of knowledge – an ever-evolving collection of movement patterns discovered and remembered for how well they hone the human capacity for movement-making. Most of all, dancing provides humans with the opportunity to learn how their movements matter. They can become aware of how the movements they make are training them – or not – to cultivate the sensory awareness required to empathise across species and with the Earth itself. In this regard, dance remains a vital art. From the perspective of bodily becoming, humans cannot not dance.

Source: https://bigthink.com/the-past/why-humans-dance/

Are humans the only species that enjoy dancing?

All cultures enjoy moving to the beat, but we’re beginning to discover we’re not the only ones with rhythm, other animals like to get into the groove.

A male crouches, sharply drawing his breath to tighten his chest. The cape descending from his neck presses closely against his back. He turns his head upwards, fixing his eyes upon the female.

Suddenly, he puffs his chest, extending it up and out, before returning to his original position. Then, he flips his cape forward, up and over his body, slightly bowing his head. If he’s confident that she’s interested in his advances, he opens his cape, revealing two reflective blue-green «eye spots» just above his eyes. While holding this posture, he circles slowly around the female. If the female is interested, she takes a slightly submissive stance and turns in place. Their faces nearly touch as she rotates, constantly maintaining eye contact.

The setting for this elaborate courtship ceremony is not some medieval court or Dancing with the Stars. It isn’t even a dance club or a crowded bar. This particular ritual takes place in the montane forests of Papua New Guinea. And the participants aren’t humans, though they could be. They’re superb birds of paradise, Lophorina superba, the cape in this case formed by a splendid plumage of black feathers.

People often suggest dancing as an example of activities that are uniquely human. Many species like the bird of paradise have various sorts of mating rituals, which could be described as «dances» by analogy. But dancing means something more specific: the «rhythmic entrainment to music». In other words, dancing isn’t only moving the body in some stereotyped or over-learned fashion. Dancing requires that an individual moves his or her arms, legs, and body in sync with a musical beat. All human cultures ever encountered can do this, and until recently we thought this talent or ability was unique to our species. Until, that is, a celebrity parrot named Snowball knocked us off our place of perceived prominence.

Snowball became famous on the internet when videos were uploaded of the twelve-year-old cockatoo appearing to dance to a Backstreet Boys song. He seems to bob his head up and down in sync with the beat of the song. Sometimes he lifts his feet off his perch, occasionally alternating back and forth between his right and left legs. His crest also seems to raise and lower in rhythm with the music. Could it really be that humans aren’t unique in their abilities to dance?

A sceptic might wonder if perhaps Snowball was simply imitating an off-camera human: an impressive ability in its own right, but not good enough to dance with the stars. But a neuroscientist named Aniruddh D. Patel, of The Neurosciences Institute, in San Diego, California, conducted an experiment to find out if Snowball was truly moving to the music, whether his dancing skills were purely the result of anthropomorphism on the part of human YouTube viewers, or whether it was simply imitation.

Patel took one of the tunes that Snowball was familiar with, a Backstreet Boys song called Everybody, and modified it so that the tempo could be sped up or slowed down from 86 to 130 beats per minute, without altering the song’s pitch. The researchers took video recordings of the bird’s movements while the songs were playing. After analysing their videos, they found that Snowball’s dance steps were synchronized to the music. The parrot had moves, after all.

Signs of desire

Was Snowball an oddball, or is dancing widespread elsewhere in the animal kingdom? A second group of researchers ploughed through YouTube in search of data, and wound up with 1,019 uploaded videos that claimed to show non-human animals dancing. After a careful analysis, the researchers were left with evidence of dancing in fifteen species. Fourteen of those were, like Snowball, different kinds of parrot. The fifteenth example was an Asian elephant.

One thing that parrots, humans, and elephants have in common is that they are all vocal learners, meaning they can change the composition of the sounds they make, by changing pitch or the order of a song, for example. The list of species that YouTubers claim can dance is much longer, including ferrets, dogs, horses, pigeons, cats, fish, lizards, snakes, owls, camels, chimpanzees, turtles, ducks, hamsters, penguins, and bears, but they don’t pass scientific muster. As domestic species like dogs and horses don’t appear have any dancing aptitude, it suggests that this talent doesn’t develop entirely from exposure to music. Its origin lies deeper, within the biology of the species.

Human culture has transformed dancing into a form of art, a means of expression. But beneath that scaffolding lies something far more ancient.

Darwin himself noted the apparent similarities between dance rituals in birds and humans in The Descent of Man and Selection in Relation to Sex, writing, «the males sometimes pay their court by dancing, or by fantastic antics performed either on the ground or in the air.» He continues, «With birds of paradise a dozen or more full-plumaged males congregate in a tree to hold a dancing-party, as it is called by the natives: and here they fly about, raise their wings, elevate their exquisite plumes, and make them vibrate, and the whole tree seems, as Mr. [Alfred] Wallace remarks, to be filled with waving plumes…One observer, who kept several pairs alive, did not doubt that the display of the male was intended to please the female.»

If Darwin was right, and dancing is used as a means for selecting mates – then dancing ability might correlate with the genetic quality of the dancer. In other words, dancing ability might serve as a signal that communicates one’s own desirability as a mate. In 2005, William Brown and colleagues from Rutgers University and the University of Washington published a paper in Nature demonstrating that this might indeed be the case.

The researchers used motion capture technology to record people dancing to the same song. They also calculated, for each dancer, the degree to which their bodies were symmetrical. Previous research has indicated that this feature, called fluctuating asymmetry, is related to a person’s attractiveness, whether based on odour, voice, or facial appearance. (Note, however, that the use of this measurement is controversial.)

The researchers showed animations, derived from the motion capture process, to 155 people and asked them to rate the dance abilities of the cartoon dancers. They found that males who were more symmetrical were thought of as better dancers than males who were more asymmetrical. (Video samples of symmetrical and asymmetrical dancers can be found here.) Symmetry explained nearly half of the total variation in dance ability for the men.

Symmetrical females were also rated as better dancers than their asymmetrical counterparts, but this only explained less than one quarter of the variation in their dance skills. What this means is that dance ability was a more useful indicator of one’s quality as a prospective mate for men than for women, a pattern that would be expected in species where females are thought to be the more selective sex. At least three other research groups have found evidence to support the notion that differences in dance ability among human males reflects some underlying biological or genetic quality, and that females are attentive to those differences.

Both dancing and courtship are, of course, made more complicated and more elaborate thanks to human culture. Strip away that culture, though, and the distinctions among species melt away. When it comes to the birds and the bees, humans might be more like the birds than they realise.

Source: https://www.bbc.com/future/article/20121030-lords-of-the-dance

10 Reasons to Dance

As dance aficionados can attest to the fact that attending a dance performance can be a truly invigorating experience. From the dancers’ flexibility and rhythm, to the lavish costumes and mesmerizing music, dance presentations have a vast appeal with plenty to offer to those of varied tastes. But despite the visual “wow” factor, we asked ourselves why should dance be limited to a spectator sport for non-professionals who enjoy the art form? Surely there are many benefits to individual’s participating in dance, as opposed to just sitting back and watching. To this end, we’ve dusted off our pointe shoes in order to point our readers in the right direction on what experiencing dance first hand can offer.

Health & Fitness:

Something you will never experience by merely watching a dance performance, as opposed to taking a dance class or just dancing for fun, is a good old-fashioned cardiovascular workout to get the blood flowing and the calories burning. Not only will dancing help to reduce your blood pressure, lower harmful cholesterol, and increase your flexibility and muscle tone, it will also help you lose weight, making that tutu fit too, too well! Just to give you a few examples and an approximate idea of how many calories you can expect to shed in an hour, per dance type: Salsa burns 405 to 480, Ballet burns 380 to 450, Swing 300 to 550, Ballroom dancing between 150 and 320, Tap zaps 200 to a whopping 700 an hour, depending on pace.

Self-Esteem Booster:

Professional dancing obviously requires confidence, especially when performing in front of an audience. While your goals might not include gracing the Broadway stage, taking dancing classes or just hitting a dance routine regularly or on the dance floor of your favorite night spot, is enough exercise to release beta-endorphins into your blood stream. These, in turn, increase feelings of well-being. And the awesome side benefits? The regular aerobic exercise helps to contour your body and the increased stamina and strength does wonders for your self-assurance when you walk into a room.

Exposure to New Cultures:

One of the many wonderful aspects of dance is that it transcends all cultures, bridging societal differences with the commonalities of artistic expression. Classes in Tango, Flamenco, Belly Dancing and others open the door to cultural exploration, not only in the dances of other countries, but also in their foods and customs. You will surely be inspired to take in some delish Latin food after a heavy session of Salsa dancing, for instance. And the great thing is you also get the opportunity to meet others from varied backgrounds, while all coming together in an enjoyable and social activity.

Creative Outlet:

Divergent thinking is a key factor in creativity, and dancing promotes this wonderfully. Sometimes it’s difficult to find regular opportunities to exercise the imagination, especially if you spend most of your day at a non-creative job. Through dance, you can flex your creative muscles and feed your inventive side. Dance allows you to come up with your own routines, and lets your body channel your ideas without worrying about strict limitations or deadlines. Improvising and experimenting with new moves on the dance floor is definitely a creative highpoint that’s very achievable.

Transcend gender roles:

When considering dance classes, your gender shouldn’t be a determining factor. Traditionally, there are many examples of defined gender roles in dance, particularly in ballet, where the male dancer is always lifting the woman, even though both male and female ballet dancers have to be extremely strong. But nowadays, there are many types of dancing where these gender roles are abandoned, such as Contact Improv, where the male and female mutually rely on each other physically. Contemporary Dance is another example of gender neutrality in dance, as it can feature two males or two females dancing a duet. Hip Hop also dispenses with gender roles in dance, since both partners are engaging in the exact same movements.

Reduce Stress:

Another great aspect of taking up dancing, is that it can definitely help reduce stress in your life, no matter what type of music you choose to dance to. For example, dancing to slow music provides the equal benefits to stress reduction as does dancing to a fast, upbeat tempo. As long as you are feeling the music, moving your limbs, and swaying your body, dancing will release pent-up tension and allow you to relax. Modern society can be highly stressful, with pressures from jobs, relationships, children, and finances. Dancing provides an outlet to cope with these challenges by releasing calming endorphins into your system, contributing to feelings of well-being and euphoria.

Self-Expression:

Not only can Dance get you in tune with your innermost thoughts, it also provides an emotional outlet to express these feelings. This is so important because it strengthens your ability to channel these expressive qualities and apply them to your daily life, even when you aren’t dancing.

Reconnecting as a Couple:

Many times, the stress of daily life has a tendency of driving a wedge between couples, whether they are newly together or have been together for ages. Taking dance classes as a couple is a great alternative to traditional couples’ therapy. In a dance class, you’re discovering new steps together, often gazing into each other’s eyes while exploring sexy new ways to connect with each other. Who can deny the heat and passion in dancing the Tango, or being joined in a sensual Bolero? It’s almost like you’ve just started dating again, and what can be more exciting than that?

Fun Factor:

Perhaps the simplest, yet most powerful reason to enroll in dance classes is that it’s a heck of a lot of fun! Health benefits and stress relief factors aside, it’s hard not to have a good time when you’re dancing. Whether it’s just an hour or two a week, it’s an hour of being free from the daily grind, listening to great music, socializing, and swaying, hopping, twisting around to the beat. And if you’re having a great time doing it, that’s all that matters.

Challenging the Status Quo:

Many people might be apprehensive about trying new things. Let’s face it. Doing something you’ve never done before can be scary sometimes. Jumping into a dance class not only trains you to face your fears of the unknown, but it provides a relatively risk-free environment to experiment with and expand your comfort zone, without worrying about the need for a bungy cord!

No matter which of these reasons appeals the most to you, there’s no denying that dancing provides a host of physical and emotional benefits which all contribute to make you a healthier and more well-rounded individual, while having fun and enhancing your social interactions. How many hobbies can boast that claim without missing a beat?

Source: https://www.cultureowl.com/miami/blogs/performing-arts/10-reasons-to-dance

Why do people dance? Amazing reasons for learning to dance

Some of you started taking dancing lessons when you were children, and this is great for you, because your muscles and mind immediately got into shape. Nowadays you have an amazing relationship with dance, because every song seems to be your favourite one. The ones who started dancing when they were children know that dancing changes their life forever. But if your parents did not enrol you to dancing classes, then it is not too late to start now, even if you are an adult. You have to ask yourself if you want to learn to dance, because you will need determination in order to learn all those steps. You do not have to become a specialist in dancing, if you want to take part to a fun and social activity, but you should give it a try.   

You will have an awesome posture

If you decide to try ballet, then you will improve your posture. This dance is the one that shows you how sitting up really feels and looks. After you attend a few classes you will have a great feeling when you will see in the mirror your new posture, and you will definitely want to keep it forever. Also, you will notice that people will start complementing your posture, and this will make you feel great.  

You will feel healthier and stronger

Dancing is a way of exercising in a pleasant manner so it will definitely strengthen your muscles and bones. After a few classes you will notice that you are stronger, and this will give you more energy to continue dancing. You may even want to try new dancing styles. If you exercise on a regularly basis you can prevent health issues as high blood pressure, diabetes and heart diseases.  

You will meet new friends

The majority of people have difficulties when it comes to making friends. But dancing is a fun way to meet new people, and considering that you share the same hobbies, there are great chances to become lifelong friends. If you want to make new friends then you should attend a Latino dance class, because these classes are a great opportunity to socialize. If you attend the classes for a long period, then you will definitely make friends, and some of them will remain friends for life.  If you have watched ballet movies you may have seen that dancers are horrible to each other, but this is not the case when it comes to classes. There will probably be a group of people who will want to draw attention, but it does not mean that they will not be supportive, if you are a beginner.  

Dancing trains your brain

If you want to maintain your brain young then you should get involved in as many activities as possible. The majority of people think that dancing and fitness are helpful only for their body, but the fact is that they are great for their general wellbeing. If you strictly come dancing judge Craig you will learn that during dancing classes you will have to learn multiple steps and movements, and this means that you will have to use both sides of your brain. Your brain is the one that learns the steps and movements, and it will help you improve your coordination. Your legs, hands and head will move in a synchronised way.  

You will dance basically everywhere

Do you remember that time when you heard a great song when driving and you did not dance because the other drivers were looking at you? Well, after you attend dancing classes you will not care if there is someone looking at you when you dance in your car, because you will be confident. You spend a lot of time in traffic, so instead of being angry because you are caught in a traffic jam, you can relax by playing your favourite song and dancing a little.  

You will learn to love yourself

The majority of people are not satisfied with the way they look, and they do not love themselves. But if you attend dancing classes you will load yourself with endorphins and you will see yourself in a new way. There are studies that show that people’s self-esteem is higher when they get involved in activities as exercising and dancing. And because dancing is a way of exercising, you will notice that your body is slowly changing and this will make you love your appearance. Your body will connect with your mind and you will find the feeling extremely rewarding.  If you attend ballet classes you will notice that your legs start changing. The arches of your legs will bet bigger and more flexible. Yes, your ankles will probably get tired easier than they used to do it, but you will feel great at the end of every class, so the effort is totally worth.   

Source: https://steemit.com/dancing/@cynthiamadison/why-do-people-dance-amazing-reasons-for-learning-dance

Mental Benefits of Dance

Dance has existed for thousands of years. Moving your body creatively is a popular way to express yourself and exercise. Up to 10 million Americans have danced at a studio or have taken a class. Even more just dance for fun at home or with friends.

Beyond just movements and music, dancing offers many benefits for mental health and brain function.

Benefits

Dancing offers plenty of benefits for your emotions, intelligence, and relationships. Learning and practicing dance can:

Improve self-esteem. The amount that you respect and value yourself is your self-esteem. Showing yourself that you can learn and master new moves and skills through dance can improve your self-esteem and confidence. 

Help you meet new people. Social interaction between groups of people is important to your mental well-being. Talking and spending time with others improves your mood. It also makes you feel like you belong and eases loneliness.

Dance classes, where you learn and move alongside others, are a great way to gain these mental health benefits.

Improve your mood and attitude. Dancing can improve your mood while you learn, move, and perform. In fact, many people take dance classes because they put them in a good mood. 

Ease depression and anxiety. Dance is an effective type of exercise that raises your heart rate and works your muscles. Exercise can help with symptoms of depression and anxiety by releasing certain chemicals in your brain. It also provides a way to escape repetitive negative thoughts and worries. These are thoughts that run through your mind over and over. 

Protect your memory. As we age, it gets harder to remember names, places, and other details. Learning new things, like different moves and styles of dance, sharpens your brain’s ability to remember these kinds of details.  This can help prevent dementia. 

The mental advantages of dancing depend on the type of dance you learn. Styles like ballroom dancing require a large degree of improvisation. These improve your decision-making skills more than completely memorized movements and routines. On the other hand, interpretive modern dance styles offer more benefits for creativity. 

Source: https://www.webmd.com/mental-health/mental-benefits-of-dance

Once upon a time…

How stories are told around the world

It’s said there isn’t anyone you couldn’t learn to love, once you’ve heard their story. Dave Isay knows that. The ability to honor every human by listening to what they have to say about themselves is central to StoryCorps, the nonprofit he founded in 2003.

The premise of StoryCorps is simple: One person interviews another and their conversation is recorded for posterity. It’s a strikingly straightforward proposition. But then, storytelling has always been less about glitz or gadgetry and more about connection and communication. No matter the tech, humans have invariably figured out a compelling way to tell each other stories.

That’s not to say we all tell stories the same way. Far from it. As Kay Turner, a folklorist and independent scholar who’s on the board of the New York Folklore Society, notes, “Even if a story is the same, each culture will tell it differently, because each one has its own genres and cultural rules.” That’s led to a host of different traditions and practices beloved around the world. Here are just some of them.

Hula
You might not know it while on an island vacation luau, but traditional hula dancers dance not to a beat, but to language, Hawaiian-language chants or songs. Without the words, the dance loses meaning as a story. Hula shares traditional stories as well as mythology and creation tales, including those of the gods and goddesses of the islands.

Chinese Shadow Puppetry
Traditional shadow puppetry tells folk stories, issues moral lessons, and projects specific local customs. Most often seen at celebrations such as weddings or religious festivals, the puppets are silhouettes shaped from leather or paper that are manipulated on long rods by storytellers. The puppeteers either sing, often in falsetto, or are accompanied by singers and musicians. Though it originated in China during the Han dynasty, the tradition has spread to countries throughout Southeast Asia.

Zajal
The classical Arabic version of a poetry slam or rap battle, Zajal originated in Lebanon and is practiced across the Middle East and the United Arab Emirates. Competitions pit one poet or spoken-word artist against another. One poet recites a stanza (often insulting the opponent), then the other responds with a stanza using the same meter and rhyme.

Cunto
This ancient Sicilian storytelling method draws from Greek theatre and relies heavily on improvisation. It alternates between sung verse and spoken prose and is often performed on a small wooden platform. The stories can occasionally include marionettes, though are typically told with a single prop or none at all. The storytellers, known as cuntisti, traditionally tell stories of epic heroes and their struggles, though these days they also include tales of daily Sicilian life.

Rakugo
This Japanese tradition is performed in monologues by a single storyteller, called a hanashika. The storytellers are similar to comedians, and they tell tales of daily life and reinforce historical and moral lessons, though they generally avoid making direct reference to particular events or figures.

Rakugo
This Japanese tradition is performed in monologues by a single storyteller, called a hanashika. The storytellers are similar to comedians, and they tell tales of daily life and reinforce historical and moral lessons, though they generally avoid making direct reference to particular events or figures.

Bharatanatyam
Indian temple dancers, or devadasis, perform bharatanatyam, a dance that is considered a form of prayer. The dances tell the stories of specific deities, such as Krishna or Shiva, and are unique to different temples and spiritual days. While the bharatanatyam, which originated in Tamil Nadu, in South India, has been in existence for millennia, it has experienced a renaissance in the past century.

Calypso
Calypso developed in the early 20th century in Trinidad, where the lyrics, which described local life and neighborhood dramas, were used as a tool to share news and shine a light on everything from the challenges of a banana farmer to local political corruption. As a political tool, calypso was often subject to censorship by the government. “Song is a popular form of expression in all Caribbean storytelling,” says Maxine Alexander, a Jamaican-American artist and storyteller. “Reggae and calypso deal very heavily in political injustice and social disparity, so storytellers use this musical platform to express things that couldn’t be spoken about. We’re singing about the stories around us in daily life.”

Source: https://ideas.ted.com/how-stories-are-told-around-the-world/

Oral traditions and expressions including language as a vehicle of the intangible cultural heritage

The oral traditions and expressions domain encompasses an enormous variety of spoken forms including proverbs, riddles, tales, nursery rhymes, legends, myths, epic songs and poems, charms, prayers, chants, songs, dramatic performances and more. Oral traditions and expressions are used to pass on knowledge, cultural and social values and collective memory. They play a crucial part in keeping cultures alive.

Some types of oral expression are common and can be used by entire communities while others are limited to particular social groups, only men or women, perhaps, or only the elderly. In many societies, performing oral traditions is a highly specialized occupation and the community holds professional performers in the highest regard as guardians of collective memory. Such performers can be found in communities all over the world. While poets and storytellers in non-Western societies such as the griots and dyelli from Africa are well known, there is also a rich oral tradition in Europe and North America. In Germany and the USA, for example, there are hundreds of professional storytellers.

Because they are passed on by word of mouth, oral traditions and expressions often vary significantly in their telling. Stories are a combination – differing from genre to genre, from context to context and from performer to performer – of reproduction, improvisation and creation. This combination makes them a vibrant and colourful form of expression, but also fragile, as their viability depends on an uninterrupted chain passing traditions from one generation of performers to the next.

Although language underpins the intangible heritage of many communities, the protection and preservation of individual languages is beyond the scope of the 2003 Convention, though they are included in Article 2 as a means of transmitting intangible cultural heritage. Different languages shape how stories, poems and songs are told, as well as affecting their content. The death of a language inevitably leads to the permanent loss of oral traditions and expressions. However, it is these oral expressions themselves and their performance in public that best help to safeguard a language rather than dictionaries, grammars and databases. Languages live in songs and stories, riddles andrhymes and so the protection of languages and the transmission of oral traditions and expressions are very closely linked.

Like other forms of intangible cultural heritage, oral traditions are threatened by rapid urban isation, large-scale migration, industrialisation and environmental change. Books, newspapers and magazines, radio, television and the Interne can have an especially damaging effect on oral traditions and expressions. Modern mass media may significantly alter or over replace traditional forms of oral expression. Epic poems that once took several days to recite in full may be reduced to just a few hours and traditional courtship songs that were sung before marriage may be replaced by CDs or digital music files.

The most important part of safeguarding oral traditions and expressions is maintaining their every day role in society. It is also essential that opportunities for knowledge to be passed from person-to-person survive; chances for elders to interact with young people and pass on stories in homes and schools, for example. Oral tradition often forms an important part of festive and cultural celebrations and these events may need to be promoted and new contexts, such as storytelling festivals, encouraged to allow traditional creativity to find new means of expression. In the spirit of the 2003 Convention, safeguarding measures should focus on oral traditions and expressions as processes, where communities are free to explore their cultural heritage, rather than as products.

Communities, researchers and institutions may also use information technology to help safeguard the full range and richness of oral traditions, including textual variations and different styles of performance. Unique expressive features, such as intonation and a much larger number of varying styles, can now be recorded as audio or video, as can interactions between performers and audiences and non-verbal story elements including gestures and mimicry. Mass media and communication technologies can be used to preserve and even strengthen oral traditions and expressions by broadcasting recorded performances both to their communities of origin and to a wider audience.

Source: https://ich.unesco.org/en/oral-traditions-and-expressions-00053

Storytelling

Storytelling is the act of telling or writing stories, or narratives. Typically, stories are told for entertainment, for informational purposes, or for educational purposes.

Storytelling is universal to the human experience. Indeed, although it is likely impossible to prove, it has been suggested that storytelling developed not long after the development of language itself.

We do know that all cultures have told stories. Some of the earliest evidence of stories comes from the cave drawings in Lascaux and Chavaux, France. The drawings, which date as far back as 30,000 years ago, depict animals, humans, and other objects. Some of them appear to represent visual stories. It is even possible that the scenes depicted on those cave walls were associated with some kind of oral storytelling.

Oral storytelling is telling a story through voice and gestures. Like storytelling itself, the tradition of oral storytelling is ancient and crosses cultures. The oral tradition can take many forms: epic poems, chants, rhymes, songs, and more. It can encompass myths, legends, fables, religion, prayers, proverbs, and instructions.

Epic poems, like the Greek The Iliad and the Sumerian The Tale of Gilgamesh, were first recited and passed down by word of mouth, and only later written down. Similarly, Aesop—who, if he existed at all, hailed from around the sixth century B.C.E.—was probably a teller of tales. Later Greek writers mention him and his animal fables, but they originally belonged to the oral tradition.

Other peoples, such as the Native American Choctaw, similarly have animal fables that were traditionally passed down orally. Like those of Aesop, the Choctaw animal fables are used to impart lessons. The Choctaw also historically told religious tales, like their creation stories, via the oral tradition.

Today, of course, stories can be told orally, in printed or handwritten text, and via recorded sound and images. Regardless of the media, we are all consumers of story and always have been.

Why, then, are people drawn to stories?

One reason may be that it helps us feel in control. That is, it helps us to find order in things that have happened to us and make sense of the events of a random world.

Stories can also let us see how others think and feel. In other words, they can allow us to empathize with the people around us. In fact, studies suggest that the more compelling the story, the more empathetic people become in real life.

Stories also allow us to share information in a memorable way, which might have helped our ancestors cooperate and survive. By telling a story rather than merely reciting dry facts, we remember the details more clearly.

Regardless of the reasons, stories are everywhere. Much of our lives are devoted to telling stories about what we did, where we went, and who we spent time with. We have been telling stories for as long as history can see, and we will likely continue to do so for the rest of our lives.

Source: https://education.nationalgeographic.org/resource/storytelling

Storytelling And Cultural Traditions

Storytelling is universal and is as ancient as humankind. Before there was writing, there was storytelling. It occurs in every culture and from every age. It exists (and existed) to entertain, to inform, and to promulgate cultural traditions and values.

Oral storytelling is telling a story through voice and gestures. The oral tradition can take many forms, including epic poems, chants, rhymes, songs, and more. Not all of these stories are historically accurate or even true. Truth is less important than providing cultural cohesion. It can encompass myths, legends, fables, religion, prayers, proverbs, and instructions.

Here are some examples of storytelling as a method of passing down cultural traditions.

Choctaw Storytelling

Like all Native American tribes, the Choctaw have an oral storytelling tradition going back generations. Their stories were intended to preserve the tribe’s history and educate the young. For example, the Choctaw oral tradition includes two creation stories: One relates to migration from the west and another to creation from a mound. In addition, the oral tradition includes history as well as life lessons or moral teachings. Many of the Choctaw traditional tales employ animal characters to teach such lessons in a humorous vein.

Native Hawaiian Storytelling

The Native Hawaiian word for story is “moʻolelo,” but it can also mean history, legend, tradition, and the like. It comes from two words, mo’o, meaning succession, and olelo, meaning language or speaking. Thus, story is the “succession of language,” since all stories were oral. Native Hawaiian stories included the tale of the first Hawaiian, who was born from a taro root. Other stories tell of navigation across the seas.

Traditionally, Native Hawaiian storytellers, who knew history and genealogy, were honored members of society. Hawaiian storytelling was not limited to words alone—it included talking but also encompassed mele (song), oli (chant), and hula (dance).

Hawaiians valued the stories because they were not only entertaining, but they also taught the next generation about behavior, values, and traditions.

Western African Storytelling

The peoples of sub-Saharan Africa have strong storytelling traditions. In many parts of Africa, after dinner, the village congregates around a central fire to listen to the storyteller. As in other cultures, the role of the storyteller is to entertain and educate.

Long part of western African culture are the griots: storytellers, troubadours, and counsellors to kings. They performed the functions of storyteller, genealogist, historian, ambassador, and more. Some of the most famous stories from western Africa are those of Anansi, the trickster spider.

The griots were traditionally hereditary, a profession or office passed from one generation to the next. There were also griot schools, where more formal training could be had. Both men and women can take up the profession (women are called griottes), although women have a somewhat lesser status.

The Jewish People and the Passover Seder

On Passover, families of Jewish faith celebrate the exodus of the Jewish people from slavery in Egypt. The Passover celebration includes a storytelling ritual known as the seder, or order. During a meal, the story of the Exodus is told, an oral tradition passed down through generations to educate the young. An important part of the ceremony is “four questions” asked by the youngest children present, which are the impetus for telling the story.

Irish Storytelling

The seanchai were the traditional Irish keepers of story. They would travel from village to village, reciting ancient lore and tales of wisdom. They told the old myths as well as local news and happenings. Prominent in the Irish oral tradition are tales of kings and heroes.

Today, storytelling and interest in storytelling appears to be making a comeback. As one Irish storyteller put it: “It’s a need for connection … I think storytelling nurtures connections with people in real life.”

Source: https://education.nationalgeographic.org/resource/storytelling-and-cultural-traditions

A storytelling tradition that endures: ‘Irish people have always been in love with words’

Over the past century, the artform of storytelling has served many functions in Ireland – entertainment, communication, and the maintenance of memory and historical record that escaped the privilege of more formal preservation.

Paddy O’Brien of the Cork YarnSpinners group is one of those keeping the tradition alive.

“I grew up in Kerry, so I just came in at the time where every house still didn’t have a TV, or radios. I came in at the tail end of visiting neighbours at night. Having the time to stop on the road, because more people were walking then, they’d stop and they’d talk. 

 “When you’re a child, you see this, and it seeps into your blood. I could see ordinary people loved gossiping, remembering things and turning a phrase. Irish people have always been in love with words.” 

For seanchaí Eddie Lenihan, the tradition is his life’s work. Over the course of 40 years, he has sat with people all over the country, at storytelling sessions and visits to peoples’ homes, and built a rich archive of recordings.

“I would never tell a story that I’ve read: the stories I tell are stories that I’ve heard from old people, all. Local legends in particular, that I’m interested in.

“Local happenings that mainly belong to one place: though, a story you might get in one place, you might recognise immediately, just that it has a different slant, the names might be different, but it’s the story that travels, all around the country.”

 But of equal importance to his work of preservation while collecting, was his presence in peoples’ homes, providing company, and a listening ear for recollections, legends, glories and disappearing ways of life.

«Kind people, decent people, very often weren’t married, sitting by their fireside, and it was no doubt a great pleasure for them to have someone come in and talk to them.

“We hear now amid the pandemic of loneliness, being the great scourge, which it is, and it always was. I always was delighted to talk to these people, and I saw it then as you see it now: loneliness always was a problem with people. 

«To go in and sit down in the winter and talk to these people, there was no better way of passing an evening than to talk. You’d find three, four hours are gone, with the talk, rather than watching the box, as they call it. You’d see the change in their mood, and before you knew it, ‘twas eleven o’clock at night. There was sheer delight in talking, in remembering their friends, who were of course gone. A generation, gone.” 

O’Brien talks about the impact of these inherited stories and myths on our national psyche, and its role in a national tradition that’s had to be rebuilt over the past 100 years or so.

“It kept memories alive, on the serious level, but on a whimsical, entertaining level. The biggest and saddest impact of colonialism was the Irish language, but funnily enough, the way the Irish speak English has a load of phrases taken straight from the Irish language, some of them in ways we don’t realise.

“Colonialism was devastating and the effects are still going on, but in the true Irish spirit, in spite of people living in boháns and hovels, and people dying with the hunger, we’ve survived, and it’s only in the last thirty or forty years that we’ve begun to recover from the Famine, and Irish people got a bit of pride back into themselves. There’s a bit more about us now, than there was when we were always looking back.” 

Lenihan takes a different tack regarding the modern perception of the craft in Ireland, with pointed criticism and frustration for the country’s arts officialdom and broadcasters.

“Storytelling has always been the poor relation. You’ve Irish music, singing and dancing, but storytelling was never on the national airwaves, [national broadcasters] have never done anything for it. Media in general has rarely done anything for it. Anytime I go abroad, I make that point absolutely clear, that if storytelling survives in this country, it’s by accident: I’m not in the least sentimental about that point.

“America has done more for Irish storytelling than Ireland, which is an awful thing to say, but Ireland has let storytelling down, so much so that I have been collecting and collecting, regardless. I have never had help, it has all come out of my own pocket, but now I have a collection, thousands and thousands of hours of recorded material. What will I do with it? I guarantee you it won’t go to an Irish institution anyway.” 

The act of storytelling itself requires the wearing of a few hats: the recall of a canon of stories and their context; the command of a crowd and the ability to interact and improvise; the oratory ability to lend gravitas and authority to your words as a bearer of tradition and the lived experience of others. O’Brien discusses the balance as it plays out across a session of storytelling.

“A good actor gets lost in the part, and draws the crowd in. There’s an unspoken agreement, we know this is not real, but for the next two hours, we’re going with this, and it’s the same with any art, the best ones are the ones you get lost in, and it’s the same with storytelling.

“A teller forgets they’re performing. You have to learn the trade, do it and make mistakes. You make mistakes and remember them, but you do good things and remember them. The very most basic thing of all, is when you have a story you enjoy so much telling, you remember it, and you hardly have to think about it.

 “There are stories I’ve told hundreds of times, and the test of a good story is that I still enjoy it. You have to keep the people engaged, and I’m not a man for storytellers that might dress up like Éamon Kelly and copy him word-for-word. Everyone has their style, and there are as many styles as there are people.” 

The importance of storytelling especially comes into play at this time of year, with Halloween approaching. Ireland, of course, is the inheritor of a rich legacy of the macabre and suspenseful across its oral tradition: supernatural tales of omens and portents, attempts to outmanoeuvre the Devil, and the Irish people’s ongoing relationship with ‘the other crowd’.

“The Irish fairies aren’t the notion of the fairies that people have at all,” says Linehan, compiler of supernatural anthology Meeting the Other Crowd

“With the wings, and pointy ears, and sparkly wands and stuff like that. Fairies are like ourselves. The fairies, as one man, Mick, told me, a mighty storyteller he was too, he told me he met them. And of course, my first question is, ‘what do they look like?’

The end of autumn and the beginning of winter marked a halfway-house for the supernatural, says Linehan.

“It’s a changing time of year. Halloween is one, May is another. It was the time of year when the other world, and our world were the closest, and I’ve met many of the old people that wouldn’t go out on a night like that, because they believed that you were taking your life in your own hands. If you went near a fairy fort on that night, you might be brought, or taken, into the other world.”

Of course, there are equally pressing worries in the present day, and the artform has had to adapt in short order. Cork YarnSpinners, among other storytelling circles, has recently conducted online sessions over Zoom. These will never replace live storytelling, but they do have their advantages.

“We’ve been able to have people listen to us from all over Ireland, the USA, from Newfoundland, we’ve latched onto a group of tellers there, and they’re big into recitation, which is still strong in Ireland, too: Dangerous Dan McGrew, and all the big, long ballads. There’s still a grá for them in Ireland.” 

While thoughts of how events and sessions might happen might be preoccupied by remote solutions right now, there’s also the matter of the artform’s future, as the last generation of people that lived with storytelling at its cultural peak begins to pass on.

For Lenihan, respect for the person who passed the story on to him is paramount. 

“You’re telling a story, you’re looking at an audience, and you see a face, a face, a face. You have to play the story to the faces in front of you, thinking always, in my case at least, of the person who told me that story, with respect for that person. 

«This is their story, and I am telling it in memory of that person. I owe it to that person to keep their memory alive. 

«That story is that person’s gravestone.”

Source: https://www.irishexaminer.com/lifestyle/artsandculture/arid-40071116.html

Storytelling Traditions Across the World: Native American

Storytelling is an ancient and intimate tradition between the storyteller and their audience. Over time, how we tell a story has evolved but the key elements have remained unchanged.

That’s not to say we all tell stories the same way. Each culture will tell the same story differently, because each one has its own genres and cultural rules. These cultural rules have led to a host of different traditions and practices beloved around the world. In this series, we explore the importance of traditional storytelling across various cultures.

Native American Culture

The Native American culture is known for its rich oral tradition. Instead of using a written language to document their history, these indigenous people simply relied on their verbal language to share their history, customs, rituals and legends through vivid narratives.

These powerful tales are often told by the tribal elders to the younger generations. They relate their tribal history and they also entertain and preserve their culture.

Each time a story is told, it breathes life into the culture, cultivates their verbal language. It gives meaning to the tribe’s history and also teaches life lessons about things like love, leadership and honour. Their symbiotic connection to the earth and intimate relationships with the animals they depended on is also depicted through storytelling.

Native American Storytelling

As Native Americans explored their land, storytelling became an important tool. It was used to pass down traditions such as local customs, how to live off the land and how to survive in the natural environment in which they lived.

When other nationalities started to settle in their land, the Native Americans were often forcibly relocated to land that was not their own. Their customs, language and religion were ways for them to remain connected to each other and their homeland, and keep their legacies alive.

Myths and Legends

Mythology plays an important part in Native American religion. Creation myths–stories that explain how their tribe came to be—are one of the most well-known for Native American tribes. In creating and sharing these myths people were able to explain every day natural occurrences, as well as their own beginnings.

These myths speak to the importance of storytelling in Native American’s culture as well as to the individuality of the tribe and its beliefs. They show their respect for ancient wisdom, and how nature played an important and reverential role.

In addition to being a teaching method, these stories became methods of entertaining the tribe. Hero myths and folklore were other forms of storytelling. They saw seemingly ordinary men given superhero powers and gave tribesmen a sense of pride within their people.

Storytelling themes

Native American stories have many common themes, whether told by the Inuit of Alaska or the Seminole of Florida. Traditional Native stories are based on honouring all life. This especially includes the plants and animals we depend on, as well as our human ancestors.

In Native stories, we find legends and history, maps and poems and the teachings of spirit mentors. We also find instructions for ceremony and ritual, observations of worlds and storehouses of ethno-ecological knowledge. Stories imbue places with the power to teach, heal and reflect. Stories are possessed with such power that they have survived for generations despite attempts at repression and assimilation.

Most stories talk about the living beings within a specific tribe’s homeland—the raven of the Pacific Northwest, the coyote from the desert, the buffalo of the Plains, the beaver of the Eastern woodlands. Stories explain why and how certain local plants and animals came to be, other stories explain ceremony and ritual

Some stories provide practical instructions on traditional living. Others tell about child rearing, friendship, love, hunting routes, bird migrations and family lineage. While some tell prophesies that describe and predict major ecological, celestial and spiritual events.

Above all, each Native story is a part of a bigger picture. Each story in its own way fills in a section of the larger narrative, giving us a fuller sense of life.

Although this tradition of storytelling is less common today than it was in the past, some Native Americans have promised to preserve these stories for future generations. They have listened and learned many of these legendary tales from tribal elders and want to keep the tradition alive for their descendants.

Source: https://allgoodtales.com/storytelling-traditions-across-the-world-native-american/

Storytelling is vital to many Indigenous cultures, but preserving oral traditions can be challenging

Humans share knowledge through storytelling – historians retell the events of the past, scientists present narratives of their experiments. For many Indigenous American tribes, oral traditions are central to the transmission of knowledge. The stories they tell range from tales meant to warn children of the dangers in the world to accounts of historical events recorded only in the minds of elders. Listening to these stories not only preserves this knowledge but offers valuable perspectives that are too often overlooked.

There are many Indigenous people in Utah, including members of Navajo, Shoshone, Paiute, Goshute, and Ute tribes. For many of these groups, the start of winter signals the beginning of storytelling season. Joel Charles, a student at USU who grew up on a Navajo reservation, first informed me of this custom.

“Traditionally we’re not supposed to tell stories until after the first snowfall hits the ground, and we stop telling stories when the first thunderstorm comes through during spring,” Charles said.

Winter was historically a season to tell stories because time that would otherwise be spent hunting and gathering food was now spent sitting inside with family. Darren Parry, a Shoshone historian and Tribal Leader, said that this was when the elders would pass on the knowledge that was shared with them to the younger generations. Parry counted himself fortunate to have grown up listening to stories at the feet of his grandmother.

“She’d tell me those stories over and over again. Not a word out of place, as she’s telling the story, because it had to be accurate. She needed to make sure that I heard the story, the way she had heard the story from her elders, because in this culture, nothing is ever written down. So, I went through that same process with her. And I’m probably the last generation that did,” Parry said.

According to Parry, his biggest challenge as a tribal leader is getting the young people interested in learning about the culture. Like many kids, they are glued to their cell phones and don’t have the patience to sit and listen to their grandparents tell stories. As a result, the stories remain untold.

Charles, himself a young Indigenous person, admitted there are many stories he doesn’t know. He grew up listening to stories told by family members, but said now people turn to media for entertainment and storytelling has become less popular.

When searching for stories to share with me, Charles found an online interview with a Navajo man from his reservation relating stories about the surrounding mountains. Though he didn’t recall hearing the story himself growing up, Charles was able to access the information through the internet.

“One thing that I’ve noticed now is that a lot of people are actually sharing things on to YouTube. Now you can actually find a good amount of our stories told by native Native American speakers that share their stories,” Charles said.

While technology can cause distractions, it also provides new tools for storytelling. To harness these tools, Parry has collaborated with a Technology professor at USU to provide recording equipment and laptops to Shoshone children, encouraging them to interview their elders and record their stories. He says many kids were initially hooked by the offer of free gadgets but have developed a passion for learning and are motivated to build their interviewing and filmmaking skills. He hopes that this project will inspire young people to learn about their culture and give elders a sense of purpose and a chance to share their stories.

Storytelling is an important form of cultural transmission, but it also plays a role in how people perceive history. If only one side of a conflict is recorded, people cannot fully understand the situation. Parry pointed out that history is written by the victors, and stories are often used to evade responsibility for wrongdoing by painting a party in a favorable light. For groups who traditionally have not recorded written histories, this means that their perspectives are often missing from larger discussions.

“And it’s not that our perspective is any more important than, than anybody else’s perspective. But ours is a perspective that’s never been heard. And so, once you start getting a clearer picture, and have multiple perspectives on the same event, then I think true learning can really take place, and people have the opportunity to find out for themselves what really happened,” Parry said.

Stories are how people learn and remember. Facts and figures are quickly forgotten but emotions and memories endure. For some Indigenous groups, knowledge that has been passed down orally for generations is being lost with the passing of elders. Listening to and uplifting these stories will make sure their knowledge and perspectives last. Modern technology can help preserve their stories and helps young people to connect with the histories of their people.

Source: https://www.upr.org/utah-news/2021-10-29/storytelling-is-vital-to-many-indigenous-cultures-but-preserving-oral-traditions-can-be-challenging

Maintaining the oral tradition of storytelling

On the third Monday of each month, the Victoria Storytellers’ Guild hosts Stories at Fern, a two-hour storytelling event.

Shortly after the doors open, the Victoria Friends Meeting House is crowded with dozens of voices, dozens of smiles. This event typically attracts around 40 people, but the spirited audience makes it feel more like 80. Nearly everyone is involved in a conversation, and those that aren’t are soon swept up in one. It feels more like a party than a performance, a house party in a small community where everyone knows everyone.

Then the first storyteller appears, and the room shrinks. Suddenly, the 40 people who felt like 80 feel like one.

Each storyteller brings the audience under their spell, inviting them into a nostalgic and peaceful place. Their warm voices and flowing hand gestures keep everyone in that time and place. There’s a feeling of reverence in the room; everyone watches in silent awe, not a single person’s mind wandering elsewhere. The audience can only be heard when deeply moved, or compelled to laugh. 

“It’s such a receptive audience,” said Pat Carfra, one of the founders of the guild. “Everyone is there to enjoy, to be entertained and to be there for the teller.”

The Victoria Storytellers’ Guild was formed in the early 90s, taking inspiration from another storytelling group based in Vancouver. The group had been invited to put on a performance and host a workshop in Victoria. Carfra attended both. A few months later, one of Victoria’s libraries put out a notice, calling for anyone who wanted to start up a similar storytelling group.

“Lots and lots and lots of people came, and that was the beginning,” said Carfra.

They were given a meeting room for free for a year before the responsibility was transferred to the newly formed group. Since then, the Victoria Storytellers’ Guild has grown to over 50 members.

The guild is part of a growing movement for traditional storytelling. Storytellers of Canada (Conteurs de Canada), Canada’s national storytellers’ organization, lists 72 storytelling organizations operating in Canada, nine of which are in BC.

“It’s growing, it’s reviving,” said Carfra. “It’s an ancient art that virtually disappeared, and now there’s worldwide revival, especially in North America and European countries.”

One thing holding storytelling back is the stigma that it’s only for children. Even though the storytelling community is largely made up of people from older generations, storytelling is still commonly associated with childhood nostalgia. There are certainly popular storytellers who tell for general audiences, The Vinyl Café host Stuart McLean being a prime example, but they aren’t necessarily associated with the medium.

There aren’t enough young people interested in storytelling either. Whenever there’s enough demand, the Victoria Storytellers’ Guild hosts both group and individual storytelling workshops. Motivating new storytellers of all ages is important to the guild, but those who are younger are especially valued. Youth interest is crucial for keeping the medium alive. In an age of distraction, though, this can prove difficult.

“There’s some spark of life that’s in a story and in the storyteller and in the listener,” said Faye Mogensen, another storyteller from the guild, as well as the Director of Spiritual Exploration and Learning for Children and Youth at the First Unitarian Church of Victoria. “There’s a human exchange going on that I think we all need, and that we’re not getting enough of.”

Oral storytelling thrives on a connection between the storyteller and their audience. This even sets it apart from other performing arts, which might seem strange, but think of the last time you went to see a play. Even though the cast and crew worked painstakingly to put together a breathtaking show, there were people in the audience who weren’t quite involved in the experience. Maybe the couple in front of you was chatting, or leaning on each other and blocking your vision. Maybe the person next to you not-so-inconspicuously checked his phone every ten minutes. While these things are certainly rude, they’re to be expected when you go to see a play.

In an oral storytelling event, there’s no room for that. It’s far more personal, with only one storyteller bringing forth a tale that means something to them. The storyteller is as familiar with the flow with the story as they are with the road leading to their home. The audience is compelled to that process, the emotional appeal bringing them along that road.

“Energy truly comes from the audience, and when they’re with you, your story becomes even better,” said Carfra.

Attitudes towards storytelling are changing, albeit slowly. Recently, BC’s language arts curriculum has changed to include exploration of the oral storytelling process. As a result, Mogensen’s 2016 book, Ancient Stories for Modern Times: 50 Short Wisdom Tales for All Ages, is being picked up in schools across the province.

The book came about after the Liberal Religious Educators Association made a call for its members to put together books of wisdom tales that would be useful for teachings in Unitarian churches. Storytelling is an important part of the Unitarian church’s structure for learning, along with reflection and discussion on the message of each story.

“When we tell stories in education, we’re taking advantage of the synapse flow in the brain,” said Mogensen. “It allows people to remember things better when there’s a path to walk down that’s in a familiar shape.”

Being a member herself, Mogensen eagerly responded. She adapted 50 wisdom tales both from stories she had worked with in the past and others that fit the theme. Rather than simply presenting the stories as they are, the book includes summaries and reflective questions for budding storytellers to derive their own versions from.

Storytelling is a natural, human experience. We are all storytellers in our everyday lives, recounting our days to our families and humourous happenings to our friends. Even so, we don’t often take the time sit down and truly listen to stories. There’s no telling whether we’ll lose this connection entirely or we’ll remember it’s importance, but regardless, the Victoria Storytellers’ Guild will tell on.

Source: https://www.victoriastorytellers.org/archives/maintaining-the-oral-tradition-of-storytelling/

El lenguaje silbado (el silbo en Las Islas Canarias)

Lenguaje silbado: la comunicación en las montañas que está en riesgo de desaparecer

La historia de la humanidad ha sido la historia de sus diálogos y sus lenguajes. Pero no todos los lenguajes están constituidos por palabras: algunos hacen uso de otras facultades físicas y por supuesto de otros sentidos. Es el caso del lenguaje silbado.

Esta forma de comunicarse en las montañas existe en culturas de todo el mundo: desde América hasta Europa, Asia y África. En todos los continentes existen comunidades que han adoptado esta forma de comunicarse por las condiciones en las que viven —en regiones montañosas, entre nubes y grandes planicies, muy alejados como para ser escuchados con un grito—. El lenguaje silbado es una manera por demás melódica de traspasar las fronteras espaciales, incluso a una distancia de 5 kilómetros. Está basado en los tonos de la lengua hablada, y quienes se comunican de esta manera han podido distinguir las frecuencias así como la intencionalidad de la tonalidad de cada silbido.

De esta forma, el lenguaje silbado ayuda a expresarse, a intercambiar información o a transmitir una emoción. No es, ni mucho menos, un lenguaje sencillo, ni debiera ser visto como extravagante folklor. Surgió en realidad de una necesidad, como todos los lenguajes del mundo, y al igual que la lengua hablada condensa las costumbres y tradiciones de las comunidades que lo practican.

Desgraciadamente, muchas comunidades están viendo al lenguaje silbado desaparecer, debido a la tecnología y al desinterés de los jóvenes por mantener un método de comunicación que les parece arcaico e inútil. Recientemente, el lenguaje silbado de las montañas del norte de Turquía, reconocido como un precioso silbido parecido al de las aves, fue incluido en el Atlas de las lenguas del mundo en peligro, con el objetivo de alertar e incentivar su rescate.

Es el caso también de las comunidades oaxaqueñas en México, donde 10 comunidades indígenas practican este lenguaje. Los habitantes mazatecos de la Sierra de Oaxaca, por ejemplo, se comunican de cerro a cerro silbando, para preguntarse cómo están, o avisar que ya está la comida. Para ellos es, incluso, una forma de entender mejor su relación con la naturaleza, y reconocer, con una humildad envidiable, que su lenguaje ya había sido inventado por las aves.

Actualmente, y según la UNESCO, 2, 500 lenguajes están amenazados, ya sea por vulnerabilidad ante los nuevos paradigmas tecnológicos, o a causa de las altas tasas de migración en busca de mejores oportunidades de empleo en las capitales. 

Conservar estas idílicas formas de comunicación es sin duda una tarea colectiva, en la que es elemental difundir la información y seguir realizando estudios al respecto que reafirmen la riqueza de estos sistemas lingüísticos por demás fascinantes y valiosos.

Fuente: https://ecoosfera.com/destacados/lenguaje-silbado-la-comunicacion-en-las-montanas-que-esta-en-riesgo-de-desaparecer/

Hablar Silbando Revela cómo el Cerebro Procesa la Información

Los aldeanos y campesinos rurales crearon versiones silbadas de sus idiomas nativos para hablar de ladera a ladera o de casa en casa inclusive.

Heródoto menciona el lenguaje silbado en el cuarto libro de su obra Las Historias donde describe la historia y las costumbres del Antiguo Egipto.

No poseemos demasiada información acerca de los sonidos y los significados de esta forma de comunicación, ahora, en peligro de extinción.

Nuevas investigaciones han descubierto la presencia de silbidos en todo el mundo. Alrededor de 70 poblaciones de todo el globo terráqueo continúan utilizando esta forma de comunicación.

Los lingüistas han tratado de promover el interés por estas lenguas. Un lenguaje silbado representa tanto un patrimonio cultural, como una forma de estudiar cómo el cerebro procesa la información.

Algunos relatos sostienen que la tradición de hablar silbando, durante siglos, fue la mejor manera para que los pastores de cabras y ovejas, se puedan comunicar de una colina a otra. Los silbidos, después de todo, se escuchan mucho más lejos que los gritos y ahorran esfuerzo a las cuerdas vocales. Aún hoy en día, los pastores de una de las islas ubicada al sur de Grecia llamada Eubea, a veces utilizan esta forma pretecnológica de comunicación inalámbrica, para transmitir noticias, chismes o extender una invitación de desayuno.

El término “lengua silbada” es inexacto. El silbido no es un lenguaje separado o un dialecto distinto de una lengua nativa, sino una extensión de la misma. En lugar de utilizar la voz para hablar, esas mismas palabras se articulan como silbidos. Los sonidos de las palabras sufren un cambio profundo, son generadas no por las vibraciones de las cuerdas vocales, sino por una corriente de aire comprimido de la boca que gira en vórtices turbulentos en el borde de los labios. Al igual que en el lenguaje ordinario, la lengua y la mandíbula del silbador se mueven para formar palabras diferentes, pero el rango de movimiento es más limitado.

Los lingüistas a veces comparan un silbido con un susurro, ya que ambos son formas alternativas de hablar el mismo idioma sin usar la vibración de las cuerdas vocales.

En la página de Internet de Asociación de investigación El Mundo Silba, se puede encontrar gran parte de la investigación realizada por Julien Meyer.

Hasta el momento han logrado localizar cerca de 70 poblaciones que todavía utilizan el silbido como forma de comunicación, la mayoría proveniente de lugares aislados montañosos o selváticos. En todos estos lugares, las lenguas silbadas se usan principalmente para proyectar mensajes de largo alcance, pero también tienen otros usos. Pueden ayudar en los rituales de cortejo dentro de los confines de una ciudad. Pueden ser utilizados para comunicarse en un entorno ruidoso o para los secretos comerciales en presencia de nonwhistlers (extranjeros o gente que no maneja el lenguaje). En la selva amazónica, los animales reconocen la voz humana pero no los silbidos.

En un experimento realizado en un valle cerca de los Alpes franceses, se demostró que la palabra hablada tiene un alcance de unos 40 metros, las palabras gritadas un alcance de 200 metros, mientras que un silbido es inteligible a 700 metros. Este experimento demostró la ventaja relativa de silbar en condiciones medias, es decir con un leve ruido de fondo y un viento ligero.

El estudio del habla mediante silbidos ayudó a demostrar la capacidad del cerebro humano para reconocer palabras y frases en una señal acústica que lleva menos información que la producida por la voz humana.

La frecuencia única de un silbido carece de los armónicos de la voz. Sin embargo, incluso esta frecuencia modulada solitaria satisface los requisitos esenciales de un lenguaje real para comunicar claramente la información. El discurso del silbido es por lo tanto un medio importante para explorar las capacidades cognitivas de nuestro cerebro para comunicarse de una manera no tradicional.

La neurobiología del silbido es un área que permanece en gran parte inexplorada los estudios de Julien Meyer demuestran que las lenguas silbadas pueden ayudar a ampliar el conocimiento de la forma en que el cerebro procesa la información. En la actualidad Julien es miembro de dos organizaciones, la Asociación Mundial de Investigación de Silbidos que ha estado en vigor desde 2002 y su propio laboratorio (GIPSA-lab) en el Centro Nacional Francés para la Investigación Científica, puesto en marcha en el año 2015.

Es vasto y extenso el trabajo de Julien, el cual abre un nuevo mundo a un mundo olvidado. Su trabajo me ha hecho recordar un hermoso documental “Echoes of Home” dirigido por Stefan Schwietert con la participación de los músico Erika StuckyChristian ZehnderNoldi Alder.

Fuente: https://solrezza.net/hablar-silvando/

Silbidos y cantos: el lenguaje de las montañas

En las regiones más remotas de cada continente podemos escuchar el lenguaje silbado, una peculiar forma de comunicación que está relacionada con la montaña.

Habrás oído sobre el lenguaje silbado, se trata de una forma de comunicación melodiosa que algunas culturas han dominado profundamente bien, como los habitantes de la selva de Perú, la Isla Gomera en Canarias, los mazatecos en México, o los Hmong en los Himalayas, entre otros. 

Estos grupos han desarrollado el lenguaje con silbidos de maneras tan específicas que pueden incluso mantener conversaciones desde puntos distantes -incluso con 5km de distancia-. 

El lenguaje silbado ha fungido como una vía de resistencia ante conquistas, como es el caso del Silbo Gomero, en las Canarias, creado por los primeros habitantes de la isla, los aborígenes canarios, quienes luego adaptaron el silbo al idioma castellano. Por su trascendencia histórica, incluso fue inscrito por la Unesco en la lista representativa del Patrimonio Cultural Inmaterial de la Humanidad. Hoy en día, Isidro Ortiz Muñoz ha impartido clases de este silbido en escuelas de la isla.

En sentido estricto no se trata de lenguajes, pero sí de formas de comunicación idóneos para terrenos abruptos, con poca población y ruido. Dependiendo la comunidad, para realizar el silbido se utiliza solamente la lengua enrollada, pero en ocasiones, como los mazatecos mexicanos, se apoyan en hojas de árbol para dar otras entonaciones.

Al sur de México, en las remotas montañas del noroeste del Estado de Oaxaca, los habitantes de las barrancas han usado lenguajes tonales para comunicarse a través de la distancia. 

El silbado es un canto, una melodía cargada de significados que han facilitado a las culturas llevar a cabo sus labores diarios. ¿Está lista la milpa? ¿dónde estás? ¿vas a venir? ¿encontraste tu caballo? ¿cómo puedo llegar a determinado lugar?

La necesidad de comunicarse traspasando las fronteras espaciales, rodeados de entornos naturales, a través de las montañas, llevó a dichas comunidades -quizá bajo la inspiración de los pájaros- a la creación de esta forma de comunicación. 

En este caso, no son los labios los que articulan, sino la ondulación de la lengua la que, junto con la emisión del sonido, genera ciertas entonaciones cargadas de significados. 

De acuerdo al estudio que presentó un medio, existen por lo menos 70 pueblos que utilizan el silbido como forma de comunicación alrededor del mundo. Los Hmong, una etnia que vive en las laderas de los Himalayas, usan los silbidos no sólo entre agricultores y cazadores, sino también como cortejo que generalmente inician los hombres.

Uno de los aspectos más interesantes del lenguaje silbado es el descubrimiento que se hizo a nivel cerebral. En 1878 el neurólogo británico John Hughlings Jackson, describió el hemisferio izquierdo como el centro de la facultad de expresión, es decir, el que se ocupa del lenguaje (habla, escritura, numeración, matemático, etc.).

Sin embargo, recientemente los estudios del neurocientífico Onur Gunturkun, de la Universidad Ruhr de Bochum, Alemania, demostraron que en el caso del lenguaje silbado, son los dos hemisferios los que se usan para descifrar el mensaje recibido.  

Esto acerca el silbado al lenguaje musical -donde también se ven implicados los dos hemisferios-, esa forma de comunicación universal y que ha acompañado al hombre desde los principios del tiempo. 

Si pudiéramos resaltar una coincidencia entre los grupos o comunidades que usan el lenguaje silbado -europeos, africanos, asiáticos, sudamericanos o americanos- es que lo han desarrollado para comunicarse al aire libre, con grandes distancias de por medio. 

El silbido, como forma cultural expresiva, presente en diversas regiones del planeta y que hoy en día lucha por no desaparecer, nos hace pensar si éste es el lenguaje idóneo para comunicarnos en las montañas. 

No por nada se cree que el origen del lenguaje silbado está estrechamente relacionado con la geografía de los lugares: en topografías excepcionalmente abruptas, regiones montañosas, entre nubes y grandes planicies, así como con las actividades más antiguas del hombre: la caza, la recolección y la agricultura.

Finalmente, con el lenguaje silbado se pueden establecer conversaciones de monte a monte; ahí donde el lenguaje verbal encuentra sus límites.

Fuente: https://freeman.la/silbidos-y-cantos-el-lenguaje-de-las-montanas/

More Than 80 Cultures Still Speak in Whistles

Dozens of traditional cultures use a whistled form of their native language for long-distance communication. You could, too.

Tourists visiting La Gomera and El Hierro in the Canary Islands can often hear locals communicating over long distances by whistling — not a tune, but the Spanish language. “Good whistlers can understand all the messages,” says David Díaz Reyes, an independent ethnomusicologist and whistled-language researcher and teacher who lives in the islands. “We can say, ‘And now I am making an interview with a Canadian guy.’”

The locals are communicating in Silbo, one of the last vestiges of a much more widespread use of whistled languages. In at least 80 cultures worldwide, people have developed whistled versions of the local language when the circumstances call for it. To linguists, such adaptations are more than just a curiosity: By studying whistled languages, they hope to learn more about how our brains extract meaning from the complex sound patterns of speech. Whistling may even provide a glimpse of one of the most dramatic leaps forward in human evolution: the origin of language itself.

Whistled languages are almost always developed by traditional cultures that live in rugged, mountainous terrain or in dense forest. That’s because whistled speech carries much farther than ordinary speech or shouting, says Julien Meyer, a linguist and bioacoustician at CNRS, the French national research center, who explores the topic of whistled languages in the 2021 Annual Review of Linguistics. Skilled whistlers can reach 120 decibels — louder than a car horn — and their whistles pack most of this power into a frequency range of 1 to 4 kHz, which is above the pitch of most ambient noise.

As a result, whistled speech can be understood up to 10 times as far away as ordinary shouting can, Meyer and others have found. That lets people communicate even when they cannot easily approach close enough to shout. On La Gomera, for example, a few traditional shepherds still whistle to one another across mountain valleys that could take hours to cross.

Whistled languages work because many of the key elements of speech can be mimicked in a whistle, says Meyer. We distinguish one speech sound, or phoneme, from another by subtle differences in their sound frequency patterns. A vowel such as a long e, for example, is formed higher in the mouth than a long o, giving it a higher sound. “It’s not pitch, exactly,” says Meyer. Instead, it’s a more complex change in sound quality, or timbre, which is easily conveyed in a whistle.

Consonants, too, can be whistled. A t, for example, is richer in high frequencies than k, which gives the two sounds a different timbre, and there are also subtle differences that arise from movements of the tongue. Whistlers can capture all of these distinctions by varying the pitch and articulation of their whistle, says Meyer. And the skill can be adapted to any language, even those that have no tradition of whistling. To demonstrate, Meyer whistles English phrases such as “Nice to meet you,” and “Do you understand the whistle?”

Learning to whistle a language you already speak is relatively straightforward. Díaz Reyes’s Spanish-language whistling students spend the first two or three months of the course learning to make a loud whistle with different pitches. “In the fourth or fifth month, they can make some words,” he says. “After eight months, they can speak it properly and understand every message.”

This articulation of speech within a whistle only works for nontonal languages, where the pitch of speech sounds isn’t crucial to the meaning of the word. (English, Spanish and most other European languages are nontonal.) For tonal languages, in contrast, the meaning of a sound depends on its pitch relative to the rest of the sentence. In Chinese, for example, the syllable “ma” said with a steady high pitch means “mother,” but said with a pitch that dips and rises again, it means “horse.”

In ordinary tonal speech, the vocal cords make the pitch modulations that form the tones while the front of the mouth forms much of the vowel and consonant sounds. But not so for whistling, which doesn’t use the vocal cords. Whistlers of tonal languages thus face a dilemma: Should they whistle the tones, or the vowels and consonants? “In whistling, you can produce only one of the two. They have to choose,” says Meyer.

In practice, almost every whistled tonal language chooses to use pitch to encode the tones. For languages with a complex set of tones — such as Chinantec, a language in southern Mexico with seven tones (high, mid, low, falling high-low, falling mid-low, rising low-mid and rising mid-high), or the equally complex Hmong language — pitch still gives enough information to carry meaning. But for simpler tonal languages — such as Gavião, an Amazonian language Meyer has studied, which has just two tones, low and high — whistlers must confine their conversations to a few stereotyped sentences that are easily recognized.

Even for nontonal languages, the whistled version of speech doesn’t contain as much frequency information as ordinary spoken language, but it does carry enough to recognize words. When researchers tested people’s comprehension of whistled Turkish, they found that experienced listeners correctly identified isolated words about 70 percent of the time; for words in common whistled sentences, the context helps to resolve ambiguities and the accuracy rose to approximately 80 to 90 percent.

In essence, people listening to whistled speech are piecing together its meaning from fragments of the full speech signal, just as all of us do when listening to someone at a crowded cocktail party. “Regular speech is so complex — there is so much redundant information,” says Fanny Meunier, a psycholinguist at CNRS who studies speech in noisy environments. “If we have noise, then we can choose different types of information that are present in different places in the signal.”

Linguists know surprisingly few details about how the brain does this. “We still don’t know what parts of the signal are useful to understand the message,” Meunier says. Most researchers who study this topic do so by deliberately degrading normal speech to see when listeners can no longer understand. But Meunier feels that whistling offers a less artificial approach. “With whistling, it was more like, let’s see what people did naturally to simplify the signal. What did they keep?” she says. The information crucial for understanding speech, she assumes, must lie somewhere within that whistled signal.

Meunier and her colleagues are just beginning this work, so she has few results to share yet. So far, they have shown that even people who have never heard whistled speech before can recognize both vowels and consonants with an accuracy well better than chance. Moreover, trained musicians do better than nonmusicians at recognizing consonants, with flute players better than pianists or violinists, Anaïs Tran Ngoc, a linguistics graduate student at the University of the Cote d’Azur, has found. Tran Ngoc, herself a musician, speculates that this is because flutists are trained to use sounds like t and k to help articulate notes crisply. “So there’s this link with language that might not be present for other instruments,” she says.

Whistled languages excite linguists for another reason, too: They share many features with what linguists think the first protolanguages must have been like, when speech and language first began to emerge during the dawn of modern humans. One of the big challenges of language is the need to control the vocal cords to make the full range of speech sounds. None of our closest relatives, the great apes, have developed such control — but whistling may be an easier first step. Indeed, a few orangutans in zoos have been observed to imitate zoo employees whistling as they work. When scientists tested one ape under controlled conditions, the animal was indeed able to mimic sequences of several whistles.

The context of whistled language use also matches that likely for protolanguage. Today’s whistled languages are used for long-distance communication, often during hunting, Meyer notes. And the formulaic sentences used by whistlers of simple tonal languages are a close parallel to the way our ancestors may have used protolanguage to communicate a few simple ideas to their hunting partners — “Go that way,” for example, or “The antelope is over here.”

That doesn’t mean that modern whistled speech is a vestigial remnant of those protolanguages, Meyer cautions. If whistling preceded voiced speech, those earliest whistles wouldn’t have needed to encode sounds produced by the vocal cords. But today’s whistled languages do, which means they arose later, as add-ons to conventional languages, not forerunners of them, Meyer says.

Despite their interest to both linguists and casual observers, whistled languages are disappearing rapidly all over the world, and some — such as the whistled form of the Tepehua language in Mexico — have already vanished. Modernization is largely to blame, says Meyer, who points to roads as the biggest factor. “That’s why you still find whistled speech only in places that are very, very remote, that have had less contact with modernity, less access to roads,” he says.

Among the Gavião of Brazil, for example, Meyer has observed that encroaching deforestation has largely eliminated whistling among those living close to the frontier, because they no longer hunt for subsistence. But in an undisturbed village near the center of their traditional territory, whistling still thrives.

Fortunately, there are a few glimmers of hope. UNESCO, the UN cultural organization, has designated two whistled languages — Silbo in the Canary Islands, and a whistled Turkish among mountain shepherds — as elements of the world’s intangible cultural heritage. Such attention can lead to conservation efforts. In the Canary Islands, for example, a strong preservation movement has sprung up, and Silbo is now taught in schools and demonstrated at tourist hotels. “If people don’t make that effort, probably Silbo would have vanished,” says Díaz Reyes. There, at least, the future of whistled language looks bright.

Fuente: https://www.smithsonianmag.com/science-nature/studying-whistled-languages-180978484/

Qué pueblos hablan silbando y de dónde viene ese misterioso lenguaje

Si tienes la suerte de visitar las laderas del Himalaya es posible que llegues a escuchar un extraordinario dueto resonando a través de los bosques.

Para un oído que no está acostumbrado podría sonar como unos músicos calentando un extraño instrumento pero es, en realidad, una comunicación entre dos amantes que emplean un lenguaje silbado secreto.

Los hmong son unas de las pocas comunidades que pueden «hablar» en silbidos, un lenguaje normalmente usado por agricultores y cazadores para comunicarse entre sí.

Sin embargo, es quizás más hermosamente expresado durante un cortejo iniciado por muchachos que, al anochecer, deambulan por pueblitos cercanos, silbando sus poemas favoritos.

Si una muchacha responde al silbido inicial, comienza un sugerente diálogo de pareja que, incluso, pueden crear su propio código personal para confundir a los fisgones.

«Les da algo de intimidad», dice Julien Meyer, de la Universidad de Grenobe, quien ha visitado la región para estudiar esa forma de comunicación.

El interés de Meyer en esos lenguajes comenzó al leer un artículo publicado hace 40 años en la revista estadounidense Scientific American sobre el silbo gomero, una forma de español silbado «hablado» en La Gomera (Islas Canarias).

Fascinado instantáneamente, Meyer terminó haciendo un doctorado sobre el tema y llegó a identificar más de 70 grupos en todo el mundo que usan silbidos para expresarse.

Esos misteriosos lenguajes demuestran la asombrosa capacidad del cerebro para decodificar información de señales nuevas y hasta podrían arrojar luz sobre el origen de la comunicación hablada.

Caza y recolección

Debido a que los silbidos pueden llegar muy lejos -hasta 8 km en condiciones abiertas- su uso es más frecuente en las montañas para ayudar a pastores y agricultores a pasar mensajes.

Sin embargo, también pueden penetrar densos bosques, como en la Amazonia, donde son utilizados por los cazadores para localizarse entre sí.

Igualmente, pueden ser útiles en el mar. Las comunidades inuit los emplean para dar instrucciones durante la caza de ballenas.

Y esos lenguajes crípticos también han servido como un arma de guerra.

Meyer dice que, por ejemplo, las poblaciones bereberes indígenas en la cordillera del Atlas usaron silbidos para pasar mensajes durante su resistencia contra los franceses.

Cambio de tono

Para quienes no estén familiarizados con ese lenguaje, puede parecer imposible imaginarse cómo los tonos ascendientes y descendientes transmiten significados.

Meyer encontró que normalmente se basan en una de dos estrategias, que usan el cambio de tono para crear una especie de esqueleto esencial del lenguaje hablado.

Y todo depende de si el lenguaje cotidiano es o no «tonal».

En algunos países, especialmente en Asia, el tono de una sola sílaba en una palabra puede cambiar su significado. Como resultado, los silbidos siguen las melodías inherentes en cualquier oración hablada.

Sin embargo, otros idiomas, como el español y el turco, no son naturalmente tonales.

En esos casos, los silbidos imitan los cambios en resonancia que ocurren con los distintos sonidos de las vocales, mientras que las consonantes se pueden distinguir por la forma abrupta en la que los silbidos saltan y se deslizan de nota a nota.

Meyer encontró que quienes se comunican así fluidamente pueden descifrar las frases con una precisión de más del 90%, cerca de la misma inteligibilidad del lenguaje hablado.

Y sospecha que todo se basa en el mismo mecanismo que nos permite poder conversar en una sala repleta de gente o entender un mensaje susurrado.

Podemos ver lo mismo en mensajes escritos cuando las letras están desordenadas o faltan vocales. «Auomticamnte l cerbro llna los espacis».

Pueblo de pájaros

Nuevos estudios de ese proceso están haciendo que algunos neurocientíficos se replanteen la forma en la que se organiza el cerebro.

Durante décadas, se asumió que cada lado del cerebro está altamente especializado para tareas particulares, y que el hemisferio izquierdo era el que se ocupaba firmemente del lenguaje.

El neurocientífico Onur Gunturkun, de la Universidad Ruhr de Bochum, Alemania, decidió investigar si eso era igualmente cierto con los silbidos.

Para su estudio, viajó a la localidad turca de Kuskoy, literalmente «el pueblo de los pájaros», en un valle cercano al mar Negro, donde los pastores y pescadores silban mensajes.

Gunturkun puso en práctica un sencillo ejercicio de comprensión oral que consistió en poner al participante a escuchar sílabas ligeramente distintas en cada oído y pedirle que dijera cual había percibido.

El experimento se centra en una peculiaridad de las conexiones del cuerpo que hacen que cada oído alimente el lado opuesto del cerebro.

Como resultado, la sílaba que viene desde la derecha tiende a captar nuestra atención, ya que es llevada por vía rápida al dominante hemisferio izquierdo.

Por lo menos, esa era la teoría. Sin embargo, eso no sucedió en el experimento en Kuskoy.

En vez de favorecer la izquierda o la derecha, los participantes distinguieron por igual los silbidos desde cada dirección, sugiriendo que ambos lados del cerebro estaban siendo utilizados para entender las señales.

El neurocientífico Onur Gunturkun, de la Universidad Ruhr de Bochum, Alemania, decidió investigar si eso era igualmente cierto con los silbidos.

Para su estudio, viajó a la localidad turca de Kuskoy, literalmente «el pueblo de los pájaros», en un valle cercano al mar Negro, donde los pastores y pescadores silban mensajes.

Gunturkun puso en práctica un sencillo ejercicio de comprensión oral que consistió en poner al participante a escuchar sílabas ligeramente distintas en cada oído y pedirle que dijera cual había percibido.

El experimento se centra en una peculiaridad de las conexiones del cuerpo que hacen que cada oído alimente el lado opuesto del cerebro.

Como resultado, la sílaba que viene desde la derecha tiende a captar nuestra atención, ya que es llevada por vía rápida al dominante hemisferio izquierdo.

Por lo menos, esa era la teoría. Sin embargo, eso no sucedió en el experimento en Kuskoy.

En vez de favorecer la izquierda o la derecha, los participantes distinguieron por igual los silbidos desde cada dirección, sugiriendo que ambos lados del cerebro estaban siendo utilizados para entender las señales.

El neurocientífico Onur Gunturkun, de la Universidad Ruhr de Bochum, Alemania, decidió investigar si eso era igualmente cierto con los silbidos.

Para su estudio, viajó a la localidad turca de Kuskoy, literalmente «el pueblo de los pájaros», en un valle cercano al mar Negro, donde los pastores y pescadores silban mensajes.

Gunturkun puso en práctica un sencillo ejercicio de comprensión oral que consistió en poner al participante a escuchar sílabas ligeramente distintas en cada oído y pedirle que dijera cual había percibido.

El experimento se centra en una peculiaridad de las conexiones del cuerpo que hacen que cada oído alimente el lado opuesto del cerebro.

Como resultado, la sílaba que viene desde la derecha tiende a captar nuestra atención, ya que es llevada por vía rápida al dominante hemisferio izquierdo.

Por lo menos, esa era la teoría. Sin embargo, eso no sucedió en el experimento en Kuskoy.

En vez de favorecer la izquierda o la derecha, los participantes distinguieron por igual los silbidos desde cada dirección, sugiriendo que ambos lados del cerebro estaban siendo utilizados para entender las señales.

Una respuesta especialmente elegante nos lleva al padre de la teoría de la evolución, Charles Darwin, quien propuso que surgieron juntos como una especie de «protolenguaje musical».

Según ese punto de vista, los humanos comenzaron primero a cantar antes de poder hablar, quizás en una especie de ritual de cortejo.

Con el paso del tiempo la práctica nos habría impulsado a desarrollar un control más fino de nuestras cuerdas vocales.

«Quizás silbar fue parte de la dinámica que impulsó a los humanos a adaptar su comunicación a algo más elaborado», dice Meyer.

Y destaca que algunos primates han dominado la producción de silbidos, lo que sugiere que silbar puede requerir menos adaptaciones y ser un paso intermedio ideal para el lenguaje hablado.

De ser así, las señales silbadas podrían haber comenzado como un protolenguaje musical y, al volverse más complejas e impregnadas de significado, pudieron también haber ayudado a coordinar la caza y la recolección.

Posteriormente, también podríamos haber obtenido control de nuestras cuerdas. Sin embargo, los lenguajes silbados habrían sido un elemento pequeño, y crucial, del repertorio general humano.

Esa idea aun no tiene un consenso científico.

Sin embargo, de ser correcta significaría que esas encantadoras melodías de los hmong podrían ser lo más cerca que jamás lleguemos a escuchar los sonidos de las primeras palabras de la humanidad.

Fuente: https://www.bbc.com/mundo/vert-fut-40115071

El silbido turco desafía las ideas sobre lenguaje y cerebro

Científicos turcos han demostrado que el silbido turco, la forma silbada del idioma, requiere el uso de los dos hemisferios cerebrales por igual, debido a que la melodía, la frecuencia y el tono, los rasgos del silbido, se procesan en el hemisferio derecho. Eso demuestra que normalmente el lenguaje se procesa en el izquierdo solamente por la estructura física, no porque el lenguaje en sí le sea propio.

El procesamiento del lenguaje lo realiza normalmente el hemisferio izquierdo del cerebro. Eso es cierto si esa lengua se habla, escribe o se emite por señas. Pero un nuevo estudio publicado en la revista de Cell Press Current Biology ha descubierto una excepción a esta regla en una expresión muy excepcional: el silbido turco.

«Tenemos la increíble suerte de que, efectivamente, exista un lenguaje de este tipo,» dice Onur Gunturkun, de la Universidad Ruhr de Bochum (Alemania), en la nota de prensa recogida por EurekAlert!. «Es un verdadero experimento de la naturaleza.»

El silbido turco es exactamente lo que parece: el turco, adaptado a una serie de silbidos. Este método de comunicación fue muy popular en los viejos tiempos, antes de la llegada de los teléfonos, en pequeños pueblos de Turquía, como un medio para la comunicación a larga distancia.

En comparación con el habla turca, el silbido turco lleva mucho más lejos. A corta distancia se usa el habla, pero se cambia al silibido en torno a los 50 o 90 metros de distancia.

«Si nos fijamos en la topografía, está claro lo útil que es la comunicación silbada», dice Gunturkun. «No se puede articular palabras tan más fuerte como se silba, de modo que el lenguaje silbado por se puede escuchar a kilómetros de distancia a través de abruptos cañones y altas montañas.»

El mismo idioma

El silbido turco no es un idioma distinto del turco, explica Gunturkun. Es turco en una forma diferente, igual que este texto es castellano convertido a la forma escrita. Gunturkun, que es turco, dice que aun así lo encontró sorprendentemente difícil de entender.

«Como persona nativa en habla turca, me llamó la atención que no entendía una sola palabra cuando estos chicos empezaban a silbar», dice. «¡Ni una sola palabra! Después de una semana, empecé a reconocer algunas palabras, pero sólo si me sabía el contexto.»

El silbido turco es claramente fascinante por sí mismo, pero Gunturkun y sus colegas también se dieron cuenta de que era una oportunidad perfecta para poner a prueba la idea de que el lenguaje es predominantemente una actividad del cerebro izquierdo, sin importar la estructura física que utilice.

Eso es porque del procesamiento auditivo de características como la frecuencia, el tono y la melodía -las cosas de las que están hechos los silbidos- se ocupa el cerebro derecho.

Estudio

Los investigadores examinaron la asimetría cerebral en el procesamiento del turco hablado frente al del silbado, emitiendo tanto palabras habladas como silbadas a sus oídos izquierdo y derecho, a través de auriculares.

Luego, los participantes informaron de lo que habían oído. Mientras que percibían con mayor frecuencia sílabas habladas cuando les llegaban a la oreja derecha, escuchaban sonidos silbados igualmente bien en ambos lados.

«Pudimos demostrar que el silbido turco es igualitario en cuanto a los hemisferios», dice Gunturkun. «El hemisferio izquierdo está implicado dado que es un idioma, pero el derecho está igualmente involucrado ya que para esta lengua extraña se necesitan todas las especialidades auditivas de este hemisferio.»

Eso es importante, dicen los investigadores, ya que significa que el predominio del hemisferio izquierdo en la lengua depende de la estructura física del lenguaje.

También el silbo gomero

Un estudio similar publicado en Nature en 2005 demostró mediante imágenes por resonancia magnética que interpretar el silbo gomero de Canarias también requiere de los dos hemisferios cerebrales.

Los científicos turcos pretenden ahora llevar a cabo estudios de electroencefalografía para mirar más de cerca los procesos cerebrales subyacentes en los hablantes del silbido turco.

Fuente: https://tendencias21.levante-emv.com/el-silbido-turco-desafia-las-ideas-sobre-lenguaje-y-cerebro_a40953.html

El lenguaje silbado del Mar Negro de Turquía

En el pueblo de Kuşköy, a lo largo de la costa del Mar Negro, Turquía, cerca de 10.000 Aldeanos se comunican por silbidos, en lo que ha sido conocido como “La lengua de los pájaros”, en donde cada silbido representa una sílaba diferente, cuyas construcciones fónicas pueden escucharse desde lejos gracias al eco que producen las montañas.

Es un lenguaje que los ancianos aprendieron de sus padres y que buscan transmitir a sus hijos y a sus nietos, lo conocen incontables pueblos situados en los montes Pónticos, y realmente resulta muy práctico para pastores y pescadores, lo que constituye una manifestación genuina de patrimonio inmaterial reconocida por la UNESCO.

En Kuşköy sus aproximadamente 500 habitantes cultivan té y avellanas; en las calles conviven diversos oficios que ejercen pocas personas, como la panadería, la carnicería y algunos cafés. Son los sonidos y no los paisajes los que hacen diferente a Kuşköy. Por generaciones, los aldeanos han conversado usando una forma única de comunicación a través de silbidos que llaman “kuş dili” o “lenguaje de las aves» en turco.

Por sí mismo, el nombre Kuşköy significa “pueblo de las aves”, allí son frecuentes los silbidos que invitan a tomar el te o a reunirse cerca de una ladera para conversar, por encima de los valles. A la distancia, logran “hablar” bajo una serie de estridentes silbidos gorjeantes que realmente se asemejan al canto de los pájaros.

Hay situaciones que vale la pena rescatar, para Ibrahim Kodalak, un agricultor de avellanas, a menudo las melodías de las aves locales son similares al kuş dili. También afirma que el canto mañanero del mirlo es idéntico a un famoso verso del Corán. Cabe señalar que en el pueblo la electricidad llegó recién en 1986 y antes de eso era difícil comunicarse a larga distancia, los pobladores necesitaban ese tipo de lenguaje para comunicar breves noticias en espacios lejanos.

Como otras formas de comunicación a través de silbidos, el kuş dili surgió en una región donde el terreno escabroso y la población escasa hicieron difíciles los viajes incluso de corta distancia. Según Kodalak, un silbido puede resonar a más de un kilómetro. “Si tu voz no se puede oír a larga distancia, se puede hacer una cadena con diferentes personas que retransmitan el mensaje”.

Muchos lugareños creen que el kuş dili surgió hace aproximadamente 400 años, aunque nadie lo sabe con seguridad. El “lenguaje” es, de hecho, un dialecto silbado del turco, con cada sílaba reproducida en uno de los 20 sonidos diferentes. Algunos temas típicos incluyen invitaciones a tomar el té o ayudar con el trabajo, avisar a los vecinos sobre la llegada de un camión para recoger la cosecha, o anuncios de funerales, nacimientos y casamientos. Verdaderamente increíble.

Una forma de comunicación en riesgo de desaparición

El lento proceso de modernización en el pueblo ayudó a preservar el kuş dili pero, en décadas recientes, particularmente desde la llegada de la telefonía móvil, el lenguaje ha disminuido, tal como lo ha señalado el mukhtar de Kuşköy o jefe del pueblo, Metin Köçek. “Ahora tenemos carreteras, electricidad y líneas telefónicas” “En nuestra infancia, el lenguaje de las aves era muy usado en la vida cotidiana. Ahora cubrimos las mismas necesidades usando el celular”.

La tecnología no es la única amenaza. Como en otras partes rurales de Turquía, muchos jóvenes están dejando Kuşköy para buscar oportunidades mejores en las ciudades en auge del país. Esta ausencia de oportunidades es común en zonas rurales y campesinas de muchos pueblos de Europa, situación que ha llevado a muchas comunidades a trabajar el turismo rural como alternativa económica que a su vez permita rescatar valores y tradiciones lentamente olvidadas.

Aproximadamente desde el año 2000 el pueblo ha celebrado un festival anual para promover lo que muchos consideran su lengua materna. Hay una muestra de silbidos y un concurso entre los mejores silbadores, en el que se transmiten las instrucciones a cada uno de los participantes sobre el valle, ante un panel de jueces, una interesante iniciativa que busca promover el lenguaje de las aves en Turquía y en el mundo, tal como lo afirmó Şeref Köçek, organizador del festival y jefe de la Asociación de Lenguaje de las Aves. Los festivales incluyen música y danzas locales. Hay quienes sostienen que el kuş dili podría ser usado como un medio para impulsar la economía local y detener el éxodo a las ciudades, lo cual sería una herramienta cultural a ser utilizada en el turismo regional.

La UNESCO señala que el Kusdili constituye un «fuerte ejemplo de la creatividad humana para simular y articular palabras a través de silbidos, utilizando los dedos, lengua, dientes, labios y mejillas». En 2017 esta organización ha incluído la llamada “lengua de los pájaros” del Mar Negro, en el norte de Turquía, en la lista de lenguas amenazadas que necesitan protección urgente. Salvaguardar esta forma de comunicación, que desde mediados del siglo XX se ha expandido por las regiones de Trabzon, Rize, Ordu, Artvin y Bayburt, representaría un modo de fortalecer la identidad local de las comunidades agrícolas que circundan el Mar Negro, con lo cual sería muy importante el papel de las escuelas (ya existe una iniciativa desde 2014, que consiste en la enseñanza de dicho lenguaje en la educación primaria), junto con las bibliotecas, para poder revalorizar la memoria cultural de los campesinos de Kuşköy, incorporando a dicho espacio el invaluable aporte de estos verdaderos libros vivientes.

Fuente: http://www.elorejiverde.com/buen-vivir/4561-el-lenguaje-silbado-del-mar-negro-de-turquia

El lenguaje silbado revive en los Pirineos

En Laruns, un pequeño pueblo del suroeste de Francia al pie de los Pirineos, los niños de la escuela aprenden a silbar para comunicarse, un lenguaje olvidado que poco a poco se está recuperando y que también se practica en Grecia y las Islas Canarias.

«Hoù Baptista, apèra lo medecin!», silva, usando el occitano, la lengua local, Philippe Biu.

Este profesor de la universidad de Pau ha venido a Laruns para echar una mano a su colega Nina Roth, la profesora de occitano en la escuela del pueblo.

Con dos dedos bajo la lengua, Paul, un niños de 12 años, repite con un sonido estridente la frase Philippe Biu, bajo los aplausos de los demás alumnos. Y luego traduce al francés: «Baptiste, ¡llama al médico!».

«Para poder silbar primero hay que aprender el occitano. Y como se lo pasan bien silbando aprenden occitano mucho más rápido», dice la profesora.

Son pocos los alumnos de la región que todavía aprenden este lenguaje, recuperado en los años 1950 por un especialista en acústica. «Es menos aburrido que el inglés», dice Paul con una gran sonrisa.

Charlotte, de 14 años, y Philippine, de 12, están de acuerdo con él pero también se quejan de la dificultad. «¡Todavía no hemos conseguido emitir un sonido!» dicen-

Hoy también asiste a la clase Panagiotis Tzanavaris, un maestro griego del lenguaje silbado que lo practica en Antia, un pueblo escondido en un valle de la isla de Eubea, en el mar Egeo. «Kalimera», silba en griego y los alumnos lo repiten. Según el profesor Philippe Biu, la técnica del maestro griego «permite usar cualquier lengua silbando».

La tradición del lenguaje silbado en el Bearne, una región francesa situada al pie de los Pirineos, empezó a recuperarse en los años 1950.

Y fue gracias a René-Guy Busnel, un especialista en acústica que hizo el primer estudio sobre esta forma de expresión en Aas, un pueblo de 70 habitantes a pocos kilómetros de Laruns.

Busnel se dio cuenta de que los habitantes de este pueblo tenían la costumbre de comunicarse a gran distancia, desde ambos lados de la montaña, gracias a unos silbidos que pueden oírse a 2 kilómetros de distancia y con los que articulaban frases en dialecto bearnés.

Marcel Lascurettes, de 76 años, hijo y sobrino de silbadores, es uno de los últimos testigos de esta tradición en el pueblo de Aas. «Cuando era niño todo el mundo practicaba este lenguaje silbado. A diferencia del dialecto bearnés, que lo usaban padres e hijos, el lenguaje silbado sólo los usaban los niños como un juego en la calle», recuerda.

Una tradición que se habría perdido para siempre si no fuera por la insistencia de sus defensores, reunidos en la asociación Lo Siular d’Aas («Los silbadores de Aas» en occitano).

El lenguaje silbado también se practica en otras zonas montañosas del Mediterráneo, como en las Islas Canarias, Grecia, Marruecos o Turquía.

El presidente de la asociación de Aas, Gérard Pucheu, un profesor jubilado, explica como en 2006 viajó hasta las Islas Canarias para aprender cómo lo enseñaban allí.

«Observamos la manera como lo enseñaban en La Gomera [una de la islas del archipiélago], nos motivó mucho. Pensamos que podíamos usar este método aquí. Tenemos un tesoro lingüístico y hay que conservarlo», asegura.

La jornada termina en la universidad de Pau, a 50 kilómetros de Laruns, con una ‘master-class’ de Panagiotis Tzanavaris, el maestro griego del silbido. Esta clase que cierra el curso anual del profesor Philippe Biu.

En la sala hay pocos estudiantes pero están presentes algunos de los mejores silbadores de la región como Bernard Miqueu, de 65 años, del pueblo de Ogeu. «Nosotros silbamos con los dedos y los griegos sin los dedos, es un sonido más melodioso», asegura.

«La mejor edad para aprender es a los 11 o 12 años. Técnicamente silbar es difícil, hay que trabajar mucho antes de poder emitir un sonido», dice Philippe Biu, que no le preocupa que haya poca gente en sus clases.

«Los silbadores de mañana son los niños, la transmisión la harán ellos», asegura.

Fuente: https://www.lainformacion.com/arte-cultura-y-espectaculos/lenguaje-silbado-revive-pirineos_0_940706290.html/

El lenguaje silbado en Canarias

Los primeros pobladores de este archipiélago, bereberes procedentes del noroeste de África, fueron los que trajeron a las islas el lenguaje silbado. Existe constancia histórica y actual de su uso en zonas montañosas de Marruecos. Está perfectamente documentado que esa población indígena de las islas practicaba el lenguaje silbado, y no es de extrañar que la población canaria resultante tras el mestizaje que provocó la conquista y colonización siguiera haciendo uso del mismo, simplemente porque seguía siendo útil. La lengua que se sustituyó al silbar ya no fue aquella o aquellas de origen bereber, sino una de origen románico: el español o castellano.

En la naturaleza del silbo está trasmitir lo público, no lo privado. El mensaje es emitido, de media, a una intensidad sonora algo superior a los 100 decibelios. Se puede escuchar y entender con relativa facilidad a distancias de uno o dos kilómetros, siendo posible, en circunstancias muy favorables, alcanzar los tres. Al tratarse de un sistema de comunicación a distancia, las personas que tradicionalmente lo han utilizado son pastores, agricultores, cazadores…, personas que se ven frecuentemente aisladas, distanciadas entre sí, y en terrenos agrestes. Debido a eso, la utilización ha sido principalmente masculina, probablemente en torno al 80%, frente al 20% de mujeres, como han indicado nuestras investigaciones.

El silbo de las Islas Canarias es un lenguaje sustitutivo del hablado, en este caso, del español hablado en cada isla, del que posee su estructura básica. Tiene un sistema fonológico propio, independiente del que está sustituyendo. Está doblemente articulado, lo que quiere decir que existe una primera articulación en palabras (unidades con significado), y una segunda articulación en unidades indivisibles mínimas sonoras, los fonemas. O sea, posee vocales modificadas por consonantes que a su vez forman palabras dotadas de significado. El silbo de Canarias es un sistema tonal, ya que el significado de lo silbado varía en función de la altura o tono del sonido emitido, que sustituye a una lengua no tonal, el español.

El silbo no es una lengua, sino un lenguaje. Pero, todavía más que un lenguaje, puede definirse como una técnica de comunicación para grandes distancias. Eso quiere decir que serviría para silbarse en cualquier idioma, ya que puede sustituir todos los fonemas hablados, pero que cumple exclusivamente funciones prácticas. El número de fonemas posibles se reduce considerablemente con respecto a la lengua hablada, lo que provoca frecuentes casos de ambigüedad en la recepción de los mensajes silbados. Los interlocutores resuelven esto gracias al contexto de la situación o por medio de preguntas aclaratorias.

Las vocales se silban modificando la altura o tono del silbo. Así, de agudo a grave, entre unas frecuencias de onda que van de los 4000 a los 1000 hertzios, tenemos las vocales I, E, A, U-O. Estas dos últimas se confunden, suenan comúnmente igual de graves. Esto es debido al hecho de que la altura de la vocal es inversamente proporcional a la apertura de la mandíbula al pronunciarla; es decir, cuanto menor sea la apertura de la mandíbula, más agudo se emitirá el silbo (caso de la I), y viceversa (caso de la O), simplemente por principio acústico.

Las consonantes se silban acercándolas lo más posible a su realización en el lenguaje hablado. Debemos tomar en cuenta que para silbar se utiliza únicamente la parte anterior de la boca. Un silbador meticuloso y experimentado sería capaz de articular gran cantidad de consonantes. No obstante, los movimientos que se ejecutan con labios y lengua sugieren cinco realizaciones consonánticas básicas, similares a las pronunciaciones de K, CH, Y, B y G, que son las que empleamos al comienzo de la enseñanza del silbo. Los 17 fonemas consonánticos hablados en el español de Canarias se localizan en alguno de estos 5 grupos de consonantes silbadas, sin tener en cuenta las mentadas habilidades de algunos silbadores para matizar consonantes, aunque estas estén incluidas en el mismo grupo de realización.

Pero el lenguaje silbado es mucho más. Habría que atender también a realizaciones especiales, como las consonantes en posición implosiva, las sílabas trabadas, la acentuación de las palabras o la ejecución especial que tienen los diptongos. Asimismo, en el apartado no fonológico, es importante conocer el tipo de vocabulario que se prefiere en el silbo, o las convenciones o frases-tipo que se usan habitualmente, o cómo emitir o recibir un mensaje en situaciones de viento, o eco excesivo.
Como simple indicación, y sin entrar en detalles, pasamos a comentar sobre su distribución pasada y presente por el Archipiélago que, a fecha de hoy, es la siguiente:

LA GOMERA: Lo conservó hasta nuestros días, por diferentes motivos. Con fuerza, hasta los años 60 del siglo XX, siendo la única isla donde el lenguaje silbado es actualmente aprendido en la enseñanza pública. Es conocido y practicado por gran parte de su población. Es la isla del silbo por antonomasia, y la que le ha puesto el aceptado y merecido nombre al fenómeno: silbo gomero. En 2009 el silbo gomero fue declarado Patrimonio Inmaterial de la Humanidad por la UNESCO.

EL HIERRO: Lo conservó con vigor hasta los años 60 del siglo XX, siendo escaso su uso posteriormente. Aún quedan numerosos silbadores vivos, aunque de avanzada edad. Existe buena documentación gráfica y etnográfica de su utilización, y su recuperación es sencilla, pero urgente.

TENERIFE: Lo conservó, al menos, hasta los años 40 del siglo XX. Está ampliamente documentado, y aún hoy viven algunos silbadores de tradición. En la actualidad cientos de personas lo usan gracias a un aprendizaje reciente.

GRAN CANARIA: Lo conservó, al menos, hasta los años 40 del siglo XX. Su uso ha sido documentado, y hemos encontrado algunos buenos silbadores, todos de avanzada edad. Actualmente, decenas de personas lo usan tras un aprendizaje reciente.

LANZAROTE: Su uso no ha sido confirmado. No obstante, existe una leyenda relacionada con el lenguaje silbado que gira en torno a la Peña del Silbo, zona montañosa entre Teguise y Haría, además de pistas sobre su uso pasado en los Ajaches.

FUERTEVENTURA: Su uso no ha sido confirmado. También existe un topónimo, la Montaña del Silbo, en La Oliva, y la constancia de pastores silbadores llegados a la isla desde El Hierro.

LA PALMA: Su uso no ha sido confirmado. Sin embargo, en entrevistas de trabajo de campo hemos sido informados de un uso pretérito, ya residual, entre pastores de La Caldera y el noroeste de la isla.

Creemos que el silbo gomero, el silbo en Canarias, es un legado que vale la pena utilizar, conservar y revalorizar. Existen numerosos motivos para su protección, no solamente por su valor histórico y etnográfico, sino por sus posibilidades y utilidades, presentes y futuras. Solicitamos el empuje conjunto que el silbo necesita, por parte de todos los que lo amamos y valoramos. ¡Vale la pena!

Fuente: http://www.tamaimos.com/2016/04/01/el-lenguaje-silbado-en-canarias/

Estudian el ‘silbo’ canario para aprender el lenguaje de los delfines

Un equipo de investigadores está analizando los lenguajes silbados del mundo, y especialmente el ‘silbo’ canario, para tratar de desentrañar las claves de la comunicación de los delfines, que emplean un sistema de tonos parecido. El reto es descubrir cuál es la unidad mínima del lenguaje de dichos cetáceos y para ello lo compararán con los lenguajes silbados, que no siempre usan los mismos esquemas que los idiomas hablados.

No solo se silba mientras se está distraído o entregado a una tarea agradable. Más de 80 culturas en todo el mundo emplean algún tipo de ‘lenguaje silbado’ para comunicarse a largas distancias. Ahora, un equipo de científicos ha descubierto que estos lenguajes humanos con silbidos pueden servir de modelo para intentar decodificar la comunicación de los delfines, según publica la revista Frontiers in Psycology.

El habla humana silbada se desarrolló sobre todo en lugares donde la gente habita en terrenos escarpados y accidentados, como montañas o bosques densos, en los que el silbido llega mucho más lejos que el habla ordinaria, aunque sea a gritos.

Uno de los casos más paradigmáticos de esta singular forma de comunicación humana es la que se emplea todavía en las islas de la Gomera y El Hierro (Canarias), donde es empleado por la población en su actividad cotidiana. Antiguamente, también existió en otras islas del archipiélago.

También hay o ha habido hasta hace poco lenguajes silbados en varias localidades de México, Bolivia, Brasil, Birmania, Nepal, Turquía, Grecia, Francia, África y Papúa Nueva Guinea.

Aunque estos lenguajes silbados varían mucho según cuál sea la cultura que los emplea y la región donde se usan, el principio básico es siempre el mismo: se trata de simplificar las palabras, convirtiéndolas, sílaba a sílaba, en melodías silbadas.

Un silbador experimentado puede transmitir una cantidad asombrosa de información. En el lenguaje turco silbado, por ejemplo, las frases habituales con silbidos se entienden hasta en un 90% de las ocasiones.

El habla humana con silbidos podría ser un modelo para entender cómo algunos cetáceos, como los delfines mulares, se comunican. Es una idea que surgió por primera vez en la década de 1960 con el trabajo de René-Guy Busnel, un investigador francés que fue pionero en el estudio de las lenguas silbadas.

Más recientemente, algunos de los antiguos discípulos de Busnel se han unido para explorar potenciales afinidades entre los delfines mulares y los humanos, que tienen el cerebro más grande del planeta en relación a su tamaño corporal.

«Ambos lenguajes, el silbado humano y el de los delfines, se caracterizan por parámetros acústicos similares y tienen un propósito común de comunicación a larga distancia en entornos naturales en dos grandes especies sociales con cerebros. Además, sus diferencias (por ejemplo, cómo se producen, la dinámica de los silbidos y los tipos de información que transmiten), no son barreras para tal comparación», señala el estudio.

El autor principal del estudio ahora publicado, Julien Meyer, lingüista del Gipsa Lab del Centro Nacional de Investigaciones de Francia (CNRS), pone este ejemplo: la capacidad de un oyente para decodificar el lenguaje humano o el silbido se basa en la competencia lingüística de dicho oyente, por ejemplo, su comprensión de fonemas, que es la unidad de sonido que permite distinguir una palabra de otra. Sin embargo, en el caso del lenguaje silbado humano, las gráficas de sonido llamadas sonogramas no siempre están separadas por silencios entre sus diferentes unidades.

“En cambio, los científicos que tratan de decodificar la comunicación de los delfines y otras especies que ‘silban’, a menudo clasifican esos silbidos en función de los intervalos silenciosos que hay entre unos pitidos y otros”, señaló Diana Reiss, profesora de psicología en el Hunter College de EEUU. Es decir, es posible que los investigadores tengan que replantearse cómo descifran la comunicación silbada en animales en función de lo que revelan los sonogramas en el habla silbada humana.

Al objeto de desarrollar nuevas técnicas para analizar los tonos emitidos por los delfines, los investigadores aprovecharán los datos del lenguaje de estos cetáceos recopilados hasta ahora y se compararán con una base de datos de lenguajes silbados humanos disponibles en Francia, Brasil y en entidades privadas, entre ellas El Silbo de El Hierro, en España.

“Con estos datos, por ejemplo, desarrollaremos nuevos algoritmos y probaremos algunas hipótesis sobre la estructura combinatoria”, señaló Meyer, refiriéndose a los bloques de construcción del lenguaje, como los fonemas, que pueden combinarse para crear un significado.

El equipo señala que los científicos ya usan el aprendizaje automático y la inteligencia artificial para ayudar a estudiar a los delfines en vídeos e incluso para identificar las llamadas de estos animales. Pero para tener un algoritmo de inteligencia artificial capaz de descifrar la comunicación del silbido de los delfines, “necesitaríamos saber cuál es la unidad mínima de sonido significativo, cómo están organizados y cómo funcionan”, señaló Reiss.

Esta es la clave para abrir el camino hacia la comprensión del lenguaje de los delfines y este es el objetivo de la investigación: aprender a detectar cuáles son las ‘palabras’ o los fonemas de sus silbidos y cómo se estructuran.

«La observación de detalles, como los procesos de segmentación y coarticulación en el lenguaje silbado puede servir para avanzar en el desarrollo de nuevos enfoques para el análisis de los repertorios de silbidos de los delfines y, eventualmente, de otras especies», señalan los autores.

Fuente: https://verdeyazul.diarioinformacion.com/estudian-el-silbo-canario-para-aprender-el-lenguaje-de-los-delfines.html

Silbo Gomero – Patrimonio Cultural Inmaterial de la Humanidad por la Unesco

El Silbo Gomero es un lenguaje silbado perteneciente a la isla de La Gomera. Se cree que en el antaño era utilizado en toda Canarias, pero que por algunas razones se fue extinguiendo de esos lugares. 

Este silbo consiste en «transformar» palabras a silbidos reconocibles. Lo mejor de todo es que puede entenderse en cualquier idioma. En La Gomera te harán saber que no se trata de un código, sino de una reproducción de sonidos fonéticos

Ahora quiero sorprenderte: ¡el sonido puede recorrer hasta cinco kilómetros! Asombroso, ¿no? Es impresionante que te puedas comunicar con otras personas a cientos de metros de distancia. Algo que también es interesante es el tiempo que tarda en llegar el sonido. Lo común es que emitas tu silbido, y debas esperar varios segundos hasta que llegue al receptor, y luego la respuesta. 

En La Gomera destaca Isidro Ortiz, conocido como «El silbador gomero», es uno de los habitantes más viejos de la isla y de los mejores silbadores. Pero ya te contaré más de él, es posible que puedas verlo y aprender de su mano. 

El Silbo Gomero ostenta el reconocimiento del único lenguaje silbado del mundo, patrimonio etnográfico de Canarias y Patrimonio Cultural Inmaterial de la Humanidad por la Unesco.

El origen del silbo nace de la necesidad de comunicarse con otras personas. En el tiempo que se utilizaba, no había carreteras y la comunicación era escaza. Si querías comunicar algo a una persona que estaba en un caserío vecino, tenías que ir a él. 

En otros lugares no supondría inconvenientes, incluso cuando la distancia fuera larga, tenían caballos para recorrerla. En cambio, en La Gomera hay muchos barrancos y terrenos irregulares, por lo que solo se pueden cruzar a pie. Sin embargo, la geografía de la isla también fue quien permitió que el silbido se estableciera. 

Las características del terreno y el viento permiten que el sonido recorra largas distancias. Pudiendo alcanzar los increíbles cinco kilómetros. En ese entonces las personas transmitían los mensajes de pueblo a pueblo hasta que llegaba al destino. 

Esta antigua tradición se aprende de generación en generación. Actualmente, gracias a los avances tecnológicos, el silbo no es necesario. Aunque aún hay personas que lo practican, y sigue siendo cultura de la isla

El silbo era muy utilizado por los granjeros. Por ejemplo, si a uno se le perdía una cabra, podía preguntar al aire si la habían visto por ahí. Si alguien escuchaba, se comunicaba con él y lo ayudaba. En otros casos el silbo se utilizaba para alertar de ataques o eventos inesperados, pedir ayuda, encontrar a alguien… hoy en día es importante para el turismo. 

Aprender el Silbo Gomero es igual a aprender a hablar. Necesitas práctica para dominarlo completamente. En la isla te darán mejor información e incluso podrás comenzar a emitir tus primeros mensajes. Aun así te dejo una técnica, para que la vayas practicando. 

Debes doblar uno o dos dedos e introducirlos en tu boca de forma horizontal, dejando un hueco para que salga el aire. Toca los dedos con la lengua y prensa los labios. Por último, deja salir el aire suavemente por el hueco, no es necesario que lo eches con fuerza. 

Si esta técnica no te resulta, te agradará aprender con Isidro Ortiz, si puedes. Es un artesano y músico especialista en el silbo. Nació en el 1930, vive en Chipude, Vallehermoso, y en el 2009 recibió el Premio Canarias de Cultura Popular

Es muy reconocido en La Gomera y simpático, aunque ya no es tan activo como antes. Si tienes una oportunidad de hablar con él, ¡aprovéchala! 

Actualmente en La Gomera se dan clases sobre el Silbo Gomero en la asignatura de lengua de entre quince y veinticinco minutos. Es la tradición intangible más antigua en Canarias que sigue viva, y por medio de estas clases seguirá viviendo. Cuando pasees por La Gomera está muy atento, es probable que cerca de las montañas escuches personas comunicándose así. Cerca de veintidós mil pueden hacerlo, y es muy lindo verlo presente en las fiestas tradicionales.

Fuente: https://guiaislascanarias.com/la-gomera/silbo-gomero/

Descubriendo la historia del silbo gomero

Al borde de la desaparición después de varios siglos de uso, fue a partir de los años 90 cuando las autoridades canarias ponen en marcha una serie de iniciativas para revitalizar el silbo gomero, un lenguaje silbado usado por los indígenas canarios prehispánicos desde tiempos remotos en la propia isla de La Gomera, pero también en El Hierro, Tenerife y Gran Canaria. Nos acercamos a las Islas Afortunadas para descubrir el silbo gomero, un lenguaje inscrito desde 2009 en la lista de Patrimonio Cultural Inmaterial de la Humanidad.  

¿Qué es el silbo gomero?

El silbo gomero es un lenguaje que utiliza la lengua, los labios y las manos para reproducir idiomas hablados mediante silbidos. A diferencia del lenguaje convencional que utiliza los recursos fonadores de la cavidad bucal y sus correspondientes subcavidades, el silbo gomero reproduciría las variaciones del timbre del habla con variaciones de tono y frecuencia.   

Los estudios de Ramón Trujillo Carreño de la Universidad de La Laguna, uno de los grandes investigadores de este lenguaje, afirman que el silbo gomero emplea seis sonidos, dos de ellos vocales y las otros cuatro consonantes de forma que, a través de su combinación, pueden expresar más de 4.000 conceptos.  

Los silbidos se distinguen por la frecuencia, además de la interrupción y la continuidad. La precisión en los mismos es el fundamento de este lenguaje que requiere por parte de los silbadores la fortaleza de las partes del cuerpo utilizadas, tanto de la boca como de los dedos de las manos.  

La historia del silbo gomero: origen y evolución 

“Así no es extraño que aún haya en Canarias muchísimas personas que duden del silbo gomero… y es una cosa natural, porque al menos por mi parte puedo decir que, sin haber visto yo mismo hablar silbando, hubiese sido otro incrédulo igual”. 

Esta reflexión procede de los escritos del historiador canario del siglo XIX Antonio María Manrique y Saavedra que aparece en el estudio El silbo gomero. 125 años de estudios lingüísticos y etnográficos firmado por dos profesores de la Universidad de La Laguna en 2007. En este estudio se recopilan los trabajos de casi una treintena de viajeros, historiadores y eruditos, muchos de ellos extranjeros, que, tras visitar La Gomeracomentaban en sus escritos la peculiaridad de un lenguaje silbado que se utilizaba en la isla. 

Pese a los esfuerzos de estos grupos de historiadores, que desde hace décadas luchan por la revitalización del silbo gomero, todavía se desconoce el origen preciso de este insólito lenguaje. El primer documento escrito que se hace referencia al silbo gomero es la crónica francesa del XV Le Canarien donde se afirma que en la isla se “habla con los bezos como si no tuvieran lengua”.  

Esta afirmación dará lugar a un equívoco impulsado en el libro Historia de la Conquista de las Siete Islas de la Gran Canaria firmado por Fray Juan de Abreu Galindo en el que se afirma que los habitantes de La Gomera eran descendientes de criminales a los que se les había quitado la lengua como castigo por sus delitos, habiendo desarrollado un lenguaje silbado para poder comunicarse, el cual habría pasado de padres a hijos. 

No obstante, actualmente se señala que el silbo gomero ya pudo estar plenamente desarrollado antes del siglo XV, tal vez influenciado en origen por lenguajes de las tribus africanas que serían los primeros probladores de las islas: el yacimiento de la Cueva de Las Toscas del Guirre que alberga una importante muestra de signos líbico-bereberes, podría reforzar esta teoría sobre el origen africano del silbo gomero. 

¿Y por qué usar un silbido pudiendo hablar? Los habitantes de la Gomera usaron este lenguaje para comunicarse a grandes distancias cuando la voz ya no es audible el cual no sería posible sin la ayuda de la propia orografía isleña: los barrancos de La Gomera servirían de amplificador y repetidor de los silbidos.  

En muchos casos, el silbo gomero cumpliría una función similar a las señales de humo: comunicarse a grandes distancias para alertar de posibles peligros y otras noticias importantes como fallecimientos, enfermedades o incendios. En este sentido, los vigías gomeros apostados en los riscos de la isla avisarían con el silbo a sus vecinos de la llegada de invasores: una suerte de mensajería instantánea con más de 500 años de historia. 

La historia del silbo gomero: su revitalización

Con el desembarco de los españoles en Canarias en el siglo XV, el silbo gomero fue adaptándose al castellano, lengua dominante desde entonces, cayendo el guanche —el idioma que se supone primero adaptó el silbo canario— poco a poco en el olvido. Pero el lenguaje silbado seguía cumpliendo las mismas funciones que hasta ese momento, añadiendo otras nuevas: se dice que también fue usado como lenguaje secreto entre los gomeros tanto en la propia conquista como en otras guerras, así como para realizar contrabando. 

Con el paso del tiempo, no obstante, el silbo fue declinando entre los gomeros hasta que a mediados del siglo XX se encontró prácticamente extinto con solo un puñado de vecinos custodiando este insólito lenguaje, usado ya casi exclusivamente en el pastoreo en las últimas décadas.

Sería a partir de los años 90 cuando las autoridades de la isla se pusieron manos a la obra para asegurar que este testimonio cultural no desapareciese definitivamente. En 1999, el Gobierno de Canarias regula su aprendizaje en las escuelas: facilitar a las nuevas generaciones el acceso a una cultura en peligro de extinción es la forma más eficaz de asegurar su pervivencia.

Cuando en el año 2009, la Unesco inscribe el silbo gomero dentro de la Lista representativa del Patrimonio Cultural Inmaterial de la Humanidad, el lenguaje silbado de los gomeros se asegura su reconocimiento y la difusión internacional. Con la apertura en 2018 de la Cátedra Científica del Silbo Gomero de la Universidad de La Laguna se da un impulso definitivo a su estudio académico. 

La cultura popular también se ha hecho eco de este lenguaje en los últimos años. Varios programas de televisión han mostrado a personas de todas las edades comunicándose con silbidos. Así mismo, la película rumana La Gomera de Corneliu Porumboiu tenía a la isla y a su lenguaje silbado como centro de la trama, película que estuvo en la Sección Oficial de Cannes 2019 y que representó a Rumanía en la carrera por los Oscars. Acostumbrado a cruzar grandes distancias, el silbo gomero ya se escucha en todo el planeta.  

Fuente: https://www.descubrir.com/descubriendo-la-historia-del-silbo-gomero/

‘La poesía de mi isla’: los guardianes del lenguaje silbado en las Islas Canarias

Sentado en lo alto de un acantilado en las Islas Canarias, Antonio Márquez Navarro lanzó una invitación —“Vengan p’acá, vamos a matar el cerdo”— sin decir una palabra: la silbó.

A lo lejos, tres excursionistas que estaban de visita se detuvieron en seco ante el sonido penetrante y su eco que rebotaba en las paredes del barranco que los separaba.

Márquez, de 71 años, dijo que en su juventud, cuando los pastores locales, y no los turistas, recorrían los escarpados senderos de su isla, sus noticias habrían sido recibidas de inmediato por un silbido de respuesta, alto y claro.

Pero su mensaje se perdió en estos excursionistas, que pronto reanudaron su camino en La Gomera, una de las Islas Canarias, un archipiélago volcánico en el Atlántico que forma parte de España.

Márquez es un orgulloso guardián del lenguaje silbado de La Gomera, al que llamó “la poesía de mi isla”. Y, añadió, “como la poesía, el silbo no necesita ser útil para ser especial y hermoso”.

El silbo de los indígenas de La Gomera se menciona en los relatos del siglo XV de los exploradores que abrieron el camino a la conquista española de la isla. Con el paso de los siglos, esta práctica se adaptó a la comunicación en castellano.

El silbo sustituye a las letras escritas por sonidos silbados que varían en tono y longitud. Desgraciadamente, hay menos silbidos que letras en el alfabeto español, por lo que un sonido puede tener múltiples significados y provocar malentendidos.

Los sonidos de algunas palabras en español son los mismos —como “sí” o “ti”— y los de algunas palabras más largas que suenan de forma similar en el español hablado, como “gallina” o “ballena”.

“Como parte de una frase, esta referencia animal es clara, pero no si se silba sola”, dijo Estefanía Mendoza, profesora de la lengua.

En 2009, el lenguaje de la isla, conocido oficialmente como silbo gomero, fue incluido por la UNESCO en su lista de Patrimonio Cultural Inmaterial de la Humanidad; la agencia de las Naciones Unidas lo describió como “el único lenguaje silbado del mundo plenamente desarrollado y practicado por una comunidad numerosa”, en referencia a los 22.000 habitantes de La Gomera.

Pero como ya no es esencial para la comunicación, la supervivencia del silbo depende sobre todo de una ley de 1999 que hace que su enseñanza sea obligatoria en el programa escolar de La Gomera.

Una mañana reciente, en un colegio de la ciudad portuaria de Santiago, una clase de niños de seis años no tuvo mucha dificultad para identificar los sonidos del silbo correspondientes a los distintos colores o a los días de la semana.

La cosa se complicaba cuando las palabras se incorporaban a frases completas, como “¿Cómo se llama el niño de los zapatos azules?”. Un par de niños argumentó que, en cambio, habían oído el sonido del silbido correspondiente a “amarillo”.

Si interpretar un silbido no siempre es fácil, hacer los sonidos correctos puede ser aún más difícil. La mayoría de los silbadores introducen un nudillo doblado en la boca, pero algunos utilizan en su lugar la punta de uno o dos dedos, mientras que unos pocos utilizan un dedo de cada mano.

“La única regla es encontrar cualquier dedo que haga más fácil silbar y algunas veces, desafortunadamente, nada funciona”, dijo Francisco Correa, coordinador del proyecto de enseñanza de silbo en La Gomera. “Hay incluso algunas personas de mayor edad que desde niños entienden perfectamente el silbo, pero nunca lograron que de la boca les saliera un sonido claro”.

Dos silbadores pueden tener dificultades para entenderse, sobre todo en sus primeros encuentros —y tener que pedirse que repitan las frases— como si fueran extraños que hablan el mismo idioma con acentos diferentes. Pero “luego de silbar juntos un rato, su comunicación se vuelve tan sencilla como si hablaran español”, dijo Correa.

Como ocurre en muchos idiomas, se silbe o no, en La Gomera existe una brecha generacional.

Ciro Mesa Niebla, un agricultor de 46 años, dijo que le costaba silbar con una generación más joven formada en la escuela porque, dijo, “soy un tipo de montaña que aprendió en su casa a silbar las palabras que mi familia usaba en el campo, pero no cuento con el vocabulario de estos chicos que aprenden silbo de salón, que es demasiado elegante para mí”.

Algunos residentes mayores también han dejado de silbar por problemas con sus dientes. Márquez aún silba con su dentadura postiza, “pero no es tan sencillo ni tan fuerte como cuando podía presionar el dedo contra mis dientes de verdad”, dijo.

Con su geografía distintiva, es fácil ver por qué se empezó a utilizar el silbido en las Canarias; en la mayoría de las islas, profundos barrancos corren desde los altos picos y mesetas hasta el océano, y se requiere mucho tiempo y esfuerzo para viajar incluso una corta distancia por tierra. El silbido se desarrolló como una buena forma alternativa de transmitir un mensaje, con su sonido más allá de los gritos: hasta tres kilómetros a través de algunos cañones y con condiciones de viento favorables.

Los residentes más antiguos de La Gomera recuerdan que el silbo se utilizaba como lenguaje de advertencia, sobre todo cuando se veía una patrulla de policía buscando contrabando. En una reciente película de ficción, La Gomera, el silbo es utilizado por unos criminales como su lenguaje secreto en clave.

Algunas otras islas del archipiélago tienen sus propios lenguajes silbados, su uso se ha desvanecido, aunque otra isla, El Hierro, ha comenzado recientemente a enseñar su versión. “El silbo no se inventó en La Gomera, pero es la isla en donde mejor se ha conservado”, dijo David Díaz Reyes, etnomusicólogo.

Hoy en día, La Gomera depende en gran medida del turismo, lo que ha creado una oportunidad para algunos jóvenes silbadores como Lucía Darias Herrera, de 16 años, que tiene un espectáculo semanal de silbo en un hotel de la isla. Aunque normalmente silba en castellano, Darias también puede adaptar su silbo a otros idiomas hablados por su público, en una isla que es especialmente popular entre los alemanes.

Sin embargo, desde la pasada primavera, el coronavirus no solo ha cancelado estos espectáculos, sino que también ha obligado a las escuelas a limitar la enseñanza de los silbidos. En una época de mascarillas obligatorias, un profesor no puede ayudar a un alumno a recolocar un dedo dentro de la boca para silbar mejor.

Los niños más pequeños también “hacen enormes esfuerzos para soplar mucho aire y entonces eso significa que algunos escupen más que silban”, dijo Correa, el coordinador de la escuela. Así que, como precaución para evitar la propagación del virus, los niños ahora pasan su clase semanal de silbo escuchando grabaciones de silbo, en lugar de silbar ellos mismos.

Una dificultad añadida para los alumnos es que no siempre tienen muchas oportunidades de practicar el silbo fuera de la escuela. En la clase de niños de seis años, solo cinco de los 17 levantaron la mano cuando se les preguntó si podían silbar en casa.

“Mi hermano de hecho silba muy fuerte, pero no me enseña porque está o en su PlayStation o fuera con sus amigos”, se quejó una de las pequeñas, Laura Mesa Mendoza.

Aun así, algunos adolescentes disfrutan saludándose con silbidos cuando se encuentran en la ciudad y agradecen la posibilidad de charlar sin que muchos de los adultos que les rodean les entiendan. Algunos tienen padres que fueron a la escuela antes de que el aprendizaje del silbo fuera obligatorio, o que se instalaron en la isla ya de adultos.

Por mucho que esté apegada a su celular, Erin Gerhards, de 15 años, se muestra entusiasmada por mejorar su silbo y ayudar a salvaguardar las tradiciones de su isla.

“Es un modo de honrar a la gente que vivía aquí en el pasado”, dijo. “Y de recordar de dónde salió todo, que no empezamos con la tecnología sino de inicios sencillos”.

Fuente: https://www.nytimes.com/es/2021/02/18/espanol/silbo-gomero-canarias.html

Silbo Herreño: ¡Patrimonio de la Isla de El Hierro!

Origen del Silbo Herreño

Los obstáculos de la geografía insular han provocado la adaptación de los habitantes de cada isla del archipiélago canario. Bien es conocido el Silbo Gomero, declarado Patrimonio Cultural Inmaterial de la Humanidad por la UNESCO. Sin embargo, se ha demostrado que este mismo lenguaje era utilizado principalmente en las islas más orientales de Canarias, desde Gran Canaria a El Hierro.

¿El motivo? Los barrancos y fuertes desniveles que separaban poblaciones. A través de los silbidos los habitantes eran capaces de comunicarse a pesar de distancias de varios kilómetros. Además, parece ser que no fue una nueva necesidad de los bereberes que poblaron el archipiélago, sino que ya lo utilizaban en su lugar de origen en las montañas marroquíes.

Aunque en la mayoría de islas ha desaparecido su uso, la generación más veterana de El Hierro aún recuerda esta herramienta fundamental que utilizaban a diario hasta mediados del siglo pasado y que todavía conservan. Ahora su deseo, materializado a través de la Asociación del Silbo Herreño, es transmitirlo a los más jóvenes para que no desaparezca.

¿En qué zonas de la isla de El Hierro se utilizaba el Silbo?

Hemos aprovechado nuestra visita a El Hierro para conocer de cerca este patrimonio con la Asociación del Silbo Herreño y con silbadores de la isla. Este lenguaje era utilizado principalmente por pastores y habitantes de las zonas con mayores desniveles, lo que les permitía la comunicación entre lugares como:

  • El Risco de El Golfo y el Valle de Frontera.
  • Isora y Las Playas.

También se utilizaba para convocar a los vecinos del pueblo como en El Pinar, o para avisar si algún vecino había fallecido.

¿Cuánta gente conoce el Silbo Herreño en la actualidad?

Desde la Asociación Cultural para la Investigación y Conservación del Silbo Herreño nos confirman que son más de un centenar los herreños que recuerdan su uso y decenas los que aún hoy en día lo utilizan para comunicarse, casi todos mayores de 70 años. Por esta razón, la Asociación está trabajando para su divulgación y conservación.

Entre otras acciones, periódicamente se realizan talleres en colegios y escuelas, además de clases gratuitas de silbadores para todo aquel que visite la isla.

Entrevista con un Silbador de El Hierro

En nuestra entrevista con Don Vidal Acosta, uno de los Silbadores de El Hierro quien es originario de Isora, nos contó varias curiosidades y anécdotas sobre el silbo y su uso:

¿Cuándo utilizaban el Silbo?

Se empleaba de forma habitual. De jóvenes cuando bajábamos hasta Las Playas (zona donde está actualmente el Parador de El Hierro), nuestros familiares en Isora contactaban con nosotros mediante los silbidos. No solo sabíamos a quién llamaban, sino también las indicaciones concretas del mensaje.

¿Cómo aprendió a silbar?

El Silbo pasaba de generación en generación. Nunca se aprendió en la escuela, era una necesidad que tuve que aprender para comunicarme en largas distancias. Antes no había móvil, internet… y mucho menos whatsapp.

¿Cómo es el lenguaje a través del Silbo?

Básicamente es reproducir a través del silbo las mismas palabras como si hablaras. Por lo tanto es un lenguaje universal.

Alguna anécdota que recuerde…

Recuerdo que la Guardia Civil venía frecuentemente en busca de un amigo de la zona. Cada vez que iban en camino le avisábamos mediante el silbo para que se escondiera. No tuvieron forma de encontrarlo, nunca estaba en casa.

Clase gratuita de Silbo Herreño

Con el objetivo de ayudar a difundir este lenguaje patrimonio cultural herreño, la Asociación organiza cada fin de semana una clase totalmente gratis para aprender a utilizar el silbo. Cada semana se realiza en un pueblo diferente y para reservar tu plaza tan solo tienes que enviar un email a: silboherreno@outlook.es

Reconocimiento a la Asociación del Silbo Herreño

Desde Canarias Islas Afortunadas queremos mostrar nuestro agradecimiento y reconocimiento a toda la Asociación del Silbo Herreño por el gran esfuerzo que realizan a diario para conservar este pedacito de historia y patrimonio de El Hierro y de toda Canarias. Y, en especial, a D. José Gavilán y D. Vidal Acosta por su recibimiento y su disposición para darnos toda la información necesaria.

Estamos seguros de que gracias a su labor el Silbo en El Hierro se va a conservar y proteger como se merece, al igual que ya se hace con el Silbo en La Gomera. Sin duda, un tesoro cultural del pasado aborigen de las islas de los que deben presumir las Islas Canarias al completo.

¿Silbo Herreño o Silbo Canario?

Como les comentaba al inicio del artículo, el Silbo fue un método de comunicación de origen bereber que fue utilizado en cuatro islas (El Hierro, La Gomera, Tenerife y Gran Canaria) e incluso algún estudio revela hasta en 6 islas del archipiélago (añadiendo La Palma y Lanzarote).

Hay dudas que quizás nunca sean resueltas: ¿se llegó a importar de una isla a otra o se empleó desde los inicios en cada isla y simplemente han ido desapareciendo con el paso de los siglos? ¿Cómo se implementó, desarrolló y conservó en cada isla? ¿Es un silbo diferente en cada isla o es el mismo para toda Canarias?

Muchos enigmas que probablemente no se lleguen a resolver. Lo que sí se sabe es que, afortunadamente, a día de hoy se conserva el Silbo y sus silbadores en El Hierro y en La Gomera. Así que, si visitas cualquiera de estas dos islas no puedes perder la oportunidad de conocer este lenguaje canario único en el mundo. ¡No te dejará indiferente! Al igual que tampoco lo hará nuestro singular Diccionario Canario con palabras, frases y expresiones típicas de Canarias.

Fuente: https://canariasislasafortunadas.com/el-hierro/silbo-herreno/

La maravilla del lenguaje silbado en El Hierro

Es una maravilla: incluso en nuestros días podemos escuchar dos personas comunicándose a gran distancia por medio del silbo. Todas las indicaciones muestran que se trata de una manifestación cultural que procede de la población aborigen canaria. Hace 40 años comenzó a descender su uso; pero el Cabildo de El Hierro ha priorizado desde hace pocas fechas su enseñanza entre los isleños.

Los guanches, utilizando este nombre generalizado para el antiguo habitante de Canarias, utilizaban la técnica del silbo en las islas, pero partiendo de su lengua de origen amazigh, bereber, ya desde antes de la llegada de los europeos.

El lenguaje silbado que aún pervive en la isla canaria de La Gomera procede, con toda seguridad, de los primeros pobladores de las Islas Canarias.

Aún está por comprobar, aunque parece lo lógico, que trajeran este curioso sistema de comunicación de su lugar de origen, el norte de África, donde habitaban las etnias bereberes.

Aparte de en La Gomera, el lenguaje silbado se utilizaba con certeza documentada en las islas de El Hierro, Tenerife y Gran Canaria, siendo muy probable su uso también en La Palma. No se descarta su primitiva utilización en Fuerteventura y Lanzarote, solo que no se dispone de constancia alguna de tal fenómeno en estas islas.

La realidad y la lógica hacen pensar que su mejor conservación en La Gomera se debe a lo escarpada de su orografía, su aislamiento histórico y la cantidad de población aborigen que sobrevivió a la conquista europea.

Pobladores

Durante sus cinco años de estancia en las islas Canarias en la década de 1880, René Verneau menciona la comunicación con el silbo en El Hierro. Sin embargo, la primera ocasión en la que se escribe algo explícito sobre este fenómeno en la isla del Meridiano sucede en 1891, cuando el francés Joseph Lajard habla de un lenguaje silbado usado en La Gomera y El Hierro en un artículo llamado «El lenguaje silbado de Canarias», en el «Bulletin de la Société d`Anthropologie’ de Paris, II».

Este investigador francés hizo una simple descripción del fenómeno, sin establecer las diferencias entre ambas Islas y sin profundizar en sus características. No obstante, sus conclusiones no van nada desencaminadas, ya que establece su origen en los primeros pobladores del archipiélago, comenta que se trata de un lenguaje construido sobre la base de una lengua natural, y que en definitiva consiste en lengua española silbada con una técnica con posibilidades comunicativas muy limitadas. Fue Joseph Lajard el primero en acuñar la correcta denominación del fenómeno como el lenguaje silbado de Canarias.

Pastores

En 1991, el profesor Maximiano Trapero comentó que al menos hasta ese entonces la costumbre de silbar pervivía de manera muy residual entre algunos viejos pastores de La Dehesa, zona pastoril comunal en El Hierro. Igual que ya había hecho el citado Joseph Lajard un siglo antes, Trapero observó similitudes entre el silbo en La Gomera y en El Hierro.

La existencia de este fenómeno también en la isla del Meridiano fue registrada igualmente por Robert Ricard en 1932, por Buenaventura Bonnet y Luis Álvarez Cruz en 1953, y por la profesora María de la Cruz Jiménez en 1993. Mención especial merece el trabajo El pastoreo en El Hierro.

La manada de ovejas, del doctor Manuel J. Lorenzo Perera, donde habla escuetamente del lenguaje silbado antiguamente usado en El Hierro como instrumento de utilidad de los pastores de la isla, tanto para comunicarse entre ellos como con los animales.

Sistema fonológico propio

Nunca antes se había realizado un verdadero estudio del lenguaje silbado en El Hierro. Por eso en 2005 decidimos emprender este cometido, más que nada por los datos que se nos habían presentado de manera casual al hablar con algunos mayores de la isla, y tras haber leído y oído lo que hasta ahora se había pensado: que la comunicación silbada en El Hierro había desaparecido completamente hacía unos cien años.

Hace unos diez años, tras preparación previa iniciamos un periodo de entrevistas y trabajo de campo que abarcó entre 2006 y 2007, recogiendo muchos datos interesantes. Conseguimos encontrar personas que aún se acordaban y podían silbar. Al mismo tiempo, obtuvimos valiosa información de personas de edad muy avanzada (por ejemplo, de don Juan Antonio González Rodríguez, de 103 años, y de doña María Castañeda Brito, de 98, ambos ya fallecidos) que nos hablaron del silbo herreño y sus especificidades.

El silbo de El Hierro es un lenguaje sustitutivo del hablado, en este caso, del español hablado en la isla, del que posee su estructura básica. Tiene un sistema fonológico propio, independiente del que está sustituyendo.

Doblemente articulado

Está doblemente articulado, lo que quiere decir que existe una primera articulación en palabras (unidades con significado), y una segunda en unidades indivisibles mínimas sonoras, los fonemas, esto es, cada uno de los sonidos diferentes. En otras palabras, posee vocales modificadas por consonantes que a su vez forman palabras dotadas de significado.

El silbo herreño es un sistema tonal, ya que el significado de lo silbado varía en función de la altura o tono del sonido emitido. Es similar al silbo gomero en su estructura fonológica, pero posee unos pocos rasgos diferenciados, irrelevantes para la comunicación, que lo identifican claramente.

La diferencia entre ambos silbos puede compararse a la que existe entre los estilos de hablar el castellano en El Hierro y en La Gomera. Podemos concluir con certeza que el silbo gomero y el silbo herreño son dos dialectos de un mismo lenguaje.

Aborígenes canarios

No creemos que el silbo de una isla proceda de la otra, sino más bien que en ambas se dieron los mismos procesos históricos y culturales que permitieron la pervivencia de este fenómeno hasta nuestros días. Puesto que el lenguaje silbado también existió en otras islas de Canarias (seguro en Tenerife y en Gran Canaria) y que los contactos entre éstas se consideran prácticamente inexistentes en aquellos tiempos, concluimos que los aborígenes canarios habían importado esta técnica de comunicación a distancia desde la cercana costa de África, de donde procedían. Probablemente, el lenguaje silbado fue (y, tal vez, es) usado en las regiones montañosas del Atlas.

El hablar con silbos empezó a caer en desuso en El Hierro hace más de 40 años, alrededor de 1965. Desde entonces, siguió perviviendo algo más de tiempo de manera cada vez más residual. Todavía en noviembre de 2006 escuchamos silbar en El Hierro, sin que tuviese que ver con el contexto de nuestra investigación, al tristemente fallecido en abril de 2007 Antonio Gutiérrez Padilla. No obstante, todavía son muchos los que lo recuerdan, y hay gente que sigue siendo capaz de silbar con claridad. Las autoridades de la isla están formando a los futuros educadores que trasladarán esta enseñanza a los más pequeños y, de esa forma, pervivir esta maravilla en el territorio más occidental de España.

Fuente: https://www.abc.es/espana/canarias/abci-maravilla-lenguaje-silbado-hierro-201710202104_noticia.html

12 para dar la bienvenida al Año Nuevo

La verdadera historia de las 12 uvas de Nochevieja (una fruta cuya temporada pasó hace meses)

Como la mayoría de historiadores o folkloristas saben, cuando hablamos de una tradición “de toda la vida” lo más probable es que se remonte a no más de dos o tres generaciones. Nada es para siempre: tampoco las costumbres.

Hoy en día es impensable una Nochevieja en España sin las 12 uvas de la suerte, una práctica que causa no pocos atragantamientos en la última noche del año, pero de la que nadie está dispuesto a prescindir. Lo tiene todo: una migaja de esoterismo y un mucho de teatrillo. Pero la tradición se remonta, a lo sumo, a principios del siglo XX.

La historia sobre el origen de las uvas de la suerte suele quedarse en que fue un invento de los productores de uvas para deshacerse del excedente de producción, pero la realidad es algo más compleja. Y no hay una sola versión del relato.

Una tradición de origen pudiente

Hoy justo antes de Nochevieja encontramos uvas bien lustrosas en todas las fruterías, generalmente de importación, pero hace un siglo a estas alturas del año apenas había uvas en el mercado. La temporada de uvas en España va de mediados de septiembre a mediados de noviembre. Solo aguantaban bien hasta diciembre, y no siempre, las uvas cultivadas en Murcia y Alicante, dado su clima más benévolo.

La historia más extendida cuenta que fue en 1909 cuando los agricultores alicantinos y murcianos, deseosos de colocar un excedente en la producción de uvas debido a una buena cosecha, promovieron el consumo de uvas en Nochevieja, llegando a repartir racimos en la puerta del Sol (donde ya el populacho celebraba la llegada del Año Nuevo).

Sin embargo, hay testimonios anteriores a esta fecha que apuntan a que algunos madrileños ya tomaban uvas en Nochevieja. En concreto, un anuncio publicado en periódico El Imparcial el 29 de diciembre de 1898 en el que los productores promocionan “Las uvas de la suerte”.

Y la costumbre, parece ser, tiene un origen pudiente. Ya a finales del siglo XX las familias adineradas, influidas por la burguesía francesa, celebraban la Nochevieja con champán y uvas. En ese mismo periódico de 1898, en una nota de la sección de Sociedad, se hace mención al lunch con las uvas de la suerte en la fiesta de fin de año en el Hotel de los Condes de Romanones. Lo de usar de forma esnob palabras en inglés también cuenta con una larga tradición.

La uva de invierno

Es probable, en cualquier caso, que hasta bien entrado el siglo XX lo de tomar uvas en Nochevieja fuera una práctica muy reducida, reservada solo a las clases pudientes y, dependiendo del año en que había uvas.

La verdadera responsable de que la costumbre de tomar uvas en Nochevieja se extendiera a toda España, y en todos los estratos sociales, fue la uva embolsada del valle de Vinalopó, en Alicante.

Estas uvas, que hoy cuentan con una Denominación de Origen, fueron un invento del agricultor Manuel Bonsuoti que, a principios del siglo XX, decidió proteger sus racimos de uva de mesa de los insectos cubriéndolos con una bolsa de papel. Esto, además de proteger a las vides de las plagas, permite una maduración más tardía: la uva de Vinalopó se puede encontrar hasta mediados de enero.

Aunque hoy encontramos en el mercado muchos otros tipos de uva, gracias a la mejora en las técnicas de conservación, la uva embolsada es la única uva fresca que se sigue recolectando en el hemisferio norte en estas fechas. Según datos del consejo regulador de la DO, la producción prevista para este año supera los 41 millones de kilos y, de estos, dos millones se consumirán en Nochevieja.

Fuente: https://www.directoalpaladar.com/actualidad-1/verdadera-historia-12-uvas-nochevieja-fruta-cuya-temporada-paso-hace-meses

¿De dónde viene la tradición de tomar 12 uvas en Nochevieja?

En Nochevieja, a lo largo y ancho de todo el mundo, hay muchas tradiciones para dar la bienvenida el año. Suelen tener que ver con la atracción de la suerte y del dinero, con la prosperidad, la amistad (como en Dinamarca), con la purificación de pecados (como en Japón) o con el amor, como en Estados Unidos.

De todos modos, hay muchas personas a las que no les gustan las uvas, pero sí que quieren cumplir con la costumbre de comer o beber algo por cada una de las campanadas. Para esa gente, ya os contamos las alternativas, tanto golosas como saludables, para sustituir a las uvas durante el cambio de año.

Doble origen

¿Pero de dónde viene la tradición y cuántos años tiene? Oficialmente no hay una fecha exacta ni tampoco un origen claro, pero sí que se sabe que ahora mismo es la gran tradición de nuestro país y que está arraigada a lo largo y ancho de la geografía de España.

Hay dos versiones, la primera tiene que ver con los excesos de la cosecha de los productores de uva del valle del Vinalopó, en Alicante. Tenían tanto excedente que decidieron venderlas como las uvas de la suerte y establecieron que había que consumirlas con las doce campanadas. La bola de nieve fue creciendo y hasta hoy.

Sin embargo, la más aceptada y extendida (porque está documentada en libros y prensa de la época), asegura que a finales del siglo XIX en Madrid se había cogido como costumbre entre la burguesía y clases altas hacer un picoteo con uvas y champán. Tanto es así que El Imparcial, en 1898, se promocionan las «uvas de la suerte».

Tras un bando municipal del alcalde de Madrid José Abascal, en el que se prohibían algunas tradiciones navideñas, las clases más humildes comenzaron a ridiculizar las tradiciones de la burguesía, por lo que comenzaron a salir a la Puerta del Sol para tomar las uvas y entrar en el año con alegría y estruendo.

Fuente: https://www.elperiodicodearagon.com/vida-y-estilo/2021/12/30/viene-tradicion-12-uvas-nochevieja-61142843.html

Por qué se toman las 12 uvas en la Puerta del Sol

Los fruteros no dan abasto. Como todos los años, con la llegada de estas fechas, las uvas se convierten en las mayores protagonistas. Esta fruta de la suerte cobra ahora el protagonismo que no ha tenido el resto del año, y no solo en España, muchos otros países, sobre todo los hispanoamericanos, también se toman las 12 uvas para dar la bienvenida al nuevo año. Es el caso de México, Venezuela, Colombia, Perú o Ecuador entre otros. Aunque el origen de esta tradición centenaria está en Madrid.

La uva es una fruta de temporada. El hecho de que todos los españoles las tomemos en nochevieja es un gran aliciente para los agricultores, que ven sus ventas aumentar exponencialmente estos días. De hecho, los excedentes en la cosecha del invierno de 1909 llevaron a estos trabajadores a alimentar la leyenda de la buena suerte. Sin duda esa idea funcionó. Fue ese mismo año cuando se empezaron a vender, incluso, en paquetes ya preparados con las doce uvas de la variedad blanca de aledo. La tradición se acababa de asentar, pero el origen de esta costumbre tuvo lugar mucho antes.

A finales del siglo XIX la alta sociedad española se fijaba en la burguesía de Francia. En el país vecino todo era mucho menos festivo. Las celebraciones de Navidad no tenían lugar en las calles, sino en los grandes salones de los más ricos. Los festejos en las calles no eran de buen gusto y no se consideraban cosa refinada. La Navidad pasó a festejarse de puertas para dentro. Es en este momento cuando se introducen el champán y los brindis al más puro estilo classic.

Manifestaciones

Los madrileños más castizos no se tomaron nada bien lo de las fiestas privadas, querían seguir celebrando la festividad con júbilo y alegría en las calles. La gota que colmó el vaso fue la prohibición que aplicó el Ayuntamiento de la ciudad a las reuniones callejeras durante estas fechas, precisamente para evitar esas concentraciones que se consideraban vulgares. Por ello, en las navidades de 1880 salieron a las calles para protestar. Aquellas manifestaciones que pedían el regreso de nuestras propias tradiciones tuvieron lugar en la puerta del Sol y como crítica a aquellas fiestas de la alta sociedad llenas de champagne, llevaron y comieron uvas durante las mismas. Esta fue la primera vez que los madrileños acudieron a la puerta del Sol cargados de uvas.

Aquellas protestas en el kilómetro cero, sumadas a los posteriores excedentes de uvas y a la estrategia de los agricultores hicieron que naciera esta tradición. Además, desde que se instalara el reloj en la puerta del Sol como regalo de cumpleaños a la reina Isabel II, muchas personas se agrupaban cada nochevieja para escuchar las primeras campanadas del año nuevo. Hoy en día, en parte por la influencia de la televisión desde los años 60, la puerta del Sol se ha convertido en un emblema de esta fiesta.

Fuente: https://abcblogs.abc.es/rincon-del-gato/2021/12/30/por-que-se-toman-las-12-uvas-en-la-puerta-del-sol/

¿Por qué tomamos uvas en Nochevieja?

Según la tradición, tomar doce uvas al son de las campanadas conduce a un año de buena suerte y prosperidad. ​¿De dónde viene esta costumbre?

Aunque esta tradición se ha extendido a muchos puntos del mapa, la costumbre navideña de arrancar el año tomando 12 uvas al son de las campanadas comenzó en España. Según la tradición, cada uva representa un deseo para cada uno de los meses del próximo año y también despide el año que termina con las 12 campanadas en la Real Casa de Correos de la Puerta del Sol de Madrid. 

Dentro de las curiosas tradiciones de cada país, encontramos que los daneses rompen platos o los italianos comen lentejas. Aunque la tradición de las uvas arrancó en España, la tradición ya se ha extendido a lugares como Portugal o Latinoamérica.

Las uvas de la suerte

Existen diferentes explicaciones para esta tradición. Una de las teorías que acompañan nuestras uvas navideñas remonta los orígenes de esta costumbre a 1909. Ese año hubo muy buena cosecha de uva y los productores decidieron dar más salida al producto vendiéndola como “uvas de la suerte” en paquetes preparados de doce uvas, simbolizando los doce meses del año. A lo largo de los años, la tradición se ha ido puliendo. Hoy día mucha gente dice que las uvas simbolizan la abundancia y cada vez que se come una hay que pedir un deseo. En total, 12 deseos.  

Sin embargo, los periódicos de 1882 ya recogen menciones de esta tradición, por lo que es probable que el excedente de uvas de 1909 solo fuera un empujón más a una tradición que ya se gestaba. Esto nos lleva a la otra teoría, que afirma que todo comenzó en 1882, época en la que la clase burguesa solía beber champán y comer uvas durante la cena de Nochevieja. Un grupo de madrileños decidieron ironizar esta tradición acudiendo a la Puerta del Sol para comer uvas acompañados del sonido de las campanadas. Esta acción de revuelta por la distinción de clases de cara a la Navidad llevó a los chulapos a reunirse para comer uvas, como burla de la costumbre aristócrata.

Entre los archivos de hemeroteca, el 2 de enero de 1894, El Siglo Futuro incluyó un artículo titulado «Las uvas bienhechoras», donde hablaba de esta costumbre.​ El mismo día, en El Correo Militar se podía leer: «La imperecedera costumbre de comer las uvas al oír sonar la primera campanada de las doce, tenía reunidas en fraternal coloquio á infinidad de familias, y todos a coro gritaron: ¡Un año más!».

Según las publicaciones de entonces, la tradición provocó tanto interés que, ya en 1903, las uvas también se comían en Tenerife, según el diario La opinión de Tenerife, y poco a poco se fue ampliando al resto de España. La prensa de 1907​ se quejó de que comer uvas se hubiera arraigado tanto en la sociedad cuando la clase más baja la se burlaba de ello los primeros años. ​

¿Por qué uvas?

La uva es un fruto que tradicionalmente se ha asociado a la buena suerte y a la positividad o la espiritualidad, por lo que colocar 12 uvas para comer a la entrada del año era un símbolo de buena suerte en la nueva entrada de año. Además, se trataba de una fruta barata de la que a menudo había excedente en los cultivos. 

Además de las uvas en España, otros países también cuentan con tradiciones relacionadas con alimentos típicos. A la entrada del año en Grecia, por ejemplo, se cocina en un gran pastel donde colocan una moneda de oro o plata que llenará de suerte el futuro de quién la encuentre en su plato, algo parecido a nuestro la figurita del Roscón de Reyes. En Italia es tradición comer un plato de lentejas estofadas tras las campanadas para atraer la fortuna.

Fuente: https://www.nationalgeographic.es/historia/por-que-tomamos-uvas-en-nochevieja

La verdad sobre las uvas de Nochevieja: esa costumbre que el pueblo le «robó» a la aristocracia hace un siglo

Desde hace algunos años se ha intentado instaurar la creencia de que esta iniciativa partió de un grupo de viticultores alicantinos que quisieron dar salida al excedente de uva obtenido en la cosecha de 1909. Sin embargo, encontramos referencias a esta tradición en la prensa desde, al menos, la Nochevieja de 1895.

Por un artículo publicado en « La correspondencia de España» el 1 de enero de 1896, sabemos que ya se tomaron uvas en los círculos más poderosos, mientras cientos de miles de soldados se jugaban la vida en la Guerra de Cuba allende los mares: «A las doce en punto de la noche saludaron los ministros la entrada del nuevo año comiendo ricas uvas y bebiendo champagne, pronunciándose con este motivo entusiastas y patrióticos brindis por el general Martínez Campos, por el ejército que tan valientemente pelea en Cuba y por la pronta pacificación de la isla», podía leerse en el diario.

No se habla del número de uvas ni de si se las comieron con las campanadas de las doce, algo a lo que sí se hace referencia al año siguiente en « Gedeón». El semanario cita a otro periódico, del que no da el nombre, donde se dice que «es costumbre madrileña comer doce uvas al dar las doce horas en el reloj que separa el año saliente del entrante». Aunque después le corrige: «La costumbre no es madrileña, ni las uvas son doce, sino tres, por lo general». ¿Cuál está en los cierto? No llegamos a averiguarlo si atendemos a lo contando en la prensa aquellos días.

Luis Taboada

A lo que sí se refiere «El Imparcial», en un amplio artículo titulado « La uvas milagrosas» ese mismo año de 1897, es a la buena fortuna que trae cumplir con el novedoso ritual. El texto, amplio en detalles, firmado por el famoso escritor, periodista y humorista Luis Taboada, dice así:

«Para obtener la dicha durante un año entero es preciso comer doce uvas el 31 de diciembre, al sonar la primera campanada de las doce de la noche. La baratura del artículo coloca el amuleto al alcance de todas las fortunas. Por consiguiente, son contadas las personas que dejan de verificar la sencilla y grata operación. Pero se ha observado que, con uvas y todo, hay seres a los que no llega la virtud de la medicina y lo primero que les sucede es caer en la cama, víctimas de un cólico. Después se llenan de granos y de todo tipo de calamidades. Los expertos en amuletos afirman que esto consiste en que no todos saben cómo se comen las uvas, que no basta con meterlas en la boca y tragarlas tranquilamente. Un hombre de la provincia de Huesca que estaba aquí de paso me decía: «No, señor. No todos saben comer uvas. Lo primero que hay que hacer es lavarlas. Después se colocan en fila sobre la mesa y, si esta tiene tapete de hule, mejor. A continuación se las va cogiendo una a una, y sin quitarles el rabillo se comen todas a la vez, inclinando la cabeza al lado derecho. Con esta sencilla operación se consigue un año de felicidades». Otros dicen que no hay tal cosa, que las uvas deben comerse de pie, una tras otra, sin respirar. Y que al tragar la última es preciso dar una vuelta de vals y después acostarse. En esto de las uvas se ven cosas muy raras. Un amigo muy supersticioso que ha escrito una obra sobre los sueños se come las uvas sentado en una silla, con la cabeza tapada y las piernas en cruz. Encima de las uvas bebe una disolución de caldo de puchero y extracto de regaliz. Y después se echa de bruces sobre la cama para que el líquido baje con lentitud. Y merced a esta operación, realizada con fe, mi amigo consigue mejorar de fortuna cada doce meses. […]. No basta, pues, que se coman uvas el 31 de diciembre. Hay que saber cómo se comen y dónde, con qué dedos y en qué circunstancias. Lo que se debe hacer, según la opinión más generalizada, es procurar que las uvas sean buenas y se coman en buena compañía. Y después… después se echa uno el alma a la espalda y seguro que no sufre ninguna clase de sinsabores durante el año nuevo».

Un artículo publicado en «La Opinión de Tenerife» el 9 de enero de 1903, seis años antes de la famosa cosecha de los viticultores alicantinos, hablaba ya de las «doce uvas por barba». Una constatación de que la costumbre se había difundido al resto de España y había alcanzado las islas Canarias, por lo menos en lo que se refiere a la burguesía. «Nos disponemos a comerlas (una por cada campanada de las doce), en compañía de la dama con quien hayamos salido estrechados», explicaba.

La imagen de 1912

La imagen más antigua que se conserva de la multitud celebrando el año nuevo en la Puerta del Sol la encontramos en el archivo de ABC, la que ilustra este artículo. Fue tomada en la Nochevieja de 1912 y en ella quedan perfectamente reflejadas la alegría, la emoción y el alboroto que cada año conforman el cuadro popular frente al reloj de la Casa de Correos de Madrid. Sin embargo, la primera mención en este periódico es de seis años antes, el 2 de enero de 1906, donde se aseguraba haber «observado mucho culto a la costumbre de comer doce uvas al dar las doce del último día y nacer el nuevo año. Según los apologistas del sistema, comiéndolas en ese preciso momento se augura la posesión de dinero».

La costumbre terminó por extenderse a las familias más modestas, que comenzaron a acudir a la Puerta del Sol para burlarse de la burguesía y su tradición supuestamente importada de Francia y Alemania. Así se explicaba en « La Ilustración española y americana», en un artículo publicado a comienzos de 1907 donde se reproduce una conversación entre el periodista y el entrevistado:

«—¿Tomó usted las doce uvas al dar las doce campanadas que anunciaban la entrada del año 1907?

—Si, señor. Y seguí tomando hasta sesenta. ¡Eran tan dulces y estaban tan fresquitas! Y a propósito de supersticiones, ¿no es admirable la rapidez con que se propagan? Hay escritores que llaman ya tradicional a una costumbre importada del extranjero hace muy pocos años por algunas familias aristócratas, y que fue acogida con burlona seriedad por la clase media y el pueblo. Los fruteros la aprovechan para revender uvas por docenas. Toda costumbre supersticiosa es productiva para los especuladores. Con el jugo de las uvas se han despedido los años en Madrid, para alegrarse de la tristeza natural que causa el hallar una cuenta menos en el rosario de la vida, que tiene pocos dieces».

Con el excedente de uva en la cosecha de 1909, los agricultores alicantinos dieron el impulso definitivo para convertir esa tradición elitista en todo un símbolo de España. Una tradición «robada» a la clases poderosas que, en la actualidad, nos lleva a consumir entre 1,5 y 2 millones de kilogramos de uvas cada 31 de diciembre.

Fuente: https://www.abc.es/historia/abci-verdad-sobre-uvas-nochevieja-costumbre-pueblo-robo-aristocracia-hace-siglo-201812310152_noticia.html

Las doce uvas de la suerte, historia de una tradición

Echamos la vista atrás una vez más para acercarnos a los orígenes de una de las tradiciones navideñas más arraigadas en España, como es la de comer las «doce uvas de la suerte» en Nochevieja. Esta costumbre, que nació en la Península Ibérica, pero que actualmente se celebra en lugares como México, Venezuela, Bolivia, Perú, Ecuador, Chile, Colombia o Costa Rica se ha convertido en un rasgo cultural muy particular y característico de todos estos países, y parece remontarse a los últimos años del siglo XIX.

Lo cierto es que resulta complicado explicar de dónde viene la creencia de que comer 12 uvas (una por cada mes del año) en la noche del 31 de diciembre nos ayudará a tener un año más próspero, y tampoco queda muy claro desde qué momento se empieza a generalizar este ritual. Sin embargo, si buceamos un poco entre las páginas de los periódicos nacionales, vemos que a la altura de 1894, un artículo del diario El Imparcial hablaba de una costumbre procedente de Francia conocida como las “uvas bienhechoras”, una moda que se trasladó a nuestro país desde varios años atrás y que para aquel entonces ya tenía bastante arraigo. De hecho, otro medio de comunicación como El Correo Militar se hacía eco, ese mismo día, de la celebración de esta tradición entre las familias españolas. Tan sólo un año después, en 1895, el propio Presidente del Consejo de Ministros celebraría el fin de año rodeado de los suyos y comiendo las doces uvas, además de brindando con champán, aunque todo parece indicar que el alto precio de algunos de estos productos haría que fuera una tradición reservada a las clases más pudientes y acomodadas.

Es por ello que habríamos de esperar unos años para ver cómo el resto del pueblo llenaba la Puerta del Sol de Madrid para comer su racimo al son de las campanadas, y lo más probable es que este cambio tuviera bastante que ver el bando del alcalde Abascal de 1882, que impuso una cuota de 5 pesetas a todo aquel que quisiera disfrutar del recibimiento de los Reyes Magos, otra de las grandes tradiciones españolas navideñas. Este gesto sería considerado por los habitantes de la capital como una ofensa al privarlos de un día más de fiesta, y su descontento, unido a un intento de emular de manera irónica a la sociedad burguesa, llevaría a un grupo de madrileños  a lanzarse a la calle a celebrar la Nochevieja entre el jolgorio del que se les había privado y a la manera en que lo hacían las clases más adineradas. Su ejemplo sería imitado cada vez por más gente hasta que no sólo la céntrica plaza madrileña se llenaría de gente en estas fechas, sino que también otros muchos puntos de España adoptarían esta nueva tradición.

La propia prensa de la capital ya la mostraba en 1898 esta tradición como un fenómeno típicamente madrileño e invitaba al resto de los habitantes de la ciudad a unirse al festín de las llamadas «uvas milagrosas» bajo el reloj de la Puerta del Sol. Y poco a poco, a lo largo de los primeros años del siglo XX, el resto de provincias y ciudades españolas irían siguiendo el ejemplo, hasta que finalmente acabase adquiriendo el carácter de tradición nacional que actualmente tiene.

No obstante, si bien es esta la explicación más aceptada, no se trata de la única, ya que hay quienes señalan que su celebración se remonta a 1909 y que se debió, fundamentalmente, a una sobreproducción vitícola a la que había que dar uso y comercializar, incentivando así su consumo y ligándola a la idea de que traerían buena suerte con el fin de calar más profundamente entre la sociedad. Aunque la mayoría de las fuentes de que disponemos señalan en la dirección de la primera explicación que hemos ofrecido, por lo que esta última no se ha tenido muy en cuenta.

En cualquier caso, no se puede negar el paulatino aumento de la popularidad de este fenómeno, hasta el punto de que hoy costaría imaginar algunas de las plazas mayores de las ciudades más importantes de nuestro país sin el murmullo de sus habitantes y el bullicio y los festejos pertinentes. Más aún cuando, desde los años 60, la televisión se hizo eco de ello y RTVE empezó a retransmitir de manera oficial las “12 campanadas”.

Como podemos imaginar, aquellos muchos españoles que a lo largo del tiempo labraron una nueva vida en Latinoamérica llevaron consigo esta costumbre, que se iría introduciendo en cada uno de estos países y mezclándose con otras prácticas y tradiciones autóctonas también relacionadas con los buenos augurios y la búsqueda de la prosperidad para el próximo año.

Por lo tanto, aquello que hoy es la tradición popular más extendida en nuestro país y un ritual prácticamente ineludible en cada hogar y cada plaza de España parece ser que nació como una costumbre más propia de la burguesía que copiaba la moda que veía en Francia durante sus viajes y que en tono de burla adoptó el resto del pueblo. Una burla que, con un sentido muy diferente, llega hasta nuestros días y supone una de las más curiosas y peculiares de nuestras costumbres navideñas.

Fuente: https://descubrirlahistoria.es/2015/01/las-doce-uvas-de-la-suerte-historia-de-una-tradicion/

Uva Embolsada del Vinalopó | Gastro Guía Alicante

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Des Bonnes Résolutions pour la Nouvelle Année 2022?

5 bonnes résolutions pour la nouvelle année

2022 arrive, la nouvelle année débarque forcément avec son lot de bonnes résolutions : et si cette année tu prenais 5 décisions simples mais puissantes pour vivre une année au top et changer (un peu) ta vie ? Ce sont vraiment des conseils qu’on aurait aimé qu’on nous donne, avant de devoir les découvrir par nous-même.

BONNE RÉSOLUTION POUR LA NOUVELLE ANNÉE N°1 : SOIS POSITIF, OPTIMISTE ET BIENVEILLANT 😉

Il y a deux types de personnes dans la vie.

J’en parle déjà un peu dans cet article « comment réussir sa vie ? » : ceux qui voient toujours le verre à moitié vide, et ceux qui préfèrent le voir à moitié plein. À ton avis, qui est le plus sympa à vivre et à côtoyer au quotidien ? 😉

Évidemment, l’idée n’est pas de t’inciter à un optimisme niais !

Oui, la vie n’est toujours pas facile, et il est normal que des difficultés t’arrivent. Mais c’est justement dans ce type de situation difficile qu’il faut être optimiste pour passer les obstacles et trouver des solutions ! Si tu es pessimiste, tu acceptes de rendre les armes.

Bref. Devenir optimiste aura un impact profond sur ton quotidien !

1. Tu transformeras naturellement les problèmes en opportunités, tu deviendras adaptable et flexible.
2. Tu désamorceras les problèmes et les conflits, souvent avant même qu’ils n’arrivent.
3. Tu rendras ton entourage heureux et toi aussi tu profiteras bien plus de tes journées !

Forcément être optimiste sous-tend d’être positif et bienveillant, pas besoin de te faire un dessin ! C’est déjà une très bonne résolution pour la nouvelle année qui vient !

NOUVELLE ANNÉE = BONNE RÉSOLUTION N°2 -> SOIS CURIEUX ET APPRENDS DE TES ERREURS

Tu vas faire des erreurs 🙃

Bien sûr, être optimiste ne veut pas dire que tout ira toujours parfaitement. C’est normal ! Plus le temps avance, moins tes parents vont te couver, plus tu vas essayer des choses par toi-même, plus tu vas faire des erreurs, plus tu vas rencontrer des problèmes.

Et c’est une très bonne chose !

La curiosité permet la découverte du monde. Elle sous-tend ensuite que tu essaies des choses. Et forcément, parfois ça marchera, et parfois tu te tromperas.

Faire des erreurs fait partie de tout processus d’apprentissage et c’est très positif, car cela signifie que tu prends des risques pour devenir meilleur(e).

Mais ce qui est formidable, c’est que ce sera tes problèmes. Tu y trouveras tes solutions. Et donc tu avanceras par toi-même ! En revanche, ce qui n’est pas acceptable, c’est de ne pas apprendre de tes erreurs. Refaire plusieurs fois la même bêtise est donc un vrai problème. À toi de t’en souvenir !

La curiosité te permettra de t’ouvrir au monde

Être curieux, cela veut dire essayer de comprendre le monde, c’est s’intéresser aux choses et aux gens, c’est aimer apprendre. Surtout, ouvre-toi aux autres ! Tu verras, ils vont te surprendre ! Et si tu es sympa, cela sera d’autant plus facile !

Si tu aimes apprendre, tu progresseras perpétuellement, tu feras de belles rencontres, et tu t’émerveilleras tous les jours de ce qui t’entoure.

N°3 DES BONNES RÉSOLUTIONS DU NOUVEL AN : POSE-TOI DES QUESTIONS ET RESTE HUMBLE

Bonne résolution nouvelle année : Vois la vie comme une aventure (car c’est le cas)

Chez Les Sherpas, on a une certitude : dans la vie, on n’est jamais arrivé.

Il reste toujours de nouvelles choses à apprendre, et c’est justement quand on commence à constater son ignorance qu’on passe un premier palier de maturité. Cela ne veut pas dire que tu ne sais rien, la formulation de Socrate, avec le fameux « je sais que je ne sais rien », est peut-être un peu extrême.

Socrate t’invite surtout à te poser des questions, à ne jamais rien considérer comme acquis et à rester humble. Tu es sans aucun doute intelligent(e), mais même les génies n’ont pas la science infuse ! Nos connaissances ont donc toutes des limites. Le sens premier du message de Socrate, c’est de te dire que tu auras toujours de nouvelles choses à apprendre, et donc que tu dois rester curieux et ouvert sur le monde !

Le message de Socrate veut aussi dire une seconde chose, d’autant plus vraie maintenant que même les connaissances les plus pointues sont partout accessibles d’un simple clic : la vraie intelligence, c’est ta capacité d’adaptation, ta capacité à apprendre et à t’ajuster en toute situation.

C’est certainement un sens un peu plus profond et moins évident ! (Et au passage, tu vois qu’on peut utiliser Socrate et la Philo dans la vie de tous les jours !)

BONNE RÉSOLUTION NOUVELLE ANNÉE N°4 : TRAVAILLE AVEC MÉTHODE

La méthode est le nerf de la guerre !

Conséquence scolaire (ou professionnelle) des 3 résolutions précédentes : dès qu’il s’agit de travail, avance avec méthode. Pour avoir été dans tes baskets (et être encore étudiant), je peux t’assurer que la méthode est le nerf de la guerre, que tu sois au Lycée ou dans le Supérieur !

À potentiel semblable et à temps de travail identique, c’est ton organisation et la façon dont tu travailles qui feront la différence.

Dès maintenant, efforce-toi de comprendre ce qui marche pour toi, cherche à gagner du temps et à travailler plus intelligemment que les autres.

Il y a toujours des astuces à trouver, des techniques à forger pour faire les choses mieux et plus vite.

Avec cette bonne résolution de nouvelle année, tu gagneras du temps

Tu pourras l’utiliser pour te détendre, pour apprendre de nouvelles choses et pour passer du temps avec les gens que tu aimes. C’est super important !

Tu pourras surtout le réinvestir pour construire ton avenir.
Ce sera la parfaite occasion pour te perfectionner, approfondir tes passions, ou faire encore plus de progrès dans ce que tu fais en ce moment. Tu mettras toutes tes chances pour par exemple avoir un bon dossier scolaire, tu t’aideras aussi à vaincre ta flemme car tu seras naturellement embarqué(e) dans ton travail, et donc tu prépareras sereinement la suite, qu’elle soit scolaire, professionnelle ou personnelle.

BONNE RÉSOLUTION POUR LA NOUVELLE ANNÉE N°5 : SOIS LE CHANGEMENT QUE TU VEUX VOIR DANS LE MONDE, ET ACCROCHE-TOI

C’est finalement la somme des précédentes résolutions, et ce n’est pas du tout aussi difficile que cela en a l’air ! N’oublie pas que tout est possible : rêve grand et donne-toi les moyens de tes rêves et de tes ambitions. Tu es jeune, le monde s’ouvre à toi, profites-en !

Tu as envie de voyager et tu as le temps avec tes études ? Prépare ton sac à dos ? Tu veux lancer ton Business ? Commence à petite échelle, mais lance-toi, et dans tous les cas montre l’exemple ! Tu n’imagines pas le nombre de personnes à qui tu donneras envie de te suivre rien qu’en n’osant te lancer ! 

Ensuite, c’est vrai que Paris ne s’est pas fait en un jour : construire une vie qui te ressemble prendra du temps, et comme dit plus haut, tu ne seras jamais vraiment arrivé(e).

Il y aura seulement deux choses difficiles si tu veux maintenir ton cap : te lancer d’abord, on vient de le dire, puis ensuite persévérer. Et c’est ça le plus dur. 

C’est ta volonté qui fera toujours la différence. Ce sera bien plus facile si tu choisis de faire ce que tu aimes, quand tu sauras ce que tu aimes ! (Et si tu as la chance de déjà savoir, c’est top, profites-en pour prendre de l’avance 😉).

Oui ton parcours ne sera jamais facile, mais crois-nous, oser vivre la vie qui te ressemble vaut plus que le coup ! 

Voilà, c’est la fin ! On espère que ces 5 bonnes résolutions pour la nouvelle année vont te donner des pistes de réflexion pour la suite… et que tu arriveras à t’y tenir.  Bonne chance pour l’année qui arrive… et toutes les prochaines !

Source: https://sherpas.com/blog/bonnes-resolutions-nouvelle-annee

Quelles Bonnes Résolutions pour la Nouvelle Année – 10 Résolutions à Prendre pour Etre plus Heureux

La nouvelle année commençant, il est grand temps de faire une liste de bonnes résolutions. Tout Pratique vous souhaite une bonne année, mais pour que celle-ci corresponde à vos attendes nous vous engageons à noter vos objectifs puis, plus tard, à faire en sorte de les réaliser.

10 résolutions à prendre pour la nouvelle année

Bonne résolution 1 : s’occuper mieux de sa santé

Vous avez mal aux dents, au dos, vous êtes trop souvent fatigué ?

Prenez rendez-vous chez le dentiste et chez le médecin pour un check-up.

Ce bilan de santé devrait s’effectuer chaque année si on a dépassé la quarantaine et tous les 2 ans si on est plus jeune.

Bonne résolution 2 : Perdre du poids

Après les fêtes et la galette des rois, si la balance accuse 2 à 3 kg en plus, ne restez pas ainsi. Janvier c’est le moment idéal, si l’on est en surpoids, pour perdre du poids.

Pendant une semaine ou deux adoptez un régime allégé accompagné d’une tisane détox.

Bonne résolution 3 – Mettre un coup de frein sur le tabac, l’alcool et le café.

Le tabac, l’alcool et le café vous donne l’impression d’être plus réveillé, plus joyeux mais à haute dose ces substances sont nocives et ne procurent que du stress.

Bonne résolution 4 – Faire des économies

Vos fins de mois sont difficiles ?

Comme beaucoup d’autres en France, vous avez du mal à ne pas dépenser plus qu’il ne faut ?

Pourtant il est possible de faire des économies et alléger le montant de vos factures d’électricité, de chauffage, d’eau sans vraiment se priver.

Bonne résolution 5 – Faire en sorte d’avoir une meilleure entente familiale

Le secret d’un climat familial apaisé c’est d’avoir du temps à consacrer à ses enfants ou à ses parents pour dialoguer avec chacun d’entre eux, seul à seul dans un esprit de bienveillance.

Et parlez-leur dans une atmosphère détendue en cherchant à résoudre les conflits pour cela, concentrez-vous sur les solutions et non sur les reproches.

Bonne résolution 6 – Ne plus se laisser déborder par les tâches ménagères.

Il y a des choses plus passionnantes que le rangement ou le nettoyage de la maison à faire dans la vie et avec une bonne organisation, vivre dans une maison en ordre, tout en pouvant se dégager un maximum de temps pour soi, c’est possible.

Il suffit d’élaborer un plan d’action puis de le réaliser.

Bonne résolution 7 – Se débarrasser de ce qui est inutile

Ce peut être un objet.

Un objet inutile c’est un meuble, un bibelot ou un vêtement qui ne vous plait plus, dont on ne se sert jamais et qui prend donc trop de place.

L’expérience l’a souvent démontrée, c’est difficile de se sentir apaisé, heureux dans un intérieur encombré de meubles et de bibelots.

Ayez le courage de jeter ou de donner ce qui encombrent votre maison.

Ce peut être quelqu’un qui se dit votre ami.

Un ami inutile, c’est quelqu’un qui dit avoir de l’amitié pour vous mais qui ne cesse de vous critiquer et de vous rabaisser et avec lequel on se sent mal.

Ces personnes-là nous gâchent la vie.

Ce sont des personnes toxiques qui nous blessent et nous font du mal.

Ayez le courage de vous séparer des relations négatives qui vous empêchent de respirer et d’être heureux. 

Vivez léger, vivez libre sans vous encombrer de ceux qui se disent votre ami et dont l’attitude démontre le contraire.

faire une liste de bonnes résolutions

Bonne résolution 8 – S’offrir un peu de plaisir

Pour supporter les difficultés de la vie, il faut au moins chaque jour pendant même quelques minutes prendre un peu de plaisir.

Ce peut être échanger quelques mots gentils avec quelqu’un qu’on aime, manger un gâteau qui nous fait envie, voir une belle exposition, entrer dans un magasin pour tester ou acheter du maquillage ou de l’outillage, faire du foot avec des copains ou diner un soir en tête à tête avec son chéri.

Chaque matin, trouvez ce qui pourrait vous faire le plus plaisir et prenez le temps de le vivre et d’en profiter.

Résolution 9 – Vive la nouveauté

A faire tous les jours la même chose, à prendre tout le temps le même chemin, à effectuer le même travail aux mêmes heures on finit par s’en fatiguer et petit à petit la déprime nous gagne.

Sortez de votre train-train, testez la trottinette, la course à pieds, l’escalade, voyagez, goutez à des plats différents et développez vos compétences en demandant à votre entreprise à suivre une formation, en vue pourquoi pas d’un job plus intéressant.

Résolution 10 – Sortez de chez vous !

Oubliez la télé, l’ordinateur et sortez de chez vous ! Seul ou à deux, ne vous repliez pas sur vous-même, allez à la rencontre des autres, inscrivez-vous dans un cours de cuisine, de théâtre, à un club de sport, à une association qui aident ceux qui sont en difficulté.

Faites-vous des amis et de bons amis.

C’est souvent grâce aux amis que nous pouvons affronter plus facilement les difficultés de la vie.

Source: https://www.toutpratique.com/252-bien-etre-naturel/6351-quelles-bonnes-resolutions-pour-la-nouvelle-annee-10-resolutions-a-prendre-pour-etre-plus-heureux.php

Les 10 résolutions les plus faciles à tenir

Le Nouvel An représente pour plusieurs personnes un moment pour repartir sur de bonnes bases et adopter de nouvelles habitudes de vie. En effet, la nouvelle année semble être le temps idéal pour prendre des résolutions et intégrer de nouvelles choses. Mais à quoi bon prendre des résolutions si on ne les tiendra pas? La plupart des gens ont de la misère à tenir leurs résolutions plus d’une semaine, seulement les plus investis persistent à les garder pendant un mois ou deux. Mais pourquoi les abandonnons-nous si rapidement? Sommes-nous tous des lâcheurs? Pas du tout.

Le problème est que la majorité des gens prennent des résolutions trop générales ou trop peu personnelles comme « manger mieux », « faire de l’exercice » ou bien « profiter davantage de la vie ». Il est difficile d’atteindre des objectifs lorsque ceux-ci ne sont pas précis et ne reflètent pas nos besoins intrinsèques. Le secret pour tenir ses résolutions est de se fixer des buts simples, clairs, réalistes et qui nous procurent de la joie. Si vous prenez une résolution qui ne vous tient pas vraiment à coeur, ça ne fonctionnera pas. 

Incapable de tenir vos résolutions? C’est parce que vous ne prenez peut-être pas les bonnes. Voici les 10 résolutions faciles à tenir.

Cuisiner plus… et reprendre contact avec une alimentation saine et variée!

Une résolution prise par de nombreuses personnes chaque année : améliorer son alimentation. On le sait : plusieurs souhaitent également perdre du poids. Ce n’est pas surprenant, compte tenu de tous les repas et desserts de Noël qui peuvent titiller notre relation à notre image corporelle. Non, il n’existe pas de solution miracle ou de pilule magique pour perdre du poids. De plus, nous ne sommes pas égaux devant les régimes, sans même aborder le fait que cela peut-être très confrontant pour beaucoup de personnes de, chaque mois de Janvier, lire des articles qui invitent activement à perdre du poids. Ouf, la grossophobie n’est malheureusement pas éradiquée. Plutôt que de vous imposer un régime, on vous suggère de vous reconnecter à votre alimentation, de cuisiner plus, d’oser tester de nouvelles recettes, de nouvelles saveurs et d’intégrer une variété d’aliments à vos repas. C’est une résolution faisable et axée sur la sensorialité… Fun!

Envie de manger une bonne pizza? En 2022, c’est terminé la culpabilité! Mais au lieu de la commander dans un resto, amusez-vous à la faire vous-même une journée où votre horaire le permet! C’est l’occasion de consommer plus d’aliments frais et de redécouvrir le plaisir de créer son propre festin. 

Se lever du divan

J’attire votre attention sur le titre de cette résolution facile : se lever du divan. La résolution à prendre ici n’est pas de « aller au gym 5 fois par semaine », « avoir des abdominaux » ou bien « courir un marathon ». Non il ne s’agit pas d’une résolution irréaliste vouée à l’échec. Non, il ne s’agit pas de se fixer des objectifs inatteignables pour ensuite sombrer dans l’amertume à l’idée de ne pas les avoir atteints. Non, il ne s’agit pas de s’imposer quelque chose qu’on déteste pour finalement être plus déprimé que fier de soi.

La résolution ici, c’est tout simplement d’être moins sédentaire, même un tout petit peu. Chaque mouvement compte! Bref, c’est de bouger un peu plus, c’est de pratiquer une activité qu’on aime vraiment, c’est d’aller prendre plus de petites marches pour se faire du bien au mental et couper des écrans. C’est aussi de se fixer des objectifs réalistes tels que « courir un 2 ou 3 kilomètres » si on débute, « monter jusqu’au sommet d’une montagne » et se planifier une belle randonnée ou bien « promener le chien une heure chaque jour ». Pour tenir ses résolutions, il faut que nos buts restent simples, faisables… et pourquoi pas aussi amusants! D’ailleurs, avec un(e) ami(e), c’est souvent mieux!

À lire aussi : L’avis d’une psy : les résolutions de début d’année, une bonne idée?

Interagir réellement plutôt que virtuellement

Les technologies peuvent nous faciliter la vie comme elles peuvent parfois nous exacerber. La contradiction de notre époque est que nous sommes plus « connectés » que jamais, mais la plupart du temps nous sommes connectés virtuellement, et peut-être pas de façon aussi authentique qu’on le voudrait.

Le ton de voix, les gestes, l’attitude et la chaleur humaine d’un interlocuteur, ça vous manque? Interagissez réellement plutôt que virtuellement : on socialise ailleurs que sur les réseaux sociaux, on appelle les gens au lieu de leurs envoyer des textos, on va voir nos amis et notre famille plutôt que de regarder leur page Instagram pour prendre de leurs nouvelles et on ferme notre cellulaire lorsqu’on mange pour des repas plus conviviaux! Ouvrez votre agenda et planifiez donc quelques 5 à 7 avec les personnes dont vous appréciez la compagnie!

Se faire chaque jour (ou presque) une « to-do list »

Oui, mieux s’organiser, c’est le travail de toute une vie… Et c’est correct! Se faire des to-do lists c’est efficace parce que ça nous rend plus efficace! Ça ne prend que quelques minutes à rédiger et hop, voilà que notre vie est beaucoup plus organisée. En prime, on a un petit sentiment d’accomplissement à chaque fin de journée. Yé!

Le truc pour respecter sa liste quotidienne est, comme pour les résolutions faciles de la nouvelle année, de rester réaliste et conséquent. La liste ne doit pas être trop longue ni comporter des points illusoires comme « apprendre la propreté au chien d’ici la fin de la journée » ou bien « repeindre la maison au complet ». Vous devez inscrire des tâches qui s’accomplissent à l’intérieur du temps que vous avez, sous peine de vous décourager et de retourner à votre mauvaise habitude de tout remettre à demain. Vous pouvez même vous faire deux to-do lists au besoin : une pour votre vie personnelle et une autre pour le travail. 

Faire la paix 

Avec qui avez-vous envie de faire la paix? Cette année, on pardonne ou on s’excuse auprès des personnes avec lesquelles on est en froid et qui nous manquent. La vie est trop courte pour rester en colère avec vos proches. Faites le dès maintenant, c’est une excellente façon de commencer l’année sur une note positive. En plus, ça libère tellement! Assumez les erreurs que vous avez commises et admettez que les autres peuvent eux-aussi parfois en commettre. Excusez-vous avec sincérité pour ce que vous avez fait et pardonnez ceux et celles qui vous ont fait du mal. Bien évidemment, si vous avez quitté des situations toxiques voire dangereuses, cette suggestion ne s’applique pas.

Vaincre une peur… ou deux!

Que ce soit l’échec, l’amour ou les araignées, nous avons tous une peur qui nous hante et qui parfois, nous empêche d’aller vers l’avant. Par exemple, quelqu’un qui aspire depuis toujours se lancer en affaires peut littéralement passer à côté de son rêve de peur d’échouer. Quelqu’un qui recherche l’amour peut volontairement s’empêcher de s’engager dans une relation amoureuse de crainte d’être un jour blessé. Quelqu’un qui a peur de prendre l’avion peut se priver toute sa vie de voyager!

Cette année, on prend notre courage en main, on prend une bonne respiration et on brave les obstacles qui nous rebutent. Laissez-moi vous poser cette question clichée : si vous deviez mourir maintenant, auriez-vous accompli tout ce que vous vouliez? Si la réponse est non parce qu’une peur vous empêche de vous épanouir, cette année est l’année pour enrayer cette crainte.

Mieux gérer son portefeuille

L’argent était-il une source de stress importante pour vous l’année passée? Probablement beaucoup d’entre vous répondront par l’affirmative. C’est le moment d’économiser. Mais économiser, ce n’est pas seulement mettre de l’argent de côté, c’est aussi éviter les dépenses inutiles et les achats impulsifs. Le secret est de se contrôler et de se questionner avant chaque achat, aussi banal qu’il soit. « Bien qu’il était en spécial à 10$, vais-je vraiment porter ce pantalon rose métallique? » (qui est probablement la raison pourquoi il n’était que 10$), « Il est 2h30 du matin. Ce 6e pichet de bière est-il vraiment nécessaire? », « Est-ce raisonnable d’acheter trois boîtes de biscuits seulement parce que la troisième revient à moitié-prix? » Ces questions vous feront sauver plus d’argent que vous ne le pensez.

Apprendre quelque chose de nouveau

Que vous soyez aux études ou non, on ne devrait jamais arrêter d’apprendre. Il y a tant de choses à découvrir à portée de main. Aujourd’hui, avec Internet, les musées, les cours offerts ainsi que toute la documentation disponible, il ne suffit que d’un peu de volonté pour accéder au savoir et apprendre ce que l’on veut!

Allez-y selon vos intérêts et optez pour quelque chose qui vous stimule; vous avez toujours voulu apprendre une nouvelle langue? Vous aimeriez suivre des cours de salsa, de karaté, de peinture ou d’histoire ancienne? Pas besoin d’être nécessairement talentueux dans l’activité que vous choisirez. Justement, vous êtes là pour apprendre et développer de nouvelles compétences. Que vous preniez un cours ou que vous lisiez un livre, vous constaterez rapidement qu’apprendre quelque chose de nouveau est définitivement l’une des résolutions les plus motivantes et faciles à tenir!

Retourner en enfance et s’amuser plus

Eh bien voilà une résolution facile, n’est-ce pas? Une résolution n’a pas besoin de ressembler à un défi insurmontable, au contraire! Retourner en enfance, c’est ramener la simplicité dans son quotidien, c’est de ne pas toujours se prendre au sérieux, c’est de prendre la vie avec un grain de sel. Si cette description vous paraît vague, retourner en enfance c’est aussi faire des folies : danser sous la pluie, faire des batailles de boules de neige, manger des bonbons à en avoir mal au ventre… Bref, c’est décrocher de la réalité et être tout simplement heureux.

Profitez au maximum de ces moments précieux. Ils sont justes pour vous. Je me répète, mais profitez du moment présent! Ah oui, j’oubliais. Faire des folies, c’est aussi une excellente façon de réduire le stress. Essayez-le dont, juste pour voir!

Osez!

Sortez de votre coquille et osez! Osez une nouvelle tendance mode audacieuse qui vous plaît ; couleurs vives, chapeaux extravagants, coupe de cheveux audacieuse… et faites-le avec confiance! Osez demander le numéro de téléphone à la personne qui vous intéresse, vous pourriez être surpris de la tournure des événements. Osez pleurer si vous avez de la peine, ça fait du bien d’extérioriser ses émotions! Osez changer de travail si vous n’aimez pas le vôtre, votre bon salaire ne devrait pas vous retenir d’être heureux. Osez envoyer un deuxième texto de suite à la personne qui ne vous répond pas; vous ne méritez pas d’être ignoré!

Bref, cette année on s’affirme, on se fait confiance et on agit pour apporter plus de joie au quotidien. On n’a qu’une seule vie à vivre et c’est maintenant que ça se joue!

Source: https://www.noovomoi.ca/vivre/bien-etre/article.resolutions-faciles.1.1422746.html

10 bonnes résolutions pour bien démarrer 2022

2021 touche à sa fin, il est grand temps de célébrer l’année écoulée, d’en faire le bilan et de se préparer à 2022. Voyages, projets personnels et professionnels… profitons du mois de janvier pour dresser la liste de nos souhaits et bonnes résolutions pour attaquer 2022 du bon pied. Voici 10 idées pour faire de cette année votre année !

1. Faire des projets

Rien de plus motivant que d’avoir des objectifs et des rêves à réaliser pour passer une bonne année. Ces projets peuvent être très personnels ou bien professionnels. Organiser un voyage, voir sa famille, apprendre une nouvelle langue… On ne laisse pas les jours filer pour finalement se rendre compte que l’année est passée bien trop vite, sans qu’on ait pu profiter. La transition d’une année à l’autre est le moment idéal pour prendre de bonnes résolutions et imaginer de beaux projets.
Le vision board est un excellent outil – tendance et ludique – pour réfléchir et garder ses projets en tête tout au long de l’année.

2. Célébrer les moments importants

En famille, entre amis, entre collègues ou en solitaire, on prend le temps de reconnaitre les moments importants de l’année. Un anniversaire dans la famille, une galette des rois entre amis, un after work pour marquer la fin d’un projet au travail, une pâtisserie de notre boutique préférée pour se féliciter d’avoir repeint cette chambre qui attendait depuis des mois… toutes les occasions sont bonnes pour mettre un peu de fête dans notre quotidien !

3. Prendre soin de soi

Chaque année nous prenons la bonne résolution de prendre soin de nous. Mais voilà, après quelques semaines, plus rien ne tient ! On n’a pas le temps, on est trop bien dans notre canapé à consulter toutes sortes d’applications sur notre Smartphone… Bien souvent, nos objectifs sont un peu trop ambitieux et chamboulent un peu trop nos habitudes. Pour mettre toutes les chances de notre côté et nous tenir à ces bonnes résolutions, mieux vaut choisir maximum 3 activités et les pratiquer de manière modérée ou progressive.

Si l’on souhaite dormir plus, on peut simplement se coucher 20 min plus tôt tous les jours. On peut commencer la pratique d’un sport qui nous plait 1 fois par semaine. Pas la peine de s’inscrire à tous les cours du planning de sa salle de sport, on sait bien que cela ne tiendra pas sur le long terme ! Prendre soin de soi peut simplement vouloir dire prendre du temps pour soi : voir une exposition, lire un bon livre, se faire masser… Pas de pression, ce n’est pas un marathon des bonnes intentions !

4. Changer sa déco

Pour démarrer l’année du bon pied et voir de la nouveauté, rien de tel qu’un peu de changement dans nos intérieurs. Les plus ambitieux et courageux auront peut-être pour projet une véritable rénovation de leur maison. Pour les autres, une nouvelle décoration aura tout l’effet escompté. Et puisque nous sommes en début d’année et que nous sommes sensibles aux astres et planètes, pourquoi ne pas aligner notre déco à notre signe astrologique ? Nos stylistes Westwing vous guident pour choisir les couleurs et le style qui vous conviennent le mieux selon votre signe.

5. Vivre au rythme de la nature

Pour soi mais aussi pour la planète, cette année on prend la bonne résolution de vivre au rythme des saisons. On mange de saison, on ralentit le rythme en automne, on fait entrer la nature chez soi avec des fleurs fraiches de printemps, des fleurs séchées en automne… On puise toute la lumière naturelle possible pour recharger nos batteries et avoir l’énergie pour réaliser tous nos projets !

6. S’offrir des cadeaux

On pense souvent aux autres plus qu’à soi mais parfois, un petit cadeau de soi-même à soi-même nous fait le plus grand bien. Cette année, prenez cette bonne résolution : pas besoin d’attendre noël ou votre anniversaire pour recevoir un cadeau. Si vous sentez que vous le méritez ou que ça vous remonterait le moral, alors faites vous plaisir.

7. Faire quelque chose que l’on n’a jamais fait

S’il est important de rester soi-même, il l’est tout autant de se donner de temps en temps des petits (ou grands) défis. Une nouvelle année est une bonne opportunité de faire quelque chose de complètement nouveau.

8. Dire aux gens qu’on aime qu’on les aime 

Les années passent parfois un peu trop vite et les occasions de voir nos proches peuvent se faire de plus en plus rares. Ces deux dernières années en particulier nous ont montré que la vie peut aussi être courte, alors profitons de chaque instant précieux passé en compagnie des gens que l’on aime et prenons le temps de le leur dire. Une bonne résolution qui vous fera du bien mais qui fera aussi du bien autour de vous.

9. Mettre de l’ordre dans ses affaires

Pour passer une année en toute sérénité, mieux vaut avoir les idées claires et être en paix avec soi-même et les autres. Pour mettre de l’ordre dans ses affaires, plusieurs options. Un grand ménage et un rangement régulier de sa maison permet de remettre les choses à leur place chez soi et dans notre tête. Arranger une situation tendue avec un proche et faire le point sur ce qui compte pour nous sera très bénéfique. Cette année, on ne se laisse pas déstabiliser et on ne s’inquiète que pour les choses sur lesquelles on peut agir. On se libère l’esprit et on se concentre sur ce qui nous fait du bien.

10. Sourire à la vie !

Il y aura des hauts et des bas durant cette nouvelle année, c’est certain. Tout ne se passera comme sur des roulettes. Mais on ne baisse pas les bras, on garde notre bonne humeur et on se rattache aux moments joyeux que l’on vit, aussi petits et simples soient-ils. Tout est une question de perspective : voyons le verre à moitié plein ! Alors, bonne année à vous !

Source: https://www.westwing.fr/inspiration/astuces-deco/bien-etre/resolutions-nouvel-an/

COMMENT FAIRE UNE LISTE DE BONNES RÉSOLUTIONS POUR LA NOUVELLE ANNÉE

Vous ne vous souvenez plus de certaines des résolutions que vous aviez prises pour cette année ? Vous êtes déçu de ne pas les avoir respectées ? Cela ne veut pas dire que faire une liste de bonnes résolutions ne sert à rien. Au contraire ! Vous pouvez atteindre vos objectifs, si vous êtes réaliste. Si vous voulez y arriver, lisez cet article !

Le 1er janvier approche. Le début d’une nouvelle année nous apporte généralement un certain enthousiasme et une motivation pour entreprendre de nouveaux changements. Pour beaucoup, c’est l’occasion de tourner la page. Et les résolutions sont considérées comme un bon moyen d’améliorer notre vie. Cela pourrait être particulièrement important après cette année, marquée par la crise de la Covid-19.

Vœux et résolutions du Nouvel An

Il est certain que l’un de ces objectifs vous sera familier. Ils font partie des plus courants à chaque fin d’année :

  • Avoir plus de temps libre. Souvent, les responsabilités et le travail occupent une bonne partie de votre temps. Le début d’une nouvelle année est généralement un bon moment pour commencer à changer et à trouver du temps pour soi. Cuisinez, inscrivez-vous à un cours, lisez, apprenez une langue, passez plus de temps avec votre famille, voyagez, faites du bénévolat, etc.
  • Objectifs d’amélioration personnelle. Les plus courants sont généralement liés à notre santé et à notre bien-être, comme arrêter de fumer, s’inscrire à une salle de sport, apprendre une langue ou perdre du poids.
  • Économiser de l’argent. Les objectifs liés à l’argent sont généralement de rembourser certaines dettes, d’économiser un peu plus d’argent ou de faire de petits investissements.

Comment atteindre vos objectifs du Nouvel An

Malgré l’enthousiasme initial avec lequel nous faisons généralement certains de ces projets d’avenir, seuls 40 % des personnes parviennent à maintenir leurs objectifs au bout de six mois, selon une étude de l’université de Scranton en Pennsylvanie.

Pour éviter de faire partie des 60% restants, voici quelques conseils soutenus par les meilleurs experts :

  • Fixez-vous des objectifs réalistes. Rêver en grand n’est généralement pas la meilleure option pour prendre des décisions. Ainsi, au lieu de vous engager à faire du sport tous les jours, vous pouvez vous engager à faire du sport trois jours par semaine. Divisez un projet en petites étapes au lieu de devoir tout terminer en une seule fois. Allez-y progressivement et ne vous fixez pas plusieurs objectifs à la fois, car si vous ne pouvez pas tous les atteindre, vous risquez d’être frustré ou stressé.
  • Rédigez un plan. Notez vos objectifs afin de pouvoir les garder à l’esprit et de vous motiver davantage. Cela vous aidera à tracer un itinéraire pour les réaliser. Il suffit de faire un schéma simple, en trois ou quatre étapes, qui vous aident à réaliser vos objectifs. Vous pouvez barrer les étapes au fur et à mesure que vous les franchissez.
  • Partagez votre plan. Garder ses objectifs pour soi rend souvent leur réalisation difficile. Au lieu de cela, les partager avec quelqu’un vous aidera à travailler plus dur pour pouvoir répondre aux questions lorsqu’on vous interrogera sur votre avancée.
  • Demandez de l’aide. Vous n’êtes pas seul. Si vous en avez besoin, demandez de l’aide. Les enfants, les amis ou toute autre personne de confiance peuvent vous aider à réaliser vos objectifs, surtout si vous vous sentez déprimé.
  • Ne procrastinez pas. Ne retardez pas votre objectif. N’oubliez pas que c’est pour votre bien et que c’est vous qui l’avez élaboré. Il y aura des moments où vous aurez envie de jeter l’éponge. La détermination n’est pas un chemin sans embuches. Relevez-vous et continuez, même si ce n’est qu’un petit peu à la fois.

Commencez dès maintenant à réfléchir à vos objectifs pour 2022. Ne renoncez pas à vos résolutions du Nouvel An simplement parce que vous n’avez pas pu les respecter dans le passé. Le moment est peut-être venu de réessayer et de faire de votre mieux pour qu’elles se réalisent.

Source: https://myeasysante.fr/news/comment-faire-une-liste-de-bonnes-resolutions-pour-la-nouvelle-annee/

Nouvel an : les 10 conseils pour tenir vos bonnes résolutions

A chaque nouvelle année, une volonté de renouveau nous traverse, nous emportant dans une vague de désir de changement et de transformation. Grisés par cet élan et cette belle énergie, nous prenons de bonnes résolutions.Quelques jours plus tard, l’euphorie est redescendue et notre motivation aussi. Nous nous lançons alors dans un combat acharné avec nos bonnes résolutions qui finissent par être abandonnées jusqu’à l’année prochaine. Si cette situation est bien souvent vécue comme un échec, elle ne représente, en aucun cas, une fatalité. Bien au contraire ! Tenir une bonne résolution est avant tout, une question de savoir-faire. En exclusivité, nous avons décidé de vous livrer les 10 conseils qui vous permettront de faire de cette année une différence, et de tenir enfin vos bonnes résolutions.

Définissez vos résolutions avec soin 

La première étape indispensable dans la réalisation d’une bonne résolution consiste à la définir correctement. Il s’agit, en effet, de choisir le ou les souhaits que vous aimeriez réellement accomplir actuellement dans votre vie, et non ceux des autres années ou d’autres personnes. Pour cela, n’hésitez pas à réfléchir tranquillement à vos désirs les plus profonds avant de les formaliser.

Priorisez vos choix 

Attention cependant. Plus vous vous imposerez de bonnes résolutions, et plus vous serez certains de n’en tenir aucune. L’objectif n’est pas d’établir une liste exhaustive de tout ce que vous aimeriez changer mais, au contraire, de prioriser la ou les actions que vous souhaitez accomplir en premier. Se transformer est un acte merveilleux qui demande temps, patience, effort et concentration. Il faut donc procéder étape par étape, et résolution par résolution.

Ecrivez vos résolutions 

Les mettre sur papier est une merveilleuse manière de les crédibiliser. Ancrées dans le réel, elles s’imposent à votre esprit. Pour plus d’efficacité, vous pouvez également les afficher bien en vue dans une pièce de votre maison. Votre cerveau, en les apercevant souvent, se concentra d’autant plus dessus. Lorsque vous rédigerez vos bonnes résolutions, nous vous conseillons également de les formuler toujours de manière positive pour amplifier leur effet.

Mettez au point une stratégie et un plan d’action 

Tenir une bonne résolution est également difficile car le but semble inatteignable. Passé les premiers instants de motivation, le désespoir gagne les rangs. Afin d’être réussie, une bonne résolution ne doit pas se percevoir comme un souhait à exaucer mais plutôt comme une stratégie à mettre en place. Ainsi, le meilleur moyen de l’accomplir est de la décomposer en plusieurs étapes. Vous pouvez les décliner sous la forme d’un plan d’action en listant plusieurs objectifs mesurables, disposant de délais d’exécution.

Tenez un journal 

La tenue d’un journal de bord constitue une pratique particulièrement bénéfique pour la réalisation d’une bonne résolution. Formidable outil, il vous permet d’écrire le plan d’action et d’opérer un véritable suivi auquel vous pouvez vous référer, notamment dans les périodes de démotivation.

Récompensez vos progrès 

Si vous voulez arriver jusqu’au bout de votre objectif, vous devez également vous gâter à chaque progrès. Félicitez-vous ou offrez-vous un petit plaisir, comme vous le souhaitez. L’important est de vous motiver à poursuivre vos efforts, et de déjouer le piège du découragement.

Mettez au courant votre entourage 

En rendant publiques vos résolutions, que ce soit dans votre cercle d’amis ou même sur vos réseaux sociaux préférés, vous réalisez un pacte avec vous-même afin de vous obliger à les tenir, ce qui amène une motivation supplémentaire.

Sollicitez de l’aide 

De la même manière, n’hésitez pas à demander de l’aide, qu’il s’agisse de celle d’un ami ou d’un professionnel (coach de viecoach sportif, etc.) afin qu’il vous épaule dans la dynamique de votre bonne résolution.

Travaillez dans la joie et l’amusement 

L’état d’esprit dans lequel vous abordez vos résolutions est un élément primordial. Plus vous rendrez vos objectifs ludiques, plus vous éprouverez de plaisir et de joie à les réaliser, et moins vous risquerez de les abandonner.

Restez positifs 

Quels que soient vos résultats, chassez la négativité. Ne vous fustigez pas en cas d’erreur, de baisse de vitalité ou de craquage. Tous ces processus font partie intégrante du chemin qui mène à la bonne résolution accomplie avec succès.

Source: https://www.editus.lu/en/practical-guide/festivities-246t/nouvel-an-les-10-conseils-pour-tenir-vos-bonnes-resolutions-729a

Vidéos:

New Year’s Resolutions

Why do people make New Year’s resolutions?

Every New Year’s Eve, I write a list of resolutions. Some are practical (whiten teeth), while others are a bit of a stretch (write best-selling novel). These promises to myself run the gamut — from physical to mental, possible to improbable — but all have one thing in common: They serve as my own personal road map for the next 12 months.

And I’m not alone. The concept of creating New Year’s resolutions is so ingrained in U.S. culture that the U.S. government even has a list of popular resolutions and resources for achieving them. It’s a baker’s dozen of good intentions, including: drink less alcohol, eat healthy food, get a better education, get a better job, get fit, manage debt and manage stress.

Additional research backs up these claims. According to a 2020 YouGov poll, «exercise more» topped the list for 50 percent of resolution-making Americans, closely followed by «save money,» and «eat more healthily.» «Lose weight» and «reduce stress» occupied positions four and five and were set by a third of poll respondents.

As someone who’s made No. 1 and No. 4 resolutions (more than once), I wanted to know: Is it true that most people don’t keep their resolutions? The answer, I am relieved to discover, appears to be a resounding «yes.»

Whew.

Richard Wiseman, a psychologist and author with a penchant for mass participation experiments, discovered that 52 percent of people making New Year’s resolutions were confident they’d stick it out. Yet only a scant 12 percent really did [source: Eisenstadt].

Then why bother? New Year’s resolutions are, as one author wrote, «a triumph of hope over experience» [source: Westacott]. They’re a way to quantify what we wish for ourselves. They are a means to cataloguing our personal dissatisfactions. And, perhaps most importantly, they are a method of erasing errors of the past year.

Yes, New Year’s resolutions are all about hopefulness. And it’s always been that way.

A Historical Look at New Year’s Resolutions
When did ringing in the New Year become such a big deal? Turns out, it isn’t just a construct of modern Americans. Some 4,000 years ago, Babylonians rang in their new year with an 11-day festival in March, and ancient Egyptians celebrated the advent of their new calendar during the Nile River’s annual flood. By 46 B.C., Roman emperor Julius Caesar had moved the first day of the year to Jan. 1 in honor of the Roman god of beginnings, Janus, an idea that took some time to catch on. However, in 1582, Pope Gregory XIII brought the Jan. 1 New Year back in vogue with the Gregorian calendar — a concept that persists today.

The origin of making New Year’s resolutions rests with the Babylonians, who reportedly made promises to the gods in hopes they’d earn good favor in the coming year. They often resolved to get out of debt [source: History].

Sounds familiar? Many of us are still making that resolution today. So what’s the secret to keeping it? Turns out, simply wanting to change is not enough; you need to make it stick. One way to do this is to share your resolution with others.

«When you keep resolutions a secret, no one is going to check up on you. You’re only accountable to yourself,» says Joe Ferrari, professor of psychology at DePaul University in Chicago. He says that a party to publicly share your resolutions is an admirable way to ring in the New Year. Social media offers another avenue to let others in on your goals.

Once you’ve involved others in your resolutions, what steps can you take to ensure that when they do check up on you, you have something positive to report? Here’s some advice from the experts.

The Psychology of New Year’s Resolutions

The success of your New Year’s resolutions starts with your head. Limiting yourself to a few resolutions, maybe even one, and being specific are a few things to keep in mind, says Michael Kitchens, assistant professor of psychology at Lebanon Valley College in Annville, Pa. «It’s tempting to make a list of ‘to-dos,’ but that list will easily be overwhelming and you will end up frustrated.»

Setting a specific goal can make all the difference, such as «I want to lose 10 pounds by March 1″ or «I want to save $50 of each paycheck.»

«Set a goal that is challenging, but manageable,» says Kitchens. «This is a sensitive balance that really can only be made by each person.»

Overly ambitious goals can drain a person’s confidence when they’re not met, agrees Ferrari. Instead, build on small, observable victories and possibly achieve bigger goals down the line. «Don’t try and do everything,» he says. «Take things on one at a time.»

Whatever goals you do tackle, be sure to monitor your progress. «If your resolution is to lose weight, check your weight regularly. If it’s to save money, write down where you’ve spent your money. Monitoring those few, challenging goals you set will dramatically improve your success rate,» Ferrari says. Sometimes, just the act of recording everything you eat or spend can cause you to eat or spend less even if you don’t consciously change anything else.

Many resolutions include overcoming bad habits, such as smoking, overeating or too much alcohol consumption. These could be tough because they are easy to rely on when stressed out.

«While these vices are especially difficult to overcome, they can be beaten,» says Kitchens. «One of the best ways is to have a social support system.» In other words, when you’re feeling stressed, call a friend rather than open a bottle of red wine.

Whatever your New Year goals, give yourself some time to make them a reality. More time than you may have planned on, actually. While most people cling to the widespread belief that new habits can be formed in 21 days, new research is suggesting we need a longer timetable. One study found it took participants an average of 66 days to do something different — and stick with it [source: PsyBlog].

The good news? If you take this advice, your new gym membership won’t become obsolete until March.

Source: https://people.howstuffworks.com/culture-traditions/holidays-other/why-make-new-years-resolutions2.htm

How To Actually Keep Your New Year Resolutions

We’re all looking forward to where 2022 will take us—and perhaps best of all it will take us out of 2020. If you’re like most of us, you’re full of starry-eyed hope and determination to accomplish a raft of new year resolutions. But statistically, you won’t keep them. According to a classic study, only 19% of people do. You can buck the trend, however, and keep your resolutions—following the guidelines below.

First, know you’re in good company setting new resolutions. Beginning in ancient Rome, renewed plans were part of festivals celebrating Janus (think: January)—who looked to the past and to the future—honoring home, family, friends and civil life. People worked only in the morning and had the afternoon off for parties, gift giving and offering blessings to each other for success in the new year.

For the 81% of us who have struggled to keep our resolutions, our brains are working against us. Research published in Current Biology found we are more likely to repeat pleasing activities because we get a hit of dopamine (the feel-good neurochemical) when we approach previously-positive activities. Even seeing a delicious dessert causes the release and can thwart your efforts to select the vegetables you’ve resolved to eat instead.

So how can you succeed where you’ve failed before? How can you finally achieve your new year resolutions? Here are 10 tips which can put you on a path toward a positive 2022:

#1 Make It Real

Distinguish between your overall vision and habits. Focus on your big bets but be specific about the daily habits which will accumulate toward success. Be sure your habits are specific and actionable. While your aim may be to ‘be a better person,’ a powerful habit will be to volunteer at your preferred agency for one hour per week. Perhaps you want to write a book. Great, but you’ll be more likely to achieve this desire by committing to writing for a half hour a day, five days a week. Be specific about the actions you’ll take, not just the end you want to achieve.

#2 Be Reasonable

You’ve heard it before, but it bears repeating: ensure your aims are attainable. If your goal is to play at Carnegie Hall and you’re only just learning the violin fingering for “Twinkle, Twinkle, Little Star”, you’re reaching too high. Set ambitious targets that are attainable and keep in mind you can build over time. This year, you may learn the rudimentary grammar for a second language and seek to spend an hour a week with a native speaker. Perhaps in subsequent years, you can seek to be truly fluent.

#3 Tie Your Actions To Your Identity

Fascinating research has identified people have more success shifting their behaviors when they link them with their identity, rather than using willpower. Perhaps you’d like to take a Saturday afternoon nap rather than the long walk you promised yourself. If you simply apply willpower, you may be more likely to take the nap instead of the walk. But if you tell yourself something like, “I am not a person who shirks my responsibility to fitness,” or, “I am a person who keeps my commitments to myself,” or “I am a person who values action over slacking,” you will be more likely to make strides toward your new, preferred behaviors.

Another powerful way to successfully adopt a new set of habits is to link a new behavior to an existing one. For example, if your big goal is to expand your knowledge and you’ve decided you want to listen to informative books more often, link your listening to another habit that is already part of your daily repertoire. Perhaps every day while you’re brushing your teeth and getting ready, you can listen to your Audible book selection.

#5 Establish Accountability

Write down your targets, this will help you be accountable to yourself. In addition, share your goals with others and ask them to check in with you and give you feedback. If your goal is to avoid procrastinating on your projects at work, ask your colleague to give you a friendly nudge when they hear you putting things off. Or if you want to do daily push-ups, ask your roommate to give you a gentle reminder if evening is approaching and you haven’t dropped for 10.  

#6 Share The Process (Or The Pain)

One of the best ways to keep your resolutions is to make them mutual. Partner with others who have the same aims. If your goal is to be more creative, find a buddy with whom you can craft regularly. Or if your objective is to run a marathon, find a friend with whom you can train daily. If you want to lose your Covid 15 weight gain, establish a small group of similarly-minded pals with whom you can commit and commiserate.

#7 Realize The Power Of Small Steps And Mark Progress

An important strategy in maintaining changes in behavior is to reduce your perception of effort. An interesting example, published in Sports Medicine, found people stuck with their exercise programs for longer periods of time when they drank coffee. The reason: because the caffeine gave them bursts of energy and reduced their perception of exertion. Incremental effort works this way as well. Take small steps. Also, track your progress over time. Use a calendar and mark off the days you’ve accomplished your new behavioral goals. Track yourself and make things visible to give yourself an important, tangible sense of accomplishment. Perhaps your goal is to find a new job. Plan to reach out to two new contacts or apply for one new job per day. Give yourself credit for every small step you take and reward yourself along the way.

#8 Take Breaks

As the saying goes, “Everything in moderation, even moderation.” Build in days when you can celebrate. For example, if your goal is to do intermittent fasting, plan for one day a week when you eat throughout the day. If you plan for small moments of reprieve from your new behavior, you won’t be cheating (read: you won’t have to beat yourself up). You can help ensure you give yourself time to take a breath and recharge for the next bout of following your new rules.

#9 Manage your Mindset

Changing behaviors isn’t easy. Your current ways of doing things have carved pathways in your brain, and establishing new linkages can be uncomfortable. Get comfortable with discomfort and reassure yourself you can do it. You have some exciting aspirations and if they were easy, they probably wouldn’t be worth doing. Those who achieve their resolutions are distinguished from those who don’t by the ability to put aside short-term satisfaction for long-term gain. Consider how you’ll feel immediately compared with the trade-off over time. The chocolate cake may be delicious in the moment, but the tightness of your pants (because we’ll have to wear button pants again someday) is an unfortunate trade off. Remind yourself you’d rather have the lasting goodness of health and fitness, than the quick hit of chocolate bliss.

#10 Remember Your Why

Perhaps most important for your ongoing motivation is to remember your overall purpose. You want to acquire a new skill, so you can make an awesome contribution at work and have terrific credibility in your field. You want to learn a language, so you can make a greater contribution in your community. Or you want to get healthy, so you can provide support for your family over the long term. The big picture is always motivational, so don’t just focus on laying bricks, keep in mind the cathedral you’re building.

The pandemic has been terrible and horrible, but it has provided the opportunity to learn, grow and become more resilient. Use the difficulty of 2020 as a jumping-off point for 2022 and all you’ll accomplish as you go forward. You can achieve your new year resolutions. You can succeed. You can make 2022 a year of progress and positivity.

Source: https://www.forbes.com/sites/tracybrower/2021/12/27/how-to-actually-keep-your-new-year-resolutions/

There’s a science to keeping new year’s resolutions. Here’s the how-to guide

Research has found that resolution-makers are more than 10 times as successful in changing their behaviour as people who want to change but don’t make formal resolutions.

Here we go again. Another year begins — who knows what it might bring? If memes are anything to go by, a lot of us are afraid it could be even worse than 2021. Let’s hope not.

In this wobbly time, New Year’s resolutions are inherently appealing (to a certain personality at least). A way to seize opportunity! Wrest control of some small portion of life! Not feel quite so much like a random piece of flotsam buffeted by events!

But there can also be a certain futility to crafting a list of resolutions. Most resolution-makers fail, and relatively quickly. An oft-cited statistic is that 80% will fail by Valentine’s Day. But there is an upside: Research by psychologist John Norcross has found that resolution-makers are more than 10 times as successful in changing their behavior as people who want to change but don’t make formal resolutions.

Before joining Bloomberg, I was an executive editor at Harvard Business Review, where I edited hundreds (and read thousands) of expert-written articles on behavior change. Since there are lots of parts of me that seem to need improvement, I often made myself a human guinea pig to see which advice worked for me. Here are the tips I found worked the best.

1. Only make one resolution. Once you start resolving, it’s easy to get carried away — why only lose weight, when you could also stop vaping, read more books, meet a new love interest, save money? The problem is that a long list of resolutions will diffuse your efforts to change. Your energies scattered, you may end up achieving nothing. Better to focus on one thing, and actually do it.

The solution is a “divergent thinking” phase, where you can feel free to brainstorm a long list of possible resolutions. Then follow up this exercise with “convergent thinking,” a phase where you cull all the extraneous ideas to focus on the one thing you really want to achieve. Since leadership coach Peter Bregman wrote about this idea in 2009, I’ve become a single-resolution devotee, with much better results.

2. Small goals are better than big ones. Don’t make your resolution “write a book” or “lose 50 pounds.” Make it “write a book proposal” or “lose 5 pounds.” Falling short of an audacious goal can be demotivating, but meeting a more modest target often encourages us to keep going. Call it crazy (or call it psychology) but I’d much rather have a goal of bicycling 18 miles a week and hit 20 miles, than hit 20 miles when I’ve set my sights on 25.

3. Frame your resolution as something positive, not something negative. It’s really hard to resist temptation — when all you’re thinking about is not checking your phone every five seconds, you become really focused on your phone. That makes it even harder to resist. It’s easier to do something than to avoid something.

So instead of just avoiding something “bad,” think of yourself as replacing that behavior with something else. “Stop looking at your phone at night” might become “Read a book before bed.” “Stop eating so much ice cream” might become “Eat a piece of fruit after dinner.” Social psychologists have linked this sort of if-then thinking to successful change, because it becomes a cue for the healthier behavior.

4. Give yourself a time limit. Thinking about long-term lifestyle change is overwhelming. Are you really going to give up sugar, stop picking fights with your spouse, or start doing yoga … forever? A better way to begin is with a short- or medium-term goal. There’s a reason substance-abuse programs advocate taking things “one day at a time.” Try your new behavior for a week; a month; or 40 days. Then reassess. Tweak what’s not working. Most experts on habit-formation agree that it takes about 6-8 weeks to form a new habit, by which point the new behavior will start to feel more natural.

And in fact, some resolutions might be better off as short-term goals. One year, I decided to give up buying anything but absolute essentials for three months. Obviously, forever forgoing shopping would have been a bit extreme. But a three-month hiatus from spending gave me a chance to reset my impulse-buying to a more sensible level.

5. Aim for progress, not perfection. Whatever change you decide to pursue, make this your mantra. When you slip — and you will — just forgive yourself and move on. The important thing is to keep moving forward. A sense of progress is inherently motivating. The wins can be small; they’re still wins.

And if you find yourself starting lots of resolutions and never seeing them through, keep your focus on how far you have left to go, rather than on the progress you’ve already made. This is something I learned from social psychologist Heidi Grant, and now I notice it everywhere. Once you start patting yourself on the back for almost completing your goal, it becomes much easier to think other priorities need your attention. Instead, stay the course and give yourself the satisfaction of reaching the finish line.

Source: https://theprint.in/opinion/theres-a-science-to-keeping-new-years-resolutions-heres-the-how-to-guide/577988/

New Year 2022 Resolution Ideas: Happier You and A Better Society

Why To Take New Year Resolutions:

With each year you passed you made some good and bad memories, you do mistakes and wants to make your coming year cheerful and fill with happiness. So here the New year resolutions play important part to make it possible. It’s like a oath that you have to follow it for the betterment of Society or for Yourself.

We come up with these 20 different Resolutions for New Year 2022 – These ideas will not only help you to make your life happier but also a little contribution towards society. If you would follow only 25% of them you can make your life and your society better. 

Here is the list of New Year 2022 Resolutions:

Meditate and Yoga: The majority of people living a hectic life due to work pressure and an unhealthy lifestyle. Yoga and meditation keep you stress-free, relax your mind and soul. Practice it 15-20 minutes in a day.

Plant A Tree: Environment’s condition getting worse day by day. The latest example of it – Delhi’s Air pollution noticed by the supreme court as well. Plant a tree in your society’s park or at home and take care of it daily. It will surely help you to get some fresh air.

Quit Smoking: We all know Smoking is Injurious to Health, many of us addicted to it. Smoking causes cancer, so it is better to quit it from day one. If you are a chain smoker keep it on priority on this new year’s resolution.

Prioritize Family: In the hustle-bustle of life, we don’t get much time. This keeps us far from our family and loved ones. Keep some time reserved for them whether going out on a dinner or a healthy conversation in a week help you achieve this resolution.

Read More: The more you read the more you learn. This resolution will expand your knowledge in various fields and help you throughout your life.

Get A Medical Cover: Diseases increasing day by day if some mishaps knock your door, a medical cover can solve half the problem.

Ditch Your Phone: Leave your phone addiction, at least try to spend an hour every day without your phone. This will bring more awareness of what’s going on around you.

A Day Without Car: We are also responsible for global warming and increasing pollution levels so a little contribution required to save our earth. Use public convenience, leave your car at least once a week. 

Plan A Trip: Take a break from daily work routine and plan a trip towards mountains and beaches. These plans work as a refreshment and a booster for upcoming days.

Read Religious Books: Know your religion by reading books. Doesn’t matter whether you belong to which religion each religious book teaches the value of humankind. 

Learn Cooking: Delight yourself with new dishes. There are lots of appetizers in the world – the best way to have all of them is cooking.

Be Social: Make some good friends and interact with colleagues. This resolution will help you to get more attention and the surrounding of quality people.

Find Time For Yourself: The most important thing is – keep some time for yourself. Just go to the terrace or any park and relax your mind for 20-30 minutes.

Self Evaluation: Evaluate yourself on a weekly or monthly basis – how much you achieved and what other actions required to reach your goal.

Start Saving: Secure your future by saving money. Invest in the best available plans to get a good return.

Raise Your Voice: If you find anything wrong happening in your society – raise your voice against it. You can save a life or

Find A Good Job: Do a job that gives you satisfaction – If you are not happy with your current job quit it find a better place for yourself.

Respect LGBTQ: 377 vanished in India and many other countries legalized same-sex marriages, respect the people belongs to the LGBT community. Being a Gay or lesbian is not a disease it’s completely natural.

Do Charity:  Charity does not belong to only money you can help the poor by giving them clothes, food, and education.

Live Your Dreams: Last but not least – Do what you want to do. We get life only once and it’s our right to live it according to ourselves.

Source: https://fleepbleep.com/new-year-resolutions-ideas/

50 New Year’s resolutions You’ll Want to Keep

Try a different New Year’s resolution in 2022

It’s that time of the year again—time to look back on the past 12 months to see just how far you’ve come and look ahead to the next 12 to figure out what else you’d like to do. Of course, that’s what your New Year’s resolution is all about, and setting that goal is one of the biggest New Year’s Eve traditions, right up there with watching the ball drop and throwing (or attending) an amazing New Year’s Eve party. Unfortunately, another unofficial tradition seems to be breaking those resolutions before the month’s out, but this New Year’s, you can change all that.

Too many people use their New Year’s resolution as a way to punish themselves or beat themselves up for not being good enough, but that’s not a good way to inspire yourself to change, and it just makes you feel bad, says Traci Stein, PhD, a psychologist and adjunct professor at Teachers College, Columbia University. “Instead, make resolutions based on self-compassion,” she says. “You’ll be able to keep your resolutions and feel happier in the process. Commit to these kinds of resolutions, and you will find you are healthier, more balanced, and ultimately more satisfied with the result.”

To help you become happier and healthier in 2022, we rounded up some of the best New Year’s resolution ideas that you won’t just want to keep but that you’ll actually be able to keep. You also might get a few ideas from these New Year’s Eve movies and inspiring New Year’s Eve quotes. Good luck, and happy 2022!

Read one new book every month

Between your job, social media, and all your favorite online activities, it may feel like all you do all day long is read stuff, but there’s a huge difference between reading information on the Internet and getting lost in a great story. In fact, reading a novel actually changes your brain, improving memory and boosting your brainpower for days after you finish the book, according to a study published in the journal Brain Connectivity. For maximum brain benefits, carve out time each day to do a little reading.

Buy a new fruit or vegetable every time you go grocery shopping

The world is filled with strange and wonderful foods, so why stick with navel oranges and broccoli? Expand your palette by buying one new fruit or veggie at the store—and then actually eating it. It doesn’t have to be major. You could swap out your standard Red Delicious apples for a new variety, like a Snapdragon, or try purple cauliflower instead of white. And on the big night, try some of these New Year’s Eve foods that are supposed to bring good luck.

Write a thank-you note to someone from your past

Have a teacher who introduced you to your career? A childhood friend who stood by you for years? A relative who was always there to listen? Get a nice card, write down your memories of how that person changed your life, thank them, and send it off. They will treasure your kind words, and you’ll benefit from remembering a positive moment in your life. To help you keep this New Year’s resolution, read these tips on how to write a heartfelt thank-you note.

Read your credit card statement each month

You may think you know where your money is going, but unless you’re actually taking the time to look at all your charges, there’s a good chance you’re forgetting a lot of little (or big) purchases. And those purchases add up. Going through your credit card charges—once a week, biweekly, or monthly—can help you catch fraudulent charges, fix mistakes, and control your savings. While this is a good idea for everyone, find out which other New Year’s resolutions are best for you, based on your zodiac sign.

Meditate every day

You have probably read dozens of articles about the many benefits of meditation and know you should do it, but it’s just so … boring? Daily meditation doesn’t have to be a struggle, though. Install a meditation app, like Headspace or Calm, on your phone, and let it do all the hard work. You can pick the meditation, and a guide will talk you through it. The hardest part is showing up.

Sign up as a volunteer

Pitching in at the food bank for one Saturday in December is good, but charities need volunteers year-round, not just over the holidays. Brighten your life and someone else’s by signing up to volunteer weekly or monthly. Considering a “voluntourism” trip abroad? Check out these tips to volunteer overseas the right way.

Watch one new documentary a month

Netflix and the like are a bounty of brain candy, but let’s not forget that along with all nine seasons of The Office, the Internet also holds the entirety of human wisdom. Take advantage of all this free knowledge by setting aside an evening each month to watch a new documentary about a subject you’d like to learn more about. Or start with these true crime documentaries that will make your jaw drop.

Leave a nice comment on someone else’s social media every day

Instead of using social media to talk about yourself and wait for the likes to roll in, use it to build others up. Take two minutes each day to scroll through your feed and tell your friends how gorgeous their new baby is, how impressed you are with their successful fundraiser, or simply how much you love them and how glad you are that they’re in your life. Easiest good deed—and easiest New Year’s resolution—ever!

Post a beautiful picture daily

Set a daily goal to post one picture of something in your life that you find beautiful, like a leaf curling on the sidewalk or the pattern raindrops make on your window. It will give you a boost of happiness and inspire others to look for the positive. Speaking of pictures, you’ll want to bookmark this list of New Year’s captions.

Take a walk outdoors every day

If “exercise more” is always at the top of your New Year’s resolution list and you never actually do it, ditch that idea and try this one instead. Not only can nearly everyone do it, but walking is free and you can multitask by listening to a podcast or talking with a friend. Add in the great outdoors, and you’ll get some fresh air and sunshine. Bonus: Walking also increases your mood and your creativity.

Celebrate a new holiday every month

Did you know that January 1 is not just New Year’s Day but also National Hangover Day? (Makes sense, really.) And that’s not the only weird holiday you’ll find on the calendar—nearly every single day of the year celebrates something. Sign up for Days of the Year to discover all sorts of wacky holidays and pick one you’d like to celebrate, including some of our favorite national food holidays.

Do something that scares you

Make a list of things that scare you: public speaking, skydiving, holding a spider, eating Brussels sprouts, asking your boss for a raise, calling your crush. Now, pick one thing on the list and find a way to do it. Each time you conquer a fear, you’ll feel stronger, more confident, and more in control of your life.

Smile at a stranger every day

A man who took his own life by jumping off the Golden Gate Bridge left behind a note that read, “I’m going to walk to the bridge. If one person smiles at me on the way, I will not jump.” This heartbreaking story shows the power of a little human kindness. Smiling at a stranger costs you nothing, but it could have a powerful effect on that person’s life. Make a resolution to give a smile every day. The best part? You’ll probably get one in return. These small acts of kindness can also brighten someone’s day instantly.

Sign up for dance lessons

Put simply, dancing is fun. It’s also a great way to meet new people; it improves memory, balance, coordination, and flexibility; it helps you lose weight; and it’s a great way to start an exercise routine. You don’t even have to be good at it to reap all these benefits! Sign up for any type of dance lesson that intrigues you—ballroom, tap, ballet, hip-hop, or whatever—and simply show up with an open mind.

Invite a neighbor over for dinner

The more interconnected we’ve become online, the less connected we’ve become in real life, particularly to those we don’t have a reason to get to know. So make a reason to meet the people in your neighborhood by inviting a new person or family over for dinner, dessert, or a game night once a month.

Set a firm bedtime

Getting enough sleep is one of the best things you can do for your health. A solid seven to eight hours of shut-eye boosts heart health, helps with weight loss, improves memory, and reduces depression, among other health benefits. Yet good intentions are easily derailed by phone games, Netflix, work emails, or other distractions. Invest in your health by giving yourself a firm bedtime that will allow you to get eight hours of sleep—and stick to it.

Sign up for a CSA

Community-supported agriculture is a great way to support your local farmers while also getting a sweet deal on healthy produce. You sign up, pay a small monthly fee, and in return get a box of farm-fresh fruits and vegetables each week during the growing season. Farmers get consistent income, and you get the best produce money can buy. Go to Local Harvest to find a CSA near you.

Keep a gratitude journal

Start off on the right foot this year by buying a journal, just for the purpose of recording three things each day you’re grateful for. Look for things that will give you a boost in the moment and also remind you how great your life really is when you read them later. Get inspired with these powerful gratitude quotes.

Take a daily tech break

Technology overload can cause depression, isolation, lack of social skills, compulsive shopping, and poor health. Take a brain break and digitally detox by setting aside one (or more) hours a day to unplug. Read a book, take a walk, work on a hobby, volunteer, or simply use the time to think your own thoughts, uninterrupted. You’ll sleep, eat, and feel better.

Set a cleaning schedule

Chores are called chores for a reason: No one loves scrubbing the toilet or loading the dishwasher, yet they are all things that must be done for life to run smoothly. But sometimes you procrastinate and they pile up. (No judgment—we’re all guilty of this!) Keep your personal (and mental) space clean by creating a daily, weekly, and monthly cleaning schedule.

Call your bestie more often

We’ve all been there: You see a good friend in passing, yell “We need to get together soon!” as you sail by, and then … nothing. Yet maintaining close friendships is worth the extra effort. Schedule a time each week or month to see your loved ones. Treat it as an appointment, and your brain will think of it as nonnegotiable, so you’ll actually make those good times happen. Get the ball rolling by texting your BFF one of these friendship quotes right now and getting the first date in your calendar.

Plan a day trip

Be a tourist in your own town by finding a list of popular attractions and then making a goal to visit a new one each month. You’ll learn about the history of your (current) hometown and gain an appreciation for the people around you. Plus, it’s just fun. You can also try one of these staycation ideas for a great getaway close to home.

Stay on top of car maintenance

Other than changing the oil, most people don’t deal with their cars until something breaks down. But you can get a lot more mileage out of your machine by making a New Year’s resolution to take care of your vehicle on a regular basis. These are the car maintenance tips that will extend the life of your car.

Visit the library

Libraries have bunches of books, sure, but they also provide a lot more: calendars of community events, clubs, support groups, release parties, performances, movie rentals, and audiobooks. Take advantage of all your library has to offer (and pick up a good read or three) by making a goal to hit your local library once a week. For a more concrete goal, check out this list of the most impressive libraries in every state and visit yours.

Cook dinner at least once a week

A home-cooked meal is delicious and usually healthier (not to mention cheaper) than any takeout or restaurant fare. Yet too many people think they can’t cook or that it’s too time-consuming. Not so: You can do this. Commit to making a home-cooked meal at least once a week. Your health and your wallet will thank you.

Save some money every week

Saving extra when you’re already living paycheck to paycheck or are seriously in debt can feel overwhelming. Start small by putting a little into your savings each week. You can simply stick all your cash in a jar in your closet, or you can install an automatic savings app, like Digit, to make it practically painless. That’s just one tip from people who are great at saving money.

Cut your alcohol consumption

Reducing or eliminating alcohol can have big, positive effects on your health. Decide which types of drinks and which occasions are the most important to you in advance so you can drink mindfully. Or try an alcohol fast for one month.

Quit smoking

Is this one of the New Year’s resolutions you’ve made (and broken) before? If so, don’t be discouraged. It’s a new year, after all! Start with this important piece of knowledge: Inhaling anything other than air can be damaging to your lungs. (Yes, that includes pot!) Quitting smoking has exponential rewards for your mind, your body, and your wallet. So set a quit date, enlist a friend to keep you accountable, and take one day at a time.

Book your annual checkup

Preventative health care is an extremely important yet often overlooked aspect of health. Be proactive about taking care of yourself by scheduling your annual physical today.

Call the dentist

Your mouth is a vital part of your body, so take good care of it by scheduling dental checkups every six months. Many dentists allow you to schedule several appointments in advance, so get them all on your calendar. Not only will you keep your teeth clean and cavity free, but dentists can spot some dangerous health conditions before your doctor. If you hate going to the dentist, these dentist jokes might help you relax.

Pamper yourself every Sunday

You need a regularly scheduled break. Let’s be honest: If you don’t schedule it, it’s probably not going to happen. Set aside time once a week to take a hot bath, paint your nails, buy yourself a small treat, wander through a bookstore, bake cookies—whatever feeds your soul. You might also want to buy yourself one (or more!) of these self-care gifts.

Grow something

Indoor plants are great for your home and you. They provide beauty, purify the air, and lift your spirit. Check out our list of the best indoor plants and choose one that suits your personality, like a bright bloom. Or be pragmatic with a plant that does double-duty, like aloe vera.

Find a show to watch only when you’re on the treadmill

Getting engrossed in a show isn’t usually the healthiest choice, so counter that by resolving to watch the show only while you’re walking on a treadmill or riding a stationary bike. You’ll be so much more motivated to exercise and keep going when you want to see what happens next!

Record a family memory

When they’re happening, you think you’ll always remember the funny, happy, poignant, or tough experiences your family has gone through together, but memories fade with time. Add to your New Year’s resolutions by making a vow to recount favorite family moments on the record. Your voice and the story will be a powerful legacy for your loved ones.

Declutter your closet

Cleaning out your space is physically and mentally freeing. To avoid the need for a major overhaul, resolve to spend 15 minutes a week decluttering. Donate anything you don’t need anymore, or make a few bucks by selling your old clothes and other assorted items.

Talk to a therapist

Everyone can benefit from counseling, and there’s more than enough happening in the world right now to give even the most positive person a little bit of anxiety. Talking through concerns with a mental health professional can be helpful in ways that chatting with friends can’t.

Put a bottle of water by your bed every night

Drinking more water is easy when it’s right there when you wake up. Put a bottle of water next to your bed every night and make a resolution to drink it before you get out of bed in the morning. Don’t worry: It’s safe to drink water that’s been sitting out overnight. Just make sure the lid is on tightly.

Lift something heavy

Cardio exercise is often a little easier to fit into your schedule since it doesn’t necessarily require any equipment, but strength training is just as important to your health and longevity. Buy a set of weights or use that gym membership you’re still paying for and resolve to spend ten minutes a day doing strength exercises.

Get checked for skin cancer

Melanoma remains one of the top killers of U.S. adults. But even if you don’t have a suspicious mole, it’s still important to get your skin checked by a dermatologist once a year (as well as protect yourself every day by wearing the best sunscreen). If you’ve had signs of skin cancer in the past or have a family history, make an appointment every six months.

Go to a concert

Whether you’re into country, classical, or pop, there’s something uniquely special and fulfilling about listening to live music. Look up concerts near you and buy tickets. If the big names are out of your budget, many local musicians offer free or low-cost concerts. (Just be sure to follow all COVID-19 safety protocols!)

Wash your face every night

There’s something incredibly soothing about engaging in a bedtime ritual, and gently washing your face is a way to get the grime off from the day—literally and metaphorically. Finish up with a yummy-smelling moisturizer, and not only will you be more relaxed when you hit the sheets, but you’ll also have gorgeous skin when you wake up.

Interview a friend or family member

Our loved ones are only with us for a limited amount of time, so make the most of the time you do have by setting aside an hour or two each month to talk to them. Ask them to share a favorite memory or story, and write it down in a journal—or better yet, take a video.

Give out a compliment every day

Little words can make a big impact. Resolve to give a sincere compliment to someone every single day. It will help you look for the positive, and it will brighten their day. Need some ideas? Check out this list of the best compliments anyone would love to hear.

Take a monthly cooking lesson

Cooking because you need to eat is one thing; cooking as an art form or a hobby is a whole new experience. Even if you don’t want to become a chef, taking a cooking class can teach you basic techniques and tricks and help you appreciate food more. Plus, depending on the class you choose, you just might walk away with some fabulous new recipes!

Book a session with a personal trainer
Anyone can print a workout off the Internet, but sometimes you need a pro to watch you, correct your form, and help you tweak your routine to get the best results. A session or two with a certified personal trainer can help you feel excited about working out again.

Update your resume

Don’t wait until you’re actively job-hunting to get your resume in tip-top shape. Take a few minutes each month to update and polish your resume. Doing so can help you see your strengths and areas where you could use some growth. And if you do find yourself looking for a new job, you’ll be ready.

Hike a mountain

Sometimes you need to do something just to say you did it. Hiking a mountain can give you a huge sense of accomplishment and pride, not to mention a serious dose of fresh air and exercise. Trust us: This is one of those New Year’s resolutions you’ll never forget.

Cry on someone’s shoulder

Being vulnerable with others is hard, but it’s an essential part of building and strengthening relationships. Resolve to make this the year that you open up a little more to your loved ones, particularly when you’re struggling or feeling down. Don’t be afraid to cry—crying is good for your body and soul. To that end, these beloved sad books can also help you find an emotional release.

Pick up trash

Make your world a little nicer, one piece of trash at a time. Make a goal to pick up five pieces of garbage a day. It will only take you a minute, but you’ll have done a good deed, and there will be that much less chaos in the world. Keep small garbage bags in your purse, bag, or car.

Take an online course

You don’t have to be a formal student to keep learning in a classroom. There are a wealth of free and low-cost classes available through many higher institutions of learning. Make a resolution this year to take one class in a subject you’re interested in. Find just the thing in this list of free online college courses.

Source: https://www.rd.com/list/inspiring-new-years-resolutions

Here Are 55 New Year’s Resolution Ideas for 2022

1. Focus on a Passion, Not the Way You Look

Influencer Mik Zazon, who’s on a mission to “normalize normal bodies,” tells Parade, “… I want to inform readers that resolutions are in fact NOT an invitation to start a diet or a workout plan but a beautiful reminder that a new year can bring new life to our passions.”

Still want to find a better you, physically, in 2022? In that case…

2. Work out to feel good, not be thinner.

Instead of obsessing over the scale, obsess over how amazing you feel since you started being more active. Numbers don’t mean much.

3. Stop gossiping.

Don’t be that person. Spread positivity.

4. Give one compliment a day.

You never know—it just might make that person feel a whole lot better.

5. Go a whole day without checking your email.

Nobody’s going to die. It can wait until tomorrow.

6. Do Random Acts of Kindness

Norbert, the famous therapy dog, reminds us that anyone can be kind, and it costs you nothing.

“I may be only 3 pounds, but it’s not the size of the dog, it’s the size of the heart that counts. Through social media, I love to bring joy into people’s lives by making them smile with my photos and videos … I think acts of kindness and generosity make the world a better place. We call my community of nearly two million followers worldwide the ‘Norberthood.’ We encourage caring and compassion and believe it is better to be thoughtful and kind than to bully. Let’s spread smiles together! As I say, you don’t have to be big to make a BIG difference in the world.”

7. Read a book a month.

Haven’t you heard? Reading is good for your brain, it can reduce stress, and it can improve your memory and concentration.

8. Go someplace you’ve never been.

Step outside of your comfort zone and do something daring. It’s good for the soul and forces you to learn new things.

9. Clear out the clutter.

Clutter is literally bad for your health. Research says it stresses you out. Make 2022 the year of organization and cleanliness.

10. Turn off your phone one night a week.

You’re sleeping anyway. You don’t need it!

11. Reduce your waste.

Some research says that the average American produces over 2,000 pounds of trash every year. Gross. Reduce your waste by ditching paper towels in favor of rags you cut up from old towels and clothes. Another easy switch is reusable grocery bags. It makes a difference!

12. Volunteer.

Not only is volunteering good for your own mental and physical health, but you’re doing something kind and selfless for others.

13. Travel on a small budget.

Traveling on a budget is all about flexibility and being willing to sacrifice a bit of comfort and luxury in favor of seeing the world and the life-changing experiences that travel comes with,” says Eli Solidum, The Partying Traveler. “A lot of people have the idea that travel needs to be luxurious and holidays need to be expensive for them to be fun. My experience over the last three years of budget backpacking says otherwise.”

14. Write down one thing you’re grateful for every night.

End the night with gratitude and you’ll feel better when you lay your head down on your pillow.

15. Drink more water.

You’ve probably heard that your body needs it. 75 percent of us are chronically dehydrated. Drink up!

16. Take some of your paychecks and put it in savings or investment.

Even just a small percentage can really add up down the line. Plan for the future and don’t be silly with your money.

17. Stop multi-tasking.

Multi-tasking can lead to memory problems, it reduces our brains’ grey matter, it hurts productivity and efficiency, and it can even increase stress, anxiety, and depression. Focus on one thing at a time.

18. Talk to yourself with kindness.

We aim to be nice to others but then criticize ourselves relentlessly. Stop! Think nicer things about yourself.

19. Call a friend instead of texting them.

You can Facetime them for extra measure!

20. Don’t buy things you don’t need.

Bad habit. We love to spend money even if it’s for no good reason. Don’t need it? Don’t buy it.

21. Keep a journal.

The University of Rochester Medical Center says that journaling can help battle anxiety, stress, and depression. Even if you write only a few sentences, you can reap the benefits.

22. Clean out your car.

It’s so easy for it to become trashed, especially if you drive a lot. Spot clean as you go so that your ride is always looking sharp.

23. Put your bills on autopay.

If this won’t put you under any financial stress, do it! It’s one less thing you have to think about and you’ll never pay late fees again. Win-win.

24. Take the stairs.

It’s good for your caboose.

25. Go to the dentist when you’re supposed to.

Your oral health can actually have an impact on things that are happening in other parts of your body, like your heart and lungs.

26. Be kind on social media.

“I think everyone who uses social media should strive to empathize more with strangers and respond to others on the internet with kindness,” says Julia, also known as itsblitzzz. “Don’t let hate or bullying be motivation for interacting on social platforms.”

27. Let go of grudges.

Wouldn’t it be nice to start 2022 with a clean slate? Leave hate behind. Anger is so 2021.

28. Stay in touch with the people who matter.

Even a quick call, text, or email can make a world of difference.

29. Try a totally new restaurant.

Go on. Be adventurous. Get that strange sushi roll or order takeout from the Indian restaurant that just opened up down the street.

30. Start a new hobby.

Do new stuff. Let yourself blossom in 2022.

31. Travel somewhere without posting about it on social media.

“No status updates, no photos… just go on vacation and not tell anyone,” says travel writer Reannon Muth. “That might seem silly but in a world where ‘it didn’t happen unless you post it about it on Instagram,’ it can be a challenge to resist the temptation to post that sunset beach photo or poolside cocktail selfie.” Here are safe vacations you can take during COVID!

32. Bring a plant into your home.

They might help reduce your stress and improve your productivity.

33. Sanitize your personal belongings.

Cell phones might be the dirtiest things we touch all day, with 25,127 bacteria per square inch. Nasty.

34. Start cooking!

Bonus points if it’s something you feel like you’re not good at.

35. Buy less plastic.

It’s polluting our oceans, destroying the earth, and hurting animals. Be more aware of what you’re buying.

36. Send handwritten letters.

Nobody does this anymore, and it’s such a thoughtful, genuine gesture. Make somebody’s day!

37. Donate clothes you never wear.

We tend to hang onto stuff “just in case.” If you haven’t worn it in a year, give someone else the chance to.

38. Pay off your credit card every month.

And if something is so expensive, you think that you won’t be able to? Don’t buy it.

39. Avoid people who complain a lot.

It doesn’t matter how positive a person you are. Negativity spreads, and it will impact you. And on a similar note…

40. Remove negativity or anything that makes you feel lousy.

Even things like super sad movies or news sources that just upset you.

41. Travel somewhere with no map.

“I’d also recommend going on a road trip without using Apple or Google maps. No GPS. Just start driving and see where it takes you,” says Muth. “You’ll never know what sort of fun and exciting adventure you’ll end up on as a result.”

42. Wear sunscreen.

The sun can do damage even when you’re driving in the car. Make SPF your new best friend.

43. Cook more.

It’s therapeutic, and you’ll probably end up with something pretty darn delicious.

44. Get a Real Haircut

Some of us are so attached to our hair—literally and figuratively. Chop off a few inches. You might feel like a new person.

45. Do Something That Scares You

Practice a little bravery.

46. Make Your Bed Every Morning

Making your bed helps you accomplish something first thing in the morning and thus starts your day with success.

49. Stretch It Out

We spend so much time sitting and staring at our phones, all hunched over. Loosen up those tight muscles with even just five minutes of stretching each day.

50. Craft Something Yourself

Even if you’re not the artsiest, DIY-type of person, the satisfaction you get from making something with your own hands is undeniable. It can be as small as a candle or as big as a coffee table.

51. Go to Bed Happy Each Night

“Never go to bed angry.” It’s a cliche, but it’s true. Aim to start and end each day with happiness and gratitude.

52. Spot Clean as You Go

Overwhelmed by a filthy house you have to clean from top to bottom each weekend? Simple solution: Clean as you go. Wash dirty dishes after each meal and wipe down toilets and countertops throughout the week. Easy peasy.

53. Pay it Forward

Did someone do something nice for you recently? 2022 is a great time to do something nice for another. Maybe you’ll pay for someone’s coffee in the Starbucks drive-thru or buy a meal for a homeless person. Receive good things, and spread them, too.

54. Talk Less, Listen More

Good things happen and you learn and notice so much when you spend more time listening.

55. Whatever Your Goals Are, Write Them Down

People who write down their goals are 42 percent more likely to achieve them. Whatever you want in 2022, commit it to paper.

Source: https://parade.com/969195/megangrant/new-years-resolutions-ideas/

Videos:

Cuento de Navidad, un cuento de Ray Bradbury (con vídeo subtitulado) y las tradiciones navideñas

Pincha en la imagen para ver mi vídeo (YouTube) leyendo este relato

El día siguiente sería Navidad y, mientras los tres se dirigían a la estación de naves espaciales, el padre y la madre estaban preocupados. Era el primer vuelo que el niño realizaría por el espacio, su primer viaje en cohete, y deseaban que fuera lo más agradable posible. Cuando en la aduana los obligaron a dejar el regalo porque excedía el peso máximo por pocas onzas, al igual que el arbolito con sus hermosas velas blancas, sintieron que les quitaban algo muy importante para celebrar esa fiesta. El niño esperaba a sus padres en la terminal. Cuando estos llegaron, murmuraban algo contra los oficiales interplanetarios.

—¿Qué haremos?

—Nada, ¿qué podemos hacer?

—¡Al niño le hacía tanta ilusión el árbol!

La sirena aulló, y los pasajeros fueron hacia el cohete de Marte. La madre y el padre fueron los últimos en entrar. El niño iba entre ellos, pálido y silencioso.

—Ya se me ocurrirá algo —dijo el padre.

—¿Qué…? —preguntó el niño.

El cohete despegó y se lanzó hacia arriba al espacio oscuro. Lanzó una estela de fuego y dejó atrás la Tierra, un 24 de diciembre de 2052, para dirigirse a un lugar donde no había tiempo, donde no había meses, ni años, ni horas. Los pasajeros durmieron durante el resto del primer “día”. Cerca de medianoche, hora terráquea según sus relojes neoyorquinos, el niño despertó y dijo:

—Quiero mirar por el ojo de buey.

—Todavía no —dijo el padre—. Más tarde.

—Quiero ver dónde estamos y a dónde vamos.

—Espera un poco —dijo el padre.

El padre había estado despierto, volviéndose a un lado y a otro, pensando en la fiesta de Navidad, en los regalos y en el árbol con sus velas blancas que había tenido que dejar en la aduana. Al fin creyó haber encontrado una idea que, si daba resultado, haría que el viaje fuera feliz y maravilloso.

—Hijo mío —dijo—, dentro de medía hora será Navidad.

—Oh —dijo la madre, consternada; había esperado que de algún modo el niño lo olvidaría. El rostro del pequeño se iluminó; le temblaron los labios.

—Sí, ya lo sé. ¿Tendré un regalo? ¿Tendré un árbol? Me lo prometisteis.

—Sí, sí. Todo eso y mucho más —dijo el padre.

—Pero… —empezó a decir la madre.

—Sí —dijo el padre—. Sí, de veras. Todo eso y más, mucho más. Perdón, un momento. Vuelvo pronto.

Los dejó solos unos veinte minutos. Cuando regresó, sonreía.

—Ya es casi la hora.

—¿Me prestas tu reloj? —preguntó el niño.

El padre le prestó su reloj. El niño lo sostuvo entre los dedos mientras el resto de la hora se extinguía en el fuego, el silencio y el imperceptible movimiento del cohete.

—¡Navidad! ¡Ya es Navidad! ¿Dónde está mi regalo?

—Ven, vamos a verlo —dijo el padre, y tomó al niño de la mano.

Salieron de la cabina, cruzaron el pasillo y subieron por una rampa. La madre los seguía.

—No entiendo.

—Ya lo entenderás —dijo el padre—. Hemos llegado.

Se detuvieron frente a una puerta cerrada que daba a una cabina. El padre llamó tres veces y luego dos, empleando un código. La puerta se abrió, llegó luz desde la cabina, y se oyó un murmullo de voces.

—Entra, hijo.

—Está oscuro.

—No tengas miedo, te llevaré de la mano. Entra, mamá.

Entraron en el cuarto y la puerta se cerró; el cuarto realmente estaba muy oscuro. Ante ellos se abría un inmenso ojo de vidrio, el ojo de buey, una ventana de metro y medio de alto por dos de ancho, por la cual podían ver el espacio. El niño se quedó sin aliento, maravillado. Detrás, el padre y la madre contemplaron el espectáculo, y entonces, en la oscuridad del cuarto, varias personas se pusieron a cantar.

—Feliz Navidad, hijo —dijo el padre.

Resonaron los viejos y familiares villancicos; el niño avanzó lentamente y aplastó la nariz contra el frío vidrio del ojo de buey. Y allí se quedó largo rato, simplemente mirando el espacio, la noche profunda y el resplandor, el resplandor de cien mil millones de maravillosas velas blancas.

Fuente: https://www.zendalibros.com/cuento-de-navidad-un-cuento-de-ray-bradbury/

Ray Bradbury (Wikipedia)

¿Cuál es el origen de las tradiciones navideñas?

Ante una pregunta con la que da pie a este artículo, uno se siente inclinado a dar por supuesto que la celebración de la Navidad arranca del propio acontecimiento explícito que celebran: el nacimiento de Jesús de Nazaret. Sin embargo, ningún estudio ha sido capaz de demostrar fehacientemente cuándo pudo haber nacido Jesús de Nazaret y, lo que es más inquietante, sigue sin existir prueba arqueológica que demuestre que la persona a la que reconocemos con ese nombre existiera, ni antes ni después del año uno de su propia era. A pesar de la incertidumbre científica, la Navidad es una de las tradiciones más prolongadas en el tiempo y también una de las más complejas, incluyendo un extenso calendario de eventos festivos que abarca casi tres semanas de rituales, costumbres, símbolos, mitos, ceremonias, leyendas, creencias y convenciones alrededor de las que nos reunimos un tercio de los terrícolas por lo menos (el equivalente a los dos mil millones de cristianos que habitan el planeta).

Las formas de celebrar la Navidad son tantas como celebrantes. Si en una familia ya puede ser difícil ponernos de acuerdo sobre si el besugo es más apropiado que el capón para la cena de Nochebuena, imagínese la cantidad de variaciones que podríamos hallar entre las navidades hawaianas, la copta en Egipto o la que celebran los inuit de Groenlandia con su tradicional kiviak (carne de ave fermentada en el cuerpo de una foca). En la actualidad, muchas costumbres se han ido mimetizando como efecto de la masiva presencia de medios de comunicación de masas y la hegemonía cultural de los países anglosajones en estos medios. Sin embargo, algunas de las tradiciones navideñas fueron coincidiendo tiempo atrás, como efecto de otros procesos globales de hegemonía cultural, especialmente la cristianización. En este sentido hay dos tradiciones que a menudo damos por sentadas pero que tienen orígenes controvertidos: la fecha misma en la que celebramos la Navidad y su desconcertante relación con dar regalos. ¿Cuándo surgieron y por qué? ¿Qué relación existe entre ambas cosas?

El nacimiento de Jesús y otras celebraciones del 25 de diciembre

Algunos historiadores y muchos paganos contemporáneos sostienen que las celebraciones que en nuestro calendario coinciden con el final de diciembre y el principio de enero no tenían su origen en la celebración cristiana sino, mucho antes, en los cultos agrarios que celebrarían el solsticio de invierno, que se caracteriza por ser la época en la que los días comienzan a alargarse de nuevo. Ciertamente, en estas fechas los romanos celebraban las festividades dedicadas a Saturno, dios del tiempo y la agricultura, que también incluían el intercambio de regalos y terminaban con la festividad del Sol Invicto el día 25 de Diciembre. Las saturnales se empezaron a celebrar al menos cuatro siglos antes de que el culto Sol Invictus adoptara una cierta autonomía ya con Aureliano en el siglo II d.C. Esta autonomía que el culto al Sol va ganando sobre el culto a los dioses agrarios tiene interés porque representa una forma particular de evolución del politeísmo al monoteísmo que se ha dado numerosas veces en la historia de las religiones antiguas.

Hasta cierto punto, esta tendencia preparaba el advenimiento del cristianismo imperial romano que prohibiría la festividad del Sol Invictus y otras muchas mediante el célebre edicto de Tesalónica dictado por Teodosio en el año 380. Pero ya antes de esa fecha los Padres de la Iglesia habían visto en el simbolismo del Sol Victorioso una imagen ajustada a su propia visión de Cristo, centrada en la victoria del Dios resucitado sobre la oscuridad de la muerte, aunque representado en la imagen de un bebé. Y es que también al Sol Invictus se le representaba como un bebé. Y también era un bebé el más antiguo dios resucitado Osiris, hijo de la otra célebre virgen de la antigüedad, Isis, a la que las primeras imágenes de la Virgen imitan.

Algunos cristianos rechazan esta teoría, pero el catolicismo romano acepta ampliamente que la fecha de la Navidad es una convención, como muestra la afirmación de Juan Pablo II: “A los cristianos les pareció lógico y natural sustituir esa fiesta con la celebración del único y verdadero Sol, Jesucristo, que vino al mundo para traer a los hombres la luz de la verdad” (1993, asamblea general 22 de Diciembre). Gracias al cronógrafo de Filócalo sabemos que al menos desde 336 (con el Papa Julio I) el nacimiento de Jesús se celebraba el 25 de Diciembre en Roma. En el año 440, el Papa León Magno estableció esta fecha para la conmemoración de la Natividad y ya en 529 el emperador Justiniano la declara oficialmente festividad del Imperio.

Aquellas iglesias cristianas que no se han regido por los concilios romanos, como la copta o la siria, celebran el nacimiento de Jesús coincidiendo con la Epifanía, nuestro día de Reyes, cuando se supone que el nacimiento de Jesús se da a conocer. Y también hay quien la celebra cuando simplemente cuando le viene bien, como se decretó en Venezuela en 2013 adelantando la fecha al 1 de noviembre, declarando la festividad nacional de la “Navidad Temprana”. Sea como sea, nada sabemos de las fechas históricas de estos hechos celebran, ni sabemos tampoco si tales hechos son uno de los rumores más exitosos de la historia o realmente aconteció algo parecido.

Los regalos, los Reyes Magos y Santa Claus

El reparto de regalos es una costumbre asociada simbólicamente con la prosperidad en diversas culturas. Existe la creencia en que dar y recibir bienes no es únicamente un acto social o económico, sino que propicia la abundancia, las cosechas generosas y otros dones posibles, entre ellos los bienes de salvación que se reciben en la otra vida. La antigua celebración del Sol Invictus, culminación de unas festividades de origen agrario, incluían el intercambio recíproco de regalos. La fiesta de la Natividad que la sustituyó después, tanto si se celebraba el 25 de Diciembre como si se celebra en la Epifanía de Enero, presenta este mismo rasgo. Probablemente no existe una continuidad histórica entre ambas costumbres (no se ha probado), pero es una coincidencia simbólica y estructural que caracteriza a la Navidad como una época propiciatoria de la abundancia, done la generosidad se pone en juego, se da y se espera, recíprocamente. Naturalmente, las figuras que en el cristianismo han representado icónicamente estas ideas son los Reyes Magos y Santa Claus, pero ambas tienen orígenes muy diferentes.

En el caso de los Reyes Magos, sabemos que su origen es bíblico. En el capítulo segundo del Evangelio de Mateo se cita a unos magos desconocidos que se presentaron en Jerusalén preguntado por “el Rey de los Judíos”. Los ancianos y sacerdotes de Jerusalén los mandaron a Belén de Judea y, siguiendo una estrella que ya habían avistado desde su Oriente original, llegaron a Belén y presentaron sus regalos a María. Aunque en distintas épocas y textos se ha discutido sobre el número de los magos de Oriente, las primeras representaciones artísticas occidentales los limitan a tres, uno por cada especie que ofrecen como regalo.

En el llamado Evangelio de la infancia de Armenia, redactado hacia el siglo V, se citan por primera vez los nombres de Melkon, Gaspar y Baldassar, que ya aparecen como reyes de tres lugares distintos (Persia, India y Arabia) anticipando la diferenciación fenotípica que se mostraría en sus representaciones hasta la actualidad. La primera constancia del impacto popular de esta fuente literaria lo encontraríamos en el siglo siguiente, en los frescos de San Apolinar Nuovo de Rávena, donde los tres magos aparecen llevando regalos a María y con sus tres nombres escritos sobre la piedra. Así, estas figuras van estableciéndose en el relato de la Navidad desde muy temprano y casi al mismo tiempo en que se van decidiendo los detalles de la fecha de la celebración y de la Epifanía. Si bien es cierto que regalar también formaba parte de las celebraciones precristianas de las Saturnales y del Sol Invicto, la Iglesia de Occidente asentada en Roma (no así la de Oriente) prefirió desvincular la Natividad y los regalos postergando estos últimos a la celebración de la Epifanía. Algo distinto ocurriría después con la Reforma Protestante, donde el acto de regalar se representa simbólicamente a través de Santa Claus.

Las figuras conocidas como Santa Claus, Papa Noel o Kris Kringle tienen su origen como rememoraciones del obispo de Myra (en la actual Turquía), San Nicolás, que vivió hacia el siglo IV y cuya santidad fue reconocida, entre otras cosas, por sus regalos a las familias pobres de la ciudad. La devoción por el santo se extendió por Europa ampliamente en la época de las cruzadas por su simbolismo como evangelizador en tierras infieles y su fiesta estaba asociada a su onomástica, el 6 de Diciembre, cuando se hizo costumbre hacer regalos a los niños. Durante la Reforma, sin embargo, tanto Lutero como Enrique VIII optaron por trasladar la celebración al día de la Natividad, el 25 de diciembre.

Preocupado porque San Nicolás y sus regalos eclipsaran la relevancia de Jesús en la celebración de su nacimiento, Lutero sugirió cambiar el nombre del santo y usar otros para referirnos a la misma figura, y así aparecieron nombres como “Padre de la Navidad” (Papá Noel). La imaginación romántica y el folclorismo del siglo XIX dotaron después a la figura de las complejas leyendas que son populares hoy en algunos países. Valga añadir, de paso, que las ropas rojas de la representación actual de Santa no fueron en realidad fruto de una exitosa campaña publicitaria de Coca Cola, como se suele repetir en la actualidad. El color rojo es un color habitualmente asociado a las representaciones tradicionales de San Nicolás en su calidad de obispo. El romanticismo y el folclorismo del XIX prefirieron a Santa Claus vestido de verde por crear un efecto bucólico y paganizante típico de la época, y ello tuvo un inesperado efecto uniformizador en las representaciones del viejo que traía regalos a los niños. Se extendió que era viejo, que era gordo, que venía del Norte (en vez de venir de Turquía) y se generalizó la imagen de un gran abrigo ribeteado de piel blanca peluda que vino a sustituir a la más tradicional imagen de un obispo oriental de rojo cardenalicio con su tiara y su báculo.

Lo que ambos finalmente tendrían en común es el asunto del regalo: una sencilla estrategia simbólica a través de la que convertimos el ritual conmemorativo de la Natividad en una ocasión para propiciar la prosperidad y la abundancia de cara al ciclo agrario que recomienza tras el solsticio de invierno. Hoy ya el ciclo agrario no es relevante para la mayoría, pero nuestros “años económicos” siguen un ritmo bastante similar y festividades como éstas siguen sirviendo para marcar simbólicamente los calendarios colectivos alrededor de los que seguimos organizando nuestro tiempo y renovando nuestras expectativas de prosperidad.

Fuente: https://elpais.com/elpais/2015/12/24/ciencia/1450948445_246463.html

12 tradiciones navideñas que no te imaginas lo que significan

Poner el árbol de Navidad

El árbol de Navidad se basa en el mito del árbol de la vida de la mitología nórdica. Este mito fue aprovechado por San Bonifacio en el siglo VIII, evangelizador de Alemania, para introducir entre los pueblos del norte de Europa el culto cristiano. Inicialmente consistió en un pino o ábeto de hojas perennes, que simbolizaba el amor eterno de Dios, adornado con manzanas, que recordaban el pecado original, y velas, representación de la luz que Cristo trajo al mundo. Hoy en día, las manzanas han sido reemplazadas por bolitas y las velas por luces. La tradición indica que debe ponerse durante el Adviento.

Montar el nacimiento

El nacimiento, también llamado belén, pesebre o portal, es la representación del nacimiento de Jesús. Las primeras representaciones datan del siglo V, aunque se considera que uno de los más importantes motores para su popularización fue San Francisco de Asís. El objetivo del nacimiento es recordar a las personas las circunstancias humildes en que nació Jesús en Belén. Lo tradicional es poner un nacimiento en casa con José y María en el centro de la escena presenciando la llegada de Cristo.

Enviar tarjetas navideñas

Las tarjetas navideñas son una tradición que inicia en las escuelas de Inglaterra, donde se pedía a los estudiantes escribir sobre la Navidad antes de las vacaciones de invierno. Posteriormente, en el siglo XIX, las tarjetas se popularizaron y comenzaron a ser usadas para desear una feliz Navidad a nuestros seres más queridos.

Decorar con flores de Nochebuena

La flor de Nochebuena es una planta con hojas de color rojo carmín, que originalmente era usada por los mexicas, en México, en rituales como símbolo de la pureza y la vida nueva de los guerreros muertos. Pero en el siglo XIX, Joel Robert Poinsett, diplomático estadounidense destacado en México, la descubrió y exportó a Estados Unidos, donde se popularizó y extendió al resto del mundo como planta ornamental navideña, debido a la similitud de sus colores.

Celebrar las posadas

Las posadas son fiestas populares que se inician nueve días antes de la Navidad. Consisten en una representación del camino de San José y la Virgen María buscando donde hospedarse antes del nacimiento del Niño Jesús. Las posadas son procesiones donde se cantan villancicos y se encienden velas, y acaban en la casa de uno de los participantes. La celebración puede ser tanto familiar o íntima, o incluir a los vecinos y el resto de la comunidad. Es una tradición muy popular en México.

Romper piñatas

Las piñatas llegaron a América durante el proceso de evangelización. La piñata más usada por los frailes era la de siete picos, que representaban los siete pecados capitales. Para romperla, era necesario usar la virtud y la fuerza, únicas armas para derrotar las tentaciones y así obtener las recompensas (los dones de Dios), que eran los dulces que estaban en su interior. Hoy en día, las piñatas son usadas en México durante las celebraciones de Navidad para recordarnos esta lección.

Cantar villancicos

Los villancicos son canciones de tema navideño. Los primeros fueron compuestos por los evangelizadores del siglo V para, a través de la música, contar a los campesinos y pastores que no sabían leer sobre el nacimiento de Jesucristo. Se dice que escucharlos en Adviento ayuda a preparar nuestro corazón para el acontecimiento de la Navidad.

Ir a las pastorelas

Las pastorelas son representaciones teatrales que cuentan el momento en que el nacimiento del Niño Jesús es anunciado a los pastores, y estos acuden a honrar su llegada. Aparte del contenido religioso, suelen estar aderezadas, también, con humor y alusiones satíricas a la actualidad social o política.

Colgar calcetines

La tradición de colgar calcetines en la chimenea tiene su origen en una leyenda de San Nicolás de Bari, quien, según cuentan, supo de un hombre muy pobre que no tenía dote para casar a sus hijas. San Nicolás, entonces, se metió un día secretamente en su casa e introdujo monedas de oro en los calcetines que se estaban secando colgados en la chimenea. Desde entonces, se dice que los regalos que aparecen en los calcetines son los que auténticamente pone Papá Noel.

Comer en familia

Celebrar la Navidad en Nochebuena con un gran banquete familiar, con los platos y las bebidas típicas de la época, forma parte de las tradiciones cristianas. Hacer una cena abundante simboliza la abundancia que Cristo trae a nuestras vidas con su llegada.

Esperar la llegada de Papá Noel

Papá Noel, San Nicolás o Santa Claus, es el personaje que tradicionalmente trae los regalos a los niños que se han portado bien en casi todo el mundo. Su leyenda se origina en la de San Nicolás de Bari, obispo cristiano que vivió en Anatolia, actual Turquía, en el siglo IV, y que era venerado por sus milagros y su generosidad.

Intercambiar regalos

Intercambiar regalos en Navidad es una forma de manifestar nuestro cariño hacia nuestros seres queridos. La tradición, sin embargo, puede remontarse hasta la Antigua Roma, donde, durante las fiestas Saturnales, se ofrecían obsequios a los niños al final de las celebraciones. Hoy en día la tradición de intercambiar dones sirve para recordar el regalo que Dios nos dio en su hijo Jesucristo.

Fuente: https://www.significados.com/tradiciones-navidenas-significado/

Felices fiestas desde el origen pagano de la Navidad

Ahora sí que llegó la Navidad y sus días centrales de celebración alrededor de la Nochebuena. Ese periodo de tiempo que la publicidad se encarga cada año de adelantar y que el marketing y el consumo también estiran con todo tipo de artimañas. Si bien es cierto que la tradición cristiana conmemora en estos días el nacimiento de Jesús, el hijo de Dios, el Adviento y la Navidad que duran entre 21 y 28 días antes del 25 de diciembre y hasta el domingo siguiente a la fiesta de la Epifanía (6 de enero).

Con este amplio periodo de tiempo en el calendario, más de un mes, el abanico de posibilidades y actividades unidas a las Fiestas también se multiplica, especialmente en los últimos años, aunque el reencuentro familiar continúa en el centro de las celebraciones. Sin embargo, los viajes, las comidas y cenas de empresa y los regalos han desplazado a otras tradiciones de toda la vida y la globalización ha conseguido que no nos resulte extraña cualquier propuesta innovadora para estas fechas.

Relacionamos con la Navidad todos los preparativos que implican el montaje del árbol, poner el belén, adornar la casa, las luces en las calles, los productos navideños en las grandes superficies, los precios prohibitivos de muchos alimentos en estas fechas, las compras navideñas, los festivales escolares, por supuesto la lotería, los villancicos, la cabalgata de Reyes, las comidas y cenas de empresa, la paga extra, las reuniones familiares y de amigos, la cesta navideña, las 12 uvas y, cómo no, todo aderezado con buenos deseos a diestro y siniestro que, últimamente, también son cada vez menos por carta y más por WhatsApp a golpe de meme… y junto a cientos de tendencias y modas que surgen cada año.

Porque la Navidad es una de las celebraciones más famosas en todo el mundo y también de las más celebradas incluso aunque no vaya unida a la tradición religiosa. Sin embargo, el origen histórico de estas fechas es más reciente de lo que se puede pensar y en él adquieren protagonismo desde ritos paganos hasta el mismísimo Imperio Romano.

Hay que partir de la base de que aunque el 25 de diciembre se celebra el nacimiento de Jesús no se conoce la fecha exacta de este hecho. Se sabe que fue durante el reinado de Herodes, pero las teorías sobre el momento concreto varían tanto como los expertos y sus explicaciones. Los hay que sitúan este hecho en abril o mayo, otros en septiembre y otros en pleno agosto según se analicen desde los textos bíblicos hasta el cielo y la situación de los astros en aquella época o las actividades campestres con las ovejas que también mencionan los textos sagrados.

El origen de la Navidad, aunque cueste imaginarlo y creerlo, no es cristiano, sino pagano. La primera vez que podemos decir que la Navidad se celebró el 25 de diciembre tal y como la conocemos hoy fue cuatro siglos después del nacimiento de Jesús, ya que antes las navidades lo que celebraban era la figura de Saturno que los romanos implantaron. A mediados del siglo IV, el Papa Julio I estableció la fecha del 25 de diciembre.

En sus primeros años de vida, la Iglesia católica, además, celebraba la muerte de las personas que eran importantes y no sus nacimientos. Pero para que los fieles cristianos se apartaran de las fiestas paganas del solsticio de invierno, la Iglesia eligió el 25 de diciembre para conmemorar el nacimiento de Jesús, y así la Navidad ocupó el lugar que llenaban esas fiestas saturnales en el invierno de Roma. Fue durante el reinado de Constantino el Grande cuando la Iglesia propuso que el 25 de diciembre se celebrara el nacimiento del Salvador por su coincidencia con la celebración romana del Sol Invictus (cambiar el sol, en inglés “sun”, por el Hijo, en inglés “son”, de Dios).

Tiempo después, en el año 345 d.C., cuando el 25 de diciembre era Navidad en occidente pero en Oriente esa celebración era el 6 de enero, la influencia de san Juan Crisóstomo, padre de la Iglesia de Oriente y patriarca de Alejandría, y de san Gregorio Nacianzeno, logró que la Navidad pasase a ser universal.

A partir de ese momento se fue construyendo el relato de unas tradiciones, mitos y leyendas que perduran hasta nuestros días aunque cada vez más influenciadas y mezcladas con las americanas: así surgió la entrega de regalos a los niños, el belén y árbol de Navidad.

Por ejemplo, san Nicolás existió en realidad y fue obispo de Mira, la actual Turquía, en el siglo IV. Se le relaciona con numerosas leyendas: una de ellas narra que una noche, cuando trataba de transportar tres bolsas de oro hasta las tres hijas de un mercader arruinado, una de las bolsas cayó dentro de los calcetines que colgaban de la chimenea para secarse y que por eso desde entonces se cuelgan los calcetines en espera de regalos. Su fiesta se celebra el 6 de diciembre y es el patrón de Rusia y muy popular allí, además de en Grecia, el Norte de Europa, Alemania e Inglaterra, donde ha sido asimilado a su Papá Noel y a Santa Claus, denominación anglosajona de San Nicolás, y con funciones de protector y patrón de niños. Lo de la barba blanca y el color rojo llegó bastante después, gracias a la publicidad de la marca de refrescos más implantada en el mundo. 

En Oriente, el 6 de enero solo se celebraba la Epifanía, es decir, las manifestaciones de Cristo (nacimiento, adoración de los Reyes Magos y bautismo, pero en Occidente únicamente estaba la fiesta el nacimiento el 25 de diciembre. Con los años, Occidente adoptó la Epifanía y Oriente la Navidad. Según la tradición popular, tres magos, reyes de Oriente, tal vez de Arabia, le llevaron regalos a Jesús, recién nacido en Belén. Por este motivo, en España existe la costumbre de obsequiar a los niños con juguetes en recuerdo del oro, incienso y mirra ofrecido por los magos a Jesús, aunque como ocurre con la Navidad, la fecha de la Epifanía el 6 de enero se debe muy probablemente a cálculos relacionados con el solsticio de invierno y las fases de la Luna.

En realidad, existen tres fechas en la tradición cristiana en las que se entregan regalos a los niños: en los países mediterráneos, como España e Italia, se hace el 6 de enero con los Reyes Magos y con la bruja Befana, respectivamente, y, en teoría solo reciben regalos los niños que se han portado bien. En España se limpian los zapatos y se dejan junto a un sillón o al lado de la chimenea para que los Reyes dejen allí sus regalos; en Bélgica, Holanda y Francia lo celebran el 6 de diciembre, día de san Nicolás. En el resto de los países occidentales son Santa Claus o Papá Noel quienes los reparten, pero el día 24 de diciembre, en Nochebuena, aunque también con particularidades, como el Olentzero, un carbonero mitológico de origen navarro y que reparte regalos a los niños en el País Vasco, o el Tío del Nadal o Tronca del Nadal en Cataluña y Aragón, un gran tronco al que hay que golpear para que suelte los regalos.

El belén o pesebre es otra de las tradiciones de la Navidad: supone la representación del nacimiento de Jesús en Belén por medio de figuras y aparece por primera vez en el siglo IV en la catacumba de San Sebastián de Roma. Sin embargo, la tradición popular del belén es mucho más reciente. Fue San Francisco de Asís quien realizó la primera representación. Durante la Edad Media y el Renacimiento era costumbre realizar escenas de Navidad en las iglesias. De ambas tradiciones arranca la de los belenes actuales e incluso los vivientes. La tradición belenística alcanzó su apogeo en el reino de Nápoles en el siglo XVIII y de allí pasó a España, de donde se exportó a América.

Por último, la tradición del árbol de Navidad data del siglo I d.C., cuando san Bonifacio viajó con un pequeño grupo de personas a la Baja Sajonia. Sabía que allí, una comunidad de paganos, en medio del invierno, realizaban un sacrificio humano (donde usualmente la víctima era un niño) a Thor, el dios del trueno, en la base de un roble al que consideraban sagrado y que era conocido como “El Roble del Trueno”. San Bonifacio quiso destruirlo para salvar a la víctima y por eso llegaron a la aldea en la víspera de Navidad, justo a tiempo para interrumpir el sacrificio.

El evangelizador de Alemania e Inglaterra derribó ese roble y lo reemplazó por un abeto, el símbolo del amor eterno de Dios. Este árbol fue adornado con manzanas, que para los cristianos representan las tentaciones según el texto bíblico de Adán y Eva, y velas, que simbolizaban la luz del mundo y la gracia divina. Al ser una especie perenne, el árbol es también el símbolo de la vida eterna. Además, su forma de triángulo representa a la Santísima Trinidad.

En la Edad Media esta costumbre se expandió y luego llegó a América. El primer árbol de Navidad decorado como lo conocemos en la actualidad se vio en Alemania en 1605 y se utilizó para ambientar la festividad en una época de extremo frío. A partir de ese momento comenzó a multiplicarse esta tradición: a España, por ejemplo, llegó en 1870, y fue evolucionando con la colocación de diversos adornos con significado espiritual: bolas, esferas, cintas, luces, angelitos…

En la actualidad, las modas, la tecnología y la globalización ofrecen navidades a la carta en las que si bien predomina la tradición cristiana del nacimiento de Jesús y la unidad familiar, la paganización inicial de este tiempo ha vuelto a ganar su espacio para hacerse un hueco en las costumbres y situación social de cada país con músicas, comidas y actividades de ocio específicas que varían incluso dentro de cada continente. Lo que no varía, en nuestra cultura, es desear estos días ¡feliz Navidad!

Fuente: https://elpais.com/elpais/2018/12/24/actualidad/1545607962_353573.html

Las tradiciones de Navidad más insólitas

En Navidad, en Argentina y gran parte del mundo es habitual ver arbolitos decorados con luces, pesebres y niños esperando ansiosos a Papá Noel y los regalos que muchos pidieron por carta. Sin embargo, esta fiesta no se celebra de la misma manera en todos los países, y según cada cultura, adquiere diferentes significados y tradiciones, muchas veces de lo más extravagantes.

Un equipo de especialistas de diferentes nacionalidades de la app para el aprendizaje de idiomas Babbel se unió para elaborar un listado con las 10 tradiciones navideñas más curiosas en el mundo:

Noruega

Ocultar las escobas

Algunos noruegos creen que las brujas y los espíritus malignos deambulan por el cielo nocturno en Nochebuena. Y como el medio de transporte preferido de una bruja es un palo de escoba, hay gente en Noruega que esconde todas las escobas en sus casas, para evitar que las brujas les pongan las manos encima.

Italia

La bruja que regala

Hablando de brujas, la versión de Papá Noel según una leyenda italiana es una vieja bruja llamada la Befana. Según cuenta la historia, los magos se detuvieron en su casa para pedir direcciones de camino a visitar al niño Jesús e invitaron a la Befana a que los acompañara en su viaje, pero ella dijo que tenía demasiadas tareas domésticas que hacer. Después de que se fueran, cambió de opinión y trató de encontrarlos pero no pudo, así que ahora vuela la noche del 5 de enero (la víspera del encuentro de los Reyes Magos con el niño Jesús). Al igual que Papá Noel, la Befana entrega juguetes a los niños, pero en lugar de leche y galletas, los italianos le dejan un plato de salchichas y brócoli y una copa de vino.

Alemania, Austria, Hungría

Krampus 

Al parecer, la peor mitad de Papá Noel es una criatura peluda y diabólica llamada Krampus. Cuenta la leyenda que, si bien Santa Claus trae juguetes a los niños “que se portan bien”, el trabajo de Krampus es castigar a los niños “traviesos”. En general, solo los asusta con su aspecto, pero se llega a decir que mete a los niños particularmente malos en su saco o los ata en su canasta y los lleva al infierno. Muchas personas en Austria y los países vecinos a menudo se disfrazan de Krampus a principios de diciembre y deambulan por las calles asustando a los niños.

Guatemala

La quema del diablo

El 6 de diciembre se celebra en Guatemala la Quema del Diablo. Durante este día las familias encienden hogueras fuera de sus hogares y queman efigies de Satanás para eliminar los espíritus malignos y celebrar la victoria del bien sobre el mal. En el pasado, la gente sacaba toda la basura de sus casas y le prendía fuego, y algunos todavía lo hacen. Sin embargo, a raíz de la reacción ambiental, muchos se apegan a quemar piñatas con forma de diablo.

México

La noche de los rábanos

En Oaxaca, en el sur de México, el 23 de diciembre se celebra la Noche de Rábanos, un festival en el que comerciantes y artesanos venden rábanos que han sido intrincadamente tallados para representar pesebres, vida silvestre y arquitectura local, entre otras curiosidades. Las tallas de rábano se venden como centros de mesa navideños, y el creador del mejor diseño de rábano gana un premio en dinero.

Ucrania

Telarañas de la suerte 

¿Te sentirías afortunado si encontraras una telaraña en tu árbol de Navidad? Probablemente no, pero los ucranianos asocian las telarañas con la buena suerte gracias a una historia antigua. La idea se hizo popular cuando una familia pobre logró hacer crecer un árbol de Navidad a partir de un cono de pino; los niños estaban emocionados de poder decorarlo, pero la familia no tenía los recursos para ello. Al sentir la angustia de la familia, las arañas tejieron relucientes telas de seda alrededor del árbol que se tornaron plateadas y doradas cuando salió el sol por la mañana, dejando un árbol bellamente adornado. Hasta el día de hoy, las familias ucranianas decoran sus árboles con telarañas para tener buena suerte.

Catalunya

Tió de Nadal 

En  Catalunya, se celebra la tradición del Tió de Nadal (término en catalán que se traduce como “tronco de Navidad”). Al tronco ahuecado se le pone una cara, piernas y una barretina, y a partir del 8 de diciembre, las familias “alimentan” el tronco todas las noches llenándolo de regalos y dulces. También ponen una manta sobre él para mantenerlo caliente. En Nochebuena, el leño se coloca en la chimenea  y los miembros de la familia se turnan para golpearlo con un palo y ordenarle que suelte los regalos y los dulces mientras cantan canciones tradicionales.

Australia

Fiesta en la playa

En época de Navidad, las temperaturas en Australia pueden superar los 30 grados, por lo que, naturalmente, mucha gente va a la playa. Familias y amigos hacen pícnics y practican natación y deportes en la arena. A menudo, hasta aparecen algunos Santas surfistas. Se sabe que un par de playas de Sydney, destino de viajeros extranjeros y mochileros, han sido testigos en el pasado de fiestas tan salvajes a tal punto que se han tenido que implementar estrictas prohibiciones de alcohol en la zona.

Japón

Pollo frito navideño

Así como en Argentina se asocian las fiestas con el pan dulce y el que es el vitel toné, en Japón la cosa es con el famoso pollo frito de Kentucky Fried Chicken. Se estima que 3,5 millones de familias japonesas comen pollo frito todos los años en Nochebuena gracias a una campaña de marketing que la compañía llevó a cabo en la década de 1970 llamada Kurisumasu ni wa Kentakkii (“Kentucky para Navidad”). Los cristianos constituyen un porcentaje muy pequeño de la población japonesa, por lo tanto esta campaña compensó la falta de tradiciones navideñas de larga data. Este menú de Navidad es tan popular que muchos clientes reservan sus cenas, que incluyen pollo frito, pastel y champán, con meses de anticipación.

Gales

Los villancicos del caballo muerto 

En buena medida por las películas, estamos familiarizados con los villancicos que se cantan muchas veces en las puertas de las casas, pero definitivamente no son tan conocidos los cantantes que se aparecen ante quienes viven en Gales. En algún momento de diciembre o enero, al abrir la puerta los galeses pueden encontrar a una persona escondida bajo una sábana adornada con cintas y campanas sosteniendo una calavera de caballo real en un palo, acompañada de chistosos cómplices. Según esta tradición, llamada Mari Lwyd (“yegua gris”), el grupo canta y luego desafía a los dueños de casa a una batalla de insultos que rimen en galés.

Fuente: https://www.lavanguardia.com/ocio/viajes/20201224/6147030/tradiciones-navidad-mas-insolitas-mundo.html

Doce costumbres navideñas que no pensarías que existen

Brindar sí, pero ¿con oro dentro?

El brindis es uno de los símbolos de celebración más importantes que existen. En toda mesa navideña que se precie no ha de faltar un buen espumoso con el que brindar en estas fiestas.

Existe tanto en Europa como en casi toda América la creencia de que brindar con un objeto de oro en el interior de la copa atrae el dinero y la buena suerte.

El dinero está muy presente en Nochevieja en muchos países: llevando billetes en los bolsillos; llenando los zapatos, como en algunas zonas de México ; o bajo el mantel, como hacen en Polonia .

En Suecia construyen una cabra gigante de mimbre

La cabra es uno de los símbolos navideños más importantes de Suecia , de ahí que sea tan sencillo encontrar algunas calles adornadas con grandes cabras confeccionadas en paja o mimbre.

El origen de esta costumbre es probablemente celta, aunque se tiene constancia de que en el siglo XVIII los lugareños ya se disfrazaban de cabra para llevar regalos en la celebración del solsticio de invierno.

Esto es lo que conocen como julbock, y raro es el año en el que no acaba quemada alguna de estas cabras. Como curiosidad, en Suecia ven la misma película del Pato Donald en Nochebuena desde hace seis décadas.

Abrir puertas y ventanas

Es otro de los rituales más curiosos ahora que se acerca el momento en que el año viejo muere y nace el nuevo.

La idea es dejar que se vaya lo malo y entre lo bueno. Esta costumbre tiene procedencia en Rusia , aunque se ha extendido a otros países como ** Italia y Bulgaria .**

En Filipinas , además de vestirse tradicionalmente con lunares en Navidad, el día 1 de enero se mantienen puertas y ventanas abiertas durante todo el día para atraer la buena fortuna.

Comer lentejas en Italia

Esta tradición está muy arraigada en Italia , donde se asocian las lentejas , una comida sana y completa, a la salud y la prosperidad.

En otro tiempo se regalaban bolsitas llenas de lentejas con la creencia de que pudieran convertirse en monedas.

Esta tradición, de origen medieval, probablemente se originó por una superproducción de esta legumbre, cuyo aprovechamiento coincidió con la Navidad . Hoy en día se comen en Italia para Fin de Año y se conocen como las “lentejas de la suerte”.

El beso y el pavo en Estados Unidos

Los norteamericanos son muy fieles a sus costumbres cuando llega la Navidad. En Estados Unidos el pavo es el protagonista de la cena en Acción de Gracias y en Nochebuena.

Esta tradición tiene su origen en los aztecas, que comían pavo para celebrar el solsticio de invierno, **fue extendida por Europa ** y, posteriormente, por los colonizadores del Nuevo Mundo.

Respecto al beso, es imprescindible besar a alguien cuando suene la última de las doce campanadas, pues si no lo haces, no tendrás suerte en el amor ese año.

El origen de esta costumbre se dice que podría estar en las Saturnales romanas, una festividad en honor a Saturno que se celebraba a finales de diciembre y en la que los asistentes se intercambiaban regalos y besos. Esta tradición se transmitió durante siglos y es muy común en Europa.

Algunos hacen las maletas

Hay muchos países en los que para Fin de Año se tiene la costumbre de hacer las maletas para que el año que entre sea próspero en viajes.

Se hacen las maletas para después deshacerlas, como es el caso de países como Rumanía . En Sudamérica podemos ver esta tradición en ** Perú , Chile , Bolivia , Paraguay y Colombia .**

Es normal ver cómo pasadas las 12 de la noche alguno se pasea por casa o por la calle con maletas, incluso aunque estas estén completamente vacías.

Echar agua por la ventana

Echar agua por la ventana la noche de Año Nuevo es una costumbre mucho más extendida de lo que creemos aquí en España . En algunos países de Sudamérica , de hecho, suben un peldaño más.

En Uruguay la tradición es “limpiar” la casa de malas energías tirando un cubo de agua por la ventana. En el caso de Puerto Rico , llegan a arrojarse cubos de agua entre los vecinos provocando una auténtica batalla campal. La diversión está asegurada.

En España no comemos tanto

Podríamos pensar que en España perdemos la cabeza en Navidad en lo que a comer se refiere. Pero, sin duda, eso es hasta que viajamos a países como Polonia , donde la tradición es compartir obleas y comer 12 platos caseros, en honor a los 12 apóstoles; platos muy elaborados y en los que la carne está prohibida.

Pero perder la cabeza comiendo quizás sea algo más típico de Estonia , donde comen hasta siete veces al día en estas fechas. Y en el sur de Italia aún conservan la costumbre de la “cena de los siete peces”, una tradición centenaria en la que cada pez representa uno de los siete pecados capitales.

Manzanas y plomo en la República Checa

Esta es una de las tradiciones más extravagantes que hay en Europa cuando llega la Navidad. Los checos no son nada religiosos, de ahí que las tradiciones navideñas heredadas sean costumbres que poco tienen que ver con la raíz religiosa.

Pero si les intriga indagar en el porvenir, por lo que suelen cortar manzanas y esperar que el dibujo del interior sea un corazón, lo cual augurará un año próspero.

También echan plomo derretido en agua para “interpretar” también su futuro, del mismo modo que leen los posos del café.

Comer uvas con las campanadas

Existen muchas teorías de por qué comemos uvas en Nochevieja con las campanadas, pero lo que sí es real es que, como casi todas las tradiciones gastronómicas, apareció como consecuencia de un excedente de producción al que se quiso dar salida.

Entre que se dotó de “poderes mágicos” a estas uvas allá por finales del siglo XIX y que la alta burguesía las consideraba una fruta de prestigio, en España convertimos las uvas de la suerte en el ritual más importante de nuestro fin de año.

Y al menos son 12, porque en Japón los templos budistas tocan 108 campanadas para purificar los 108 pecados mundanos. Imaginad si hay que comer una uva por cada campanada…

Estampar granadas en las puertas

Esta es una tradición muy arraigada en Grecia , donde se tiene por costumbre estampar una granada en la puerta nada más comenzar el año como símbolo de buena suerte. En algunas zonas de Grecia cuelgan cebollas en las puertas para atraer la buena fortuna.

Además son muy supersticiosos, tienen que entrar por las puertas con el pie derecho para evitar la mala suerte.

La casa es bendecida con el ritual de la Vasilópita, un pan dulce que ha de ser cortado según un estricto ritual: primero, el cabeza de hogar ha de cortar un trozo para Cristo ; después, uno para la Virgen, otro para San Basilio y otro a sí mismo ; por último, ha de dividir el resto para los demás repartiéndolo por orden de mayor a menor.

Romper la vajilla

En Dinamarca son muy de organizar un verdadero escándalo cuando llega Fin de Año. Y es que para ellos la mejor forma de ahuyentar las malas vibraciones es estrellar contra el suelo la vajilla empleada en Nochevieja y hacerla añicos.

En Sudáfrica pueden llevar esta tradición muchísimo más lejos, pues en Nochevieja existe cierta costumbre de arrojar los muebles viejos por la ventana, incluyendo electrodomésticos y maquinaria del hogar. Un delirio.

Fuente: https://www.traveler.es/experiencias/articulos/costumbres-de-navidad-mas-curiosas-del-mundo/16952

29 maneras diferentes de celebrar la Navidad alrededor del mundo

La Navidad es un tiempo de fiesta y de celebración alrededor del mundo y hay muchas maneras vibrantes y únicas de celebrar estas fiestas. Por supuesto, cada familia lo celebra a su manera, pero hay tradiciones que se comparten según en qué región del mundo estés.

Desde postres bañados en ron a espectaculares mercados navideños pasando por peces vivos en bañeras: estas son las fascinantes maneras de celebrar la Navidad alrededor del mundo.

Las fiestas de Navidad en Filipinas son las más largas del planeta. La decoración en plazas y calles empieza en septiembre y el fervor navideño no termina hasta el primer domingo de enero.

Sin duda las luces son tradicionales aquí y las familias se reúnen creando linternas de papel con diferentes formas y una gran cena de Nochebuena.

En Japón, la Navidad se celebra menos que en otros países cristianos. A día de hoy, el día de Navidad en Japón se festeja como una jornada romántica para las parejas y muchas familias japonesas han terminado convirtiendo algo normal en una tradición: comer pollo frito de KFC.

Las Navidades en Polonia se celebran con la entrega de regalos, servicios religiosos y viendo la popular película Solo en casa. El principal plato navideño en Nochebuena es la carpa.

A pesar de que la mayoría de gente compra el pescado en el mercado, se considera una tradición navideña mantener a la carpa viva en la bañera de casa días antes de Navidad y matarla justo antes de cocinarla. Las escamas dan buena suerte según la tradición.

Cabe señalar que esta tradición también es popular en la República Checa, Eslovaquia, Austria, Alemania y Croacia, según NPR.

En Finlandia, uno de los eventos más importantes de la Navidad se celebra el día de Santa Lucía, el 13 de diciembre. Ese día, la chica más mayor de cada familia se viste con una túnica blanca y se coloca una corona de velas antes de servir a la familia bollos, galletas, café o vino caliente.

En Nochebuena, muchas familias finlandesas acuden a las saunas para relajarse o a los cementerios para recordad a sus seres queridos que ya no están.

Para la comida de Navidad lo tradicional es cocinar unas gachas de avena con una almendra escondida: quién la encuentre tendrá buena suerte el resto del año.

En Reino Unido, los calcetines se cuelgan a los pies de la cama. En lugar de colgar los calcetines de Navidad en las chimenea, las familias inglesas los suelen colgar a los pies de la cama.

En la cena de Nochebuena se crean coronas de papel y es típico hacer galletas típicas: la cena suele terminar con una lluvia de confeti. El día 26 de diciembre es típico ver combates de boxeo.

En varios países de Europa Central se celebran desfiles en torno a la figura de Krampus, un demonio con cuernos y cuerpo de cabra, que castiga a los niños que se han portado mal.

Krampus es una figura terrorífica del folclore centroeuropeo, capaz de poner un toque oscuro a una época tan luminosa y positiva como la Navidad.

Con cuerpo de cabra y grandes cuernos, este ser demoníaco representa la otra cara de Santa Claus, a quien acompaña para encargarse de los niños malos.

Acompañado de un vara de abedul, Krampus azota a los pequeños que no se han portado bien, y según la tradición se los lleva al inframundo. Esto ocurre durante la noche de Krampus, (Krampusnacht en alemán) que es la anterior al 6 de diciembre en la cual Santa Claus visita a los niños alemanes para dejar sus regalos.

Actualmente durante esta noche en ciudades de Alemania, Austria o República Checa entre otras regiones de Europa Central se realizan desfiles donde los adultos se visten con máscaras realmente terroríficas para emular a este demonio navideño.

La Navidad en Croacia se resume limpiando los zapatos e intentando evitar a Krampus. Muchas familias en Croacia celebran la navidad creando una corona de adviento hecha de paja o de algún árbol de hoja perenne. La corona tiene cuatro velas que simbolizan la esperanza, la paz, la alegría y el amor.

Los niños en Croacia se aseguran de limpiar bien sus botas para que San Nicolás pueda llenarlas de caramelos.

Sin embargo, los niños que se portan mal solamente recibirán el susto de Krampus, el demonio antes comentado.

La gente en Grecia mantiene ardiendo una hoguera durante la Navidad para eliminar los malos espíritus. Grecia es una nación creyente en la Iglesia Ortodoxa Helénica y la gente suele acudir a la homilía en Nochebuena.

Las familias hacen todo lo posible para evitar que el temido Kallikantzaroi, un espíritu maligno, pueda entrar en sus casas. Para evitarlo, rocían una cruz con agua bendita y también mantienen encendida una hoguera en la chimenea durante todas las Navidades.

Las tradiciones navideñas en Grecia también incluyen la clásica apertura de regalos mientras se comen golosinas como la baklava o pan especiado.

Las Navidades en Australia se celebran en la playa. Si estás soñando con unas Navidades blancas en Australia, deberás esperar hasta la llegada del invierno, en Julio.

La mayoría de australianos celebran la Navidad con una barbacoa en la playa. Amigos y familiares se reúnen para comer langostinos, langostas y postres dulces antes de jugar un partido de cricket o de darse un chapuzón en la playa. ¡No parece mal plan!

En Argentina la Navidad se celebra con fuegos artificiales. Los argentinos se lo pasan en grande celebrando la Navidad con ruido. Los fuegos artificiales se tiran a las 00:00 del 25 de diciembre, tras la cena de Nochebuena.

Las familias suelen encender lámparas de papel voladoras y los más jóvenes no dudan en salir de fiesta durante toda la noche.

La Navidad en Ucrania se celebra el 7 de enero. Como en muchos otros países ortodoxos, en Ucrania utilizan el Calendario Juliano para sus festividades eclesiásticas. Eso significa que en Ucrania la Navidad se celebra el 7 de enero en lugar del 25 de diciembre.

Es tradicional retrasar la cena de Navidad hasta que la primera estrella se ve en el cielo. Cantar villancicos en la calle o alrededor de la mesa también es común.

En Estados Unidos los niños dejan galletas a Santa Claus. Las familias en EE. UU. dejan galletas y leche para Santa Claus en Nochebuena con la espera de que lleguen a dejar sus regalos puntuales a su cita. Estos regalos normalmente se dejan debajo del árbol de navidad y en los calcetines que se colocan en la chimenea.

Muchas familias en Navidad celebran una copiosa cena con jamón o ternera asada y ponche de huevo para beber.

En España los regalos se abren el día 6 de enero. Mientras que en el resto del mundo los regalos se abren el día de Navidad, en España, la mayoría abrimos los regalos el día 6 de enero, día de la Epifanía de los Reyes Magos: se celebran los presentes que los magos de oriente llevaron al niño Jesús.

Mucha gente también acostumbra a comer marisco en la cena de Nochebuena.

Si celebras la navidad en Jamaica, prepárate para un pastel de ron. Las Navidades en Jamaica se celebran con mucha fiesta, compras y festivales.

Muchos pueblos tienen mercados navideños pero muy diferentes a los europeos: allí destacan los vendedores de comida, la música y la artesanía local. Los jamaicanos beben una bebida a base de jengibre y comen un pastel empapado en ron.

En Brasil todos reciben una paga extra en Navidad. La cena de Nochebuena en Brasil está protagonizada por grandes porciones de cerdo, jamón, arroz, nueces y fruta.

Los brasileños reciben en diciembre la paga extra e invierten parte del pago en una versión secreta del Papá Noel tradicional: el ‘amigo secreto’.

Crear gigantescas linternas de papel es común en la tradición navideña en la India. La Navidad en la India es una celebración relativamente menorpero también se celebra con una copiosa cena familiar. 

Las familias también cuelgan grandes linternas de papel muy decoradas con forma de estrellas fuera de sus casas. También decoran árboles de mango o plátano con adornos y telas brillantes.

Ded Moroz visita las casas rusas en el Año Nuevo. El árbol de Navidad se suele llamar como árbol de Año Nuevo y muchas familias abren los regalos que Ded Moroz o el Padre Hielo deja en sus casas: es una especie de Santa Claus pero que se celebra con la llegada del nuevo año.

La tradición navideña en Rusia dice que en Nochebuena hay que comer sin rastro de carne y con 12 platos que representan los 12 apóstoles.

En las cenas se suele servir un pan de miel y ajo.

En Letonia probablemente tendrás que recitar un poema antes de abrir los regalos. Una tradición letona en Navidad es la de recitar poemas, tocar un instrumento o cantar una canción antes de recibir los regalos.

Letonia también reivindica ser la casa del primer árbol de Navidad de la historia: el primer registro del uso de un árbol para celebrar la Navidad data del año 1510 en Riga, la capital del país. Es complicado saber si realmente fue el primero o no.

La Navidad en Kenya tiene como principal objetivo reunir a toda la familia. Las familias en Kenya generalmente viajan en Navidad desde las ciudades hasta los pequeños pueblos para reunirse con toda la familia.

Muchos acuden a la misa del gallo en Nochebuena, tras una generosa cena que incluye cabra, oveja, arroz y un típico plan llamado ‘nyama choma’. 

En China muchos jóvenes deciden celebrar la Navidad saliendo de fiesta por todo lo alto. Descrita como el «opio del pueblo» la religión fue prohibida en China por el presidente Mao, por lo que durante las décadas de los sesenta y setenta las Navidades, como cualquier otra muestra religiosa, eran algo tabú en el país.

Las restricciones comenzaron a levantarse en los ochenta, tras la muerte del líder asiático. Y si bien la relación entre Gobierno y religión no puede decirse que sea fácil, con el tiempo las Navidades han ido adquiriendo más protagonismo en el país. Principalmente para los 6 millones de católicos que hay en China.

Aunque muchos de ellos celebran esta festividad acudiendo a alguna de las iglesias católicas del país, en general, las Navidades en China carecen para buena parte de la población  de este aspecto religioso. Por lo que se han convertido «en una de las temporadas comerciales más grandes de las ciudades chinas», tal y como recoge un reportaje en CNN.

A esto se le une, una escasa tradición familiar. Lo que ha hecho que durante esta época del año, buena parte de los jóvenes chinos decida celebrar la Navidad saliendo por todo lo alto y acudiendo a grandes fiestas.

«En Nochebuena iré con mi pareja a una fiesta en un hotel donde va a actuar una de las DJs más famosas de Ibiza», contaba en 2017 a Efe un joven del país.

En los Países Bajos y Bélgica Santa Claus (Sinterklaas) viene de España acompañado de Pedro el Negro (Zwarte Piet). Sinterklaas es el encargado de traer regalos a los niños holandeses y belgas durante las navidades. De acuerdo a esta tradición el personaje va vestido con ropas rojas y blancas pero más próximas al atuendo de un obispo y lleva un libro en el que tiene anotado los niños que han sido buenos.

Sinterklass llega a estas regiones desde España y se hace acompañar de Zwarte Piet (Pedro el Negro). Este ayudante reparte dulces y caramelos a los niños y se caracteriza por tener la piel negra y vestimenta moruna.

Aunque en el pasado la tradición decía que esto se debía a que se trataba de un moro de España, en la actualidad una versión menos racista indica que su color se debe al hollín de las chimeneas cuando baja por ellas para dejar los regalos.

En Pakistán la Navidad se celebra con actos religiosos y actividades familiares. Pese a que Pakistán es un país principalmente islámico, la comunidad cristiana celebra la Navidad cantando villancicos y creando escenas navideñas en sus hogares y en sus iglesias.

El día de Navidad las familias acuden a la iglesia. Una festividad para pasarla en familia comiendo comida deliciosa: esto es algo común en numerosos países.

Cantar villancicos es la principal actividad en la Navidad en Rumania. Es habitual que los niños canten villancicos en las casas rumanas durante Navidad, mientras comen dulces y pasteles tradicionales como el ‘cozonaci’.

En algunas partes de Rumania es tradicional que una persona se viste como una cabra con una máscara colorida para hacer travesuras.

Ramitas de árboles frutales se colocan en un recipiente con agua tibia con la esperanza de que florezcan en la víspera de año nuevo.

En cierta región de Perú el día de Navidad se pelean a puñetazo limpio. En la provincia de Chumbivilca, al sur del país, existe la costumbre de pelearse a puñetazos el 25 de diciembre.

Conocida como Takanakuy, que en quechua podría traducirse como «golparse entre sí», esta tradición tiene sus orígenes en el pueblo indígena peruano durante la colonización española.

Según marca el folclore, el día de Navidad aquellas personas que tienen alguna rencilla se pelean a puñetazo limpio para resolverla, en un espectáculo público que reúne a toda la comunidad.

Eso sí las pelas empiezan y terminan con un abrazo o apretón de mano entre contrincantes. Algunas voces explican que esta violencia puede entenderse como una forma de «catarsis» y de poner fin a los conflictos.

Todo ello en un ambiente festivo en el que se interpretan música y danzas tradicionales de la región y los participantes pueden vestir máscaras inspiradas en símbolos culturales de los andes. Y donde se beben unos cuantos litros de alcohol antes de dar comienzo a las peleas.

Un tradicional brazo de gitano bañado en chocolate. Un tronco de navidad es quemado en la chimenea en Nochebuena y se rocía con vino para mejorar el aroma que desprende. En algunas partes de Francia es tradicional comer 13 postres diferentes en Navidad.

En Islandia los niños reciben pequeños regalos durante los días antes de Navidad de mano de 13 pequeños trolls que viven en las montañas.

Muchos niños se preguntan cómo es posible que Santa Claus pueda repartir sin ayuda tantos regalos. En Islandia esto es un poco más fácil, y esta labor recae en un total de 13 personajes. 

Conocidos como Yure Lads, todos ellos viven en familia, en una cueva en los bosques islandeses y bajan de uno en uno a la ciudad durante los 13 días antes de la Navidad. 

Estos pequeños seres son los hijos de los gigantes Gryla y Leppaludi. Gryla tiene debilidad por comerse a los niños que han sido malos, muchas veces cazados por el gato de la familia.

Por su parte los niños que han sido buenos recibirán regalos de sus 13 hijos. Para ello durante las noches previas a Navidad deberán dejar colocado su mejor zapato en el alfeizar de la ventana, donde cada noche uno de los Yure Lads dejará un pequeño regalo. 

En cierta ciudad de Suecia es costumbre colocar una cabra de Yule gigantesca conocida como la cabra de Gävle. La cabra de Yule es un elemento propio de la tradición navideña escandinava. Esta suele ser elaborada en paja y sus orígenes se remontan a las festividades de invierno paganas.

En 1966, un comerciante de la ciudad sueca de Gävle decidió crear una figura gigantesca de esta cabra para atraer la atención de los clientes a los comercios de la zona. Desde entonces la cabra de Gävle se coloca en el mismo lugar cada primer domingo de Adviento.

Aunque la tradición no se ha quedado solo ahí. Desde que se creó por primera vez, la figura ha sufrido ataques año tras año, y el intento de quemar la cabra de paja puede decirse que es también una costumbre.

Por el momento en sus 53 años de existencia ha sido destruida un total de 36 veces, la última vez en las Navidades de 2016.

En República Checa existe la tradición de lanzar un zapato el día de Navidad para saber si te casarás el próximo año. En República Checa existen algunas tradiciones navideñas muy características del país.

Por ejemplo los regalos no los trae ninguna versión de Santa Claus ni de los Reyes Magos, sino que esta tarea recae en la figura de Ježíšek, es decir, el «pequeño niño Jesús». Este llega a las casas tras la cena de Nochebuena, y su llegada es anunciada por el sonido de campanas.

Otra vieja tradición navideña del país dice que si durante el día de Navidad una joven soltera lanza un zapato sobre su hombro y este cae apuntando hacia la puerta, esta se casará durante el año que llega.

En ciertas regiones de Portugal se prepara una cena tras la Misa del Gallo en la que es costumbre dejar un sitio en la mesa para los difuntos. Portugal celebra las Navidades de manera muy similar a nosotros, pero como casi todos los países cuenta con ciertas tradiciones propias. Por ejemplo se dice que, la figura del niño Jesús en el Belén no se añade al nacimiento hasta después de la Misa del Gallo.

Otra tradición navideña portuguesa es la conocida como la Noche de Consoada, una cena llevada a cabo durante la medianoche, tras la Misa del Gallo.

Durante esta celebración, propia del norte del país, es frecuente tomar bacalao y guardar un sitio en la mesa para los familiares fallecidos. Otra forma de homenajear a los que ya no están es dejar durante toda la noche la mesa puesta y el fuego encendido para el disfrute de las almas de los que ya no están.

Fuente: https://www.businessinsider.es/celebra-navidad-29-lugares-alrededor-mundo-347835

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